Versuch mal die Stretch und ggf. die Superstretch von Organ, wenn die Universal schon 'ne Besserung brachte...
Beiträge von Aline
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Ja, hatte ich mal. Vor ewigen Zeiten - 20 oder sogar 25 Jahre ist das her. War ein Velourlederoptiksynthetikjersey.
DAmals hatte ich nur Schmetz-Nadeln, und die hab ich durchprobiert - ich bin letztlich bei 'ner (glaub ich, ist, wie gesagt, ewig her) Microtex-Nadel oder 'ner Nachsticknadel gelandet.Zusätzlich hab ich ober- und unterhalb Seidenpapier mitgenäht. Fürchterliche Zutzelei, das aus den Nähten hinterher rauszuhohlen...
(und den größten Teil der Stoffe in die Ecke gelegt. Für basteln mit Klebe ging und geht der ...)Heut würd ich eher wasserlöslichesStickvlies mitnähen, und vorallem auch Organ-Nadeln versuchen. Die sind oft den Ticken "besser" für solche grenzwertigen Materialien. (Die Spitzen und Schäfte sind etwas anders ausgeformt, das macht manchmal den Unterschied.)
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Wie gesagt, Fadenspannung an 'ner auch nur leidlich guten Ovi ist absolut kein Problem. Bzw. was, wo man in der Regel kaum mal dran muss.
Mein absolutes No-Go-Kriterium ist "Messer von oben". Ich mag den freien Nadelöhrzugang, wenn das Messer von unten kommt, entschieden zu sehr.
Wie wichtig ist Dir der Kniehebel?
Ohne geht's a) auch und b) wenn der von vornherein nicht vorgesehen ist, wird's auch entschieden günstiger...
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An einer Ovi braucht es eh sehr wenig Fadenspannungseinstellung... an Babylocks... geht's praktisch ohne. Selbst bei denen, ohne die neue komfortable Fadenzuführungsgeschichte. (Ich darf ab und zu eine alte BL bei der Arbeit begleiten. Die nervt mich zwar, aber nicht ob der Fadenspannung. Das problem ist eher die besitzerin der BL... und der Pustefix für die Unterfäden, wenn der mal wieder benötigt wird.)
*böse grinst* Wer mit den Maschinen umgehen kann, kann die besten auch so vorführen, das der Kunde da garantiert nicht dran will, die zu kaufen.
Wer selber nicht mit den Maschinen kann, wird sie immer so vorführen, das es nicht verkaufsfördernd ist. Egal, wie gut oder schlecht die Maschine tatsächlich ist. -
Ich würde vermuten, wenn das ein regelmäßig auftretendes L850-Problem wäre, gäb's dazu hier und andernorts reihenweise Threads.
Bislang ist Dein Thread hier der einzige mir bewusst bekannte...
(Nein, ich hab keine. Ich hab 'ne janome-Ovi ohne was, mit Öldurst. Tut was sie soll...)
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Im Bereich des Wasserfalls ist der doch höchstwahrscheinlich eh doppelt, i.d.R. wird bei solchen Wasserfallgeschichten der Beleg ja angeschnitten - da könnte man dann direkt anschließend das VT wieder anlegen.
RT dann doppelt.
VT-Spiegelung und RT-Doppel als jeweils 1 Lage verarbeiten.
Ärmel: Einlagig oder gedoppelt, auch dann als 1 Lage verarbeitet.
Ganz ohne ist das eh nie. Die beiden Lagen können mehr oder weniger gut gegeneinander arbeiten, das kann schon mal "spannende" Effekte haben. Ungewollte Schrägzüge und/oder Beulen...
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Da könnte tatsächlich auch an der Struktur des Materials liegen. Das verhält sich schon speziell.
(Ich hab 2 schlichte Drüberwerf-Oberteile aus Musselin bzw. einem Musselin-ähnlichen Stoff. Damit bin ich nicht der Spezialist für diese Stoffe. Ich hab dabei aber gemerkt, das ich diese "Windelstoffe" aus Gründen nicht mag. Wobei der nur Musselin-ähnliche mir tendentiell eher zusagt. Der ist nicht so windelig...)
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Was stört Dich?
