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Aus der „Dunkelkammer“ - Mein Nähzimmer in 2026: Was ist geplant? Was entsteht? Was gibts Neues?

  • ich gehöre auch zu denen, die sich fast nie an einen Traum erinnern. Anders der freundliche ältere Herr an meiner Seite → der meint, ich solle dir sagen, dass es doch beruhigend sei, dass man im Traum nie sterbe …


    Liebe Grüße

    Schnägge

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  • Also ich mag Sticken für mich nicht,es gibt übrigens einige Bücher über Traumdeutung und zwar auch von Freud usw. habt ihr eine Bücherei bei euch ,es ist interessant,habe mich vor Jahren damit beschäftigt uns 2 Jahr Traumtagebücher geführt,je mehr man sich damit beschäftigt des so deutlicher die Erinnerunge und Aussagen,als ich mit Meditation anfing ,habe ich auch damit angefangen .Jedenfalls wünsche ich euch einen schönen Sonntag noch und kommt gut in die neue Woche,mit freundlichen Grüßen Gerdi .

  • Das es dir Möglichkeit gibt Träume zu deuten, ist mir bekannt. Jedoch bin ich mir nicht sicher, ob mir das wirklich gut bekommt. Es sind zum Glück keine immerwiederkehrenden Traumhandlungen, die mich plagen oder gar verfolgen, sondern lediglich dich ab und an mal wiederholende Muster. Und klar, in anstrengenden Lebensphasen sind dann manchmal auch die Träume etwas anstrengender, in den ruhigeren Zeiten eher langweilig bis lustig.

    Als jemand mit Tendenz zum Grübeln, hab ich’s daher bislang unterlassen, mich zu sehr mit dem Thema zu beschäftigen.


    Zurück ins Nähzimmer, dass ja zum Glück doch nicht leerge(t)räumt wurde.

    Der Quilt wächst. Langsamer als ich das gerne hätte aber er wächst. 7 von 10 Reihen sind zusammen- und aneinandergenäht. Reihe 8-10 werden gerade zu Reihen genäht.

    Nach der 7. Reihe hab ich die Taktik geändert. Bis dahin hab ich Reihe für Reihe genäht. Ich habe keine Ahnung, wie das „echte Quilter“ sonst machen. 🤷🏼‍♀️😂

  • Jedoch bin ich mir nicht sicher, ob mir das wirklich gut bekommt.


    Ich habe mir mal in den 90er ein Buch gekauft und dies und das nachgesehen. Ich fand es auf die Dauer eher irritierend und habe das bald aufgegeben und das Buch weggetan.


    (Sorry, zitieren in der normalen Form funktionierte nicht.)

    Viele Grüße
    Do-it


    Wer nähen kann, ist klar im Vorteil.

  • Nach der 7. Reihe hab ich die Taktik geändert. Bis dahin hab ich Reihe für Reihe genäht. Ich habe keine Ahnung, wie das „echte Quilter“ sonst machen. 🤷🏼‍♀️😂

    Es gibt ja keine Quilt-Polizei, daher ist jeder Weg, der zum Ergebnis führt, der richtige.


    Ich kenne es es meiner alten Patchworkgruppe (wo die meisten 20 Jahre und mehr Erfahrung hatten) so, dass erst die Blöcke alle genäht (und gebügelt) werden, dann wird das zu Reihen zusammengesetzt (und wieder gebügelt) und am Ende werden die Reihen zu einem ganzen zusammengesetzt. So habe ich das für mich übernommen, aber ich habe auch erst vier Decken genäht.

  • Ich stimme da KleinerElch zu 100% zu - es gibt keine Quilt-Polizei.


    Und egal, wie du es machst - solange du am Ziel ankommst, ist es richtig. Es hat halt Vorteile, wenn man es mit "System" macht, damit man den Überblick nicht verliert. Welches System das deine ist, das entscheidest du ganz allein nach deiner Vorliebe.

    Ganz liebe Grüße, Jennifer



    Ich bin Herrscherin über das kreative Chaos, Mama von 4en und ich benähe die Murmel (12). Ihr findet mich auch bei Insta Facebook und im Blog


    "If you can dream it, you can do it!"


    Walt Disney

  • Ja, wenn es die Quilt-Polizei gäbe, dann hätte man mich wahrscheinlich schon zu lebenslänglich verknackt. 😂


    Einerseits ist es schön, dass es beim Nähen allgemein oft mehrere Wege gibt, erfolgreich zum Ziel zu kommen. Und gerade dieses Herausfinden und entdecken des für mich richtigen Weges macht oft auch richtig viel Spaß. Manchmal lohnt es sich aber auch, von den Profis zu lernen, zu schauen, wie machen die das? Wäre ich da selber drauf gekommen? Viele Dinge, die ich inzwischen oft anwende habe ich mir selber beigebracht. Oft ergab sich im Ausprobieren genau die Herangehensweise, wie ich sie dann später auch bei Profis gesehen habe, in vielen Fällen habe ich mir manches aber auch lange Zeit zwar vielleicht nicht grundlegend falsch aber unnötig umständlich erarbeitet.

