Beiträge von Aline

    Äh?

    Das normale Kassettenoberbett, das normale sonstwie abgesteppte Oberbett... ist schlicht abgesteppt.

    Das ist unhandlich, und je nach Füllung auch nur nachträglich befüllbar, wenn man auf der Haushaltsnähma das machen will - aber es ist grundsätzlich "nur" 'nen sehr schlichter Wholetop-Quilt. Die Grundform davon quasi.

    Nein.

    Meine Nähtische sind - bis auf den gebraucht erworbenen Tisch für Elli, und das ist ja der direkt für ihre graue Schwester hergestellte - IKEA.
    Wabenstruktur innen.
    Aber: Das sind kleine, kurze Tische. 1 m x 0,60 m. Die sind zu kurz, um deutlich erkennbar zu schwingen. (Und die Ovi steht auf 'nem alten Nähma-Gußeisengestell mit aufgeschraubtem Arbeitsplattenzuschnitt. Da schwingt auch nix.)


    Ich hätte da bei den Lagkapten einfach bedenken bei der Länge ohne Unterstützung.

    Also bei 120 cm kann ich mir noch vorstellen, das funktioniert mit Beinen an den 4 Ecken und nix weiter. Aber bei den längeren Platten... da würde ich mindestens von unten mit ordentlich Lattung arbeiten (Balken drunterschrauben - längs.) Oder/und zwischendrin Unterstützung unterbauen - also Tischbeine oder Schubladenelemente (Gibt da ja direkt nette Kombis mit Alex und co zu begucken...)


    Und wieg die Maschinen, die drauf sollen, und vergleich das Gesamtgewicht mit der möglichen Belastung der Platten - da muss noch Luft für Zuladung bleiben.

    (Nicht mehr als 50 kg insgesamt und nicht mehr als 15 kg an einer Stelle auf einmal. Das klingt nicht mal schlecht - aber bei mir hieße das: Auch auf die 2 m Platte gingen höchsten 2 Maschinen. Und dann nicht Elli. Auch wenn sie "nur" 11 kg wiegt...)

    Starte das verbinden von Körper und Ärmel des Pullis vom zuletzt gearbeiteten Ärmel aus.

    Beginne dafür an der Stelle, an der Du den Körper (des Pullis) verlassen hast.

    Füge die 8 M vom Ärmel und vom Bodice zusammen (die Bodice-M

    lagen auf einer Hilfsnadel still)

    Markierer setzen, 20 Ärmelmaschen stricken.


    Stricke 32 M des Bodice - Markierer setzen.
    Nimm die Maschen des 2. Ärmels auf 3 Spielnadeln.


    (Klingt für mich grad unstrickbar. Mir fehlt das drumherum... ich strick zu selten alles am Stück.)
    aus Neugier: Wird von unten nach oben oder von oben nach unten gestrickt?)

    Naja, die Werbemenge, die hier zuletzt wieder eingespielt wurde... Der optische Eindruck war eindeutig: Diese Site dient ausschließlich der Werbeplatzierung und alles andere ist ein bißchen Alibi-Content.

    Das kann man so machen - aber Werbefinazierung funktioniert auch anders. So, das der Content noch gut als solcher erkennbar ist, und nicht nur der Abstandhalter zwischen den Werbeblöcken ist.

    So aus reiner Neugier: Kannst Du den Rollschneider frei ohne zu kippeln führen?


    Wenn nein: Gibt es dafür eine physiologische/medizinische Begründung, also "kaputte" Sehnen o.ä. im Handgelenk?

    Oder ist das nur mangelnde Übung? Oder eine "falsche" Grifftechnik?


    An den letzten beiden Punkten lässt sich arbeiten...

    Und danach, wenn Du kippelfrei frei schneiden kannst, geht das schnurgerade am lineal lang an jeglichem Lineal - das ist dann nämlich nur noch die leichte Spurhaltungsstütze...

