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Posts by Kristina

  • Anleitung zum Nähen einer Behelfsmaske

    Incl. Schnittmuster

    Anleitung zum Nähen einer Behelfsmaske
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  • Merkbefreit mit Attest

    MBMA. Das Original bei der Hobbyschneiderin.

    Merkbefreit mit Attest

    Ich fotografiere fast alles.

    Ich habe eine Art digitales Nähtagebuch. Da kommen dann auch die Bilder rein. Da wird dann außerdem vermerkt um welchen Schnitt es handelt und in welcher Größe ich den genäht habe. Außerdem was gut und was schlecht an dem Schnitt ist und was ich alles geändert habe.

    Ich bin Wiederholungstäterin was Schnitte angeht, und so schaue ich immer, wenn ich einen Schnitt erneut verwenden will, was ich dazu geschrieben habe, um ihn eventuell zu optimieren. Oder um gleich zu sehen, dass ich ihn besser nicht nochmal verwende.

    Die Tagebücher lege ich pro Jahr an. Es mach Spaß in alten Tagebüchern zu stöbern und zu sehen wie sich Geschmack und Vorlieben ändern.

    Steffi, ich glaube du hast mit deiner Maschine mehr Glück als ich mit meiner.

    Nicht, dass ihr mich falsch versteht. Ich bin mit meiner Maschine sehr zufrieden. Aber es gibt doch den ein oder anderen Punkt, der nicht optimal ist.


    1. Den Einfädler finde ich um Längen schlechter als den der MC6600 oder gar die von Brother (ich habe die NV400). Der hat sich auch gleich am Anfang verbogen. Ich bekomme es nicht wieder gerichtet, also beniutze ich ihn nicht.


    2. Meine Maschine summt leise im eingeschalteten Zustand, auch wenn ich gar nichts mit ihr mache. Das ist jetzt nicht so schlimm, weil ich meistens Umgebungsgeräusche habe und es dann nicht zu hören ist.


    3. Sie kanrzt. Und zwar immer, wenn ich etwas länger genäht habe und dann stoppe. Darüber habe ich schon mit dem Nähpark gesprochen und sie konnten sich das nicht erklären. Scheint aber kein elementares Problem zu sein.


    4. Wenn ich neu eingefädelt habe und losnähe, gehen die ersten Stiche etwas holprig und ich muss aufpassen, dass kein Fadensalat entsteht. Es ist fast so als müßten sich Unter- und Oberfaden erstmal sortieren.


    Das sind alles nur Kleinigkeiten, sollten bei einer nigelnagelneuen Maschine so aber eigentlich nicht sein.


    Und ja, natürlich könnte ich sie einschicken und überprüfen lassen. Aber so sehr stört es mich momentan nicht, dass ich diesen Aufriss machen will.


    Außerdem bin ich mit dieser Maschine ansonsten hochzufrieden. Ich habe z.B. noch nie die Gürtelschlaufen bei einer Jeans so easy annähen können. Das hat mich bei der MC6600 immer an den Rand eines Nervenzusammenbruchs gebracht. Mit dem Profinähfuss und der entsprechenden Platten ist das gar kein Problem.

    Und nie habe ich so saubere Zierstiche genäht. Das brauche ich zwar nicht oft, aber wenn, macht es richtig Spaß.

    Und auch ansonsten bin ich mit der Maschine bisher sehr zufrieden.


    Ich kann sie auf jeden Fall nur empfehlen.

    Jenseits 75B? Welche Richtung? Da bleibt ja eigentlich nur noch 80AA und so Kandidaten... :D (Die andere Richtung ist ja ansich zu bekommen.)

    Zu bekommen schon. Nur passen und gut sitzen tun sie oft nicht. :motzen:

    Ich weiß schon warum ich Jahre damit zugebracht habe den für mich perfekten Schnitt zu entwickeln.


    Ansonsten finde ich die Diskussion (also das Für und Wieder) zu aufgedruckten Schnittteilen einfach nur interessant. Ich habe für mich überlegt, ob ich sowas mal testen möchte, obwohl ich schon lange (und wie ich auch denke) gut nähe. Bin aber dann zu dem Schluß gekommen, dass es nichts für mich ist und habe das hier Kund getan.

    aber bei Männer geht die Weite bis 136cm!! Damit kann frau auch Oberteil mit Abnäher nähen!

    So ein Teil müßte ich dann ja wieder komplett neu zuscheiden und dafür bräuchte ich ein Schnittmuster, weil ja alles andere (Schulter, Armausschnitt etc.) nicht stimmen. UNd dann habe ich nichts gewonnen, außer ein außergewöhnliches Motiv. Und ob dann noch alles so gut zusammenpaßt ist fraglich.


    Ich finde die Idee ja grundsätzlich nicht schlecht (als Näh-Snack :biggrin:), aber für mich ist das wohl eher nix.


    Aber schöne Stoffe haben sie. :o

    Was spricht nur gegen ein Schnittmuster, das bereits auf den Stoff aufgedruckt ist, und somit nicht erst vom Papier mühsam noch auf den Stoff übertragen werden muß,?

    Die Frage, ob es passt, ist die gleiche wie beim Papier. Ob sich die Linie entfernen läßt, falls man sie nicht übernähen könnte, weiß ich nicht.

    Ich kenne das Verfahren schon 20 Jahre aus den USA für Nähartikel wie Stockings etc.

    Jedes Nähen ist "Zusammentackern".

    Also, ich brauche für einem guten Sitz meistens Brustabnäher. Den kann ich beim Papierschmittmuster einfügen, nicht aber bei Stoff.

    Dennoch reizen mich die Motive.

    Also der Shop ist ja unterirdisch. Ich komme in so gut wie kein Untermenue rein.

