Posts by Baerle-S

    Danke für deinen Erfahrungsbericht! Zur Sicherheit hab ich inzwischen beschlossen, die zweite Tasche unter dem SnapPap noch zu unterfüttern. ...... Wenn nur mein Nähgarn kommen würde, dann könnte ich endlich loslegen.

    Das hatte ich ursprünglich auch vor, dann sollten es doch zwei Taschen werden. Beim Tragetest, den ich gemacht habe, hat es sich als Fläche als recht stabil erwiesen, nur die Probenaht hat sich als "Sollbruchstelle" entpuppt. Da die Einkaufstaschen aber hauptsächlich für diejenigen Sachen sein sollen, die ich getrennt haben will, sollte es gehen. Einkaufskorb = Glas, Dosen, Schweres, Obst oben drauf

    Einkauftasche 1 = alles für die Kühlung - wird immer zuerst aufgeräumt

    Einkaufstasche 2 = Nur bei Großeinkauf für Klopapier, Nudeln und sonstige Vorräte

    So, die erste Einkaufstasche ist fertig. Ein zweite wird noch kommen, aber erst muss das bestellte Jeansgarn da sein. Die Tasche ist 45 cm lang, 30 cm breit und 40 hoch. Wenn beide fertig sind, passen sie genau in den abgesenkten Kofferraum rechts und links neben meinen Einkaufskorb. Was man auf dem Foto nicht gut sieht, ist eine kleine Lasche vorne links, an der nun ein Karabinerhaken und ein Anhänger mit einer Einkaufsmünze hängt . Weitere Taschen und Innentaschen hat sie nicht, es ist kein Shopper, dazu ist sie zu breit

    .Henkel.jpgEinkaufstasche.jpg




    Leider hatte ich beim Stoffkauf nur eine Tasche geplant, so dass ich "Umwege" nähen musste, um zwei aus diesem Stoff zu bekommen. Das Schwarze ist SnapPap. Allerdings habe ich festgesstellt, dass das Attribut "Lederersatz" doch etwas zu hoch gegriffen ist. Ich konnte beim Probenähen eine Naht ohne große Probleme auseinanderreißen. Deswegen sind alle SnapPap Nähte nochmals abgesteppt.


    Die sehr haltbaren Henkel hab ich nach der Anregung einer amerikanischen Seite genäht, beide Stoffstreifen werden mit Vlieseline verstärkt. Das breitere, untere Henkelteil wird schmalkantig abgesteppt, das schmalere Oberteil nach dem Bügeln direkt aufgenäht.

    GlückSachen


    Ja, der Wechsel nervt. Seit unserem Umzug vor 8 Jahren war am und um das Haus so viel zu tun, dass ich keine Kleidung genäht habe, aber jetzt, wo ich langsam wieder anfange und den Platz habe will ich zwei Maschinen.


    Danke für deine sehr profunden Hinweise, ich hätte meine Nähvorhaben vielleicht ausführlicher beschreiben sollen.


    Die Taschen, die ich grad plane, sollen sehr strapazierfähige Einkaufstaschen bzw. Badetaschen werden. Und da ich die nicht unbedingt füttern will, möchte ich die Ränder mit der Ovi versäubern, aber mit der Nähma nähen.


    Auch bei den Jeans - zerschnitten - upgecycelt - gepatcht - und dadurch tw. ziemlich viele Nähte soll nur der Rand gesichert werden ev. für eine Jacke/Weste oder als Utensilio. Natürlich kann meine Nähma auch sichern, aber mit der Ovi kann ich gleich die Ränder begradigen. Dafür muss die Ovi robust sein und Höhenunterschiede nähen können.

    @ Zuckerpuppe - danke für die Einschätzung. Ich schwanke immer noch ein bisschen, den bei der Evolvé ist die Overlockfunktion wie ich finde zufriedenstellender als die Coverstichfunktion, vielleicht ist es auch mangelnde Übung, so oft bau ich dann auch nicht um.


