Beiträge von Aline
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Der Nähpark nimmt halt 40 € für Porto und Verpackung, egal wie groß, schwer, etc. das georderte Gut ist.
Und tut sich den Auslandsversand an.
Müssen die nicht tun.
Weder das eine, noch das andere.
Und keiner von uns muss das gut finden, oder dort kaufen. Jedenfalls nicht, solang es Alternativen gibt.
Und mal ehrlich: Stecknadeln gibt's auch in Spanien. Nähmaschinennadeln vom System 130/705 garantiert auch.
Bernina-Füßchen ... ich schätz mal: Die auch.
Ich kann den Nähma-Kauf in D nachvollziehen - das heißt nämlich auch, es wird das deutsche Handbuch mitgeliefert. Und das ist in Muttersprache dann leichter verdaulich. (Und bei dem, was Nähma kostet, fallen dann 40 € nicht mehr in's Gewicht.)(Einschränkung: Das macht für mich genau so lange Sinn, wie ich keine Steckeradapter und/oder Wandler brauch, damit ich das in D gekaufte Gerät dann auch betreiben kann. 220 V bei 50Hz ist ja nicht der Standard weltweit...)
Auf Käuferseite ist das weltweit Einkaufen deutlich leichter, als auf Verkäuferseite das rechtskonforme weltweite verkaufen...
Viel Spaß mit Deiner Neuen!
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Ihr denkt bitte dran, das Versandkosten mehr sind, als nur das Porto, und das das Mischkalkulation ist?!
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Ich weiß.

Das war das Teufelchen in mir...
Das Engelchen geht von einem Forums-überforderten Neumitglied aus, das sich einfach freut, wenn's was findet, wo es was zu sagen kann, das über
rausgeht. -
(Ich warte ja nur noch auf den Werbe-Platzierungs-Beitrag...)
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Äh?
Das normale Kassettenoberbett, das normale sonstwie abgesteppte Oberbett... ist schlicht abgesteppt.
Das ist unhandlich, und je nach Füllung auch nur nachträglich befüllbar, wenn man auf der Haushaltsnähma das machen will - aber es ist grundsätzlich "nur" 'nen sehr schlichter Wholetop-Quilt. Die Grundform davon quasi.
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Nein.
Meine Nähtische sind - bis auf den gebraucht erworbenen Tisch für Elli, und das ist ja der direkt für ihre graue Schwester hergestellte - IKEA.
Wabenstruktur innen.
Aber: Das sind kleine, kurze Tische. 1 m x 0,60 m. Die sind zu kurz, um deutlich erkennbar zu schwingen. (Und die Ovi steht auf 'nem alten Nähma-Gußeisengestell mit aufgeschraubtem Arbeitsplattenzuschnitt. Da schwingt auch nix.)Ich hätte da bei den Lagkapten einfach bedenken bei der Länge ohne Unterstützung.
Also bei 120 cm kann ich mir noch vorstellen, das funktioniert mit Beinen an den 4 Ecken und nix weiter. Aber bei den längeren Platten... da würde ich mindestens von unten mit ordentlich Lattung arbeiten (Balken drunterschrauben - längs.) Oder/und zwischendrin Unterstützung unterbauen - also Tischbeine oder Schubladenelemente (Gibt da ja direkt nette Kombis mit Alex und co zu begucken...)
Und wieg die Maschinen, die drauf sollen, und vergleich das Gesamtgewicht mit der möglichen Belastung der Platten - da muss noch Luft für Zuladung bleiben.
(Nicht mehr als 50 kg insgesamt und nicht mehr als 15 kg an einer Stelle auf einmal. Das klingt nicht mal schlecht - aber bei mir hieße das: Auch auf die 2 m Platte gingen höchsten 2 Maschinen. Und dann nicht Elli. Auch wenn sie "nur" 11 kg wiegt...)
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*grins*Ich strick grad das erste mal von oben - keinen Pulli, sondern 'nen Neckwarmer. Da hab ich das Ärmelanbauenproblem nicht...
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Okay, Deepl formuliert das glatter...
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Starte das verbinden von Körper und Ärmel des Pullis vom zuletzt gearbeiteten Ärmel aus.
Beginne dafür an der Stelle, an der Du den Körper (des Pullis) verlassen hast.
Füge die 8 M vom Ärmel und vom Bodice zusammen (die Bodice-M
lagen auf einer Hilfsnadel still)
Markierer setzen, 20 Ärmelmaschen stricken.
Stricke 32 M des Bodice - Markierer setzen.