    Eine Frage hätte ich. Beinhaltet die Maßtabelle Körpermaße oder Maße des fertigen Kleidungsstücks?

    Ja, vielleicht ist es schlecht übersetzt. Allerdings erwarte ich gerade bei solchen Anleitungen, dass der Herausgeber solcher Hefte, die Anleitungen prüft und gegebenenfalls überarbeitet. Ansonsten sind sie ihr Geld nicht wert.


    Aktuell treiben mich fojgende Teile der Anleitung um (wird bestimmt noch mehr):

    Linkes Vorderteil


    10 Maschen anchlagen

    1.R: Rechts str., anschlagen: 5 M 15 M

    2.R: Links stricken

    Die letzten 2 R werden 21x wdh. 120 M

    (bis hierhin alles klar)

    Dabei wie folgt verfahren_

    1.R: Bis auf die letzten 6 M. re str., (1 M re. 1 M li) 2x, 2 M re

    2.R: (1 M re, 1 M li) 3x, links zu Ende stricken.

    1. und 2. R ergeben ein glatt rechtes Muster mit Vorderblende.


    Mit Vorderblende ist hier wohl das Bündchen gemeint. Das bestünde dann erstmal aus 2 Reihen.

    Später wird dann an der unteren vorderen Blende (dem Bündchen) angestrickt. Die Anleitung lauetet so:


    Untere vordere Blende (2x):

    Von rechts aus der vorderen Kante gleichmäßig verteilt 119 M. aufnehmen und im Bündchenmuster str.


    Was mich irritiert: das Rückenteil wird mit 14 Reihen Bündchen gestrickt.

    Wenn man sich das Bild genau anschaut, kannn es unmöglich sein, dass das Bündchen des Vorderteils 14 R breit ist. (zum Vergleich: Das Bindeband ist 6 Reihen breit). Dass Vorder- und Rückenteil unterschiedlich breite Bündchen haben, halte ich für unwahrscheinlich und möchte ich auch nicht haben.

    Aber warum heißt es Untere vordere Blende (2x)? Wenn man die Anleitung 2x durchstrickt kommt man natürlich auf die 14 Reihen.


    Ich möchte die Anleituung richtig verstehen, bevor ich anfange zu stricken. Mohair aufzutrennen macht definitiv keinen Spaß.


    Zum besseren Verständni, habe ich einen Bildausschnitt des unteren Vorderteils angehängt.

    Wickeljacke unten.JPG

    Hallo,


    bei dem Modell 05 handelt es sich um eine Wckeljacke aus Mohairgarn. Ich fand das Teil spontan toll. Leider gibt es keine Schnittzeichnung und somit ist es für mich kaum möglich auf ein anderes Garn umzurechnen. Ich habe mich also entschieden das (nicht ganz biliige) Originalgarn zu kaufen..............ohne mir vorher die Anleitung durchzulesen. Warum auch? Die Anleitung ist als nicht allzu schwer klassifiziert und mit sowas habe ich bisher noch nie Probleme gehabt.

    Gestern habe ich die Maschenprobe gestrickt und mir die Anleitung genauer angeschaut. und die ist einfach nur unterirdisch. Ich verstehe da große Teile überhaupt nicht. :cursing: Sowas ist mir noch nie passiert.


    Jetzt wüßte ich gern, ob jemand von euch das Heft hat, vielleicht sogar schon die Anleitung gelesen, oder am Besten (ich wage es nicht zu hoffen) dieses Modell gestrickt hat.

    Ich bin für jeden Hinweis dankbar. Im Moment bin ich einfach nur total sauer und gefrustet.


    Vielen Dank schon jetzt für eure Antworten.

    Ich habe die App noch nicht getestet. Und zwar aus folgenden Gründen:


    - Fehlende Möglichkeit der Schnittanpassung. Erst den Schnitt auf Papier oder Folie zu zeichnen, um dann die Änderungen zu machen, ist für mich keine Option.


    - Soweit ich es verstanden habe, muss man ein Schnittteil nach dem anderen auf den Stoff zeichnen. Somit entfällt die Möglichkeit erstmals alle Schnittteile auf dem Stoff zu positionieren, um zu schauen wie es am besten passt.


    - Ich denke dass die App ganz gut für Kinderklamotten funktionieren könnte. Für die nähe ich aber nicht.

    Das Hauptproblem sehe ich darin, dass der Schnitt, den du schon genäht hast, scheinbar für elastische Stoffe vorgesehen ist. Cord z.B. ist das ja meistens nicht.

    Ich glaube ich würde das eher nicht machen. Gerade eine Armkugelanpassung ist nicht trivial. Wenn es nicht klappt, sitzt der Ärmel schlecht und macht Schrägzüge.


    Was ich schon gemacht habe, ist 2 Schnittmuster zusammen zu basteln. D.h. in ein Schnittmuster welches ich verwenden will den Armausschnitt eines anderen einzeichnen. Natürlich mußt du dann auch den entsprechenden Ärmel dazu nehmen.

    Risse habe ich bisher noch keine. Geschmeidiger wird das Tuch, wenn man es vorher mit Kokosöl oder Jojobaöl bestreicht. Das sollte aber nicht zuviel sein. Mit einem Pinsel ist das blöd zu machen. Ich werde das beim nächsten Versuch mit so einem Ölzerstäuber versuchen.

    Also, ich weiß ja nicht, wie ihr bei Ebay immer schöne Stoffe findet. Ich habe dafür scheinbar kein Händchen. Allerdings bin ich auch nicht bereit, da überteuerte Preise zu zahlen. Dann gehe ich lieber in den Laden vor Ort. Da ist es auch teuer, aber ich kann den Stoff wenigstens befummeln. :biggrin:

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