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Posts by Darot

    Guten Morgen,
    auch ich habe gute Erfahrungen mit sehr, sehr vielen Shirts mit der Formel: (Halsausschnitt x 0,90 ) + 1,5 cm Nahtzugabe.
    (ok, über die Prozentzahl kann man diskutieren, bei mir funktioniert sie bisher zu meiner Zufriedenheit)
    Und wie Sonja schon vorgeschlagen hat: jeweils Vierteln und feststecken. Vielleicht noch ein Tipp beim Nähen:

    Der Streifen liegt oben. Mit der linken Hand kannst Du ihn dehnen , mit der rechten Hand schiebst Du das Shirt minimal zusammen . Viel Dehnung dürfte eh nicht nötig sein - sonst ist der Streifen kurz.

    Damit Du nicht einen chronischen Auftrennfrust bekommst oder womöglich noch ein Loch in den Stoff schneidest: simuliere das an Resten aus Jersey in klein. Schneide Dir einfach ein kleines Vorder- und Rückteil nur mit dem Bereich des Halsausschnittes zu und probiere es erstmal daran aus.
    Nicht zur Strafe - nur zur Übung.....

    Hallo,

    ich kann es total nachvollziehen. Ich war bisher auch sehr empfänglich was dieses "Haben-wollen-Gefühl" anbelangt. Und auch ich habe eine BCLS, mit der ich immer sehr zufrieden war - und bin. Dann habe ich in einem Fachgeschäft zufällig die Euphoria entdeckt und zunächst eigentlich sofort gedacht: die brauche ich nicht. Einfach deshalb, weil sie so groß ist.
    Aber irgendwie hat sie mich dennoch getriggert und ließ mich nicht los.
    Irgendwann habe ich sie Anfang des Jahres sogar bestellt mit der Aussicht auf eine Lieferung im Mai. Als sich die Lieferzeit dann auf Juli verschob und ich die Möglichkeit bekam vom Kaufvertrag zurückzutreten , bin ich nochmal in mich gegangen und habe deutlich gespürt, dass ich sie nicht brauche . Eine Rolle spielte dabei auch, dass ich zwischenzeitlich meine Husqvarna Designer I verkauft bzw. halb verschenkt habe. D.h. die BCLS hätte ein ähnliches Schicksal getroffen. .
    Zudem hatte ich keinen Karton mehr um sie zu verschicken und..und.. und...


    Nun bleibt sie bei mir. Ich kann Dich nur ermuntern Dich mit der BLCS zu beschäftigen. Es ist absolut kein Hexenwerk damit zu arbeiten. Sie ist eine zuverlässige Maschine. Hier wird Dir bei Fragen jederzeit kompetent geholfen : nur zu also.

    Guten Morgen,
    mir fällt dabei ein, dass meine geschätzte Beraterin auch schon gesagt hat, dass sie manchmal Stickvlies mehrlagig verwendet.
    Im ansässigen Fachgeschäft hatte man mir gesagt, dass sie inzwischen gar nicht mehr "kleben" nur noch den Heftrahmen verwenden und gute Erfahrung damit haben.
    Ist das verwendete Kunstleder elastisch ?
    Hast Du es mal auf Stoff zur Probe gestickt ? Wie sieht es da aus ? Die Stiche sehen relativ lang aus und könnten die Wellen durch die Spannung verursachen.

    Guten Morgen,
    ich habe versucht die ersten Schritte zu verstehen und denke, das müsste so gehen:
    Leider darf ich das Bild vermutlich nicht hier einfügen, wegen der Urheberrechte, das macht es komplizierter.
    Ich versuche es trotzdem:
    Bild im Bernina Blog

    Man kann erkennen, dass über der Covernaht 2 eingerollte Kanten zu sehen sind. Das sind die unterschiedlich breiten Dekorstreifen. Das Teil mit der Covernaht ist die Ausschnittkante des Einsatzes.
    Am Schnittmuster in der Übersicht - Seite 4 - ist sie angezeichnet, aber ich behaupt mal, das muss aus dem Stoff wie die Dekorstreifen geschnitten und später angenäht werden.

    Also: die beiden Dekorstreifen werden gedehnt und an diesen Ausschnittteil mit der Overlock angenäht. Diese Nahtzugabe wird dann am Ausschnitteil als Saum umgelegt und dann gecovert.

    Das mit den Einfassstreifen für die Seitennäht habe ich wiederum nicht ganz verstanden. Vielleicht denke ich da später nochmal drüber nach. ;)

    Guten Morgen,
    das ist schade. Sonst fand ich sie nicht schlecht - aber das ist ein No Go.
    Ich würde aber die Elnas dennoch - eben bedingt - empfehlen:

    unsere Tochter näht auf einer 540, die ich vor Jahren erstmal "eingenäht" habe und ist hochzufrieden. Und auch meine kleine elna Star würde ich nicht wieder hergeben wollen.

    Aber nach wie vor liebe ich als Erstmaschine die Juki DX7 !!!
    Das ist meine Maschine.

