Posts by Schnägge

  • Anleitung zum Nähen einer Behelfsmaske

    Anleitung zum Nähen einer Behelfsmaske
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  • Merkbefreit mit Attest

    MBMA. Das Original bei der Hobbyschneiderin.

    Merkbefreit mit Attest

    Mit „einfach enger nähen“ von Pullovern habe ich durchaus schon gute Erfahrungen gemacht. Schwierigkeit ist / kann sein, dass Kaufpullis gerne am Armausschnitt die Abnahmen verzopft und damit als Gestaltungsmittel haben. Wenn frau sich das erhalten will, wird es etwas komplizierter, weil frau ja dann irgendwie mittendrin Weite reduzieren muss und nicht einfach nur abschneiden kann.

    Unter den Achseln und Seitennaht ist meistens eher unkompliziert.


    Ich würde mir zunächst ein „mittelmäßiges“ Stück als Probeprojekt schnappen: nicht zuu edel und träum-seufz-schön, aber schön und gut genug, dass sich die Mühe, die du reinsteckst, auch lohnt.


    Und dann: wenn es tolle Materialien sind und dir auch die Farben und Muster gefallen – wenn du die Lagerkapazität hast, ist das einfach ein tolles Materiallager! Für welche Projekte auch immer …


    Schließlich und endlich: so wie du hier fragst, klingt das nach der richtigen Maßnahme, um angemessen Abschied zu nehmen.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Ich hab’s mit extra Nadel gemacht. Schaffe ich inzwischen meistens ganz gut, ohne dass mir die Nadel rausrutscht.


    Bei den Schätzchen-Socken ist die Anleitung mit verschränktem Stricken. Das war aber für mein Empfinden „genau verkehrt rum“: ich habe allen zur Verfügung stehenden Eifer zusammengenommen und versucht, es genau so zu machen, wie es in der Anleitung steht (ich formuliere das so, weil ich trotzdem nicht garantieren kann, dass mein Probegestrick dann dem entsprochen hätte, was in der Anleitung stand …) – und da waren die Maschen, die hintenrum gingen, verschränkt, während die sichtbaren Maschen vorn, die das Zick-Zack-Muster bilden, nicht verschränkt waren. Hat mir schon rein von der Optik nicht gefallen. Zu allem Überfluss war das dann ziemlich steif …


    noiram, ist das bei dir genauso? Oder machst du es anders? Wie? Oder hatte ich trotzdem einen Fehler in meinem Mustertest???


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Kann mir aber auch vorstellen, dass da einfach der Stoff ne Rolle spielt, dass der vielleicht besonders schwergängig über die Fäden scheuert.

    Aber da scheint ja echt sonst niemand besonders dickes Garn nehmen zu müssen :/

    Halte ich auch für gut möglich.

    Und mit dem Wörtchen „scheint“ sagst du es doch schon selber: aus welchem Grund auch immer wird nicht so häufig über solcherart Probleme berichtet.


    Hast du so dickeres Garn, das für die Ziernähte bei Jeans verwendet wird (meistens mit der Stärkennummerierung 30)? Wenn ja, probiere mal das.

    Ich würde, das dicke Garn nur als Oberfaden nehmen (die Fäden, an denen du nachher ziehst) und als Unterfaden Synthetik-Nähfaden in normaler Stärke.

    Wenn das auch nicht klappt, mit so dickem Garn von Hand einreihen (mit Vorstichen).


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    heute morgen noch eine *** fertig gemacht

    W.R.Mehring bist du siher, dass du den Sinn einer Arola-Party rihtig verstanden hast???


    Einkaufen bei leer gefegten Regalen

    Vielleiht einfah subversiv begegnen und stattdessen was reinlegen, ins leer gefegte Regal?


    Sorry, ih bin etwas barsh.

