Salz ohne Jod wäre mir auch lieber gewesen hatte ich aber nicht zur Hand.
Spülmaschinensalz?
Drei Worte.
Herzliche Grüße
Schnägge
Salz ohne Jod wäre mir auch lieber gewesen hatte ich aber nicht zur Hand.
Spülmaschinensalz?
Drei Worte.
Herzliche Grüße
Schnägge
Ergänzend: ich finde, die Befriedigung, ein gelungenes Teil immer wieder zu benutzen, schafft eine große Befriedigung – immer und immer wieder. Für mich ist das der Stoff, der den Aufwand lohnen lässt.
Herzliche Grüße
Schnägge
[…] weil mich der Quilt dann immer vorwurfsvoll anschaut.
Wasndas für ein Sozialverhalten?
Richte dem Herrn Quilt mal aus, dass es so ja nun nicht geht, weil – erstens: du ja auch nix kannst für das Garn – und zweitens: du schon ziemlich viel Energie reingesteckt hast, ihm zu helfen, damit er fertig werden kann. Also der soll sich mal bitte ein bisschen zusammenreißen und wieder einkriegen!
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Herzliche Grüße
Schnägge
ich finde ja Wolle als (untere) Unterlage zum Bügeln richtig gut. D.h. ich würde so eine Wolldecke nehmen – in meiner Muttersprache ein „Teppich“, auf hessisch „Kolder“ – und wie sagt ihr?
– und drüber dann ein glattes Betttuch.
Hatte meine Großmutter auch, die auf dem Tisch gebügelt hat.
Herzliche Grüße
Schnägge
Toll!
Gute-Laune-bunt. Und seeehhhr fleißig von dir.
Ich freu mich einfach, dass das Material so schöne Verwendung gefunden hat!
Danke fürs Zeigen.
Herzliche Grüße
Schnägge
Noch was ganz grundsätzliches zu Abnähern: Die können einfach überall platziert sein … also sprich → wenn wir einen Brustabnäher haben, dann endet der ein bis zwei Zentimeter vor dem Brustpunkt. Und beginnt dort, wo es uns gefällt.
Der Abnäherinhalt enstpricht in etwa dem, was wir im Stoff an Mehrlänge oder -weite benötigen würden, wenn wir einfach eine (sozusagen zylindrische) Welle um unsere Rundung legen.
Ein Abnäher kann – theoretisch – auch von oben kommen. In der Praxis ist es z.B. faktisch auch ein Abnäher, wenn wir statt eines Abnähers den Halsausschnitt in kleine Fältchen legen.
Herzliche Grüße
Schnägge
In Kombination mit den Kreisnäher-Kreisen auf der Rückseite solltest du deine Futterstreifen-Paspel-Keder auf jeden Fall mit reinnähen!
Herzliche Grüße
Schnägge
[…] steckt eine Seele, die wahrscheinlich sowieso schon am Leiden ist […]
… und ich bin ganz fest überzeugt, dass mensch erst dann für sich sorgen kann – z.B. auch mit so Dingen mit Ernährung, die gut tut –, wenn da etwas Selbstliebe ist.
Herzliche Grüße
Schnägge
Naisss!
Für mich persönlich weiß ich inzwischen, dass ich nicht so unbeeinflusst von Wechsel / Aktualität in der Mode bin, wie ich mir vielleicht gerne vorstellen würde. Ähm-ja-na-und?
Immerhin ist es ja auch eine Chance, einmal etwas Anderes / Neues auszuprobieren.
Der-die-das eine oder andere (persönliche) „Evergreen“ meinem Kleiderschrank war auch mal Kind einer Modeströmung – und ist bei genauem Hinsehen auch seiner Zeit zuzuordnen …
Herzliche Grüße
Schnägge
Ich hab jetzt auch mal ein bisschen gestöbert – und ich muss sagen, dass ich begeistert bin.
Für mich stellt sich immer noch die Frage, warum ich ein Produkt online bestellen soll, das ich möglicherweise auch lokal im Laden vor Ort kaufen kann.
Und die ganzen x-Denier-Strumpfhosen sind für mich nix: einmal im Leben eine 100%-Kunstfaser-Strumpfhose getragen. Furchtbar. (Und auch, wenn die Kunstfasern seit Anfang der 80er bestimmt besser geworden sind: ich habe kein Bedürfnis, es auszuprobieren.)
