Sinn oder Wahnsinn des Stofflagers

  • Guten Morgen,


    angeregt durch Annes Umfrage zur Finanzierung des Hobbys Nähen, habe ich mir mal wieder Gedanken über meine Stoffvorräte gemacht. Denn das war auch bei den Beiträgen zur Umfrage Thema.


    Ich glaube ja, dass ich eine recht umfangreichen Stoffvorrat habe. Lese ich allerdings in Blogs, in Beiträgen hier oder höre mich in Nähkursen um, scheint es sich bei mir um eine eher kleine und überschaubare Menge zu handeln Letztendlich ist das aber gar nicht relevant. Relevant ist die Frage, ob ich mich mit meinen Stoffvorräten wohl fühle. Bei mir lautet die Antwort ja und nein.
    Ich freue mich jedes mal wenn ich meinen Stoffschrank öffne und für ein geplantes Projekt den passenden Stoff finde. Besonders am Wochenende, wenn die Geschäfte geschlossen sind. ;) Allerdings sehe ich dann auch immer die Stoffe, von denen ich mir ziemlich sicher bin, dass ich sie nie vernähen werde.


    Und darauf zielt meine Frage ab. Vernäht ihr alle Stoffe, die ihr mal gekauft habt. Und wenn nicht, was ist der Grund dafür?


    Ich habe im Laufe der Jahre folgende Erfahrung gemacht:
    Basics wie zum Beispiel unifarbene Jeans, Leinen, Jerseys etc. kann ich gut liegen haben und verarbeite sie auch nach Jahren noch.
    Gemusterte oder sehr ausgefallene Stoffe muß ich innerhalb eines Jahres nach dem Kauf verarbeiten. Ansonsten ist die Luft raus und sie werden nie vernäht. Ich finde die Stoffe dann zwar meistens immer noch sehr schon, aber nicht für mich. :rolleyes:
    Inzwischen bin ich da ziemlich konsequent und trenne mich umgehend von solchen Stoffen, da sie mich in meiner Kreativität nur blockieren würden.


    Mein Ziel ist es nur noch Stoffe zu kaufen, die ich auch vernähen werde. Klar, wer will das nicht. Trotzdem lasse ich mich immer wieder von tollen Mustern und Farben verführen. Aber meine Stoffkäufe werden immer besonnener. Ich arbeite dran. :D


    Und nun bin ich auf eure Erfahrungen gespannt.

    Kristina

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  • Dies ist auch für mich immer ein Thema und seit einigen Monaten habe ich mich dann auch immer mal wieder von Stoffen getrennt, die ich nicht regelmäßig verarbeite. Eine Zeit lang habe ich für meine Kinder sehr viel aus Baumwollplüsch genäht, auch Decken für die Kinderzimmer und unser Wohnzimmer. Vorräte habe ich immer noch, da unser Ökoanbieter am Ort zwar immer mal was davon verkauft, aber nicht regelmäßig. Da neige ich dann eher zu viel zu kaufen, denn beim nächsten Mal könnte es davon vielleicht nichts mehr geben. Auch die Ringeljerseys habe ich fast konsequent aussortiert, da meine Kinder keine Ringel mehr tragen.


    Bei mir hilft es, die Stoffe zu ordnen und dann zu fragen, was ich nicht mehr brauche.
    Weniger heißt bei mir dann auch den besseren Überblick zu bekommen.:)


    Da heißt es bei mir, der Weg ist das Ziel.


    Liebe Grüße
    Irene

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  • Ich bin wohl die einzige ohne Stofflager....ich kaufe strikt projektbezogen. Wenn ich was plane und finde den passenden Stoff nicht, also den, den ich mir vorgestellt habe, muss das Projekt warten, bis ich fündig werde.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür geben, dass du es sagen darfst.
    Voltaire
    Gruß
    Nanne

  • stimmt Muster müssen entweder sofort vernäht werden, oder sie bleiben liegen. Einzige Chance, sie werden dann retro. Aber das dauert.