    Ih mag es niht, wenn „mein“ Thread gekapert wird. Aber ih kann gerne noh ein paar Links mit Analysen zur Situation hier einstellen, die in den öffentlih-rehtlihen Medien derzeit bestimmt niht zu hören oder lesen sind, dann wird hier wahrsheinlih der Thread diht gemaht.


    Herzlihe Grüße

    Shnägge

    Dankedankedanke an alle für das viele Lob!


    Ich hab’s ja vor allem auch als Augenfutter eingestellt, um hoffentlich noch ein paar mehr von euch anfixen zu können, auch was Nettes zu machen – was auch immer.

    An der Stickerei ist zu sehen, dass mensch mit ganz einfachen Dingen eine ziemliche Wirkung erzielen kann. Und dass es nicht nur nichts ausmacht, dass das alles ein bisschen unregelmäßig ist, sondern ganz im Gegenteil, das macht erst so richtig den Charme aus.


    Das nächste Projekt ist in der Pipe, habe auch schon das Material gesucht, gefunden und fotografiert.


    kaffeetueten.jpg


    Damit will ich mich an diesem Täschchen probieren, das mir neulich bei instructables über den Weg gelaufen ist. Ausgang völlig ungewiss. (Ob es der Knaller wird oder schöner scheitern oder irgendwas dazwischen.)


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Meine Enkel sind noch klein

    Dann habe ich da wahrscheinlich was durcheinander geschmissen. Entweder mit deinen Nachbarskindern. Oder es waren sonstewo „in der Nähe“ kleine Kinder da.

    Das Klimperklein-Buch sieht ja schonmal ganz vernünftig aus. Aber sag, was ist jetzt dein Problem mit Kinderkleidung? Dass es so fitzelig ist? Dass die Kinder so schnell rauswachsen?


    Mit so einer tollen Stickerei machst du aus'm simplen Tierschört natürlich ein echtes Couture-Teil

    Da widerspreche ich dir schon wieder – und geb dir dann doch nachträglich wieder recht für deine vorige Feststellung „Jersey ist per se casual“ …


    Ich habe nochmal nachgedacht. Nein, Couture ist es nicht, das Tierschört. Außer allenfalls unter dem Gesichtspunkt, dass so etwas wie ein „Maßschnitt“ ist. Dafür sitzt es dann aber wieder ziemlich leger.


    Für mich ist eigentlich nach wie vor das zentrale Motto „Lieblingsklamotten für jeden Tag“.

    Dazu kommt inzwischen noch ein „bis dass es mir vom Leibe fällt“. Ich mag nicht mehr den Kleiderschrank gefüllt haben mit Sachen, die ich aus den unterschiedlichsten Gründen nicht oder eher nicht trage. Ohne dass ich den Zusammenhang ganz genau verstehe, gewinne ich auch immer mehr den Eindruck, dass das Gefühl von „nichts anzuziehen“ genau proportional zur Fülle des Kleiderschranks ist: je voller der Schrank desto mehr Nichts-Anzuziehen.


    Shirts aus reiner Baumwolle sind da für mich sehr vielseitig, weil sie für mich gleichermaßen als Tagshirt wie auch als Schlafshirt taugen, einfach, was gerade gewaschen ist und mir in die Laune passt.


    unterer-saum-mit-schnaegge.jpg


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Kupfer "rostet" zwar nicht, jedenfalls nicht so wie es der allgemeine Sprachgebrauch meint, aber es oxidiert (und rostet damit) dennoch. Halt nicht rot-orange sondern grün...

    Messing am Nasenstück

    Kupfer oder Messing geben sich in punkto „grün“ nicht wirklich was: Messing ist eine Legierung aus Kupfer und Zink und setzt gleichermaßen Grünspan an. Grünspan ist giftig.

    ABER: das passiert nur bei Feuchte. Wenn mensch also die Spuckschutze nach dem Waschen / Auskochen ordnungsgemäß und einigermaßen zügig trocknet, dürfte da nix passieren.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Steffi, dein Blazer ist wieder … – einfach toll!

