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Posts by Schnägge

    Deshalb steht bei dir auch „Meister“

    Äh nein. Das ist hier ganz schlicht wie im Öffentlichen Dienst und wächst so an mit den Dienstjahren (und mit der Zahl der geposteten Beiträge).

    Ausserhalb dieses Forums gibt es in SocialMedia oft eine Welt, wo alles „mal eben von der Nadel hüpft“.

    Ich bin bekennende Näh-Schägge.

    In Bezug auf das, was wo im Internet zu lesen ist: es ist eben ein Unterschied, ob ich nur zeigen will – duck-ma-was-schnäggeli-demacht-hat – oder ob ich in eine ernsthafte Diskussion mit anderen, ähnlich Gesinnten, einsteigen will.

    Die Diskussion erweitert und vertieft Kenntnisse und Fertigkeiten, selbst dann, wenn eine gerade selber wenig zum Tun kommt.


    Rest pack ich mal in einen Spoiler, ist (alles) ein bisschen OffTopic und sprengt dann-sonst hier den Rahmen.



    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Es schließen sich doch Schrägbandversäuberung und Futter nicht aus: Futter und Oberstoff wie eine Lage verarbeiten (ggf. an den Säumen nicht – was für ein Saumabschluss ist denn im E14-Original vorgesehen?), das Schrägband für die Schrägbandversäuberung aus Futterstoff zuschneiden, damit nicht die Nähte bremsen.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Ich war schon bei Devil’s Dances Aussage, den Leinenstoff erstmal liegen zu lassen, drauf und dran, ihr zu empfehlen, sich eben einen im Charakter ähnlichen Burda-Schnitt zu schnappen – Steffi, da bist du doch sonst als schnell dabei?

    – Oder dann eben, wie von Fresee vorgeschlagen, den Schnitt von Einheit Eins.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Muriel79 : nimm beides! Den offenen Platz, um „in der Welt“ – in dem Fall: in der Familie – zu bleiben, das Tageslicht und mehr zu genießen. Und den Raum im Keller, um dich zurückziehen zu können, wenn du das brauchst.


    Jaa, ich weiß, das Bücherregal und sein Inhalt.

    Aber da findet sich auch eine Lösung.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Leute, die da trotzdem was auf die Reihe bekommen, haben meine volle Bewunderung

    Ach, ich glaube da ist zu viel Vereinfachung drin.


    Bei mir ist das in der Realität ein ausgesprochen komplexes Geflecht aus Hinderungsgründen – in alle Richtungen und sich gegenseitig bedingend.

    Dann „mal“ (wie schnell doch so ein Jahr vergeht …) trotzdem was auf die Reihe zu kriegen, hat bei mir dann eher so einen gewissen Jugend-forscht-Charakter: ein Versuchsaufbau um herauszufinden, ob (und wie) sich die als nicht so ganz befriedigend empfundenen Strukturen ändern lassen.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Ich habe ja nicht einmal einen Nähplatz derzeit.

    Ich auch nicht … (Klar, unterscheidet sich unsere Situation sonst in einigem).

    Keinen Nähplatz zu haben, zwingt mich (derzeit – ich habe das auch schon anders geschafft …), die Sache einigermaßen strukturiert anzugehen: mir das herauszusuchen / herauszurichten, was ich brauche – und es nach getaner Arbeit auch wieder zu verstauen. Das ganze Drumrum mit Rausrichten und wieder Aufräumen ist natürlich viel umständlicher und das ist dann oft ein Hinderungsgrund, überhaupt anzufangen. Davon sollte eine sich aber nach Möglichkeit nicht beeindrucken lassen (sondern einfach trotzdem machen).


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Hat schon mal Jemand mit Angelschnur aus Kevlar genäht?

    Du meinst, die Angelschnur als Nähfaden?


    Also ich habe mal ein Cordjäckchen mit billigem Absteppfaden vom Sonstewo*) abgesteppt (versucht abzusteppen). Ich bin fast normal geworden dabei (verrückt bin ich ja schon), weil der Faden irgendwie zu glatt, zu stark gedreht und damit auch zu steif war, es war kein sinnvolles Verhältnis von Ober- und Unterfadenspannung hinzubekommen.

    Aufgrund dieser Erfahrung denke ich: eher nicht.


    Herzliche Grüße

    Schnägge


    *) In dem Fall: ein kommerzieller Händler mit Billig-Ware auf dem Flohmarkt. Vergleichbare Qualität gibt es aber an tausendundeinem Ort.