    Grüße Doro

    "lass die Sonne rein ... "

    ... und Grüße

    Doro :laola:

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  • Hallo,
    mir geht es, zumindest zum Teil, genau wie Dir :-).
    Ich bin mittlerweile bei meinen Stoffkäufen besonnener und strukturierter.


    Besonnener: Ich kaufe nicht mehr aus dem Bauch heraus, wenn mir ein Stoff ins Auge springt. Ich überlege, passt er zu mir und meinem Stil?
    Strukturierter: Ich bin dabei meine Garderobe umzuplanen. Und zwar ist mein Ziel eine echte Wohlfühlgarderobe.
    Ich habe festgestellt, dass ich im Winter lieber Kleider und Röcke trage. Es ist mir einfach angenehmer. Ich finde es wärmer und fühle mich darin "heimeliger".
    Mir fällt irgendwie nicht das richtige Wort dafür ein.
    Besonders Strickkleider vermitteln mir dieses Gefühl von Wohlbehagen und Wärme.
    Deshalb kaufe ich nur noch Stoffe, die ich für ein konkretes Nähprojekt auch wirklich zeitnah benötige.


    Natürlich habe ich auch ein Stofflager ;-). Kein Wunder; ich nähe seit über 30 Jahren.
    Nein, Stoffe die 30 Jahre alt sind habe ich keine...Allerdings sind einige darunter, die schon gut abgelagert sind.
    Mir gefallen diese Stoffe noch und, wenn sie zum geplanten Nähprojekt passen, werden sie auch vernäht.
    Ein Problem habe ich alledings mit Mustern. Ich trage mittlerweile lieber unbunt.
    Nun habe ich aber einige sehr schöne Stoffe, die das Gegenteil sind. Was tun?


    Um dem Problem: Ein ganzer Schrank voll " Nichts zum Anziehen" zu entgehen, habe ich mir überlegt, diese Stoffe werden zu Kleidern verarbeitet.
    Da fällt das Kombiproblem weg. Ein Kleid, egal wie bunt, und eine Jacke in uni drüber ist recht stressfrei. Man ist schnell angezogen und es sieht gut aus *find*.
    So kann ich auch noch meine alten Schätzchen verarbeiten.
    Aktuell ein Kleid aus wunderschön gemustertem Samt. Wenn es so wird, wie ich es mir vorstelle, wird es toll.


    Einen Stoff verschenkt habe ich nur einmal. Ein pinkfarbener Leinenstoff. Pink steht mir wirklich gar nicht.
    Den habe ich einer (Näh)Freundin geschenkt, die gut kräftige Farben tragen kann. Sonst habe ich eigentlich keine Fehlkäufe.
    Seltsamerweise mache ich bei Stoffen viel weniger falsch als bei fertiger Kleidung. Da hatte ich schon einige Fehlschüsse zu verbuchen.


    Mein Ziel ist: Das Stofflager irgendwann ganz abgebaut zu haben. Dann nur noch für Projekte zu kaufen, die zeitnah vernäht werden. Zum Teil ist es schon so.
    Stoffe kaufe ich nur noch für ein Nähprojekt, das direkt umgesetzt wird. Das Lager schrumpft auch schon etwas ;-).
    Zuviel Stoffe auf Halde blockieren mich. Das möchte ich nicht mehr.


    Und die Angst, dass ich etwas nähen möchte und keinen Stoff habe, ist bei mir nicht. Die Geschäfte sind ja immer offen, außer sonntags.
    Es wäre im ärgsten Fall ein Tag zu überbrücken. Ich glaube, das schaffe ich...


    Ich bin gespannt, was die anderen für Vorstellungen haben :-).


    Liebe Grüße,
    Nähschnecke

    Lerne loszulassen, es ist der Schlüssel zum Glück!

