Ohje... das klingt aber höchst unerfreulich. Dann erst recht gute Heilung - und das diesmal wirklich alles gut geht.
Beiträge von Aline
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Kommt drauf an, was Du machen willst.
Ich kenn da Leute, die machen Diamond Painting. Die haben's gerne größer als DIN A4. Aber die Leinwände sind auch oft sehr groß.
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Armer Kerl. (Klingt nach zusätzlicher Ruhigstellung der Schulter?)
Möge es problemlos heilen und nix hinterlassen, das ein bißchen physio nicht hinkriegt...
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Aber 150 Meter würden für
Du hast oben 150 Meter - einhundertundfünfzig Meter - geschrieben.
Nicht 1,5 m und auch nicht 150 cm - das dafür nötige Komma oder das c ist hier auf der Site nicht angekommen.Und mit 150 m wolligem Flauschstoff drumrum gewickelt wird Mensch zur wattigen Wollkugel.
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Fachmessen sind für Fachbesucher.
Also wenn Du einen passenden Fachmann gut genug kennst, das der Dich mitnimmt, oder glaubhaft nachweisen kannst, das Du in's Geschäft mit diesen Maschinen einsteigen willst... dann gibt es auch Zutritt.
Für alle anderen gibt's die Verbrauchermessen. Da darf jeder rein...
(Gewerbemaschinen gab's auf der H+H zu sehen. Zugang s.o.)
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Nur auf Fachmessen beguckt.
Für selber damit arbeiten bin ich nicht schnell(?)/geübt(?) genug. Nie gewesen.
Die Dinger sind, je nach dem, was Du unter "Industrie" verstehst, sehr, sehr schnell - über 1000 oder 1500 Stiche/Minute lächeln die müde. Da reden wir eher von 5 bis 6000... und das merkst Du.
Pedalwege ... sind kurz. (Du denkst an auf's Pedal treten - und die Maschine rennt.)
Und wenn's nicht grade um die kleinen Gewerbe-Maschine für Schneidereien geht: Wie gesagt: Da kommt, wie bei den Nähmas, der hauseigene Techniker und stellt ein, wenn was einzustellen ist. Für die nächsten paar 10.000 km Naht.
Alles. Eine handelsübliche Ovi ist auch in schlichteren Fassung bequemer zu bedienen, umzufädeln, mit neuen Nadeln zu bestücken, als eine Industriemaschine.
Und Du kannst eben auch vor Ort Dir die nötigen/passenden Nadeln kaufen - egal, ob die mit Standard 130/705 nähen möchten, oder doch lieber die ELx haben wollen.Dito Öl.
(Und die Optik von Haushaltsmaschinen ist auch netter.)
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Echte Industrie-Maschine?
Da kommt der Techniker, und stellt die Maschine auf das zu vernähende Material ein - und dann näht die Maschine genau das in schön.
Macht Sinn, wenn Du ein paar Tausend Meter von dem Stoff zu verarbeiten hast.
Die kleineren "Industrie"-Ovis, die man schon mal in Änderungsschneidereien sieht, sind nicht unbedingt einfacher auf schöne Nähte zu trimmen, als so'ne "normale" Haushalts-Ovi. Dafür fehlt der ganze Bequemlichkeits-Krams halt - Du musst zwingend selber an den Einstellrädchen drehen.
(I.d.R. lassen sich die Bequemlichkeits-Features an einer Haushalts-Ovi aber händisch überlisten. Dann werden auch Nähte in dickem Material schön(er). Solange es nicht so dick ist, das die Maschine keine Verschlingung mehr zustande bringt.)(Übrigens dürfen auch Sweatshirts ganz normal mit Nähma genäht werden. und die NZ einlagig versäubert werden.)
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Tja, dann weißte ja inzwischen, warum die soviel billiger zu kaufen ist...
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Von vorne Museum ist nur dann gültig, wenn zur sehr jugendlichen Mode (das setzt auch eine einigermaßen gut erhaltene, mädchenhafte Figur und entsprechend jung-gelesene Haartracht voraus) einen von vorne das sichtbar alte Gesicht (egal, ob faltig oder botox-glatt-gelähmt) anguckt...