    (Und dass eine Nähmaschine so ein Augenknopfloch näht, ist schon ein Ding …)


    Wie alt ist dein Enkel jetzt?

    Kommt / ist der nicht langsam in ’nem Alter, in dem du ihn schon mit recht ernsthaften Stücken benähen kannst?

    Mir kommen da spontan die Latzhosen in den Kopf, die meine Mutter für meine jüngeren Brüder gemacht hat, als die so fünf waren – teilweise aus zerlegten Herrenhosen, es gab aber auch welche aus Baumwollcord.


    Mein Tierschört wächst und gedeiht. Das heißt, eigentlich die Menge an farbigen Garn auf den Kanten. Sonst ist es ja eher eine Eigenschaft vom Nähen, dass von Anfang an die Stücke ihre Größe haben. Und nur rein vom Nähen her, ist so ein Tierschört wirklich schnell zusammengetackert, selbst für mich Nähschnecke.


    ausschnitt-und-aermelbuendchen.jpg


    Das Besticken mit buntigem Garn macht süchtig …

    Ich träume ja schon ganz lange von Stücken in dieser Alabama-Chanin-Technik. Fühlt sich gerade so an, dass es in erreichbarer Nähe ist.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Ich habe zu der Maskennäherei nach wie vor keine konkrete Meinung.....

    Danke GlückSachen, dass du das so offen schreibst.

    Mir geht es ähnlich. (Vor allem geht mir das alles zu schnell [so als Bauchfüßlerin], ich wünschte, wir hätten mehr Zeit … jaaa, ich weiß, haben wir eher mal nicht …)


    Ich finde ganz wunderbar an diesen Masken den Aspekt der Höflichkeit.

    Und ich glaube, ich würde auch mögen, wenn Masken in der Erkältungszeit zum modischen Accessoire werden.


    Ich freue mich sehr über die Informationen zu Passform, Tragekomfort, wie mensch die Dinger sinnvoll befestigt etc.

    Und ich freue mich über jedes Tragebild. Ich nehme das als „mutig“ wahr, weil ich schon (noch?) die Vorstellung im Kopf mit mir spazieren trage, dass so ein Ding doch eher verunstaltet … Die Bilder helfen mir, die Masken an mich ranzulassen. (Überhaupt der Austausch hier.)


    Aber mich befremdet etwas der edle Wettstreit um die beste Maske.

    So wie ich es verstanden habe, gibt es keine beste Maske an und für sich.


    Ja, ich habe mal angefangen, in diesen Anleitungen zu lesen; dabei bin ich darauf gestoßen, dass unter Umständen bei diesen einfachen Spuckschutz-Masken die weniger gut filternden Masken besser sein können, weil man mit ihnen besser atmen kann und damit die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die Maske auch getragen wird.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    ...weißt du, Jersey ist für mich per se Casual :biggrin: - da verkünstele ich mich nicht mit Haute-Couture-Techniken :cool: ....

    Ach, du bist einfach nicht snobistisch genug.

    Ich sage, dass Strick- und Wirkware das Edelste vom Edlen ist – Stichwort: Tragekomfort – irgendwo habe ich mal gelesen, dass in England, ich meine bis ins 18. Jhrdt. handgestrickte Strümpfe dem Königshaus vorbehalten gewesen sein sollen …


    ausschnitteinfassung.jpg


    … und deswegen kriegt das Tierschört eine handbestickte Ausschnitt-Einfassung.

    Gut möglich, dass ich die Säume an den Ärmeln und am Leib auch so mache.


    Achsoja, falls jemand die Farben etwas grell findet: der oder die soll bloß froh sein, dass ich diese Garnqualität in orange leider nicht habe, orange wäre meine erste Wahl gewesen …


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Geschafft: Drachensocken fertig, fotografiert, Bild in der Galerie.