  • Ich habe mittlerweile auch ein riesiges Stofflager angesammelt, im Keller stört's ja keinen :D . Ich kaufe die Stoffe nicht immer projektbezogen, sondern stöbere immer mal wieder auf den Websites meiner bevorzugten Online-Shops und habe da schon öfter richtige Schnäppchen gemacht. Wenn mir dann nach einiger Zeit die Stoffe nicht mehr so richtig gefallen - das kommt allerdings äußerst selten vor - , benutze ich die zum Ausprobieren von Schnitten, bei denen ich mir nicht sicher bin, ob mir das Modell gefällt bzw. ob ich mit dem Schnitt zurechtkomme. Projektbezogen gekaufte Stoffe werden eigentlich immer gleich verarbeitet, also zumindest zugeschnitten und mit den jeweiligen Zutaten an Kleiderbügel gehängt.

    Liebe Grüße, weggeline :paketliebe:


    Ordnung ist das halbe Leben, die andere Hälfte - meine ist mehr oder weniger kreatives Chaos.

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  • Auf dem letztjährigen Frühlingshollandstoffmarkt habe ich mich hinreissen lassen und an dem Couponstand einen Jersey in rosa mit Eis am Stil drauf zu kaufen. (Der Stoff dürfte einigen Mamas bekannt sein.) Ein Strandkleid! sagte ich begeistert. Meine Freundin fand den auch ganz toll (Sie dachte aber eher an den Strand...). Mein Freund schaute wie ein Auto und der Freund der Freundin schaute in die Luft. Bedacht hatte ich beim Kauf schlicht nicht das der Stoff sich nicht für ein Kleid eignet und das ich Schwimmbad/Strand alles mit Wasser meide wie der Teufel das Weihwasser. (Strand gibts hier eh nicht, höchstens am Bodensee, aber der ist auch weit weit weg.) :doh:


    Jetzt liegt der Stoff also noch bei mir rum. Ein Kind bei mir nicht in Sicht und um mich herum schlüpfen nur Jungen. Dann ist da noch ein Synthetikstoff mit Liebesperlen (oder nennt sich das anderes? Traubenzuckerherzen mit der Aufschrift "I Love You" oder "Darling") drauf. Der gefiel mir aufgrund der gedeckten Farben so gut, ein Rock sollte es werden, also gleich mal 2m gekauft. Blöd nur das ich keine Röcke trage... für einen Schal ist er mir aber zu schade... so sammelt sich auch noch ein Bündchenpaket von butti und diverse andere Jerseys in einer Drönakiste. Eigentlich nicht viel. Nervt aber unheimlich...:weinen:


    Ich dachte schon öfters an verkauf, aber ebay ist mir zu lästig da ich mittlerweile auf dem Land wohne und die Post nicht oft offen hat. Ich wüsste für die Stoffe auch keinen Preis anzusetzen...

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  • Ich dachte schon öfters an verkauf, aber ebay ist mir zu lästig da ich mittlerweile auf dem Land wohne und die Post nicht oft offen hat. Ich wüsste für die Stoffe auch keinen Preis anzusetzen...


    Vielleicht magst du sie hier im Markt einstellen, das ist ein bisschen persönlicher als ebay?

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür geben, dass du es sagen darfst.
    Voltaire
    Gruß
    Nanne

  • oh ja, das ist auch mein Thema. Ich kann mich bei potenziellen Neukäufen angesichts meines Stofflagers mittlerweile ganz gut disziplinieren. Ich weiß aber auch, dass ich etliche Stoffe liegen habe, die ich nicht mehr vernähen werde. Trennen ist gut, entrümpeln befreit :) aber: wohin mit den abzugebenen Stoffen? Meine Kinder sind groß, Kindergarten oder Schule fallen aus, oder?
    Wie macht Ihr das?
    Bin gespannt
    Christine

