ein tolles Teil.
..... mal sehen, was mir 2026 noch unter die Nadel kommt und in die Hände gerät?
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- WIP
- Baerle-S
- Erledigt
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2018 war die Maschine erstmals auf der H+H zu sehen, im Sommer war die JUKI NX7 Kirei dann endlich erhältlich. Die große Schwester der DX7 punkten mit vielen Features aus der Industrie. Im Forum gibt es einen lesenswerten ausführlichen Test- und Erfahrungsbericht.
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Naja, ich hab mir nach und nach Taschen für das Schnorcheln, das Spinnen, für zwei Gestricke, für Workshops mehrere Größen/Formate usw. genäht. Ich liebe einfach Sachen, die von der Größe und den Einteilungen her genau so sind wie ich sie brauche. Wer nix zum Reintun hat, braucht wirklich keine Tasche.
Außer vielleicht, um sie in den Flur zu hängen und auf Reaktionen von Besuchern zu warten. Bei "Ist die aber schön!" ist das nächste Geburtstagsgeschenk gebongt

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Ein Lob auf das Ausprobieren!
Einer der Quilts, die ich machen möchte ist ein Streifenquilt zum Stashbusting. Ich fand mich da doppelt schlau
, weil der Untergrund aus Stoff und die Streifen aus Stoff ja das doppelte wegschaffen ....Als ich meine Stoffe sichtete, war da ein leinenfarbener Baumwollstoff - ideal. Reicht nur nicht. Macht nix, so was muss ja noch irgendwo rumliegen, etliches gefunden, alles zugeschnitten, so dass ein paar Rechtecke zu viel sind, denn so was probiere ich immer vorher aus. Das Bild in meinem Kopf und das Endergebnis sind nicht immer in Übereinstimmung
. Also 4 Grundlappen genommen und losgenäht. Der Grundstoff ist im diagonalen Mittelstreifen zu sehen.Ja genau, nicht nur das diffuse Licht lässt das ganze ziemlich langweilig erscheinen, es ist langweilig. Die Streifen sind teilweise aus Leinenstoffen in dezenten Farbtönen, aber insgesamt ist das Ganze ......... nix!

Jetzt hab ich ja nicht nur die oben verwendeten Streifen, ich hab mal Batiks von einer Jellyroll draufgelegt
Jetzt fällt mir das Ganze schon besser, jedenfalls wenn ich mir den Kontraststoff schmäler vorstelle und dafür öfter wiederholt, z.B. als kleine Ecken, die lustig hervorragen. Insgesamt muss ich noch mehr Abwechslung in die Streifenbreite bringen und sie auch etwas schräger zuschneiden, ich hab nämlich etliche schräge lange Streifen, die ich nicht extra zuschneiden will, die bunten Streifen sollen wonky werden, die weißen dagegen exakt. Eventuell nähe ich auch selbstgefärbte Stickgarne mit einem schmalen Zierstich auf, da hab ich einiges in Magenta, Orange und Rot
. Das werd ich auf den vier langweiligen Rechtecken noch ausprobieren. Wenn ich sie damit einigermaßen retten kann, könnten sie mal wieder eine Tasche zieren.Deshalb - ein Hoch auf das Probenähen!

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Ehrlich gesagt, ja so ein Farbtupfer belebt das Ganze schon nochmal ordentlich.
Allerdings würde ich die ursprüngliche Variante auch nicht als grundsätzlich langweilig bezeichnen. Ich finde es trotzdem sehr stimmig und je nach dem, in welchem Farbschema man denn Quilt ansiedeln möchte, würde er im entsprechenden Umfeld sicher auch in dieser Variante gut zur Geltung kommen.
Der Gartenquilt, den ich derzeit Nähe, entspricht eigentlich auch nicht ganz meinem bevorzugten Farbschema, aber ich denke im Garten wird er ein gutes Bild abgeben. 😂
Da du aber sicher schon eine konkretere Idee und Vorstellung hast, wofür der Quikt gedacht ist und wie er aussehen soll, ist es auf jeden Fall gut, dass du vorher probiert hast, ob es in die Richtung geht, die du dir vorstellst. 👍🏻
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Manchmal sieht es auch im kleinen nur langweilig aus und im großen wirkt es super.
Es wirkt auch schon wieder anders, wenn beim nächsten vierer Block die Streifen farblich in umgekehrter Reihenfolge genäht werden.
Ich könnte mir vorstellen dass, wenn die vierer Blöcke ein farbiges Sashing bekämen es auch wieder anders wirkt, oder später ein farbiges Binding.
Es gibt da ja so viele Möglichkeiten der Langeweile entgegen zu wirken. 😊
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Sterne an Ostern? Ja, das geht. Ich wurde gebeten in der zweiten Jahreshälfte einen Patchworkkurs auch für Anfänger zu geben - möglichst mit einem fertigen Werk am Ende, das Geschenkpotential hat.
Da ich kein Weihnachtsmensch bin, dachte ich an Sterne - Feuerwerk gibt es auch im Sommer
- und je nach Stoff kann dasselbe Muster weihnachtlich, festlich, dezent oder frischfröhlich wirken. Hier der erste Versuch - noch streng grafisch.Die Zacken sind aus Reststreifen von hauptsächlich einem Tula-Pink-Fat-Quarter-Bundle und es war viel Rosa da - hellrosa, pink, Magenta sowie Hellmint und Grautöne. Die lagen wie Blei in der Scrapkiste. Als Kontrast hab ich noch blaue und grüne Streifen zugeschnitten, alles aneinandergenäht und Dreiecke zugeschnitten. Ja, da bleibt am Rand viele streifige Reste übrig - ob ich die wegschmeißen kann? Ich glaub nicht.
Normalerweise müssen die Spitzen und die Vertiefung zwischen den Zacken genau auf der Naht liegen. Ich möchte aber für Anfänger eine leichtere Variante. Mir ist das Mittelquadrat noch zu groß, ich glaub ich lass die Zacken sich noch etwas mehr überlappen, so dass es kleiner wird. Bei diesem Muster sind nur die 4 Kreuzungsnähte um das Quadrat genau zu nähen und das müsste auch für Anfänger zu machen sein.
Als Variante möchte ich Wonky Stars in Feuerwerksfarben nähen, die reizen mich schon lange

