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Beiträge von Aline

    Es gibt ja auch die Menschen, an denen Schwarz wirklich gut aussieht.

    An den meisten ist#s die Verlegenheit-das-geht-doch-immer-Farbe. Und sieht nicht wirklich gut aus - aber halt gewöhnt.


    Das gilt so aber auch für jede andere Farbe.


    (Ich bin bei der Grundfarbe/kombiniert sich bei mir immer und steht mir bei den Nichtfarben Taupe. Schlamm. Nato-oliv.
    Da passen meine bunteren Farben dann auch gut, und, wie gesagt, es passt zu mir.)


    Ich hab tatsächlich ein Set schwarzer, formalerer Kleidung im Schrank. Für Beerdigungen.
    Und nur den Shiftrock, der dazu gehört, zieh ich selten mal zu anderen Gelegenheiten an. (Der verträgt sich mit 'nem bunten Oberteil in meinen Farben...)

    Hmmm... sieht nach Addition der Teilmengen abzüglich der Nahtzugaben aus...

    In "ohne Teilungsnähte und mit Tubekragen" würd ich schätzen, das Du mit Länge + Ärmel hinkommst - Damit würd ich dann die Stoffmenge für den Damenpulli kaufen. Wahrscheinlich würde auch 1,50 m ausreichen - ich mag aber etwas Einlaufreserve (und wasche Stoffe grundsätzlich vor - ich hab schon spannendes erlebt...)
    Und auch das der Maschenlauf doch schräger im Stoff läuft, als gedacht und gewünscht möcht ich beim Zuschnitt berücksichtigen können. Das kann auch noch mal einige Zentimeter zusätzlichen Verlust bedeuten. (Sichert aber Seitennähte, die an der Seite verbleiben...)

    Mit 185 cm Stoff + Bündchen krieg ich 'nen Hoodie incl. Bauchtasche für meinen Göga hin - bei >160 cm Stoffbreite. Und etwas Schnittteil-Tetris.
    2 m und 140 bis 150 breit ist bequemer.
    Würd ich für den Teenagerhoodie also schon für passend halten, die 1,85...

    (Göga bringt's auf 1,80m im Format Stange.)


    Ich würd mir die Schnittauflagepläne mal angucken. Wenn es keine geben sollte: Bin ich bei sisue Schnitteile mal zur Probe auslegen, auf einer Fläche, die dem vorgeschlagenen Stoff in der Breite und Länge entspricht.


    (Und das Damen-Oberteil ist kein Hoodie. Da fehlt der Hood - die Kapuze.
    Kapuze extra: + 50 bis 60 cm
    Zieh ich von den 1,60 m so 20 cm Schalkragen ab, und hau den halben Meter für die kapuze drauf... komm ich auch bei 1,90m aus...)

    Do-it Den Händler gibt's noch.
    Ich kauf da auch ab und zu was - die führen z.B. meine Nähgarn-Marke. Für den schnellen Ersatz: Super.
    Und haben die Zubehör-Sachen für meine elna. Auch prima, wenn ich da mal schnell was brauch. (Steht dann zwar meist janome auf'm Päckchen, aber passt scho...)


    Nur: Nähmaschinen und Ovis als solche... die kauf ich eher online, oder fahr durch's halbe Bundesland nach weiter weg als das ich's da auch nur versuche.
    (Die sind gut. Das klappt nur in der Kombi der Laden und ich nicht)

    Ehrlich?

    Wenn ich in so'n Laden geh, und explizit nach der ausgestellten Flachbettmaschine mit eben jenen 1000 Stichen/Minute (und auch gleich mit dem Nätisch, in den sie eingebaut war!) frag, dann ist die platte Antwort: Können Sie nicht mit umgehen, verkauf ich Ihnen nicht! sowas von verkaufsfördernd. /i
    (Mir wurde dann ein Einsteigermaschinchen mit weit weniger angeboten, als meine damals aktuelle Maschine schon konnte. Also wirklich so das Level hat noch nie genäht-Einsteiger-Maschine. Und da dann auch noch 'ne Marke, die ich nicht so mag...
    In diesem Nichtverkaufsgespräch kam mein Nähen, welch eine Maschine ich bislang hatte und ähnliches, worauf die Verkäuferin eine passende Empfehlung hätte aufbauen können absolut nicht vor.)


    Meine damalige Wunschmaschine... ich hab heut den Nachfolger mit weißer Blende. und auch den Tisch dazu...

    Nein, ich nutz die nicht vollumfänglich aus.

    Aber umgehen damit... das kann ich. und hätt ich auch vor 16 Jahren schon gekonnt.

    Doch, eigentlich können alle Ovis auch langsamer. Das Fußpedal ist ja kein Ein-Aus-Schalter... (der sitzt an andere Stelle am Gehäuse.)