    Es sind nicht die sofort-zum-Verlieben-Socken – aber ich mag die Farben immer noch und finde, dass die (für mich zu ~) kurzen Farbrapporte auf diese Art funktionieren. Und es sind ganz bestimmt keine Grrrr-Socken! – auch wenn ich etwas durch die Welt der Strick-Möglichkeiten geirrt bin, bis ich auf die aneinandergesetzten schmalen Streifen gekommen bin – und auch wenn ich die erste Ferse drei mal gestrickt habe (also zwei mal wieder aufgezogen …)

    Einiges ist verbesserungswürdig / verbesserungsfähig. Die Ecken, wo die Ferse eingesetzt ist, muss ich noch ein bisschen nachnähen. (Die Ferse ist zum Schluss eingestrickt und im Prinzip wie eine Bänderspitze gearbeitet, nur mit schnelleren Abnahmen.)


    Startbild für die nächsten Socken:

    startbild-pachysandra.jpg


    Es sollen die Pachysandra-Socken werden, ja, mit Perlchen, warum eigentlich nicht? (Solange sie nur im Schaft sind)


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Ich habe zwischendrin mal einen ganzen langen Streifen wieder aufgeribbelt, weil ich am Ende mehrere Reihen überzählig hatte.


    Eigentlich sollte das ja machbar sein, immer in die entsprechende Randmasche einzustechen und so die Streifen zusammenzustricken. Un-eigentlich scheint das ein echtes Problem …


    Am Anfang habe ich immer noch ein Stück Baumwollgarn bei den Randmaschen mit durchgezogen. Das fand ich aber auch nicht wirklich übersichtlich, also habe ich es sein lassen und dachte, ich würde es auch so hinbekommen. War aber nicht.


    maschenmarkierer.jpg


    Jetzt arbeite ich wieder mit Maschenmarkierern.

    Das hatte ich schonmal bei meinen ersten diesjährigen Socken mit dem Sparvorfuß. Da habe ich es mit aufgebogenen Büroklammern probiert, ging, war aber nervig, weil die Enden nicht glatt sind und sich dann irgendwie verhaken.

    Was ich jetzt habe, sind eigentlich Haken, um einen Vorhang auf ein Spannseil zu hängen. Das funktioniert für mich ganz gut, mit diesem etwas verdickten Ende.

    Ein gewöhnlicher Maschenmarkierer (was auch immer das sein soll? – für „gewöhnliche“ Zwecke läuft bei mir ein Baumwollfaden mit) würde eher nicht funktionieren, es muss schon was sein, was sich leicht und schnell ein- und auch wieder aushängen lässt. Und dazwischen drin möglichst wenig von alleine rauspurzelt … )


    Ich finde es schon lustig bis absurd, dass ich nach deutlich über vierzig Jahren Strickerfahrung bei so vergleichsweise einfacher Aufgabenstellung so große Abweichung produziere.

    Wäre jetzt eigentlich nicht der Rede wert. Ist aber vielleicht dienlich für alle, die sich mit irgendeiner Art von Grrrr plagen.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    als "off topic" gelabelt

    Das ist ja irgendwie das kleinste Problem (wenn denn überhaupt ein Problem ist).


    Mir persönlich ist das eigentlich ziemlich schnuppe, ob ich topic oder off-topic nähe. Schön wäre es, überhaupt zu nähen.


    Inzwischen sind Vorder- und Rückenteil auch bis zur Schulternaht aus- bzw. zugeschnitten, der Halsausschnitt ausgeschnitten und die Einfassstreifen dafür zugeschnitten. Und dann stocke ich gleich an dreierlei (oder sogar vier?)

    Das, was ich da mache, auch (wenigstens ein bisschen) fotografisch zu dokumentieren, klappt für mich nur bei Tageslicht. Kunstlicht-Fotos finde ich fast immer einfach schrecklich. Tageslicht ist jetzt zwar schon deutlich mehr, war da nicht vor ein paar Tagen Tag- und Nachtgleiche? Aber es schränkt meinen Näh-Korridor – zeitlich gesehen – doch deutlich ein.