    Devil's Dance - Die Enlighten dürfte von der Handhabung her nach der Evolvé keine große Einarbeitungszeit verursachen - ist ja ein Punkt für sie ist. Und wenn Sie so zuverlässig näht, wie du berichtest, dann setz ich sie jetzt mal zusammen mit den Jukis auf die Liste der Maschinen, die ich testen möchte. Preislich nehmen die sich auch nicht viel.

    Ich mein Oldie-Motorrad verkauft, da mir die Dicke zu schwer wurde und statt in 2 Räder möchte ich in viele Nadeln investieren 8o.


    Ich habe eine Babylock Evolvé und bin soweit zufrieden. Aber die Gute ist etwa 20 Jahre alt und die Beleuchtung - milde ausgedrückt schwach. Das Nähfüßchen kann man nicht besonders hoch heben. Ein Nadeleinfädler wäre chick, obwohl ich es mit der Pinzette noch - Betonung liegt auf noch - schaffe, aber wenn man sich eine Neue überlegt, darf´s schon ein bisschen Luxus sein.


    Als ich mir die Evolvé gekauft habe, hatte ich ein winziges Arbeitszimmerchen (ich weiß, auch damit durfte ich mich schon glückchen schätzen) und hatte definitiv keinen Platz für zwei Maschinen. Aber jetzt mit einem großen Arbeitszimmer ist schon die Überlegung, ob ich mir nicht zwei Teile kaufen soll. Eventuell würde ich die Evolvé für die Coverstich-Funktion behalten und mir erst mal eine neue Ovi kaufen, oder besser umgekehrt? Weil gleich zwei Neue - das gibt das Konto erst mal nicht her. Und ich möchte lieber für eine Maschine mehr ausgeben und etwas möglichst Perfektes, als zwei günstige, die Zicken machen (Ich erinnere mich noch an einen Nähkurs wo - ob wegen mangelnder Übung, schlechter Handhabung oder minderer Maschinenqualität - alle drei Overlocks außer meiner rumzickten ohne Ende).


    Was möchte ich haben?


    • So wenig wie möglich an der Maschine einstellen müssen, sie soll also robust und zuverlässig sein, wie es die Evolvé ja eigentlich ist
    • Einfaches Einfädeln - gerne wieder ein Pustsystem für die Greiferfäden, ein mechanischer Nadeleinfädler wäre schön
    • Sehr gute Beleuchtung
    • Nähen von dicken und dünnem Material, also sollte sich das Füßchen hoch anheben lassen
    • Abschaltbares Messer
    • Unterschiedliche Stiche für schmale und breite Säume - also 2, 3, 4 Fäden, aber das haben ja eigentlich alle

    Was möchte ich damit machen?

    • Natürlich Tshirt- und Sweatshirtstoffe, aber auch dicke Strickstoffe, Walk
    • Stoffe für Taschen, also Jaquard oder Segeltuch, festes Leinen
    • Jeans und andere Hosenstoffe
    • Blusenstoffe, Spitzenstoffe, Futterstoffe, Jackenstoffe
    • Patchworkränder versäubern

    Beim Browsen im Internet bin ich hauptsächlich bei Juki und Babylock hängen geblieben. Bei Juki kämen die beiden Modelle Mo-1000 bzw. 2000 in Frage. Ob sich der Aufpreis für das Display lohnt? Wenn man alle Einstellungen auf einen Blick erkennen kann, dann kann ich für mein Nähtagebuch schneller alles festhalten, aber ansonsten ist die 2000er- soweit ich das erkennen kann - baugleich mit der 1000er.



    Bei Babylock hab ich mir bei den Overlockmaschinen mal die Acclaim 8|angeschaut, die aber schon atemberaubend teuer ist, aber irgendwie keine so unterschiedlichen Features, was Nutzstiche betrifft, hat wie die anderen, wenn man von dem Einfädelsystem bis in die Nadeln hinein absieht (ob das immer funktioniert?), ich denke die Enspire würde auch reichen, sie hat einen klassischen Nadeleinfädler so wie an meiner alten Pfaff und das funktioniert prima.


