Posts by ExtraKeks

    ;):raddrehen:Wenn ich anfange... das Logo der Seite ist völlig passend. „Quatschblase“

    Während das Video lief kam mir dann auch der Gedanke, dass die Quatschblase, statt starr am Bildrand zu verharren, auch immer schön um dich herum schweben könnte. ;)

    Dies ist auch garnicht negativ gemeint, denn ich könnte dir ganz entspannt stundenlang zuhören. Statt Quatschblase müsste es treffender vielleicht als Infoblase bezeichnet werden.

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    Ihr werdet nun vielleicht schmunzeln, aber ich habe ein Büchlein, in dem ich Sachen notiere, die mir aufgefallen sind, wenn ich jemanden getroffen habe. Das kann eine Andeutung im Gespräch sein, bei einem Stadtbummel.
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    So ein Büchlein hatte ich früher auch, heutzutage gibt's dafür einen Ordner im Smarty und wenn mein Dusselkopp dran denkt wird auch was eingetragen. ;) Ich mache gerne, ohne besonderen Anlass wie Geburtstag, Weihnachten oder sonst was, kleine Geschenke zwischendurch, einfach so wenn mir gerade danach ist, oder ein nicht so angenehmer Anlass bei der beschenkten Person mich dazu anregt.


    Noch was zum Thema Linkshänder. Obwohl ich beim Autofahren normalerweise mit dem rechten Fuß Gas gebe bin ich an der Nähmaschine Linksfüßer. Da habe ich ein besseres Feingefühl und außerdem betätige ich den Fußanlasser auch lieber nur mit Socken oder nackten Füßen; Barfußschuhe gehen auch noch.

    Nikolausi war da, daher gönne ich mir nun noch ein Stückchen vom Marzipanbrot und anschließend muss ich mich endlich mal um die Vorbereitungen für das morgige Treffen in der Patchworkwerkstatt kümmern.

    Linkshänder bin ich auch und weitgehend geblieben obwohl in meiner Kindheit reichlich Umerziehungsversuche unternommen wurden. In der Grundschule gab es noch Schläge auf die Finger sobald das Schreibgerät in der linken Hand war, daher habe ich in der Schule mit der rechten und außerhalb der Züchtigunganstalt mit der linken Hand geschrieben. Ich schreibe immer noch mal mit der einen oder der anderen Hand, doch es sieht nie schön aus und manchmal kann ich meine eigene Schrift noch nicht mal mehr identifizieren. Beim Malen ist es dafür oft hilfreich die jeweils gerade günstigere Seite zu nutzen. Maus, Touchpad, Rechenmaschine usw. geht ebenfalls hervorragend mit beiden Händen, doch manche Sachen wie z.B. Häkeln kann ich nur mit links und amüsiere mich gerne wenn dann ein Rechtshänder versucht sich was bei mir abzuschauen. ;)

    Das heutzutage immer noch Sprüche vom „schönen/feinen Händchen“ kommen ist ja richtig gruselig; in welcher Zeit leben wir noch mal? :/
    Wenn ich es richtig in Erinnerung habe wird mindestens ein Drittel der Menschen als Linkshänder geboren. Daher empfinde ich es auch teilweise unverschämt wie viele Werkzeuge/Geräte nur für eine komfortable Nutzung durch Rechtshänder ausgelegt sind.


    Hey, der Nikolaustag ist angebrochen, habt ihr auch alle brav an den Stiefel vor der Tür gedacht? Sowohl aus auch, also raus stellen oder was rein legen.

    Was Stoffgeschäfte angeht gibt es laut der „Näh ich mir!“-App in Kulmbach

    ideenreich
    Webergasse 3
    95326 Kulmbach
    Am Donnerstag durchgehend von 9 - 18 Uhr geöffnet.

    und

    Die Stoffpalette
    Fritz-Hornschuch-Str. 4
    95326 Kulmbach
    Da ist donnerstags wohl nur von 16-18 Uhr geöffnet.

    Zu touristisch interessanten Zielen kann ich dir leider nichts mitteilen.

    Da schließe ich mich an, denn hier ist es nicht anders. Dauernd kommen neue Aufgaben hinzu und die angenehmen bleiben weiter liegen.

    Wird dringend Zeit, dass ich mal wieder eine Menge Punkte von der To-Do-Liste auf die Was-Solls-Liste schiebe.
    Da fühlt man sich sofort viel besser. ;)

    Solche „Stickringe“ gibt es auch seit einiger Zeit von Madeira und W6 hat ebenfalls zwei Größen im Sortiment, doch ich halte dieses Hilfsmittel eher für hinderlich. So richtig Freihand geht es aus meiner Sicht entspannter, denn der Rahmen schränkt die mögliche Arbeitsfläche doch sehr ein und muss dann auch noch zusätzlich mitbewegst werden. Wenn du an der Maschine einen großen Anschiebetisch hast geht es noch leichter von der Hand. Eventuell sind Quilthandschuhe, oder auch beschichtete Arbeitshandschuhe, hilfreich um einen besseren Grip zu haben. Von diesen Haftsprays welche in manchen Quiltshops angeboten werden halte ich nicht viel, denn bei der Anwendung im Innenraum kann sich das Material auch in unerwünschten Bereichen absetzen und mir gefällt das klebrige Gefühl an den Fingern halt garnicht.

