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Beiträge von Aline

    Ich wollt grad sagen, Stenzo hab ich vor 25 Jahren schon verkauft (hab damals im "Stofflädchen" gejobbt.)

    Und es gab durchaus Jerseys und auch in "Kinder". Aber halt in der Form "Kinderdrucke" die damals in waren - das war von Farben und Mustern durchaus was anderes, als heut. (und 10, 20 Jahre davor sah "Kinderstoffe" noch anders aus, da stand nicht so "cutie" dran.)

    Das einzige, was handgestrickten Socken aus den üblichen kaufbaren SoWollen aller möglichen Zusammensetzungen wirklich schadet, ist Vollwaschmittel und Feinwaschmittel die nicht "auch für Wolle" draufstehen haben. Die Enzyme gegen die Eiweißhaltigen Flecken, die die mitbringen, lösen die Fasern an. Dann filzen auch diese sonst problemlos waschbaren Wollmischgarne.


    (Socken wandern mit in die normale Wäsche.Feinwäsche, "für alles Feines, Wolle und Seide"- Feinwaschmittel. Meist 40 °C.
    Aber eine Produktveränderung - andere Rezeptur bei gleich gebliebener Verpackung - meines ex-Lieblings-Feinwaschmittels hat mir ein paar Paare ruiniert.)

    Die Form hält schon. Das Problem ist eher die etwas geringere Scheuerfestigkeit.

    (Ich trag meine nur zu haus , trotzdem sind die eher angegriffen, wo Schuhkontakt ist...)

    :shocked: Dann hab ich das dunnemals - ist so 20 Jahre + her - ja quasi für geschenkt bekommen. Das war incl. Versand deutlich weniger als 50 €.


    (Weit über 100 € ist das auch nicht wert. So besonders sind weder die Blöcke, noch die Aufmachung des Buches.)

    Jupp, war die "Vom Winde verweht"-Zeit, sprich amerikanischer Bürgerkrieg, wo das Original entstand.


    Dear Jane: The Two-Hundred Twenty-Five Patterns from the 1863 Jane A. Stickle Quilt.

    Brenda Manges Papdakis hat's geschrieben.


    Zwischen die Blöcke sind dann Briefe der Autorin an Jane Stickle - "dear jane" ist da die Anrede... ist sehr schön gemacht.

    Eine Fachmesse.

    Die h+h ist nicht mit 'ner Verbrauchermesser wie der Creativa zu vergleichen.

    (Es gibt i.d.R. auch außer Werbematerialien nichts mitzunehmen. Einkaufen heißt da, Du bestellst die Sachen für Dein Geschäft und die werden dann so in den nächsten 4 bis 12 Monaten geliefert.)

    1,5 cm, dann nähste Du bei der ersten nNaht 0,7 cm von der Schnittkante weg, und die 2. Naht, die dann auf der Schnittnahtlinie liegt schließt die offenen Kanten jenseits der 1. Naht problemlos ein (hat dann 0,8 cm Abstand zur 1. Naht. macht eine geschlossenes Stoff"bändchen von 0,8 cm Breite)


    Das geht auch mit 1 cm Ausgangsnahtzugabe. Wird aber fummelig.

    Breiter als 1,5 cm würd ich die Ausgangsnahtzugabe aber nicht wählen. Je breiter, desto mehr "im Weg" ist dieses Stoffpäckchen.

    Mit der Technik des überlappend legen und dem Muster folgend nähen, Überstände wegschneiden kann man auch sämtliche Nähte schließen. (Das geht ggf. sogar mit 'nem kleinen, relativ engem Ziczackstich der Nähma).

    (beim überlappend legen: Der obenliegende, der später nach außen zeigende, Stoff wird entlang der Musterkante genäht - und vorher schon "unnötiges" Füllwerk der Spitze entfernt. Unten drunter dann später mit der Applikationsschere beischneiden.


    Babynähte, Rechts-Links-Nähte, französische Nähte (ist technisch alles eins) sind deutlich schneller, hinreichend unauffällig, und ohne Unfallgefahr (beim wegschneiden von Überständen ist schnell mal in den Stoff geschnitten.)

    (Ich würd bei "Kurs verschenken" dringend vorher abklären, ob das a) überhaupt was ist, das in Frage kommt, und b) welches Thema dann ggf. interessant wäre. Oder welche Kursleitung besonders anspricht. Und c) wie dann zum Kursort gelangt wird.)

    (Seidengarn längt übrigens zum gotterbarmen.

    Weiß ich seit 'nem Seidenpulli in den 80zigern. Der hat nie sein endgültiges Längenmaß gefunden, weil er weit vorher schon untragbar lang geworden war...


    Und es war so ein schönes Garn. Wunderbarer Glanz, traumhafte Haptik, hervorragend zu stricken.


    Seither guck ich bei Seidengarnen immer nur...)

    Zu dem Maschenbildproblem hab ich nichts sinnstiftendes auf Lager. (Ist mir bei dem, was ich stricke so noch nicht bewusst aufgefallen. Das könnte an allen möglichen Faktoren liegen...)


    Zur MaPro: Die ist 'ne Empfehlung.

    Wer die so 1 : 1 hinbekommt: Super.
    Hab ich noch nie geschafft. Ich probier dann rum - da ich recht fest stricke, ohne jetzt den Faden bewusst festzuhalten - ich geh mit der Nadelstärke rauf. Bis mir das Maschenbild und der Griff der Probe gefällt. (In der Regel lande ich 'ne Nadelstärke höher, als die Banderole vorschlägt. Also bei z.B. Nadelstärkenvorschlag 3 - 4 bin ich minimum mit 4,5, eher 5,5 zu gange. Kann aber auch auf 6 und mehr hochgehen, abhängig von Garn und Muster.)


    Und dann rechne ich. Weil... irgendwas passt immer nicht. Entweder Maschenzahl auf 10 cm, oder die Reihenzahl. Oft auch beides.
    Eine Anleitung einfach so nachstricken funzt für mich/bei mir nie*.

    (Selbst beim Sockenstricken bin etwas abseits der Tabellen unterwegs.)


    *Ausnahme: Lace.

    (Du hast gesehen, das die ein oder andere Dame, die das Kleid da vorführt, den Ausschniitt mit Häckchen o.ä. gebändigt hat?)


    FBA dürfte da ... spannend werden. Und wahrscheinlich unnötig, sobald Du auf Taillienweite + Designzugabe erweitert hast - evtl. ein bißchen zusätzliche Länge im oberen VT, damit der Gummizug nicht noch merh nach oben gezogen wird in der VM.


    Entspanntes Nähwerk...

    Der Tischeinfädler funktioniert hier mit so ziemlich allen Handnähnadeln - ich hab ja auch ein paar (also... mehrer Nadelhefte voll) nicht von Clover verkaufte.
    Schwierig bis unmöglich sind längs-ovale Öhre. Die typischen deutschen Handsticknadeln. 8in spitz taugen die ja auch zum Nähen. Und werden oft bevorzugt dafür genutzt, weil das Öhr größer und damit leichter von hand einfädelbar ist.)


    (Wobei ja grade prym gern Nägel mit Öhr als Nähnadeln verkauft - die nutz ich a. ungern, und b. ist deren Öhr grundsätzlich so riesig, da komm ich gar nicht auf die Idee, den Einfädler zu nutzen.)

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