    Die Bernina L460 hat einen Kniehebel - mag ich auch sehr - aber man muss einfädeln. Tja, man kann nicht alles haben.


    Oder ich kaufe mir doch zuerst eine Coverstich? :/Da gibt es die Babylock BLCS - da wird der mangelnde Platz rechts der Nadel moniert. Das erscheint mir ein wichtiges Kriterium? Oder die Juki MCS - 1500 bzw. 1800, die ganz gute Bewertungen hat. Ja über mangelnde Auswahl an Möglichkeiten kann ich mich nicht beklagen.


    Aber die grundsätzliche Frage ist natürlich erst Ovi oder erst Cover? Da man die Ovi öfter benutzt , wäre es eigentlich sinnvoll damit zu beginnen?:/

    1. Sehr dehnbare Stretchjeans würde ich auf alle Fälle mit einer dünnen Vliseline "bändigen"
    2. 26 x 26 cm sind 0,5 cm Nahtzugabe, ich arbeite meist mit 7 mm, aber meine Quilts sind dreilagig und alles wird gequiltet, also durchgesteppt. Da kommt nicht so viel Belastung auf die einzelne Naht.
    3. Ich würde Jeans und Fleece zuminderst "in the ditch" zwischen den Quadraten durchsteppen, d.h. auf der Nahtlinie der Quadrate.
    4. Es gibt Bänder, die in der Mitte anders gewebt sind (sorry, genaue Bezeichnung fällt mir gerade nicht ein) aber auch doppelt gefaltetes Schrägband. Beide kann man in einem Arbeitsgang aufsteppen, aber die Ecken sind kniffelig für Anfänger.
    5. Oder man schneidet das Fleece größer zu und formt aus dem Überstand einen Rand. Oder einen Streifen Jeansstoff und faltet ihn um. Da gibt es viele Möglichkeiten
    6. Schau mal unter Kissen Hotelverschluss, das ist der einfachste Verschluss und auch mit Keder noch recht einfach zu Nähen.
    7. Normalerweise wird beim Quilten nichts versäubert, weil man ja Ober- und Unterstoff und meist noch eine Wattierung zusammen durchsteppt. Wenn du nur eine Lage mit PW arbeitest würde ich versäubern.
    8. Was hast du für eine Nähma? Jeanskeder und Jeans-PW sind eine Menge Lagen. Sehr einfache Maschinen sind damit eventuell überfordert.

    Viel Erfolg - meine erste PW-Decke war auch eine Jeansdecke - ich hab sie noch heute!

    Wie Muriel schon gesagt hat, ganz wichtig ist die Druckereinstellung. Wenn die nicht stimmt, passt nachher nix. Normales Druckerpapier ist durch die überlappenden Ränder innerhalb der Schnittteile ziemlich fest, ein 100 g/m2 Papier ist nicht nötig.


    Ich klebe die Schnitte mit Tesafilm u.ä. zusammen und wenn es ein Schnitt ist, den ich öfter in abgewandelter Form machen will, übertage ich das Ganze auch nochmal.


    Ansonsten achte ich bei Klebeschnitten darauf, dass die Ärmel asymmetrisch geschnitten sind. Nicht jeder Schnitt auf Makerist und ähnlichen Plattformen wird von Profis angefertigt.

    Das mit dem Abnäher hab ich mir auch schon überlegt, aber ich hab noch dünnere Pulli, da möchte ich das auf alle Fälle machen. Der abgebildete Pulli ist der, den ich zum Üben benutzen will ( Er ist der dickste und der, den ich am ehesten verschmerzen kann (Zur Not werden es Stulpen, ein Halstuch und vielleicht ein Haarband).