    Hallo,

    ich habe das Motiv extra gestickt und aufgenäht.
    Allerdings bisher erst bei Küchenhandtüchern. Das hat außerdem den Vorteil, dass die Rückseite glatt bleibt. Stell Dir, dass Du Dir mit einer Stickerei oder deren Rückseite den Mund oder die Finger abwischen sollst.;)
    Bei feinen Stickereien - wie bspw. Redwork kann man es sicher direkt drauf sticken .

    Guten Morgen,

    Quote

    Ich habe vor ein paar Tagen die Möglichkeit gesucht, einen Schriftzug im Halbkreis oder zumindest etwas gebogen darzustellen. Das scheint gar nicht zu gehen

    Doch das geht. Schau mal in Dein Handbuch Kapitel 3:6 ff

    Letztendlich ist ein Schriftzug ein Motiv und kann somit genauso bearbeitet werden.

    Guten Morgen,
    ich habe auch nur eine Spulenkapsel und musste bisher gar nichts verstellen .
    Auch ich benutze diesen Unterfaden (Bobbin) zum Sticken.
    Lediglich den Fadenabschneider habe ich beim Sticken eines Schriftzuges deaktivert, weil mir die Unterseite überhaupt nicht gefallen hat.

    Zierstiche hatte ich bisher nur sporadisch ausprobiert (steht aber noch auf meiner Wunschliste). Dafür hatte ich dann normales Nähgarn auf die Unterfadenspule aufgespult. Natürlich nehme ich auch für Zierstiche Stickvlies.
    Mir war nichts Negatives aufgefallen.

    Guten Morgen,
    dieser Tage habe ich sie erst wieder aus dem Warenkorb entfernt, weil ich immer wieder schwanke. Ich habe die BLCS und bin prinzipiell zufrieden. Aber sie reizt mich natürlich - und wenn ihr hier so schwärmt umso mehr.

    Ist der Umstieg von der BLCS "nice to have" oder gibt es außer dem größeren Durchlass auch andere Argumente?
    Habt ihr die BLCS behalten ? Wenn ja, steht sie doch vermutlich in der Ecke, oder ?

    Guten Morgen,


    Quote


    Eine Kai der 7er Reihe. Gibt es in vielen Längen. Ist teuer, schneidet aber wie durch Butter.

    Kann ich nur bestätigen.
    Nachdem ich jahrelang mit den sog. Mikroverzahnten Prym Scheren (die aber auch von Kai produziert werden) gearbeitet habe - und zunehmend unzufrieden war, habe ich einen Onlinehändler angerufen , der viele Scheren in der Auswahl hat und mich beraten lassen.
    Mir war wichtig, eine Schere zu haben, die man auch schleifen lassen kann (was bei den Mikroverzahnten nicht möglich ist).

    Bei mir ist es die Kai 7230 geworden, die zudem nur 171 g wiegt.

    Hallo,

    ich habe gute Erfahrung mit der Elna 540 (eine Stufe höher als die 520), für die ich mich entschieden hatte, weil sie - im Gegensatz zur 520 - eine feste Kofferhaube hat. Inzwischen hat eine unserer Töchter diese Maschine und teilt meine Begeisterung.
    Ich meine auch, dass Janome und elna zumindest einige baugleiche Modelle haben. Was dabei auffällt: Online Händler, die Janome Maschinen anbieten haben meist keine elnas und umgekehrt genauso.

    Hallo,

    ich hatte im ersten Nähzimmer eine Arbeitsplatte die an einer Seite an der Wand angeschraubt war und wenn ich sie nicht gebraucht habe hochgeklappt werden konnte. Ähnlich dem Vorschlag, den rufie verlinkt hat. Festgeklemmt wurde sie dann mit einem Haken. Die - 2 -Tischbeine haben sich eingeklappt.
    Dafür braucht es natürlich eine freie Wand.Geht vielleicht auch über einem Bett ?

    Hallo,

    ich habe zwar keine Bernina, verstehe aber Dein Anliegen.
    Vor allem wenn man eine Maschine hatte, die das gut gemacht hat ist der Frust groß, wenn die neue das nicht hinbekommt.
    Schau doch mal - evtl. indem Du mit einem Nylonstrumpf über die Stichplatte streichst- ob du nicht einen Einschlag/ eine Beschädigung in der Stichplatte hast . Du könntest auch mal ein Knopfloch nähen um zu sehen, ob sie da beim Rückwärtsnähen auch Probleme hat.

    Guten Morgen,
    kennst Du den Yoyo-Test mit der Spulenkapsel ?
    Lege eine Spule ein wie zum Nähen und halte die Spulenkapsel am Faden fest und versuche sie wie ein Yoyo nach unten zu bewegen.
    Ab Minute 3:57 in diesem Video ist es ganz gut erklärt
    Sie sollte "zögerlich" nach unten rutschen. Haut sie gleich ab oder bewegt sie sich gar nicht ist die Unterfadenspannung im ersten Fall zu locker im zweiten zu fest.

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