Beiträge von Aline

    …von Dortmund aus ist das schon eine Hausnummer - und der Hund ist mein Schatten 🤷‍♀️

    Mit Bus und Bahn 'nen 10 Stunden + -Tour.

    (Ich war neugierig, weil mögen würd ich ja schon. Aber das würd schlicht heißen, ich bin Freitags bei Ankunft sozusagen tot, und müsste Sonntag wahrscheinlich schon sehr früh los. Und dann ist's nur der Samstag.

    Oder ich brauch 2 Tage zusätzlich - und auch 2 Übernachtungen vor Ort extra. Ähm... nö. Klappt mit 'm Arbeiten dann nicht.)

    1. Patchwork ist... nimm die Stoffreste, die Du hast, und mach 'nen neuen Stoff draus.
    Für's bequemere Handarbeiten - und weil dann nicht alles Material auf einmal da sein muss: Mach Stoffstücke in einer Größe, die Du hinterher gut weiterver- und bearbeiten kannst. Quadrate lassen sich gut aneinander bauen. (=> Das sind die Blöcke ;) )

    2. Wenn Du einen oder auch einige solcher Blöcke hast, guck, was Du damit machen willst. Wenn Du dann auf eine Unterlage aufsteppst - egal, ob einzeln oder als zusammengenähte Sammlung, egal ob mit oder ohne Trennstreifen (Sashing) dazwischen und egal, ob mit oder ohne Randstreifen (Borders) drumrum - hast Du 'nen Quilt.
    (Das klassische Oberbett ist btw. auch 'nen Quilt. Allereinfachst, aber es sind alle Vorgaben erfüllt: Stoff oben, Stoff unten, dazwischen Wattierung, alles mit durchgesteppt und damit verbunden.
    Wobei 2 Stoffe ohne Wattierung senkrecht durchgesteppt auch bereits als Quilt gelten.)


    Also falls Deine Ordnerhülle nicht nur die hübsche Außenseite hat, sondern mindestens bereits 'ne Rückseite aus Stoff gegengesetzt (damit da keine offenen Nahtzugaben zu sehen sind), und Du dann noch vielleicht im Nahtschatten zum Beispiel den Ordnerrücken von den Deckeln des Ordners "getrennt" hast...

    Dann hast Du schon 'nen kompletten Quilt

    Langjähriges Training.

    Und fast nur burda verwenden.

    Das funktioniert bei burda-Schnitten, weil burda, ebenso wie die Big4 und auch die besseren Indie-Labels, konstant konstruiert. Also nicht jedesmal das Rad neu erfinden, und dafür auch noch unterschiedliche Maßsätze und Schnitterstellungssysteme nutzen, sondern immer genau nach Schema F.

    Da ist dann die Erfahrung, da muss 5 cm rein, dort 1 cm gekürzt, dort muß 0,5 cm zu & da weg... das funzt dann für diesen 1 Hersteller.

    (Würde bei mir nie fertig.)

    Aber: Ich hab das Schnittkonstruktionswissen soweit drauf, das ich Schnitte ziemlich "blind" für mich anpassen kann.

    Bei burda auch wirklich blind. Da muss ich nicht mehr austesten, wo und um wieviel meine Figur von deren Figurine abweicht.

    Bei anderen Schnitterstellern muss ich das im Zweifel für jeden Schnitt neu austesten.

    (Früher war mehr Lametta.)


    Ähm... Es war mal ein ganz normaler, abnäherloser Shirt-Schnitt. So'n absolut 08/15-Schnitt mit nix an Besonderheiten. Absolutely basic...

    Dummerweise... hab ich ein bißchen mehr als 'nen B-Körbchen (F trifft's ganz gut...)

    Heut hat er Abnäher... eingebaut, wie z.B. bei https://www.beswingtesallerlei…sung%20gro%C3%9Fe%20Brust

    bei Punkt 5 - Abnäher im normalen Oberteil beschrieben.


    Und dann entweder um den (gedachten) Konstruktionspunkt gedreht - und in diesem Fall zusätzlich den Abnäher mit gebogenen Schenkeln versehen. Leicht nach unten gebogen - genäht + auf'n Bügel sieht das relativ gerade aus... und getragen ziemlich unauffällig, auch in Mustern.

    k-P8080025.JPG (Das ist der French Dart.)


    Oder einfach nur (bei der Menge an Abnäherinhalkt ist das 'ne Maßnahme...) auf 2 Abnäher verteilt.

    (Die Variante fällt mindestens in gemusterten Stoffen mehr auf)

    k-P8080018.JPG



    (Halsauschnitte und deren Ausarbeitung sind bei ansonstem passendem Schnitt eh freivariabel...)