    Sorry, die Aussage mit und ohne Nahtzugabe bezieht sich auf einen Schnitt. Ich habe zum ursprünglichen Schnitt auf neuem Papier 8 mm Nahtzugabe für Tshirts dazu gezeichnet = ohne Nahtzugabe und wollte für die Pullis dazu nochmals 1 cm geben, also 1,8 cm Nahtzugabe, aber die Nählinien sind dieselben. Die Pullis wollte ich zuerst einzeln mit der Overlock säumen und erst mal probehalber mit der Nähma heften, damit ih sehen kann, ob alles passt.


    Ist es möglich einen Schnitt so zu konstruieren, dass die Schulternaht wirklich auf der Schulter endet und nicht halb auf dem Oberarm? Und das bei großer Oberweite? Da hab ich keine Erfahrung, weil ich sogar gestrickte Pullis so entwerfen, dass ich einen Abnäher mit einstricken kann.


    Ich habe einen gekauften Pulli, der so einen Schnitt hat, aber eben auch ein deutlich dehnbareres Material wie einige der Pullis, die ich ändern möchte.


    Bei den alten Pullis geht ja kein neuer (gekaufter) Stoff verloren, aber es wäre schon schön, wenn einige alte Schätzchen wieder passen würden

    Hallo,


    ich hab mir mühsam einen Tshirt/Sweatshirtschnitt aus einem Grundschnitt heraus geändert (Tshirts ohne Nahtzugabe, Sweatshirts 1cm Nahtzugabe. Schultern schmaler, Brustpunkt tiefer, Oberweite größer usw. . Und bei einem Probeshirt passt alles prima. Beim Shirt habe ich den Schnitt unten an der Saumlinie von VT, RT und Ärmel angesetzt, d.h. ich muss nur noch dazu einen Kragen nähen. Da ich viele alte Shirts habe, werde ich auch mit Patchwork arbeiten. Oder innen einen Beleg nähen, der kann dann eine andere Farbe haben.


    Nun hab ich ein Problem.


    Wenn ich den neuen Schnitt so auf die Pullover lege, dass ich den Halsausschnitt behalten kann - und das möchte ich auf alle Fälle bei zwei Pullovern so haben, da diese besonders ausgearbeitet sind (siehe Foto) - dann reicht die Spitze des Ärmelausschnitts beim neuen Schnitt über die Ärmelnaht des alten Pullovers. Wenn ich die alten Pullis anziehe, ist Schulternaht natürlich viel zu breit, der Ärmel fängt ungefähr Mitte Oberarm an. Auch früher waren die Pullis schon so, dass sie nie oben auf der Schulter richtig saßen, eben typische "Oversized Lappen" halt und der Ärmelausschnitt ist unten ziemlich tief, deswegen die Kollision.


    Jetzt könnte ich natürlich den Schnitt trotzdem aus dem Pulli ausschneiden und unter den Armen die dicke Nähte akzeptieren, man würde sie als Fremder selbst beim Armheben kaum sehen, aber das erscheint mir nicht bequem. Könnte man aus dem restlichen Stoff eine Art Raute einsetzen? Es geht ja nur um ein gespaltenes Gaaßnhaar (Ziegenhaar) wie wir in Franken sagen, trotzdem möchte ich gerade in Armhöhe den Pullover nicht ziehen. Ich gewinne ein paar mm, wenn ich die Overlocknaht auftrenne, aber das reicht nicht ganz.


    Oder soll ich einen Schnitt suchen/konstruieren, der fürs Ändern geeigneter wäre? D.h. tiefer eingesetze Arme, hat, die aber oben auf den Schultern trotzdem sitzen. Oder was könnte man sonst machen?


    Wer hat eine Idee?20200419_144942.jpg

    Danke für die Erfahrungsberichte!


    Gummi näh ich wo nötig auch lieber in Tunnel ein.


    Biesen und Paspeln mag ich auch, aber da ich die entsprechenden Füsse für meine normalen Nähmaschinen habe, stehen sie nicht oben auf meiner Liste.