Das "wobbelige" gehört ja nun mal zum Musselin (also dem, den's derzeit mit genau der Bezeichnung zu kaufen gibt...)
Und so schön flach und glatt wie bei 'ner guten Popeline oder 'nem Batist wird's einfach nie an den Kanten, egal ob nur Umbruch, mit beleg oder eingefasst, eher im Gegenteil: Im Vergleich hat man rein vom Gefühl eher 'nen dicken Wattestreifen als eine Kante. (Am dünsten ist noch die einfach umgeklappte Kante. Geht nur nicht überall.)
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Solange die paar mm an einem Block nicht gleich 5 sind... bis 3 mm kann in der NZ verschwinden, ohne die Gebrauchsfähigkeiten des fertigen Quilts zu schmälern.
(In Inch ist die NZ kleiner als 7,5 mm, eher so 6,75 mm - und auch bei guten PW-Stoffen braucht es gute 3 mm NZ, um stabile Nähte im Top zu haben.)
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Siehste - für mich ist am klassischen PW das ausrechnen, das tüfteln das schönste am ganzen.
Das geht soweit, das ich das nicht mal unbedingt hinterher wirklich umsetze - nur soweit, das ich überprüft habe, das meine Rechnerei im Stoff aufgeht. (Ich hab ettliche "Probeblöcke" hier rum liegen, und halb fertige Tops...
)(Und ich arbeite grundsätzlich im metrischen System. Damit sind die Zoll-Anleitungen für mich eh nur Anschauungsmaterial... umrechnen gibt nämlich garantiert Katastrophen.)
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(Das ist ein LogCabin.
Ein sehr reduzierter - nur das Herdfeuer und 2 Seitenwände, aber vom Prinzip ist das immer noch ein LogCabin als Grundblock.
Ich find ja faszinierend, das sich 'ne Anleitung dafür, also so'n uralten, klassischen, einfachen PW-Block heut noch so teuer verkaufen lässt...
(ja, ich hab hier auch teure Anleitungen für PW-Tops liegen. Dear Jane z.B. und Sylvia's bridal Sampler. beides eher altmodische Dinger...)Und ja, ich weiß, das ich bei PW-Tops oft anderes sehe, als alle anderen. Die Nähte und die Geometrie drunter z.B.
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Und mit welchen Spezifikationen jeweils.
Selbe Fertigungsstätte heißt noch lange nicht gleiche Präzision der Mechanik.
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Das sieht so schön aus!
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Wenn Du die hauchzarte Gewebeeinlage G785 gegen eine non-woven-Einlage austauschen willst: H180. Alles andere wird zu steif.
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Erstmal passen Taille und Hüfte lt. Maßtabelle für mich nie.
Und Du misst die da an Deinem Körper, wo die für burda gemessen werden sollen?
(Und da Hosen und Röcke seit ewig und 3 Tagen etwas unter der natürlichen Taille sitzen, ist es natürlich sehr logisch, auf der Höhe, wo so'n Bund seither üblicherweise hängt, zu messen. Das ist aber zu tief. Gemessen wird immer noch die natürliche Taille - die ist ziemlich weit oben unter'm Rippenbogen.
Und: Der Körper ist unterhalb der echten Taille auch schon wieder breiter - wenn Du da misst, ist das Taillenmaß automatisch falsch-weit.)Ab davon: Wenn ich weiß, das die Meßweite bei Unterteilen grundsätzlich zu weit wird: Es hindert mich (und Dich) niemand, dann die nächstkleinere Größe zu nehmen (mit ggf. etwas breiterer NZ an den Seiten, so das ich bei bedarf ein bißchen auslassen kann...)
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burda hat keine Schmeichelgrößen - bei denen ist die Gr von heute die, die man auch auskopieren kann, wenn man auf 'nen Schnitt aus den 50ern, 60ern, 70ern des letzten Jahrhunderts zurückgreift.
(Einzig so Mitte der 80er bis Mitte 90er kann das zu - eh - überraschenden Ergebnissen führen - die Mode damals war schon sehr speziell, nicht nur Farb - und Schnittdetail-mäßig, auch in den gewollten Mehrweiten zum Körpermaß rundum.)
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