ich gehöre auch zu denen, die sich fast nie an einen Traum erinnern. Anders der freundliche ältere Herr an meiner Seite → der meint, ich solle dir sagen, dass es doch beruhigend sei, dass man im Traum nie sterbe …
Liebe Grüße
Schnägge
ich gehöre auch zu denen, die sich fast nie an einen Traum erinnern. Anders der freundliche ältere Herr an meiner Seite → der meint, ich solle dir sagen, dass es doch beruhigend sei, dass man im Traum nie sterbe …
Liebe Grüße
Schnägge
Also ich mag Sticken für mich nicht,es gibt übrigens einige Bücher über Traumdeutung und zwar auch von Freud usw. habt ihr eine Bücherei bei euch ,es ist interessant,habe mich vor Jahren damit beschäftigt uns 2 Jahr Traumtagebücher geführt,je mehr man sich damit beschäftigt des so deutlicher die Erinnerunge und Aussagen,als ich mit Meditation anfing ,habe ich auch damit angefangen .Jedenfalls wünsche ich euch einen schönen Sonntag noch und kommt gut in die neue Woche,mit freundlichen Grüßen Gerdi .
Das es dir Möglichkeit gibt Träume zu deuten, ist mir bekannt. Jedoch bin ich mir nicht sicher, ob mir das wirklich gut bekommt. Es sind zum Glück keine immerwiederkehrenden Traumhandlungen, die mich plagen oder gar verfolgen, sondern lediglich dich ab und an mal wiederholende Muster. Und klar, in anstrengenden Lebensphasen sind dann manchmal auch die Träume etwas anstrengender, in den ruhigeren Zeiten eher langweilig bis lustig.
Als jemand mit Tendenz zum Grübeln, hab ich’s daher bislang unterlassen, mich zu sehr mit dem Thema zu beschäftigen.
Zurück ins Nähzimmer, dass ja zum Glück doch nicht leerge(t)räumt wurde.
Der Quilt wächst. Langsamer als ich das gerne hätte aber er wächst. 7 von 10 Reihen sind zusammen- und aneinandergenäht. Reihe 8-10 werden gerade zu Reihen genäht.
Nach der 7. Reihe hab ich die Taktik geändert. Bis dahin hab ich Reihe für Reihe genäht. Ich habe keine Ahnung, wie das „echte Quilter“ sonst machen. 🤷🏼♀️😂
Jedoch bin ich mir nicht sicher, ob mir das wirklich gut bekommt.
Ich habe mir mal in den 90er ein Buch gekauft und dies und das nachgesehen. Ich fand es auf die Dauer eher irritierend und habe das bald aufgegeben und das Buch weggetan.
(Sorry, zitieren in der normalen Form funktionierte nicht.)
Nach der 7. Reihe hab ich die Taktik geändert. Bis dahin hab ich Reihe für Reihe genäht. Ich habe keine Ahnung, wie das „echte Quilter“ sonst machen. 🤷🏼♀️😂
Es gibt ja keine Quilt-Polizei, daher ist jeder Weg, der zum Ergebnis führt, der richtige.
Ich kenne es es meiner alten Patchworkgruppe (wo die meisten 20 Jahre und mehr Erfahrung hatten) so, dass erst die Blöcke alle genäht (und gebügelt) werden, dann wird das zu Reihen zusammengesetzt (und wieder gebügelt) und am Ende werden die Reihen zu einem ganzen zusammengesetzt. So habe ich das für mich übernommen, aber ich habe auch erst vier Decken genäht.
Ich stimme da KleinerElch zu 100% zu - es gibt keine Quilt-Polizei.
Und egal, wie du es machst - solange du am Ziel ankommst, ist es richtig. Es hat halt Vorteile, wenn man es mit "System" macht, damit man den Überblick nicht verliert. Welches System das deine ist, das entscheidest du ganz allein nach deiner Vorliebe.