    Nee, HolziSew , Du bist nicht die einzig listenlose.

    (Die beiden Merkzettel hast Du für mich geschrieben? Lieb von Dir, ich hoff, ich seh sie dann auch rechtzeitig...)


    (Einkaufszettel. V.a., wenn ich Dinge ausserhalb des üblichen brauch, oder in anderen Mengen als üblich.
    Das sind dann die einzigen Listen, die ich verfass - und meist zu Haus vergess...)

    Nochmal:

    Für praktisch bakterienfreie Wäsche reicht heut das 20°C-Programm der einigermaßen modernen Waschmaschine und das moderne Feinwaschmittel.

    Die Lauge zerlegt (fast) alles. Und der Rest ersäuft...


    Wer wirklich auch Viren und Pilze gesichert erledigen muss, nimmt Vollwaschmittel und das "tut so als wär's 'ne Kochwäsche" -Programm.


    Ja, ich weiß. Läuft dann 4 Stunden. Aber in den 4 Stunden haben die Enzyme im Waschmittel alle benötigte Zeit, um alles zu zerfressen, was "Keim" heißt.



    (Hauswirtschafter sind btw. schon immer eher in der Gemeinschaftsunterbringung & - verpflegung zu finden gewesen, dann im Privathaushalt.
    Und Dienstmädchen... sind und waren wir Fachkräfte auch nicht.)

    Der Ort, wo sich im Haushalt mit hoher Wahrscheinlichkeit die meisten potentiell krankmachenden Keime tummeln, ist nicht die Toilette.

    Ich bin mir nur grad nicht sicher, ob Lichtschalter oder Kühlschränke da das Rennen machen.


    Für die reine Putzlehre... Kaffeespritzer werden mit Haushaltspapier (Zewa!) entfernt - das natürlich sofort weggeworfen wird.

    (Und warum sind Putztücher im Gewerbe wohl Wegwerfartikel...)


    Übrigens sind alle aktuellen haushaltsüblichen Waschmittel so aggressiv, das auch Kloputztücher in der 20°C- Feinwäsche hygienisch einwandfrei werden. Vielleicht nicht fleckenlos sauber, aber garantiert keimfrei.


    (ich amüsier mich grad.)

    (Glaub es mir: nach Refa ist die flotteste Art, den Haushalt zu erledigen.

    Sobald die Routinen sitzen...

    Wir reden über 'ne Ausbildungsberuf mit mind. - einfachste Qualifikation - 2 Jahren Lehrzeit. Das ist dann die qualifizierte Hilfskraft...
    Dadrüber gibt's die reguläre 3-jährige Lehre, und dann aufbauende Weiterbildungen bis hin zum Studium...)

    *grins*

    Und dabei bin ich noch harmlos...

    (Und nein. "Haushalt" lernt sich in den Details eben nicht by doing. Da gehört 'ne Menge Theorie drunter. Und sämtliche MINT-Fächer in Basis-Theorie und praktischer Anwendung.

    BWL ist auch ein sehr beliebter Pflicht-Teil...)


    btw. ländliche HW ist nochmal 'ne ganz andere Hausnummer. Die müssen auch noch Kenntnisse Tierhaltung und Gemüse- & Obstanbau können. Sowie die Weiterverarbeitung ab Stall/Beet...



    (Die üblichen Putzlappen kommen mit in die nächste Maschine Kochwäsche. Die brauchen keine extra Orgie... nicht, wenn die nach einmaligem gebrauch in die Wäsche wandern.

    Die Wischmoppbezüge sammel ich, bis sich's lohnt, dafür 'ne Maschine extra anzustellen. Die will ich einfach nicht woanders mitwaschen. Technisch und hygienisch machbar wär's... )

    Alle Tücher, die zur Nassreinigung verwendet werden, sind nach 1 x Einsatz Waschmaschinenreif.

    (Privathaushalt.

    In Gemeinschaftsunterkünften sind das Wegwerfartikel.)


    Und bei dir brüten dann die nassen Tücher tagelang bis zur nächsten Wäsche im Waschfass vor sich hin?

    Natürlich nicht.

    Die werden erst einmal so zwischengelagert, das sie in möglichst kurzer Zeit trocken sind.
    Und trocken können die dann völlig problemlos im Waschkorb auf die nächste "Koch"wäschemaschine warten.


    Ähm... Wirtschafterin städt. HW.

    Also Hausfrau mit Brief, Siegel und Ausbildereignung...



    Das privat auch ein schon fröhlich müffelnder, mit künstlerisch wertvollem Tarnfleckmuster versehener Lappen noch problemlos die Küchenarbeitsflächen putzt kenn ich auch...

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