    Aber dieser Schrägbandformer - ja, der reizt mich. Danke für den Tipp mit dem Rollschneider, das macht Sinn, da wird die Breite viel besser ganz genau.


    Schade, dass es damals noch keine Kurse gab (oder ich es in Vorinternetzeiten nicht mitbekam). So was hätte ich gerne mitgemacht. Aber sie läuft noch so gut, da will ich keine Neue kaufen.

    Danke für die vielen Antworten! Wie unterschiedliche die Meinungen sein können:).


    1. Ich bin ein bisschen Jäger und Sammler - egal bei was für einem Gerät und/oder Einsatzzweck (Domino-Dübelfräse, Akkuschrauber, Stichsäge, Dremel, Nähmaschinen, Gartengeräte usw.) ich liebe Zusatz- und Spezialteile:love:. Und benutze Sie auch gerne. Natürlich nicht immerzu, vieles ist ja für einen ganz speziellen Zweck gemacht, den man nicht immerzu braucht, aber wenn, dann hat man es.


    2. Tüfteln und ausprobieren tu ich wirklich gerne - inklusive Workbuch beim Nähen mit Einstellungen beim Probenähen wie Füßchendruck, Nadeln, Fadenspannung usw., d.h. wenn ich was Neues kaufe oder geschenkt bekomme wird es auch ausprobiert, und auf Herz und Nieren getestet. Vielleicht aus Zeitnot nicht immer sofort, aber sobald wie möglich.


    3. Für alle Nähmaschinen außer der Babylock hab ich eine reichhaltige Sammlung von Zusatzfüßen, die ich - wie gesagt halt selten - benutze, aber sie sind da, wenn ich sie brauche. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich wie so viele für normales Nähen auch fast immer dieselben Füße benutze.


    4. Man kann sich beim Schenkenden gut bedanken, wenn man sagt: Du, das hab ich mit deinem Fuß genäht - schau mal, das geht damit viel besser. Besonders meine Mutter ist glücklich, wenn sie eine Idee bekommt, was ich brauchen könnte.


    Anne - den transparenten Coverfuß hatte ich mir auch ausgekuckt! Er kommt mit auf die Liste!

    Zum Beispiel so was

    https://www.naehwelt-flach.de/…tschraegbinder-28-mm.html


    Ich könnte mir vorstellen, dass damit Randabschlüsse an Tshirts schneller gehen und besser sitzen.


    Oder das hier

    https://www.naehwelt-flach.de/…Baby-Lock-Kurvenfuss.html


    Für Ärmel vielleicht brauchbar?


    Oder


    https://www.naehwelt-flach.de/…y-Lock-Stofffuehrung.html - könnte man sich vielleicht auch selbst machen?


    Oder


    https://www.naehwelt-flach.de/…der-Saeumer-1-4-inch.html


    Erscheint mir schon praktische, den Saum genau umzulegen.


    Liebe Grüße Bärle

    Hallo,


    ich habe nach langen Jahren meine Babylock wieder reaktiviert. Danke Internet habe ich gesehen, dass es für sie noch zusätzliche Füße gibt:huh:.


    Bis jetzt hab ich alles mit dem Standartfuß genäht, deswegen die Frage, was man zusätzlich noch braucht, die Teile sind ja nicht gerade günstig.


    Was will ich machen? Tshirts und Sweats nähen, Stoffe für normale Kleidung, Taschen, Kissen säumen (eventuell bei gutem Schnitt auch teilweise gleich nähen?), etwas Tischwäsche und Gardinen.


    Klar ist mir, dass ich Gimmicks wie Spitzen-, Perlen- usw. füße nicht brauche. Aber es gibt kürzere für wendigeres Nähen und auch Hilfen zum Einschlagen, so dass Säume regelmäßiger werden. Was habt ihr? Was benutzt Ihr auch?

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