Also wo der Eindruck der Rückansicht mindestens 40, oft auch 60 Jahre jünger ist, als das Gesicht von vorn betrachtet dazu.
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Für "von hinten Lyceum, von vorne Museum" müsstest Du den Rock auf Mitte Oberschenkel kürzen.
Der ist so genau richtig. (Und ich bewunder, das Du da noch immer reinpasst.)
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Ich trinke gerne mal 'nen Glas.
Nur an der Nähma, beim freihand quilten üben... es bringt nix. Es hindert eher die Hand-Auge-Koordination.
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Das dürfte bei den meisten Maschinen so sein, das der versenkte Transporteur weiter mitläuft. Nur halt so tief, das die Zähnchen den Stoff nicht greifen können - der tut also nix. Der spielt nur...
Gleicher Effekt, nur anders erreicht, ist die Abdeckplatte, die in der Stopffunktion auf die Stichplatte über den Transporteur geklickt wird.) -
(Woher kommt eigentlich die Mär, das Alkohol an der Maschine 'ne gute Idee sei?
Der gehört so wenig in den Näher wie in den Fahrer eines Autos. Auch wenn die Unfallfolgen an der Nähma i.d.R. übersichtlicher bleiben...)
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Ich hab den elna-Zwilling der 6700 pro - die hat bei den Zickzack-Platte-Stichen einen nach rechts (!) versetzten Geradstich als 1/4"-PW-Stich, dito bei der normalen Geradstichplatte.
(Nicht bei der HP-Platte. Da geht nur mittig geradeaus.)
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Der hier? https://www.janome.de/produkt/…uss-mit-geradstichplatte/
Würd ich stur mit den P(atchwork)-Stichen aus der Nähma-Bedienungsanleitung kombinieren.
Diese Führschiene läuft an der Stoffkante lang.
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Ähm.
Steffi stellt die Sachen hier in die Rubrik Kleinanzeigen.
Nicht in das Verkaufsportal "Kleinanzeigen" (das mal ebay-Kleinanzeigen hieß.)
Wobei sich der Aufwand, mehrere Verkaufswege zu bespielen mit Copy&Paste einigermaßen in Grenzen hält.
Ist aber eben alles auch zu überwachen... -
Gegen Teppichkäfer hilft im Altbau nur "ausräuchern". Das aber recht haltbar - so schnell kommen die i.d.R. nicht wieder.
Also Vernebler gegen Flöhe tut's ausreichend gut...(Und frag jetzt keiner. Es hat Gründe, das ich's weiß...)
Gegen Lebensmittelmotten sind Schlupfwespen prima.
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Hosenbund/Verschluß vs. Tisch- und Arbeitsflächenkanten.
Reibt sich durch...
Wenn Knöpfe da sind, geht's schneller Richtung Loch, als wenn mit Hosenhaken geschlossen wird...
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Dann stimmt evtl. mit Deiner Handnähtechnik was nicht (zu langer Faden, "falsche" Fadenspannung, unpassender Stich - zu lang?, Du stichst bei Rückstichen immer durch den Faden...), mit den verwendeten Nadeln (Öhr beschädigt?) könnte im Einzelfall auch was sein.
Wir werden das hier und jetzt nicht herausfinden - das ist was für's vis-a-vis

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Ähm... ob 'ne Naht, egal welche, hält oder nicht, hat absolut nichts damit zu tun, ob von und mit der Hand genäht wird oder die Nähma zum Einsatz kommt.
Da zählt das zum Projekt in Stärke und Qualität passende Garn und der passende Stich und sonst nix.
(Nähmaschinen gibt es so 150/200 Jahre, ungefähr. Haltbare Nähte für jeglichen zweck ein paar Jahrtausende mehr... ungefähr ab da, wo Mensch zu mehr übergegangen ist, als sich nur fremdes Fell umzuknoten...
Das davon wenig noch zu finden ist, liegt an der biologischen Abbaubarkeit sämtlicher verwendeter Materialien. Kunststoffe, die quasi ewig halten, sind nämlich auch was neues.)
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