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  • Ich habe so ein bißchen Stoff liegen. Ein paar Dinge vor ein paar Jahren mal im Überschwang gekauft oder auch, ich nenne es mal planend projektbezogen. Also nicht für ich nähe jetzt, sondern, daraus werde ich das und das nähen. Nur kam es dann nie dazu. Träumen kann ich schneller als nähen und das mußte mir erst so richtig bewußt werden. Ich dachte immer, einen Stoffvorrat habe ich nicht, aber als ich dann kürzlich aus meiner Einzimmerwohnung auszog, war ich doch überrascht, wie viel sich hinter einem einzigen Sessel verstauen läßt. Nicht so viel, wie andere wohl haben, aber doch mehr als ich gut finde.


    Ich kaufe jetzt schon länger nur noch unmittelbar projektbezogen ein, also für wird jetzt als nächstes vernäht, mit wenigen Ausnahmen. Bei und nach meinem BH-Nähkurs habe ich Stoff und Kurzwaren darüber hinaus gekauft und gerade kürzlich habe ich ein paar Meter Jersey in meiner Lieblingsfarbe gekauft. Ich weiß, daß ich den Jersey verarbeiten werde, aber ich habe trotzdem dagestanden und überlegt, ob das jetzt sinnvoll ist. Ich will die Stoffmenge deutlich reduzieren, sowohl durch vernähen als auch auf anderem Wege, denn gut tut sie mir nicht.

  • Ich habe auch ein riesiges Stofflager (könnte bestimmt einen ganzen Stoffladen damit füllen) und ich liebe es. Ich liebe es Stoffe in der Hand zu halten, die einfach nie mehr zu beschaffen wären, weil sie exklusiv für ein bestimmtes Label produziert wurden. Außerdem fällt mir eigentlich immer zu jedem Stoff mindestens ein bis mehrere Sachen ein, die gut daraus entstehen könnten. Und ich liebe es, wenn ich einen Kombistoff suche, in meinem Lager zu stöbern und dann auch noch die Wahlmöglichkeit zu haben.
    Und wenn ich mir die Preise selbst auf dem privaten Markt so anschaue, bekomme ich für meine Stoffe mindestens noch den Einkaufspreis von daher hält sich auch mein schlechtes Gewissen in Grenzen.
    Einzig und allein bin ich platzmäßig schon mehrmals an meine Grenzen gestoßen. Wir mussten sogar schon umziehen, danach habe ich dann ein eigenes ca. 45 m2 großes Reich bekommen - da ist allerdings der Platz auch schon wieder ausgeschöpft.


    LG
    Mo

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  • Ich muss dringend ausmustern... wobei ich gar nicht weiß, was? Zum einen habe ich ja wenig Stoffe in Großmenge, die für Kleidung reicht - Ausnahme ein wenig Bioleinen in Basics, der kann auch Jahre liegen. Und ein Doubleface, aber der ist schon eingeplant. Also habe ich vor allem Taschen-Stoffe, da dann immer 1-3m. Nur... ich nähe ja schon lange nicht mehr gewerblich. Und wie viele Taschen kann man ernsthaft privat aus ein und demselben Stoff nähen? Das gleiche gilt für Leder - ca. 20m2 liegen hier, aber nie wirklich viel pro Farbe.


    Und trotzdem trenne ich mich nur schwer, weil ich meine Stoffe, die ich habe, schon liebe. Einzige Ausnahme ist ein giftgrünes Baumwoll-Etwas mit Pril-Blumen. Innenfutter für Kosmetiktaschen - okay. Aber genau von dem Stoff habe ich auch noch 2-3m.


    Ganz schlimm sind auch meine Zubehör-Vorräte - 100 D-Ringe in verschiedenen Größen? Kein Problem, alles da. Meterweise Gurtband, Schieber, RVs.... argh.


    Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich im Moment auch nicht kaufe. Ich habe ein Cape-Projekt auf Eis liegen, für das ich schon keine Zeit finde... erst wenn ich ganz sicher bin, dass ich in den nächsten zwei Wochen auch wirklich etwas bestimmtes zuende nähe, kommt dafür passender Stoff.

    Aus "gilowyn" wird Gila... man soll das Kind ja beim Namen nennen.

  • Ach herrje, ich bin nicht die Einzige. Wenn ich Stoff kaufe, dann immer mit dem festen Vorhaben ihn auch zu vernähen. Und dann wandert der ins Regal... zu den anderen fest verplanten Stoffen... Ich habe kaum ein Stoff, der nicht etwas werden könnte, nur fehlt mir die Zeit. Aber immerhin, gerade im Moment verarbeite ich den Mantelstoff, der bei mir seit paar Jahren lag. Ich müsste mir wahrscheinlich einen Kaufstopp auferlegen, aber ne, mag ich nicht :D

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  • Für mich als Nähanfänger ist das Problem noch nicht so der große Nähberg. Ich zweifel aber jedes mal, ob ich den Einzelknopf im Fachgeschäft für 95 Cent kaufen soll, oder ob ich nicht hundert Knöpfe bei ebay für 4,50 anschaffe..


    Welche von den Dingen, die ich jetzt brauche, kaufe ich vielleicht geschickt (und günstig) in größeren Mengen auf Vorrat? Z.Z. nähe ich ja praktisch nur Pyjamas und Tischdecken. Wohin wird sich das entwickeln?


    Und manchmal lässt man sich von einer Idee (traumhaften Idee) entzünden und stellt später fest, dass es eine bescheuerte Idee war.. Wie kann man das von Anfang an ausschließen?
    Also eher die Frage: Ab wann wird ein Stofflager unsinnig (groß)?
    Ich hätte nämlich gerne ein Stofflager. Ein Knopflager. Ein Reißverschlusslager. Ein Knopflager....


    Fragen eines Systematikers am Anfang seines Stoffimperiums...

    Dirk - des Teufels nackter KofferNÄHER 2.0 ...

    (Alt und müffelig.)

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  • Kurzer Einwurf zum "Knopflager".....(hat mit dem Thema vielleicht nicht so wirklich was zu tun :))
    Ich kaufe meine Knöpfe an Second-Hand-Klamotten oder im Sozialkaufhaus....mit den Klamotten - aber was solls, ich such halt die Knöpfe
    Schöne Knöpfe sind sooooooo teuer.
    seufz


    Nein, echt jetzt oder ist das ein Scherz? Ich dachte immer das Sozialkaufhaus ist für Bedürftige und nicht für die Luxusprobleme von Hobbyschneiderinnen. Wenn das so ist, gebe ich nie und nimmer mehr etwas an ein Sozialkaufhaus.

  • In unserem Sozialkaufhaus gibt es eine Abteilung mit Klamotten, die verkauft werden, das ist auch mit Möbeln, Spielzeug und so weiter so.... das ist nicht die Abteilung, die an Bedürftige die Sachen kostenfrei weitergibt. Und hier kann jeder einkaufen, der mag.
    Das kann in anderen Sozialkaufhäusern anders sein.

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  • hallo,


    bin ich die einzige, die stoffe kauft, auch wenn es nicht nötig ist? :o
    ich kaufe die stoffe, wie sie fallen, auch wenn sie nicht gerade notwendig sind. ich mag es, aus einer mittelgroßen auswahl die passenden stoffe aussuchen zu können und JA: ich bin jäger und sammler :D und JA, ich kaufe immer noch stoffe, die ich schön finde. allerdings muß ich zugeben, dass mein bisheriger stoffvorrat nicht riesig ist.

  • Ok, vielleicht habe ich auch nur eine falsche Vorstellung von einem Sozialkaufhaus. Da das Wort "Sozial" im Wortstamm steckt, hatte ich an etwas Gemeinnütziges gedacht.

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