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Wie merkt ihr euch, welche Nadel gerade in der Nähmaschine ist????

  • Ich komme mir ja schon ein bisschen blöd vor, das zu fragen. Im Augenblick nähe ich an mehreren Projekten gleichzeitig: eine Hundedecke aus Jeansresten (dicke Nadel), Bluse Webware für mich (dünne Nadel), T-Shirt für mich (dünne Jerseynadel), Pulli für mich (dicke Jerseynadel). Zwischendurch noch das eine oder andere "Kannst-du-mir-das-mal-eben-reparieren"-Projekt, und jetzt habe ich den Salat: ich habe vergessen, welche Nadel in der Machine ist. Ich habe vor längerem eine halbe Fuhre ungebrauchte Schmetznadeln bekommen (Sterbefall), zwar originalverpackt, aber ohne Farbmarkierung, was mir bisher herzlich egal war. Weiß eine/r von euch, ob und wenn ja, wo die gekennzeichnet sind?

    Vergiss niemals, dass ältere Frauen coole Mädchen sind, die nur schon lange leben!

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  • Zumindest die Stärke ist auf dem Schaft eingraviert.

    Das reicht zumindest für den Wechsel von Bluse auf Hundedecke und zurück.


    Und die wenigsten Jersey sind so empfindlich, das sie den Kontakt mit 'ner intakten Universalnadel nicht überstehen. (Da ich immer mit den dünnstmöglichen Nadeln näh... der Pulli würde genauso die dünne (Jersey-)Nadel kriegen, wie das T-Shirt.)

    Wenn Du Fehlstiche hast, wäre Nadelwechsel dringend.


    Ansonsten hab ich immer ein Stoffrestchen der Projekte, wo notfalls halt die Nadel zwischengeparkt wird.

    (Also wenn ich mal eben von Dessous auf Arbeitshose umsteigen darf oder so was in der Art...)

  • Anne Liebler

    Hat das Label FRAGE hinzugefügt.
  • Die Farbmarkierungen sind relativ neu, ältere Nadeln haben nur die Stärke eingraviert. Je nach Lichteinfall ist sie mal leichter, mal schwerer lesbar.

    Ansonsten müsste auf der Verpackung schon die Nadelart stehen. Nicht ausdrücklich gekennzeichnete sind vermutlich Universalnadeln.

    Ich kann und will mir nicht merken müssen, welche Nadel gerade in der Maschine ist und habe mir daher ein Nadelbriefchen dafür genäht. Jede Seite ist mit der Nadelart beschriftet und in Felder für die Stärke unterteilt. Für die gerade verwendete Nadel stecke ich eine große Sicherheitsnadel als Platzhalter ein. Die Nadel wird beim Zurückstecken rechts davon eingesteckt. Spätestens, wenn sie dann ganz rechts stecken würde, gehört sie entsorgt.

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  • So - s. Foto:
    Die Nadel, die in der Maschine steckt wird mit einer Stecknadel gekenzeichnet.
    Links sieht man den roten Stecknadelkopf bei Universal 80.
    Ich habe hier noch ein Kissen für eine Freundin gemacht.
    Hat man - frau - mehrere Maschinen, nimmt sie verschieden farbige Stecknadeln:
    bei mir blau für Juki, rot für die Elna Star.
    Diese Art und Weise hat auch den Vorteil, dass hier nur gebrauchte und in den Packungen nur neue Nadeln stecken.

    Kann man auch mit einem wasserfesten Stift auf Styropor machen.


    Nadelkissen für Nähmaschinennadeln.jpg

    Grüße - Dagmar


    *Ein Leben ohne Nähmaschine ist möglich aber definitiv sinnlos*

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  • Ich mach das wie norimberga . Coverlock und Nähmaschine haben jeder ein eigenes Mäppchen. Auch die Maschinensticknadeln haben ein extra Mäppchen sogar mit kleinem Gummiband für den Stickfuß.

    Markiert wird allerdings mit einer Stecknadel. Ganz vorne sind Handnähnadeln und ein paar lange Stecknadeln. Ganz hinten Papier- und Wachstuch-Nadeln. Also keine eigenen Nadeltypen, sondern auch Verwendungszweck.

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  • Ich mache das wie Nanne und Aline

    Üblicherweise das Kästchen neben der Maschine und wenn dann doch viel hin und her gewechselt wird, liegen da mehrere und die gerade gewechselte Nadel kommt in das entsprechende Stoffstück, also Jersey-Nadel in Jersey usw. Das schneide ich so ca 2cm x 2cm groß.

    So halte ich es dann auch nicht für mein Probeläppchen und schmeiße es nicht versehentlich samt Nadel weg.