    Kein Profi guckt ernsthaft im Hobbybereich (außer, um mal zu gucken, was es da denn inzwischen so gibt, irgendwer fragt immer...) - und es gibt Hobbyisten, die sehr, sehr, sehr viel Geld übrig haben.

    Leute, die es z.B. für völlig undenkbar halten, für unter 100 € ein tragbares T-Shirt erwerben zu können. Und die 2000 € für 'ne Software für 'nen Schnäppchen halten.

    Nicht meine Einkommensklasse - ich bin eher am anderen Ende unterwegs - aber diese Leute mit viel (zuviel?) Geld gibt's auch.
    Aber auch in der Einkommensklasse gibt's Leute, die kreative Hobbys haben - und ganz problemlos diese Preise zahlen. Auch, weil sie gar nicht drüber nachdenken müssen, ob das jetzt (zu)viel Geld für diese Software ist, und ob es vergleichbares vielleicht auch günstiger gäbe.

    (Das sich diese Leute hier jetzt sicherlich nicht damit aus dem Fenster lehnen werden, ist für mich allerdings auch gesetzt.

    Das führt nämlich garantiert zu höchst unerfreulicher Neiddiskussion.)

    FPP ist doch eigentlich für "unpatchbare" Motive was - während mit den Linealen eher "klassisch" geometrische Figuren entstehen.

    Das würde ich nie gegeneinander aufrechnen, sondern immer gleichberechtigt nebeneinander stehen lassen.


    (Zuschnittschablonen lassen sich notfalls auch mal selbst anfertigen. Auch als Rahmen mit freier Mittelfläche, so das man sich den Teil vom Stoffdruck aussuchen kann, der grad gefällt oder den besondern Kick an der Stelle...)

    Mein Gedanke...


    Das sitzt arg bescheiden. Den Schnitt würd ich nie und nimmer nacharbeiten wollen, sollte ich ihn jemals in die Finger bekommen.)


    Für einen Nachbau würde ich einen gut sitzenden/angepassten Raglanschnitt nehmen (also was, das grundsätzlich auch um die Brust rum wirklich passt, und nicht versucht, am Hals bis zum Kinn hochzuklettern - und an mehr Höhengewinn nur von Achsel und Kinn gehindert wird...)


    Und dann im Schulterbereich des Raglanärmels aufdrehen, bis sich so puffige Falten legen lassen.

    Aber 150 Meter würden für

    Du hast oben 150 Meter - einhundertundfünfzig Meter - geschrieben.
    Nicht 1,5 m und auch nicht 150 cm - das dafür nötige Komma oder das c ist hier auf der Site nicht angekommen.


    Und mit 150 m wolligem Flauschstoff drumrum gewickelt wird Mensch zur wattigen Wollkugel.

    Nur auf Fachmessen beguckt.

    Für selber damit arbeiten bin ich nicht schnell(?)/geübt(?) genug. Nie gewesen.


    Die Dinger sind, je nach dem, was Du unter "Industrie" verstehst, sehr, sehr schnell - über 1000 oder 1500 Stiche/Minute lächeln die müde. Da reden wir eher von 5 bis 6000... und das merkst Du.

    Pedalwege ... sind kurz. (Du denkst an auf's Pedal treten - und die Maschine rennt.)


    Und wenn's nicht grade um die kleinen Gewerbe-Maschine für Schneidereien geht: Wie gesagt: Da kommt, wie bei den Nähmas, der hauseigene Techniker und stellt ein, wenn was einzustellen ist. Für die nächsten paar 10.000 km Naht.


    Alles. Eine handelsübliche Ovi ist auch in schlichteren Fassung bequemer zu bedienen, umzufädeln, mit neuen Nadeln zu bestücken, als eine Industriemaschine.
    Und Du kannst eben auch vor Ort Dir die nötigen/passenden Nadeln kaufen - egal, ob die mit Standard 130/705 nähen möchten, oder doch lieber die ELx haben wollen.

    Dito Öl.


    (Und die Optik von Haushaltsmaschinen ist auch netter.)

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