Aber:
Diese geringelten Raupen-Strumpfhosen aus Micro-Modal. Die reizen mich echt.
Und außerdem: sie entwickeln ein Programm zum Strumpfhosen-Recycling. Wenn das funktioniert … dann bin ich an dem Punkt eine Gedankenschleife los, wie ich Tragekomfort / Alltagskompatibilität mit meiner Ansicht vereinen soll, dass ich Mischfasern furchtbar finde, weil: wie recyclebar?
Herzliche Grüße
Schnägge
das Problem aber wenn ich dann vor dem Spiegel stehe finde ich es einfach schrecklich
Möglicherweise ist genau das Teil des Problems.
Wenn du von Augenhöhe auf den Rock oder gar Rocksaum im Spiegel guckst, guckst du schräg und siehst damit deine Körperhöhe quasi verzerrt.
Abhilfe: in gerader Linie fotografieren (Stativ, fotografieren lassen). Und dann versuchen, die Bilder mit möglichst unbefangenem Blick anzusehen. Nicht so einfach, ich weiß.
Herzliche Grüße
Schnägge
Von der Temperatur halten die auch Kochwäsche aus.
Saures Mileu ist nicht so günstig. Und wenn die Knöpfe eine nicht-so-kompakte Materialstärke haben, sind sie teilweise auch mechanisch empfindlich, d.h. es können Teile davon rausbrechen. Waschsäckchen oder in einem Kissenbezug waschen hilft da ein bisschen.
Herzliche Grüße
Schnägge
Ich finde auch, dass der Fuß nach Knopfloch aussieht, einfach wegen dem Messteil hinten dran. Wofür muss mensch sonst beim Raupen Nähen wissen, wie lange schon geraupt ist?
Herzliche Grüße
Schnägge
Oh, ich wünsch dir so sehr, dass es dann bald klappt.
Für Leute, die es mögen, sind diese alten Berninas wunderbar. Meine ist eine 730 Record von 1969 (Kaufquittung).
Liebe Grüße
Schnägge
Ergänzend: Zeit …
Gib dem Petroleum und der Wärme Zeit, die Verharzung zu lösen. Hat ja auch Zeit gebraucht, bis alles so fest angeplackt war.
Herzliche Grüße
Schnägge
… ich schleich mich mal hier rein … – hat hier jemand Pizza bestellt?
Äh, wer-will-noch-mal-wer-hat-noch-nicht: ich habe hier einen größeren Stapel Jeans zum Upcycling.
Zu verschenken.
Aber ich möchte nicht gerne mehrere Pakete packen, falls mehrere Interesse haben, lässt es sich ja vielleicht über ein Paket, das nach Teil-Entnahme weiter geschickt wird, lösen.
Herzliche Grüße
Schnägge
Mich beeindrucken vor allem die weißen Linien auf den schwarzen Flächen – also einfach, wie unterschiedlich das Quilting bei gleicher Fadenfarbe wirkt, je nachdem, auf welche Farbe. Naissssss.
Liebe Grüße
Schnägge
Ja, nettes Muster!
Ich probiere auch das erste mal das Top nicht zu floaten, sondern es ganz brav festzumachen.
Aber klär mich bitte auf: was bedeutet, das Top zu floaten?
Thx.
Liebe Grüße
Schnägge
Ah, Gewächshaus …
Ich würde es wahrscheinlich nicht über mich bringen, nicht wenigstens einen Teil davon in der Küche zu verarbeiten. Insofern ist „ernten“ vielleicht nicht so falsch …
(Bin noch in der Ansiedlungsphase von Knoblauch. Die ersten Jahre, die ich da dran war, ging so gut wie gar nichts. Ich war kurz vor dem Verzwazzeln, weil eigentlich … leichter Sandboden und so, alles gut – es war ihm einfach zu trocken. Ich strebe an, dass Knoblauch und Feldsalat im Garten als „Unkraut“ wuchert … Feldsalat hat genauso gedauert, vermutlich gleiches Problem, der kommt allmählich schön)
Herzliche Grüße
Schnägge
Zuerst wollte ich noch den Knoblauch ernten
??? ist das jetzt die Jahreszeit???
(Nein, ich weiß das wirklich nicht. Ich habe noch nie in dieser Jahreszeit eine Knoblauchknolle ausgegraben.)
Herzliche Grüße
Schnägge