    Die Bilder von gestern Spätnachmittag beim letzten Rest „Tageslicht“ (drinne natürlich weniger), sind zwar erkennbar, aber eigentlich, genaugenommen, unscharf. Bäh. Peinlich. Nein, stelle ich nicht ein. (Jaja, Jammern auf hohem Niveau.)


    Diese Einfassstreifen wollen jetzt winkling zusammengenäht werden. Das ist in Jersey noch eine Ecke fuddeliger als in Webstoff. Das packe ich dann nicht gerade an, wenn ich irgendwie schon müde bin (und wenn ich nicht müde bin, verbrauche ich meine Zeit scheint’s mit anderem).


    Und dann muss ich irgendwie erst zwei Rechner, zum Glück nur Laptops, und inzwischen schon wieder ziemlich viel anderen Kram vom Tisch räumen, bevor ich da eine Nähmaschine drauf stellen wollen könnte. Ach herrje.


    Es stört auch nicht, die Tipps und Rezepte für Leckereien auszutauschen und sich den ganzen virtuellen Speck auf ebenso virtuelle Körperteile zu laden.

    Nur, falls doch jemand oder eine mal was ermutigendes Fachliches schaffen würde, ist das arme Ergebnis schon wieder ziemlich zwischen Marshmellows eingezwängt …


    Ich geh jetzt noch ein bisschen stricken, klappt mit weniger Konzentration als Nähen, zumindest, wenn das eine Socken aus vierfach-Sockenwolle sind und das andere winklig zusammenzunähende Einfassstreifen aus Jersey … und dann geht’s ab in die Heia. Morgen ist ein neuer Tag.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Vielleicht sollte ich das Rauchen anfangen? Bin wahrscheinlich eh die einzige 40jährige,die noch nie gezogen hat

    Ach, wenn’s nur ums Ziehen geht. Das geht auch mit vierzig noch. Ich habe das genau einmal gemacht, mit kurz über zwanzig. Mir wurde noch nicht mal übel und der Darm hat auch nicht gezickt. Es war aber definitiv zu spät, um noch eine Sucht aufzubauen. Da braucht es vermutlich doch mehr.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    demnächst mal so einen Feiertag hier

    „demnächst“ ist natürlich eine sehr präzise Bestimmung. Aber bevor der Geburstagskuchen ausfallen muss, fragst du nochmal genauer nach und bist dann wahrscheinlich die nächsten 365 Jubeltage (schließlich wird mensch doch jeden Tag einen Tag älter, oder?) damit beschäftigt, die vielen Rezepte ohne Ei durchzuprobieren.
    Grundsätzlich funktionieren viele Hefekuchen sehr gut ohne Ei.


    Also bitte keine Verknappungs-Ängste! Das ist alles nur, um unsere Kreativität anzustacheln!


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Aber ich krieg es nicht gebacken, drei Maschen auf einmal rechts zusammenzustricken

    Das musst du auch nicht …


    Wenn bei Lochmustern drei Maschen zusammengestrickt werden sollen, dann ist das eigentlich fast immer im Muster die Stelle, wo die gewöhnlichen rechtsgestrickten und auch rechtsgerichteten Abnahmen mit den überzogen gestrickten linksgerichteten Abnahmen zusammenstoßen.


    Und deswegen empfiehlt sich auch aus optischen Gründen eine Kombination aus diesen beiden Abnahmearten: in die erste Masche von den dreien wie zum rechts Abstricken einstechen und die Masche von der Nadel abheben, die beiden weiteren Maschen rechts zusammenstricken, dann über diese zusammengestrickte Masche die zuvor abgehobene Masche drüberziehen.


    Und es lässt sich dann auch wirklich einfacher stricken. Pecaja, du bist da nicht allein mit den Schwierigkeiten. Und es liegt auch nicht nur daran, wie fest eine strickt. Es ist selbst dann, wenn mensch locker strickt, immer noch ein Gefuddel.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

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