    Aber irgendwer ist im Lauf der letzten Jahre und Jahrzehnte auf die Idee gekommen, wär doch schön, wenn Ovis wie Nähmaschinen Einzelstiche ausführen könnten. Ohne dafür am Handrädchen drehen zu müssen.

    Das hat auch damit zu tun, wie Ovis in den Haushalten genutzt werden, für welche Nähte sie benutzt werden.

    (Und die Nähma-Händler ja auch ewig gern davon erzählt haben, das 1000 Stiche/Minute für Hausnäher nicht zu bändigen wären. Weder an Nähma noch Ovi...)

    Team Vorrat.


    Weil ich entweder sehr viel Fahrzeit mit ÖPNV verbrate, ohne sicher sein zu können, das ich dann am Zielort auch bekomme, was ich suche (Farbe, Material, Materialqualität) oder eben bestelle (da hab ich meine wenigen Quellen, wo ich z.B. inzwischen sehr gut abschätzen kann, wie Farbe Monitor vs. Realität ausgeht).
    Und wenn schon bestellen... dann gerne so, das ich mich an den Versandkosten weder doof und dämlich bezahle, noch unzählige Pakete und Päckchen kommen.
    Also eher ein paar Stoffe mehr, oder eben bei den Zutaten nicht nur den 1 RV, das 1 Röllchen Nähgarn.


    So... kann ich in aller Regel loslegen, wenn ich 'ne Idee hab. Weil "meine" Stoffe und die dazu passenden Zutaten (das includiert auch, das meine typischerweise verwendeten Einlagen, Vlieselinen, vorrätig sind) hab ich da. Da kann höchstens mal sein, das ich erstmal nicht ganz optimale Knöpfe verwenden "muss" - ob ich die später mal austausch, steht dann immer noch auf 'nem anderen Blatt.

    Klingt, als sollt ich die doch mal ausprobieren ... (ich steh mit deren Strickschrift etwas auf Kriegsfuß).
    Ich find die meisten modernen Strickanleitungen zum nacharbeiten unmöglich - wenn ich bei der angegebenen Maschenprobe auch nur halbwegs ankommen soll, werden das unmöglich riesige Maschen. Mit sehr unordentlicher Wirkung im Ergebnis.

    Viel Erfolg bei der Färbemittelsuche...

    was auf dem Markt erhältlich ist, hast Du durchweg verworfen. Vielleicht, ganz vielleicht... überdenkst Du Dein "ich will aber" nochmal. Weil sonst... bleibt's bei weißer Wäsche.


    (Was Dir vorzuschweben scheint, klingt für mich nach der Färbungsqualität, die mit Indanthrenfärbung bzw. -farben erreichbar ist.

    Das ist im Haushalt nicht hinzubekommen - dafür wird zum einen die Faser vor dem verspinnen schon gefärbt, zum andern ist das massiver Chemikalieneinsatz.)


    (Die alten "kochfesten" Farben von Simplicol waren auch nicht ganz waschecht. Und schon gar nicht ganz lichtecht. Ich seh da durchaus verbleichen(auswaschen an den passenden Stellen. Unterkragen dunkler und so... und das sind Sachen, die nie 60° außer bei der Färbung abbekommen haben. Und nur mit Feinwaschmittel gewaschen wurden...)

    Den Fixierer gibt es einzeln.


    Der funktioniert sowohl mit den Expert-Farben (Pulver im Tütchen und ohne Fixierer nicht ganz waschecht) als auch mit den Intensiv-Farben - da braucht's den aber nur noch zum eventuellen nachfixieren nach 3 bis 6 Wäschen.


    Die eingeschränkte Farbpalette - und die noch eingeschränktere Vor-Ort-Auswahl - find ich da wesentlich unerfreulicher.


    (Das funktioniert nicht mehr wie vor 25 Jahren, aber es funktioniert. Auch mit den modernen Maschinen - die schlicht von der Wassermenge her, die sie maximal nehmen können, mit den alten Farben nicht mehr klarkämen. Soviel Wasser kannst Du auch nicht reintricksen - die würden da einfach , je nach Sicherheitssystem drin, abschalten oder abpumpen.
    Und die Klärwerke freuen sich auch über weniger schwerabbaubare Chemikalienreste.)


    (Lichtecht waren die Farben noch nie, bleichbar waren sie immer. Und wie gesagt, die Waschfestigkeit ist soweit gegeben.
    Du bekamst noch nie die Farbfestigkeit einer Indanthren-Färbung.)

    Das ist was eher so halb schon illegales - legal ist der Weg über Filmon.


    (VPN gaukelt vor, das der Empfänger ganz woanders sitzt, als er tatsächlich tut.