    Deshalb bin ich zwar kein großer Freund von „Das musst du so oder so machen!“, freue mich aber trotzdem, wenn ich lernen kann, wie es noch gehen könnte und mir damit vielleicht das ein oder andere erleichtern kann. ☺️

  • Übrigens sind jetzt die letzten 3 Reihen fertig genäht, so dass ich morgen vielleicht das Top fertig bekomme.

  • Einerseits ist es schön, dass es beim Nähen allgemein oft mehrere Wege gibt, erfolgreich zum Ziel zu kommen.

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    Manchmal lohnt es sich aber auch, von den Profis zu lernen, zu schauen, wie machen die das?

    Das eine schließt das andere doch aber nicht aus 😉...
    Das Nähen von Bekleidung ist m.E. "technischer" als Patchwork/Quilten, wo die "Große Kunst" am Ende das Gestalten ist.
    Ich habe mir für ersteres mit großem Gewinn jede Menge Lehrvideos von Profis angeschaut und dadurch viele Wege gelernt, zum Ziel zu kommen (Craftsy ist da eine wahre Goldgrube).
    Eine Susan Khalje näht total anders als ein Schneidermeister Wimmer , eine Mia Führer oder eine Janet Pray.
    Ich liebe es, da methodisch "aus dem Vollen schöpfen" zu können :herz: .
    Beim Patchwork sehe ich es wie du:
    Nach ein paar Grundlagen eine "Versuch und Irrtum"-Phase 😉.
    Es muss ja niemandem gefallen außer mir :pfeifen: ...

    Beste Grüße aus Schleswig-Holstein
    Steffi


    Meine Devise: "...close enough to perfect for me!"
    (nach einem Song der Country-Band ALABAMA)


    Mein Blog: Das Landei

  • Ich habe in einem Patchworkkurs mal einen Kissenbezug aus 10x10 cm Quadraten genäht. Ich kann mich ganz vage dran erinnern, dass ich die ersten Reihen die Quadrate noch nicht alle zusammengenäht habe, sondern quasi in der Luft genäht habe um die Quadrate zu verbinden. Am Ende konnte man dann ganz einfach die Quadrate zusammen nähen. Ich kann nicht so gut erklären, vielleicht liest jemand mit, der es besser erklären kann? Oder mal YouTube befragen, dort gibt es ja so viele Videos zu diesem Thema. Magst du uns ein Bild vom fertigen Objekt zeigen?

  • Ich habe mal einen Millenniumquilt genäht aus über 2000 Quadraten. Als die in Reih und Glied ausgelegt waren, (also das Design feststand), habe ich von den ersten beiden Reihen immer die nebeneinanderliegenden Partner in Kette zusammengenäht, also ohne abzuschneiden. Im zweiten Schritt habe ich dann die Paare zu einer Doppelreihe verbunden. Entsprechend mit allen weiteren Reihen erst Paare, dann dann Doppelreihe.

    Diese Vorgehensweise spart im ersten Schritt Garn und hilft, weniger mit der Anordnung durcheinander zu kommen.

    Vielleicht hilft das ja jemandem von den Anfängern.

  • Das eine schließt das andere doch aber nicht aus 😉...

    Oh, kam das etwa so rüber?


    Keineswegs schließt sich das aus. Bin da ganz Deiner Meinung.

    Ich lerne gern durch Ausprobieren, freu mich aber auch immer über praktische Hinweise und Erfahrungen.


    Das Einzige was ich nicht mag, ist wenn es heißt, das MUSST du so oder so machen. Also zumindest, wenn es ums Hobby geht.

    Einfach deshalb, weil nicht jede Vorgehensweise für jeden gleich gut funktioniert. Das kann man ja aber für sich ausprobieren, wenn man die Tipps erhalten hat. Manchmal passiert es mir auch, dass ich einen Tipp bekomme, der zwar gut klingt und den ich gern ausprobieren möchte.

    Bei der nächsten Gelegenheit bin ich dann aber etwas unter Zeitdruck und vergesse für diesen Moment den guten Tipp oder ich mach’s auf meine herkömmliche Art, weil ich die andere Technik gern erstmal in Ruhe ausprobieren möchte. 🙈

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