Wenn ich dir eine nicht unerhebliche Summe zahle, schickst du dann deine Heinzelmännchen auch mal zu mir?
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Whow, du bist echt schnell!
Wenn ich dir eine nicht unerhebliche Summe zahle, schickst du dann deine Heinzelmännchen auch mal zu mir?
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Whow, du bist echt schnell!
Ich finde das Muster ehrlich gesagt zu ...sagen wir mal: unruhig
.
Technisch interessant, aber an der Wand würde er mich nerven 😊...
Ich hab im Kopf auch schon etwas radiert, ein shashing eingefügt und die Zahl der Blöcke rediziert bzw. erhöht. Aber wenn das fast alles FPPs sind interessiert es mich auch nicht so sehr. Mal seh.......
Der Quilt wird einfach waaaaaaahnsinnig toll!
Ich hab lieber dunkle Töne im Bindung, die schmuddeln nicht so schnell.
Auch würde ich, wenn zweifarbig, die Sreifen unterschiedlich breit machen.
Mir gefällt es mit Rahmen besser, er könnte sogar noch einen Tick breiter sein. So wird die "Dominanz" des Apricot etwas gebrochen.
Ja, vorher einen Plan machen, schneiden, zählen, ordnen usw. kann hilfreich sein. Aber jeder hat seine eigene Ordnung, beim ersten Quilt muss man sie halt noch finden. Das wird schon.
Denk dran, das wichtigste ist: Das Top liegt einigermaßen flach und hat keine (allzugroßen) Löcher. Und schon wird es dich nach dem Quilten wärmen ![]()
Bei Rahmen steck ich immer ein paar Stoffstreifen hin. Kannst du vielleicht ein Foto machen?
Oh, der würde mir auch gefallen! Weiß jemand ob die Gilde in cm oder Inch arbeitet?
Zentimeter mag ich nicht so gern.
Und bei keinem Motiv ist dieser Grautöne-Ansatz so grandios wie bei dieser Eule, dem Nachtvogel ..... huhuhuhuuuuu😊...
Da kann ich nur zustimmen! So viele Eulen sind grau in vielen Abstufungen von Natur aus.
Wegen eines winzigen Teils nochmals auftrennen, Respekt! Ich hätte wahrscheinlich Farbe und Pinsel genommen und das Stückchen passend getönt ![]()
Ich hab den Schmalkantfuß (von Bernina 10 D). Der hat eine Metalllasche, die in Nähten wunderbar läuft und so die Stiche leichter dorthin kommen, wo sie sollen. Auch Blindstichfüße kann man - je nach Fabrikat vielleicht unterschiedlich - so benutzen. So kann man mit verstellter Nadel auch knapp neben einer Naht oder Kante nähen.
Find ich auch! Gefällt mir. Schön stabil und praktisch ![]()
Der Quilt wird in den blau Tönen sehr schön.
Ein Tempo legst Du vor!
Du arbeitest sehr exakt, sieht toll aus.
Besser kann ich es auch nicht ausdrücken!
Auch hab mal munter mit einer Jellyroll genäht, nur um festzustellen 2,5 Inch sind DAS nicht!
Zum Präziesen Nähen mache bei fast jedem Projekt eine Probe, nur bei normalen PW-Stoffen nicht. 4 Streifen mit 2 oder 2,5 Inch zusammennähen. So bügeln, wie ich es auch beim Quilt machen werde und nachmessen. Die Breite muss durch die Nähe genau 1 Inch weniger sein als die Summe der Streifen. Bei 2 Inch Streifen 7 Inch und bei 2,5 Inch 9 Inch. Wenn nicht, korrigieren.
Viele Muster sind so dankbar, dass man das nicht braucht. Aber bei besonderen Stücken will ich es exakt haben.
Whow super genäht, aber auch super designt.
Ich bewundere dich! Der Quilt wird bestimmt super, aber für mich wäre das nix.
Was gefällt dir nicht an den Farben?
So, als ehemalige Kunsterzieherin mit ein bisschen Ahnung von Feinmotorik muss ich jetzt meinen Senf dazu geben. Doodeln, d.h. den Stift mit der einen Hand führen hat mit Freihandquilten motorisch nix zu tun. Einhändig mit der besseren Hand, Handballen oft aufgesetzt, und zweihändig - beide Hände müssen sich synchron bewegen.
Doodeln ist aber sehr hilfreich, die Wege der Musters zu erkunden, d.h. wie muss ich Abstände halten, um aus einer Spirale wieder raus zu kommen, wie verfranse ich mich beim Stippling nicht in einer Ecke? Also zur mentalen Mustervorbereitung kann es hilfreich sein.
Und dann gibt es noch die verschiedenen Lerntypen. Ich war mal in einer Tanzgruppe, wo die Leiterin die neuen Schrittkombis erst im richtigen Tempo vorgemacht hat. Da konnte ich nach kurzem Probieren mitmachen. Dann bin ich an den Rand gegangen, wenn sie die Schrittkombinationen für die anderen in Einzelelemente zerlegt und geübt hat. Das hab ich nicht gepackt, für die anderen war es aber notwendig.
Kurz - doodeln kann für bestimmte Lerntypen hilfreich sein, muss es aber nicht.
Oh, deine ersten?Wie Schön!
Ein Hexagonquilt lag mindestens 10 Jahre, hm, wenn ich genau nachdenke eher 20 bevor ich ihn gequiltet habe. Also weiß ich schon ein bisschen, wie dir zumute ist. Und ich wusste wirklich nie beim Nähen, wie ich später quilte.
Viele Quilts im Süden der USA haben wegen der Hitze nur ein extrem dünnes Batting, auf dem man Quilting kaum sieht, oder auch gar keines. Viele Quilts sind auch geknotet.
Das Gittermuster, das du arbeitest, könnte einfach durch sich kreuzende diagonale Linien unterstützt werden. Oder du lässt die Decken professionell quilten. Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass es All-over-Pferdemuster gibt
.
Herzlichen Glückwunsch zur Annahme deines Quilts!
Vom mir sind es knapp 130 km bis Suhl, so dass ich mir eine Tagesfahrt überlege und dein Werk vielleicht live bewundern kann. Spätestens in Helmbrechts sehe ich es aber.
