Meine Schwiegertochter lässt die Schnitte beim Kopierladen auf großen Bogen in einem Stück drucken.
Beiträge von Caleteu
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Hallo Kiony,
das sieht doch praktisch und gemütlich aus.
Ich glaube, dass die Zahl derer, die mitleidig auf deine winzige Nähkammer schauen, viel, viel kleiner ist als die Zahl derer, die dich um dein kleines Nähreich beneiden.
Ich freue mich schon, dass ich eine Ecke habe, wo ich die Nähmaschine stehen lassen kann! Als ich schwanger war (paar Jährchen her, bin inzwischen Großmutter), mußte ich warten, bis mein Mann zu Hause war, um die Maschine auf den Tisch zu heben. Aber wieviele Frauen würden sich freuen, überhaupt eine Nähmaschine zu besitzen.
Freu mich für Dich Kiony!
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Das sind dann Einwegmasken, gell? Ich meine, man kann sie ja wohl nicht kochen
Man muß sie nicht kochen, nur bei 60° waschen oder bügeln
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Bei den Masken mit Formnaht ist ein Tunnel, da ziehe ich Gummi ein und knote es nicht.
Bei den japanischen gebe ich ein Testteil mit meinen oder Papas Maßen ab und erst nach Rückmeldung/Tausch mehr.
Da ich aber nach wie vor nur enge Familie oder wirklich kranke Freunde versorge, hält sich der Aufwand in Grenzen.....
Wenn sich Masken durchsetzen und Arbeitskollegen Schlange stehen sollten, werden sie mit Bindebändern leben müssen, wenn ich sie nicht anderweitig los werde....Danke! Ich mache auch nicht zuviele, würde halt gerne welche für meine Pharmazistin und ihr Geschäft machen.
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Die letzten dreißig Masken sind fast fertig - und jetzt streikt meine Maschine!!!
Wenn Ihr Masken en masse macht, wie macht Ihr es mit den Bändern, damit sie richtig sitzen? Macht Ihr es mit Gummibändern?
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Nee, von 48 auf 42 ändern ist verlorene Liebesmühe. Behalte die Teile, die Dir etwas bedeuten, oder deren Stoff Dir besonders gefällt, aber sonst, warum nicht spenden für Leute, die sie wirklich brauchen und daran Freude haben?
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Guten Morgen in die Runde,
hat jemand schon eine Gummikordel mit "ausgekocht" . Vertragen die das ?
Natürlich kann ich es auch probieren - aber wenn es hier schon Erfahrungen dazu gibt brauche ich ja keinen Müll zu prodzieren.Ich habe 2 Packungen Gummilitze, die laut Packung auf 95° gewaschen werden können. Noch nicht ausprobiert. Aber wenn man seine Unterhosen mit 95° waschen kann, muß es doch gehen.
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Besser zu wenig als gar nichts.
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Kann ich zu 100% bestätigen.
Von Stoffen kann ich mich noch schlechter trennen als von Büchern und die gebe ich schon sehr ungern nur mal leihweise ab.Bücher leihen ist mir ein Greuel -- ob ich mein Kind wiederbekomme?
Entweder verkaufen/verschenken oder behalten.
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Mein Aufräumtechnik? Wenn ich es ausmiste, brauche ich es nacher!
Meine Stoffreste müssen schon mal durchforstet werden, weil ich dazu neige die kleinsten Schnippchen aufzuheben. Aber sonst?
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Bevor ich viel Geld für eine Maschine mit einem anfälligen Einfädler, würde ich mit einem manuellen Einfädler versuchen (bei der Pfaff Select 3.0 und 4.0 war der Preisunterschied um die 100 Euro). Sie gehen nicht so leicht kaputt und sind recht günstig: "BIG-SAM 20014-2x" funktioniert wie der Einfädler an der Maschine.
Dann ein Vergrößerungsglas für die Maschine (habe ich auch gehabt).
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Ich kaufe auch gerne projekt-bezogen, nur finde ich dann gerade nicht, was ich brauche, bzw. was mir gefällt. Meine weichen, kühlen Sommerfarben sind nicht so oft zu finden. Erinnert Ihr Euch, an die Jahre, wo es nur Schwarz und Grau gab? Und Faserinhalt ist mir auch total wichtig. Schöner Stoff in Baumwolle oder Wolle? Her damit!
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Gerade ein Anfänger brauchte eine gescheite Maschine. Ein Schrottstück verdirbt die Freude und FRUSTRIERT! Klar gibt es Ausnahmen, aber gerade wenn mir das Geld knapp ist, will ich keine 70 Euro in etwas investieren, was wahrscheinlich nichts taugt.
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Ich bin schon wieder auf Entzug. Und selbst falls ich umziehe, kommen die Stoffgeschäfte nicht näher. Es ist ein Kreuz. Ich sitze im Bermudadreieck der Stoffindustrie. Holland ist schon wieder zu weit und Deutschland ist in unserer Region nicht wirklich ergiebig. Ich habe nur die Wahl zwischen Vendenheim (F) oder Kuppenheim (D). Netter Laden dort, aber die Kunden störten laufend die Privatgespräche der Mitarbeiter. Unmöglich!
Wer öffnet ein Geschäft mit besseren Kunden
?
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Das ist ärgerlich. Um solche bösen Überraschungen zu vermeiden, schneide ich die Nahtzugaben an den Schnittmuster, bevor ich die Teile ausschneide, und stecke sie zusammen, dann kann ich die Teile an meinen Körper anlegen und habe damit eine Kontrolle.
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Und dann das:
Ich sehe (sah) sehr schlecht, beim Trennen (nachtschwarzer Stoff) habe ich beim Ärmeltrennen eine Kerbe hineingehauen. Es bedarf also einer größeren Pause, bis ich mich davon erholt habe.
Und, ich habe mich aufgerafft, meinen Star operieren zu lassen. 50% sind schon einmal gelungen, der Rest folgt diese Woche. Bis dann...
Grau oder Grün (der Star). Ich wünsche Dir erfolgreiche OPs. Nach meinen Grauenstar Op kann ich die Welt richtig geniessen!
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Warum müssen so tolle Läden immer so weit weg sein???
Ok, schont die Geldbörse.
Stoffsüchtige Hobbyschneiderin zieht um, um in der Nähe der Nähgeschäften zu sein.
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