Das dürfte bei den meisten Maschinen so sein, das der versenkte Transporteur weiter mitläuft. Nur halt so tief, das die Zähnchen den Stoff nicht greifen können - der tut also nix. Der spielt nur...
Gleicher Effekt, nur anders erreicht, ist die Abdeckplatte, die in der Stopffunktion auf die Stichplatte über den Transporteur geklickt wird.)
Beiträge von Aline
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(Woher kommt eigentlich die Mär, das Alkohol an der Maschine 'ne gute Idee sei?
Der gehört so wenig in den Näher wie in den Fahrer eines Autos. Auch wenn die Unfallfolgen an der Nähma i.d.R. übersichtlicher bleiben...)
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Ich hab den elna-Zwilling der 6700 pro - die hat bei den Zickzack-Platte-Stichen einen nach rechts (!) versetzten Geradstich als 1/4"-PW-Stich, dito bei der normalen Geradstichplatte.
(Nicht bei der HP-Platte. Da geht nur mittig geradeaus.)
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Der hier? https://www.janome.de/produkt/…uss-mit-geradstichplatte/
Würd ich stur mit den P(atchwork)-Stichen aus der Nähma-Bedienungsanleitung kombinieren.
Diese Führschiene läuft an der Stoffkante lang.
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Ähm.
Steffi stellt die Sachen hier in die Rubrik Kleinanzeigen.
Nicht in das Verkaufsportal "Kleinanzeigen" (das mal ebay-Kleinanzeigen hieß.)
Wobei sich der Aufwand, mehrere Verkaufswege zu bespielen mit Copy&Paste einigermaßen in Grenzen hält.
Ist aber eben alles auch zu überwachen... -
Gegen Teppichkäfer hilft im Altbau nur "ausräuchern". Das aber recht haltbar - so schnell kommen die i.d.R. nicht wieder.
Also Vernebler gegen Flöhe tut's ausreichend gut...(Und frag jetzt keiner. Es hat Gründe, das ich's weiß...)
Gegen Lebensmittelmotten sind Schlupfwespen prima.
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Hosenbund/Verschluß vs. Tisch- und Arbeitsflächenkanten.
Reibt sich durch...
Wenn Knöpfe da sind, geht's schneller Richtung Loch, als wenn mit Hosenhaken geschlossen wird...
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Dann stimmt evtl. mit Deiner Handnähtechnik was nicht (zu langer Faden, "falsche" Fadenspannung, unpassender Stich - zu lang?, Du stichst bei Rückstichen immer durch den Faden...), mit den verwendeten Nadeln (Öhr beschädigt?) könnte im Einzelfall auch was sein.
Wir werden das hier und jetzt nicht herausfinden - das ist was für's vis-a-vis

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Ähm... ob 'ne Naht, egal welche, hält oder nicht, hat absolut nichts damit zu tun, ob von und mit der Hand genäht wird oder die Nähma zum Einsatz kommt.
Da zählt das zum Projekt in Stärke und Qualität passende Garn und der passende Stich und sonst nix.
(Nähmaschinen gibt es so 150/200 Jahre, ungefähr. Haltbare Nähte für jeglichen zweck ein paar Jahrtausende mehr... ungefähr ab da, wo Mensch zu mehr übergegangen ist, als sich nur fremdes Fell umzuknoten...
Das davon wenig noch zu finden ist, liegt an der biologischen Abbaubarkeit sämtlicher verwendeter Materialien. Kunststoffe, die quasi ewig halten, sind nämlich auch was neues.)
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Hutgesicht haben alle.
Es fehlt nur oft der richtige Hut für das Gesicht (da es keine Mode in der Art mehr hat, alle müssen diese Saison exakt diese Hutform tragen, ist das mit Hut passend zu Kopf und Gesicht auch gut machbar.)
Und wir müssten uns an den Anblick wieder gewöhnen.Kopfweite > 60 cm ist allerdings schwierig - ich schlumpf so 57/58 cm rum...
Der zur Uniform gehörende Rangerhut ist grundsätzlich Arbeitskleidung - und entsprechend durchdacht und durchkonstruiert.
Die Form wie der Scippi gibt's auch in bunt und ausdekorierter... find ich manchmal auch sehr nett. (War mal meine Lieblingsform, inzwischen ist das "nur" noch 1 Spielart unter mehreren.)
Btw. Meine Haare würden keiner Hutnadel Halt bieten - die braucht's aber auch nicht.
Gegen Flugnummern (dazu neigen zu kleine wie zu große Hüte, und je mehr Krempe, desto besser fliegt's) hilft eher ein (Gummi)Band - nach hinten in den Nacken, nicht vorn unter's Kinn.Mützen - von Ballonmützen mal abgesehen - gehen für mich auch nur bei Minusgraden. Ist aber mehr ein "Kopf"problem (ich seh mich in den Dingern nicht), als sonstwas...
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Erstmal halt ich den letzten Hutladen in Iserlohn mit am Leben... und ich hoff, sie macht noch ein paar Jahre.
Aber Danke für die Einladung an die Spree...
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Ich nähe für mich und meine Mutter seit zig Jahren alles selber, wir kaufen nur Schuhe und Socken.