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... klingt spannend - da wäre ich gerne dabei
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Baerle-S Eli Thomae hat in ihrem Buch "Schätze aus der Restekiste" einen Scrap Starm der im Prinzip gleich aufgebaut. Das Mittelquadrat ist ebenfalls scrappy, die Sternenstrahlen unterschiedlich lan. Insgesamt wirken die Sterne dadurch viel schlanker.
(Damit liebäugle ich als nächstes Topp, mit Tante Ernas Resten.)
Viele Grüße,
Margit
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Zufälligerweise hab ich dieses Buch vor kurzem geschenkt bekommen
, aber für meine Sterne gar nicht reingeschaut.Die Sterne in dem Buch sind nämlich klassisch, d.h. zusammengenäht müssen die Spitzen sich treffen. Ich hab den Stern so konstruiert, dass bis zum Nächsten immer ein bisschen Abstand ist. Für Anfänger leichter zu nähen.
Die eigentlichen fertigen Tablerunner sind aus speziellen Stoffen geplant. Ein Mal weihnachtlich mit rot - grün - gold, ein Mal winterlich in Blau - grau - Silber mit nem Klecks Orange und mit Wonky Stars in Feuerwerksfarben vor dunklem Hintergrund.
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Das klingt spannend.
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Der Garten hat in letzter Zeit sehr viel Zeit gekostet. Zwischendrin hab ich an den Sternen genäht.
Weihnachtlich
Winterlich - da sind mir die Zacken zu dunkel, die muss ich hell quilten
Funky- meine Liebling - völlig frei geschnitten ohne Lineal - war ratzfatz fertig. Leider war der Hintergrundstoff nur ein Rest. Es wird mehr ein großes Mugrug als ein Tablerunner.
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Der Funky gefällt mir auch am besten, zum einen wegen der regenbogenähnlichen Farben, und weil die Form so locker - fröhlich ist .
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Rauten als Stofffresser - Konzept steht!

Aber der Weg dahin..... uff!
In meinem Schrank schlummern etliche Stoffzusammenstellungen für "Das mach ich mal". Die will ich jetzt nähend aufräumen, jetzt nicht die große Kunst, sondern gefällige Gebrauchsquilts. Ich hatte vor einiger Zeit den ersten Versuch mit vier Rechtecken eingestellt. Große Rechtecke - es soll ja schnell gehen - aus hellem Stoff, in der Mitte freigelassen, Stoffstreifen diagonal draufgenäht. Einfach, simpel, schnell und dabei alle möglichen Stoffreste aufbraucht, die nirgends so recht reinpassen. Da dachte ich noch, das wäre genial
. Etwas farblos, also bunte Stickgarne aufgenäht. Nicht schlecht, müsste gehen. Alle Rechtecke zugeschnitten und dazu dunkle Ecken als zusätzlichen Kontrast. Die vier Probestücke zusammengenäht!
.Hätt ich das nur vorher gemacht.
Die Nähte umzubügeln geht nur mit Dampfhammer - vier Lagen Stoff Minimum. Dazu kommt, viele Grundstoffe und Steifen sind Leinen - teilweise strukturiertes, kräftiges Leinen. Dazu würde das Ganze zu schwer werden, nee, so nicht.Dann vier kleinere Rechtecke ohne Unterlage genäht - die schrägen Anschnitte gingen bei diesen vier Teilen zum Zusammennähen, aber bei vielen? Den Umfang gemessen alle vier Strecken unterschiedlich.
Ziemlich unterschiedlich!Was dann? Nachgelesen. Also Nähen auf Papier! Da hatte ich einem Lichtblick. Hatte ich nicht? Ja, es war sogar da, wo es sein sollte - eine Packung FPP Papier. Inchmaße 11 x 8 Inch. Dann der Schreck! Die Ecken! Ich hatte 100 Ecken für 48 Blöcke zugeschnitten, aber jetzt brauche ich 80 Blöcke mit den kleineren Rechtecken. D.h 160 Ecken
! Nein, der Stoff reicht nicht, aber nach langem Suchen hab ich doch einen gefunden, den man dazu nehmen kann.Gut, dass ich Geduld habe. Aber ich war kurz davor alles in den Müll zu schmeißen.
Aber jetzt gefällt mir das Muster, die Proportionen und die Farben richtig gut.
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Das sieht gut aus. Die Idee merke ich mir, wenn ich die vorbereiteten Quilts fertig habe
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Ich finde auch, dass es gut aussieht.
Du hast auch schon einen großen Teil fertig.
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