    So kompakt? Eher nicht …

    Auf viele viele Publikationen verteilt – zum Zusammensuchen – möglicherweise deutlich mehr, als mensch denkt …


    Es gibt auch hier im Forum (das ist dann natürlich zuerst mal nicht gedruckt) einiges zum Thema, bzw. es flackert geradezu regelmäßig auf, weil es einen kleinen Club der Bügeleinlagen-Verabscheuer*innen gibt (grins) – und wenn dann eine Frage zum Thema kommt, müssen regelmäßig so etwa alle etwas dazu beisteuern, die einen, wie toll doch Bügeleinlage ist, die anderen, dass sie sie trotzdem nicht mögen, auch dann nicht, wenn sie eine Bügelpresse hätten (und sich wollten hinstellen tun), um die blasenfrei aufzubringen …

    Ja, und dann auch wertvolle Tipps, was hilfreich ist / sein kann.


    In den altgedienten Nähbüchern finden sich eher (und allenfalls) nur Hinweise, wie es grundsätzlich geht. Vielleicht, wenn man an Ausbildungsmaterial für Herrenschneider kommt?


    Es kann sein, dass Basti (Sebastian Hoofs) in seinem Buch näher auf diese Fragen eingeht, einige hier haben das Buch und können vielleicht was dazu schreiben.

    Es kann auch sein, dass es mal eine Sewy-Ausgabe zum Thema gab.


    Bei Lynda Maynard, „Professionell schneidern. Die Verarbeitungstechniken Schritt für Schritt“, Haupt-Verlag Bern geht es sehr viel um Verarbeitungsweisen mit gedoppeltem Material, klassische Einlagen dann mehr nur am Rand – aber ich meine, dass dort zum Beispiel der Hinweis zu finden war, dass mensch die Textileinlage einfach auf eine Lage sehr dünnen Stoffs fixieren kann – und den dünnen Stoff kann mensch dann ganz normal in der Naht mitfassen …

    Als Anregungs- / Ideenbuch ist das auf jeden Fall ein schönes Buch.


    Und ich halte für gut möglich, dass in neuer erschienenen Büchern noch einiges zu finden ist (bin da nicht so auf’m Stand …)

    Es muss es sich eine eben zusammensuchen.


    Damit kommen wir dann zum Kernpunkt: Das meiste ist einfach Übung und Erfahrung. Es kann sich eine ein Musterbuch zusammenstellen. Das ist aber immer nur so gut, wie es a) gepflegt wird, b) wie die bemusterten Materialien in gleichbleibender Qualität zur Verfügung stehen. b) is nich. Und a) aller Lebenserfahrung nach auch eher nicht.


    Ich würde dazu tendieren, WIPs zu solchen Themen mit den Stichworten „Näheinlage“ und „BestPractice“ zu labeln und – damit es das Label „BestPractice“ auch verdient, nach angemessener Benutzungszeit mit einer Erfahrungsbewertung zu versehen, wie gut sich die Einlage hält, wie es mit der Waschbarkeit aussieht etc.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Ich finde, dass es schonmal sehr gut aussieht!
    Das mit dem gut Aussehen hilft natürlich nur bedingt, wenn es nicht „funktioniert“, sondern an entscheidenden Stellen rutscht oder krabbelt.


    Die S-Kurve der Seitennaht ist auf den Bildern auf den beiden Seiten unterschiedlich stark ausgeprägt. Liegt das am Körper oder ist die Hose nicht ganz richtig angezogen? Dem solltest du nochmal nachgehen und ggf. auf ein „Zwischending“ ändern.


    Herzliche Grüße

    und nicht aufgeben!

    Schnägge

    ich werde es bei Gelegenheit mal ausprobieren.

    Die Gelegenheit war gestern vor einer Woche. Allerdings wusste ich da nicht mehr, dass ich über diese Art schon einmal „gestolpert“ war.


    Ich wollte eine Bluse mit Poloblende nähen. Burda-Schnitt. Aber die von Burda vorgeschlagene Methode (entspricht der von Eichelberg in Beitrag #5 verlinkten Methode bzw. der Anleitung von Anouk) mochte ich nicht*). Also habe ich mir geschnappt, was die vorhandenen Nähbücher zum Thema so hergeben und bin bei Irene Adam hängengeblieben („Schneidern für alle“, Verlag für die Frau, Laibzsch, 5. Auflage 1988)


    *) Mochte ich nicht, weil

    a) die Methode nicht wirklich fadengerade ist

    b) die Methode nur mit sehr schmaler Nahtzugabe arbeitet, das mag halten, wenn frau alles dick mit Bügeleinlage verklebt, ich arbeite aber gewöhnlich ohne Bügeleinlage …


    Um das Nützliche (hilft dem räumlichen Vorstellungsvermögen) mit dem Nützlichen (kann als Bilder-Anleitung auch anderen noch helfen) zu verbinden, habe ich einfach einmal eine Probeblende genäht.


    rasterstoff-einfassstreifen.jpg


    Die Anleitung im Buch geht von einer 2cm breiten Blende aus (und 1cm Nahtzugabe). Der Einfassstreifen wird 6cm breit zugeschnitten. Die Länge beträgt zwei mal die Länge des Schlitzes plus die zwei Zentimeter Blendenbreite.