  • Ich hab immer Post-its an der Maschine kleben, welche Nadel in welcher Stärke in der Maschine ist.
    Die Nadelmäppchen find ich toll, aber die würden mir in meinem kreativen Chaos eh immer verschwinden

    Liebe Grüße

    PinkLady67

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    • Offizieller Beitrag

    Bei der Nadel in der Maschine leg ich mir ein Stück Reststoff unter das Füßchen.


    Für die benutzten Nadeln (die aber noch gut sind) habe ich ein Nadelkissen neben der Maschine liegen. Oben stehen die Größen und darunter in Worten die Nadelart

    Das "Gitter" denke ich mir und stecke sie an die entsprechende Stelle.


    Bei den Nadeln ohne Farbmarkierung hilft sehr eine Lupe.

  • Ich mache das wie Nanne und Aline

    Üblicherweise das Kästchen neben der Maschine und wenn dann doch viel hin und her gewechselt wird, liegen da mehrere und die gerade gewechselte Nadel kommt in das entsprechende Stoffstück, also Jersey-Nadel in Jersey usw. Das schneide ich so ca 2cm x 2cm groß.

    So halte ich es dann auch nicht für mein Probeläppchen und schmeiße es nicht versehentlich samt Nadel weg.

    Ich mache es wie Nanne, Aline und Crusadora; lasse das aktuelle Nadelpäcken neben der Maschine. Die Idee mit dem Stoffstück will ich mir aber merken!

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  • Ihr seid super! Ich werde erstmal das Vorgehen von Leviathan ausprobieren. D.h., zu allererst werde ich die Nadel mal mit einer Lupe begutachten.

    Wenn ich nicht damit zurechtkomme, werde ich mich ans Nadelmäppchen-Nähen machen.

    Lieben Dank!

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  • Ich nutze sowohl ein Nadelmäppchen für die bereits gebrauchten Nadeln als auch ein Stück Malerkrepp, auf das ich die entsprechende Stärke und Art schreibe und dann an die Maschine klebe. Wenn ich ein Nadelpäckchen zur Maschine sortiere, vergesse ich wahrscheinlich bei einem neuen Projekt im Eifer des Gefechts, dass ich die Nadel wechseln sollte ... Das Stückchen Malerkrepp sehe ich sofort. Aber die Idee mit dem Stoff unter dem Füßchen finde ich auch klasse, die klaue ich jetzt einfach mal ... :saint:

    Liebe Grüße,

    Lotosblüte

  • Ich habe ein Bild gestickt und anschließend mit Vlies in einen Bilderrahmen gesteckt und an die Wand gehängt. Für jede Nadel und Stärke gibt es ein Feld. So weiß ich auch immer welche Nadel bereits gebraucht wurde. Die Nadel, die in der Maschine steckt, bekommt eine grüne Stecknadel, die ich nachkaufen muss eine gelbe und die Größen, die ich nicht habe, sind mit einem roten Glasköpfchen gekennzeichnet. Das hat sich bei mir prima bewährt und kann nicht verlegt werden!

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  • Jetzt habt ihr mich mit all den tollen Vorschlägen animiert nun mehr Ordnung in mein gelegentliches Nadelchaos zu bringen. Oft lege ich die Nadeln erst mal nur an den Rand vom Nähtisch ab. Dies führt immer wieder auch dazu, dass sie später nicht mehr ihren planmäßigen Platz erreichen, sondern auf dem Boden landen oder in der Schachtel mit den gebrauchten Nadeln landen, welche dann doch nicht aussortiert wird.

    Liebe Grüße aus der Mitte vom Pott
    Thomas

       

    Offline ist der neue Luxus ;)

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  • Jetzt habt ihr mich mit all den tollen Vorschlägen animiert nun mehr Ordnung in mein gelegentliches Nadelchaos zu bringen. Oft lege ich die Nadeln erst mal nur an den Rand vom Nähtisch ab. Dies führt immer wieder auch dazu, dass sie später nicht mehr ihren planmäßigen Platz erreichen, sondern auf dem Boden landen oder in der Schachtel mit den gebrauchten Nadeln landen, welche dann doch nicht aussortiert wird.

    Ja, genau! Das war bisher auch meine Vorgehensweise. Oder besser: Nicht-Vorgehensweise. Aber das ändere ich. Jetzt, da ich meinen Arbeitsplatz ergänzt und umorganisiert habe, soll das auch schön aussehen. Und außerdem will ich mir nicht nochmal ein Loch in den feinen Jersey hauen, weil ich den Nadeltausch verpeilt habe.

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  • Ich bin ein bekennender Post-it Nutzer. Alles andere ist mir zu aufwändig.

    Ich bewundere diese tollen Nadelkissen. Aber ich weiß, dass ich am Ende doch immer wieder auf das Post-it zurück greifen würde.

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