Nimm die Maschen des 2. Ärmels auf 3 Spielnadeln.(Klingt für mich grad unstrickbar. Mir fehlt das drumherum... ich strick zu selten alles am Stück.)
aus Neugier: Wird von unten nach oben oder von oben nach unten gestrickt?) -
Unter Pfaff creative 4.5 gebraucht schmeißt mich Google mit Treffern zu - und Preisen.
(Das ich die dort aufgerufenen Preise (ca 30% unter der UVP) für Gebrauchtmaschinen zu hoch finde, liegt sicherlich an mir. Und vielleicht auch am Alter der Maschinen. Die dürften nicht allzu viel gelaufen sein.)
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Naja, die Werbemenge, die hier zuletzt wieder eingespielt wurde... Der optische Eindruck war eindeutig: Diese Site dient ausschließlich der Werbeplatzierung und alles andere ist ein bißchen Alibi-Content.
Das kann man so machen - aber Werbefinazierung funktioniert auch anders. So, das der Content noch gut als solcher erkennbar ist, und nicht nur der Abstandhalter zwischen den Werbeblöcken ist.
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So aus reiner Neugier: Kannst Du den Rollschneider frei ohne zu kippeln führen?
Wenn nein: Gibt es dafür eine physiologische/medizinische Begründung, also "kaputte" Sehnen o.ä. im Handgelenk?
Oder ist das nur mangelnde Übung? Oder eine "falsche" Grifftechnik?
An den letzten beiden Punkten lässt sich arbeiten...
Und danach, wenn Du kippelfrei frei schneiden kannst, geht das schnurgerade am lineal lang an jeglichem Lineal - das ist dann nämlich nur noch die leichte Spurhaltungsstütze...
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Kein Profi guckt ernsthaft im Hobbybereich (außer, um mal zu gucken, was es da denn inzwischen so gibt, irgendwer fragt immer...) - und es gibt Hobbyisten, die sehr, sehr, sehr viel Geld übrig haben.
Leute, die es z.B. für völlig undenkbar halten, für unter 100 € ein tragbares T-Shirt erwerben zu können. Und die 2000 € für 'ne Software für 'nen Schnäppchen halten.
Nicht meine Einkommensklasse - ich bin eher am anderen Ende unterwegs - aber diese Leute mit viel (zuviel?) Geld gibt's auch.
Aber auch in der Einkommensklasse gibt's Leute, die kreative Hobbys haben - und ganz problemlos diese Preise zahlen. Auch, weil sie gar nicht drüber nachdenken müssen, ob das jetzt (zu)viel Geld für diese Software ist, und ob es vergleichbares vielleicht auch günstiger gäbe.(Das sich diese Leute hier jetzt sicherlich nicht damit aus dem Fenster lehnen werden, ist für mich allerdings auch gesetzt.
Das führt nämlich garantiert zu höchst unerfreulicher Neiddiskussion.)
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FPP ist doch eigentlich für "unpatchbare" Motive was - während mit den Linealen eher "klassisch" geometrische Figuren entstehen.
Das würde ich nie gegeneinander aufrechnen, sondern immer gleichberechtigt nebeneinander stehen lassen.
(Zuschnittschablonen lassen sich notfalls auch mal selbst anfertigen. Auch als Rahmen mit freier Mittelfläche, so das man sich den Teil vom Stoffdruck aussuchen kann, der grad gefällt oder den besondern Kick an der Stelle...)
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oder du versteigerst ihn hier meistbietend ... 😀
Dann näht sie so ungefähr das ganze nächste Jahr Kardinal-Vögel.
Auch nett. Vielleicht ein klein bißchen eintönig...
Aber was wir Abnehmer dann draus machen, dürfte wieder kaleidoskopartig vielfältig werden.
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(Ich will ja nix ausschließen, aber um von dem burda-Schnitt zu der Katastrophe im Eingangsposting zu kommen, muss mehr passieren, als nur den Ausschnitt laienhaft an den Hals holen...)
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Vom nur Ausschnitt höher ziehen bekommt ein burda-Schnitt nicht 'ne derart miserable Passform.
(Dafür sind die Schnitte grundsätzlich zu gut konstruiert.) -
Mein Gedanke...
Das sitzt arg bescheiden. Den Schnitt würd ich nie und nimmer nacharbeiten wollen, sollte ich ihn jemals in die Finger bekommen.)
Für einen Nachbau würde ich einen gut sitzenden/angepassten Raglanschnitt nehmen (also was, das grundsätzlich auch um die Brust rum wirklich passt, und nicht versucht, am Hals bis zum Kinn hochzuklettern - und an mehr Höhengewinn nur von Achsel und Kinn gehindert wird...)
Und dann im Schulterbereich des Raglanärmels aufdrehen, bis sich so puffige Falten legen lassen.
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