    (Als frei variierbare Formel: Breite des Einfassstreifens beträgt zwei mal die Blendenbreite plus zwei mal die Breite der Nahtzugabe; Länge ist zwei mal Schlitzlänge plus ein mal die Breite der Blende.)

    Dankenswerterweise ist der breite blassgelbe Karostreifen in meinem Probestoff genau zwei Zentimeter breit. Sehr praktisch zur Orientierung. Also habe ich mit Stecknadel nur die Länge des Schlitzes markiert und dann einen Zentimeter kürzer.


    eingeschnitten.jpg


    Dann den Schlitz in der Mitte dieser (normalerweise markierten) 2cm Schlitzbreite einschneiden bis 1cm vor Ende. Von dort zwei Einschnitte diagonal bis in die Ecke.


    geheftet.jpg


    Dann das geschlitzte Stück so auf den Einfassstreifen heften, dass alle Schnittkanten in einer Linie liegen – auf der Schnittkante des Einfassstreifens. Genau auf der Linie nähen (davon habe ich irgendwie kein Bild gemacht).


    streifen-abgesteppt.jpg


    Dann den Streifen auf der anderen Seite feststeppen.

    Hier für das Probestück habe ich das tatsächlich kurz mit der Maschine gemacht, rechts unten an der Stoffkante seht ihr, was bei dieser Technik (mir – und ich weiß: vielen anderen auch) immer passiert, weswegen ich im Ernstfall das dann mit Handstichen festnähe.


    Un ihr seht hier auch schon, wie dann der Einfassstreifen auf beiden Seiten als Schlitzblendenbesatz übereinander zu liegen kommt. Und es lässt sich auch schon erahnen, dass das, was da jetzt noch übersteht, sich zu so einem Kapellenschlitz-Dächlein falten lässt.


    spitze-formen.jpg


    Geht tatsächlich.


    feddich.jpg


    Vorteil dieser Methode (für mich):

    Nicht besonders frickelig, die Kanten gerade übereinander zu bringen und keine Löcher oder Falten an den Ecken zu bekommen, funktioniert wirklich erstaunlich gut. Beleg kommt fadengerade über das Stoffteil, da wird nix zusammengezogen oder so.


    Nachteil: das Kapellendach wird schon relativ dick. Ist also eher was für feine Hemden- oder Blusenstoffe (und dort wirklich den Ärmelschlitz). An meiner Bluse hatte ich eine dezente Verstärkung im Streifen mit dem Erfolg, dass ich den Streifen dann aufgeschnitten habe – ich wollte den geraden Abschluss, sozusagen „von der linken Seite“ –, weil es mir sonst zu knubbelig wurde.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Bevor ich mir so ein helles Oberteil komplett einsaue, habe ich jetzt schnell mal Bilder gemacht (meine Mutter war auch schon sehr gespannt).



    Schnitt ist aus einer gut abgelagerten Burda (Heft 1 / 2010, Bluse 113). Vielleicht sollte ich mal wieder ein Burda kaufen, damit ich auch in zehn Jahren noch was zum Nähen habe?


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Ich hab' gestern ein kaputtes Hosenbein repariert. Gilt ;) das auch?

    Das finde ich eine sehr gute Frage.


    Ich habe nicht an Steffi und „wir nähen für Erwachsene“ gedacht und bin mit einem Blusenshirt vorgeprescht. Fertigstellung Samstag Abend. Bei meinem Elan und Tempo war’s das wahrscheinlich für dieses Jahr :pfeifen:


    Und dann warten auf mich gaaaanz viele Reparaturen und Änderungen … wie eigentlich immer. Irgendwie wächst der Berg drei mal so schnell wie ich ihn abtrage.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    „Das Problem liegt immer dort, wo die Falten hinzeigen“.


    Es sieht so aus, als wäre das vordere Mittelteil zu kurz und würde deswegen die Seitenteile nach oben ziehen.