    Für BBC gucken heißt das: Du tust so - bzw. Dein Browser-Addon tut so, als ständ der Compi in GB.
    BBC macht, wie viele andere TV-Sender auch, besonders wenn sie grundsätzlich öffentlich-rechtlich sind, Geoblocking. Es sollen die gucken können, die's auch finanzieren.)

    Da waren noch ein paar, die die Teilnahme dann als Karrierekick genutzt haben.

    Zuletzt - letzte Staffel - hat eine das Studienfach gewechselt. Hin zu Modedesign.


    Aus Staffel 2 oder 3, die Teilnehmerin, die so grandios freihand zu schneiden konnte, z.B. Die unterrichtet das.

    Tilly and the Buttons macht Schnittmuster und Nähkurse. (Tilly war in Staffel 1 oder 2 dabei.)

    Aus Staffel 1 die Krankenhausputzfrau hat danach Hobbyschneiderkurse gegeben.

    1 Gewinnerin hat später mind. 1 Buch zur nächsten oder übernächsten Sewing-bee-Staffel verantwortet.


    Das ist auch ein Unterschied zwischen GB und uns hier in D: Du kannst mit sowas Dein Können (und Deine Stressresistenz) beweisen und kannst dann darauf eine Karriere aufbauen.

    Hier bleibst Du Hobbyist - Du hast ja keine abgeschlossene Ausbildung. Also kannst Du damit auch nix anfangen.
    (Mal ab davon, das der GBSB aufbauend, und "geschickt eingefädelt" zerstörend angelegt ist bzw. war.)

    Ähm... da wird nicht so nervtötend viel gesabbelt - es gibt aber immer wieder wunderbar witzige Momente. Auch und gerade zwischen den Teilnehmenden.
    (Und Esme kann wunderbar nonchalant auf Anekdoten ihres Modelebens anspielen - die hat Hinz und Kunz gekannt. Wer guckte schon in den 70ern mit Bowie den Nottinghill Carnival...)

    Es wirkt sehr sehr wertschätzend und ich wette, das die eine oder andere Spitze mir einfach entgeht, weil so super ist mein Englisch dann doch nicht, um da alle Feinheiten mitzukriegen.

    Anfangs werden die Teilnehmenden mit kurzen Einspielern näher vorgestellt. Bei 12 Teilnehmenden und 2 Stunden Sendezeit (also die ersten 2 Folgen einer Staffel) .. fasse Dich kurz.


    Und so viel nähen als Kamera auf dem Nähgut unter der Nadel und dem Bügeleisen wird auch nicht gezeigt. Genug, um die Teilnehmenden in ihrer künstlerischen und technischen Entwicklung verfolgen zu können, und auch menschelnd Vorlieben und Abneigungen ausbilden zu können. (Es gibt keine erkennbar gescripteten Reibereien unter den Teilnehmenden) Aber nicht so, das da so eine Art Nähen-lern-Video bei rauskäme.

    Es wird aber sehr wohl gezeigt, als eine Art "Comic-Strip", wie die technische Aufgabe der Sendung grundsätzlich zu lösen ist.


    Es wird als Einspieler gezeigt, welche Erwartungen die Juroren bei der Umsetzung der Kreativaufgabe der Woche im speziellen haben...


    Und dann gibt's noch das Made to Measure - dazu gibt's auch immer zum Wochenthema passendes, individuelles, das an ein Model angepasst genäht werden muss.


    Ab Folge 3 gibt's dann auch wieder die Erklärbär-Einspieler mit der historischen Dame vom Museum (die selber auch ein Kunstwerk ist).
    Da gibt's dann Hintergrund Infos zum Wochenthema. Kurz, knackig, unterhaltsam.


    Der Host wechselt alle paar Staffeln - das sind i.d.R. Leute, die mit Nähen nix am Hut haben, und deren Profession Comedian ist. Die können dann auch mal einfach ganz dumm fragen... oder 'ne witzige Showeinlage reinbringen. Das lockert...

    Die Juroren gucken zu, erkundigen sich ggf. nach "schon mal sowas gemacht?" oder "wo kommt die Idee her?", aber so .. Tipps ala Guido "Nimm das und mach's so" wie's in "Geschickt eingefädelt" ja gefühlt in jeder Folge vorkam: Fehlanzeige. (Und es ist ganz klar getrennt, der Host bewertet nix, die Juroren hosten nicht.)


    Der deutsche Abklatsch war grauslich...


    (Ich hab alle Staffeln gesehen. Den GBSB suchte ich jährlich durch...)


    Ach ja. beim GBSB funktionieren die Maschinen immer.

    Egal, was da genäht wird.
    Bei "geschickt eingefädelt" war auch das ja nicht immer gegeben..

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