    Wie wäre es noch damit: Die Ärmelnaht auftrennen, einen genügend breiten Streifen und zusätzlich noch einen Reißverschluss einnähen. Der Reißverschluss muss auch nur vom Bündchen bis kurz hinter den Ellenbogen gehen, damit das Anziehen halt leichter geht und die Fummelei mit dem 90°-Bogen entfällt.

    Dem Töchterchen wünsche ich auf jeden Fall eine schnelle und gute Besserung.

    als ich noch mit meinem Ex zusammen wohnte, war die Schneiderschere mit einem Bügelschloss gesichert... die ist nämlich keine Abisolierzange!!

    Wer es sich nur wagt meine Stoffscheren und -rollschneider in die Hand zu nehmen bekommt sofort zu spüren, dass dies nicht erlaubt ist und alle die das schon mal erlebt haben fragen anschließend sogar vor Benutzung einer usseligen Bastelschere ganz vorsichtig bei mir nach ob die mal kurz benutzt werden darf. ;)

    Zurück zum Thema. So ein gut funktionierendes Erinnerungsvermögen wie Muriel79 habe ich leider nicht mehr. Hinzu kommt auch noch, dass ich meist an mehreren Projekten parallel arbeite, auch mal zwei Wochen garnicht an den Nähtisch gehe und dann auch schon mal zwischendurch nur kurz eine andere Nadel einsetze um eben noch was zu reparieren.

    Aktuell sind die Nadeln bei mir wie auf dem Bild untergebracht, grob sortiert jedoch sehr unübersichtlich und gebrauchte liegen dann schon mal lose mit im jeweiligen Fach.
    photo_2019-11-14_11-56-08.jpgHinzu kommen noch die Rundkolbennadeln für die Phoenix und sicher liegen hier an diversen Stellen auch noch weitere Schachteln mit Nadeln herum. :rolleyes:

    Wie ich mich kenne nutzt es nichts mein leicht chaotisches System mittels Post-it oder Klemme an der jeweiligen Maschine zu verbessern; das geht nur ein paar Tage gut. So ein Nadelkissen wie von Darot oder Giftzwergin ist zwar interessant, doch bei rund 20 verschiedenen Nadeltypen wird das ein recht großes Teil, welches dann auch entsprechend Platz braucht und nur die aktuell genutzten Nadeln beherbergt, während der Vorrat wieder an anderer Stelle lagert.

    Dann werde ich mir wohl mal was zum an die Wand/Schranktür hängen fertigen müssen, worin die Nadeln aus Vorrat und aktuellem Gebrauch gemeinsam untergebracht sind. Solche Teile die nur die Nadeldöschen beherbergen habe ich schon mehrfach gesehen, doch dann muss neben jedem Fach halt auch noch ein Mininadelkissen positioniert werden.

    Wenn der Nähfuß nicht parallel zur Stichplatte ausgerichtet ist, was ja der Fall ist wenn sich der Wulst aus vielen Stofflagen unter dem vorderen Teil des Fußes befindet, bekommen auch nur wenige Zähne vom vorderen Transporteur genügend Kontakt zur unteren Stofflage. Dadurch erfolgt nur ein eingeschränkter Transport, welcher zusätzlich noch erschwert wird da gleichzeitig der Nähfuß im hinteren Teil angehoben werden muss. Ein zu hoher Nähfußdruck erschwert sie ganze Sache noch mehr. Versuche es mal mit den Hilfen welche in dem von Reality verlinkten Beitrag (Video) aufgeführt sind. Wenn dieses Problem bisher nicht so gravierend aufgetreten ist würde ich zusätzlich auch den Fuß mal abnehmen und die Zahnreihen der Transporteure gegebenenfalls reinigen, denn wenn da noch Stoff- und Faserreste zwischen stecken können die Zähnchen nicht tief genug ins Nähgut greifen und bekommen keinen guten „Grip“.

    Die Einstellung vom Differenzialtransport hat hier, besonders zu Beginn einer dicken Quernaht, keinen großen Einfluß auf den mangelhaften Transport. Die Position N bedeutet Neutral, d.h. vorderer und hinterer Transporteur bewegen sich gleich schnell. Mit „normal feste Webstoffe“ hat das nichts zu tun, denn auch viele Wirkwaren lassen sich in der Position N einwandfrei nähen.

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