    Auch wenn es das – tatsächlich und beurteilt am Saum – nicht ist: ich würde mal probieren, das vordere Mittelteil etwas mehr auszustellen und – da die Gesamtweite ja stimmt – dafür die vorderen Seitenteile zur Mitte hin um die gleiche Weite weniger auszustellen.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    ganz viele denken sich jetzt bestimmt, dass sie es gleich anders gemacht hätten

    Nein.

    Die einen sagen, dass sie sowieso nicht selber konstruieren würden / werden, sondern dass sie auf sonst einem Weg gucken, wie sie zu der Hose kommt, deren Passform ihnen genügt.

    Die anderen lesen ehrfürchtig staunend deinen Thread.

    Und die dritten haben es selber schon probiert, mit mehr oder weniger Erfolg, und wissen, dass die erste Konstruktionszeichnung eine erste sehr grobe Annäherung ist – und dass halt ganz unterschiedliche Formen im Raum trotzdem gleiche Maße ergeben können …

    Das Projekt wird also noch etwas brauchen, aber dafür wirds gut.

    Das nehmen wir mal als Axiom.

    Wenn eine sich das fest vorsagt, wird es irgendwann wahr. (Wenn du nicht mehr kannst, sag Bescheid, ich kann dir ein bisschen was von meinem langen Atem abtreten – bei mir ist das „kann dauern“ ja sozusagen Programm.)


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Was ich vermeiden möchte ist, dass die Jacke einen trachtigen Look bekommt, das passt nicht so recht zu mir.

    Ja. Verstehe.

    Damit wird es natürlich noch schwieriger, so „von außen“ Anregungen zu geben, weil die Übergänge zwischen Schmuckwerk – folkloristisch – Tracht ziemlich fließend sind. Es liegt dann wirklich ganz im Rahmen des persönlichen Geschmacks.


    Ich würde dann meinen Schrieb von vorhin nochmal in zwei Bereiche untergliedern:

    einmal: die vordere Kante mit irgendeiner Art von – durchaus gerne sichtbaren – Stichen fixieren, so dass sich das Futter nicht nach außen dreht. Da kommen dann nach deiner Antwort eher sehr reduzierte grafische Linien in Frage.

    und dann: Knöpfe. Vielleicht ist eine andere Richtung der Herangehensweise zielführend. Erstmal davon ausgehen, dass Knöpfe einfach was ganz Tolles sind. Und dann sich überlegen, was in Bezug auf Form und Charakter der Jacke wohl der Archetyp eines Knopfes ist?


    Auf Ideen rumdenken ist eine gute Idee.

    Und bei mir ist es so, dass Entschlüsse sich einstellen, wenn sie reif sind.

    In diesem Sinne wünsch ich dir einen frohen Reifungsprozess!


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Ceris Knopflochproblem:

    Leider ist es auf dem Bild schwierig, besonders viel zu erkennen. Dunkle Farbe halt … Naja, stärkt die Wahrnehmung des Gesamteindrucks.


    Ich würde mal dunkle Knöpfe auflegen, schwarz oder dunkelblau (was ist die Farbe der Jacke?), möglichst im gleichen Farbton: so dass durch die Knöpfe kein Kontrast entstehen würde, aber eben doch eine strukturelle Auflockerung.


    Knopflöcher würde ich kurzerhand von Hand nähen, evtl. mit miteingenähter Schnur oder auch schmales Band (Bobbins). Aber ich bin auch speziell (und liiiiiieeeeeebe handgenähte Knopflöcher) – da ist niemand und keine verpflichtet, auch so drauf zu sein.


    Evtl., wenn dunkle Knöpfe in die richtige Richtung gehen, könnte auch ein Schnur- bzw. Knotenknopf eine Lösung sein. Der lässt sich sehr hübsch mit einer Schlaufe aus passendem Material schließen und umgeht damit das Knopflochproblem.

    Allerdings hat so ein Knotenknopf natürlich eine stilistische Tendenz, so dass damit das Jäckchen bestimmt nicht mehr so universell-unisex ist.


    Diese Tendenz verstärkend könnte dann auch noch eine Schnurstickerei auf der vorderen Kante das Futter-Auseinanderzieh-Problem fangen: Dunkles Perlgarn (hat einfach eine schöne Struktur!) auflegen, entweder sich was geometrisches ausdenken oder den Kurven folgen, wie das Garn sich legen will, und mit dunklem Nähfaden überwendlich annähen. (Wieder möglichst die Farbe der Jacke.)


    Aber wie gesagt, das ist dann eine deutliche Tendenz, die du mögen und wollen müsstest.


    Herzliche Grüße

    Schnägge


    Ergänzung, Ceri und ich haben wohl gleichzeitig getippselt:

    Denkt euch bei meinen Farbangaben „marineblau“.

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