.. und Hüte!
(Stroh für'n Sommer, gezogene Filze für jetzt.)
Mützen kann ich nähen oder stricken - und kauf die i.d.R. aus Bequemlichkeit ...
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Jessas....

Das war ja mal 'nen Verkaufstalent. *ohgottohgottohgott*
(Zuzugeben, das für diese Kundin nichts passendes da ist - und auch nicht bestellt werden kann - schadet dem Ruf eines Geschäfts weniger, als solche Sprüche.)
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Schlechter als gekauft geht fast nicht... auch beim 1.
(Aber ja, das anpassen kann echt unspassig werden. Ist aber ein bißchen auch die Frage, wie perfekt eins werden will. 80% vom perfekten reichen für ein derart gutes tragegefühl, das kaufen nicht mehr in Frage kommt - und diese 80% sind relativ schnell erreichbar.
Muss eins nur für anfangen - und nicht am Punkt davor stehen bleiben.)
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Öhm.. was schreckt Euch so?
Das ist erstmal auch nur 'ne Art Jerseys, die verarbeitet wird (geht komplett ohne Spitze, so'n BH), und dann kommen noch ein paar Gummibänder in's Spiel - der Rest ist 0,7 bis 1 cm Nahtzugabe einhalten beim Nähen (die NZ an die Schnittmusterteile "annähen": die grob ausgeschnittenen Schnittmusterteile mit der Nahtlinie an die Füßchenkante legen, und mit alter Nadel in der maschine drumrum nähen - ohne Faden.)
Die Teile sind spätestens ab Körbchengröße C auch nicht mehr sooo winzig...
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Näh mal locker gewebten Boucle damit - so typische Chanel-Jäckchen-Ware. Ununterlegt...
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Hängt mehr an der Fadendichte und der Stabilität des Gewebes, als an der 4- oder 5-Faden-Ovi-Naht, ob eine Ovinaht in Gewebe hält...
oder anders:
In dicht gewebtem, das sich nicht beim angucken schon auflöst: Ist die 4-Faden-Ovi-Naht sicher. In der Regel würde da sogar die 3-Faden-Naht noch genug halten.
(5 Faden ist ja "nur" 3-Faden Versäuberung und 2 Fäden für den Kettstich - das ist ähnlich wie Steppnaht + Versäuberung. Und ja, das hält noch einen Ticken besser, als die 4-Faden-naht.)In losem Gewebe, das sich problemlos auf 1 cm und mehr von der Schnittkante tief in's Gewebe ausfransen lässt: Fällt im Zweifelsfall egal welche Variante Ovinaht einfach aus dem Gewebe. (Die Ovinaht lässt sich inclusive der umschlossenen Fäden einfach abziehen.)
Das sind Gewebe, die brauchen mehr Nahtzugabe, und ggf. eine Verstärkung auf der Nahtlinie, damit Nähte überhaupt halten.
Und das mehr an Nahtzugabe geht nur mit Nähmaschinen/Handnaht + Versäuberung. (Und je nach Gewebe: Der genähte Zickzack hält um Längen besser, als die Oviversäuberung.)
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Erstens bereite ich mein Nähgut bei ausgeschalteter Maschine vor - auch zum einfädeln der Nähma schalt ich sie in der Regel noch nicht ein.
Hab ich mehrere Nicht-Nähen-Aufgaben angesammelt, schalt ich meine Maschine aus, arbeite das ab, und erst, wenn ich wieder nähen will/muss, wird die Elli wieder eingeschaltet... Elli ist ja praktisch sofort wach und arbeitswillig...
Das zwischendurch ausschalten geht mit 'ner bernina natürlich auch, frisst dann aber innerhalb einer Nähsession reichlich Zeit - von daher kann ich jeden mit bernina nähenden verstehen, der als erstes die Maschine anschaltet - und dann anlässt.
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Das ist Schweizer Gemütlichkeit kombiniert mit 'nem Windows-basierten Rechner intern.
Dat dauert einfach...
(Mich amüsiert's immer, Freundin hat ihre B435 hier stehen, und wenn wir 4, die wir uns regelmäßig hier zum nähen treffen, alle zeitgleich unsere Maschinen anschalten -
3 von uns haben schon die erste Naht in der Mache, während die bernina sich noch aufrappelt...)
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(Ich an Deiner Stelle würd den Bulldozer behalten. Weil er , wie Du erzählt hast, z.B. Deines Göga Arbeitsklamotten so einfach repariert. Und auch sonst bei den schweren Sachen, die Du gerne nähst, sehr weit vorne dabei ist.
Ob ich an Deiner Stelle den Bulldozer in 10 Jahren noch fahren mögen würd: Das würd ich mir in 10 Jahren dann angucken.
Wenn sich in 5 Jahren etgibt, das Du nur noch dünne Blusenstoffe nähen magst/zu nähen hast: Auch dann kannst Du den "Bulldozer" noch gut abstoßen - aber dann weißt Du auch, Du wirst ihn nicht vermissen.
Dich in keiner Situation ärgern, das er nicht mehr da ist, und Du jetzt mit einem Nähproblem da stehst, das jetzt entweder nicht oder nur sehr unkomfortabel lösbar ist.)
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