Mundmaske / Behelfsmaske nähen

  • Würde ich eher als zu kurz und zu steif betrachten. Ausprobieren kann man es sicherlich, aber ob das wirklich was wird? Hm...

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  • ...solange du das nur hier sagen musst

    *duckundweg*

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür geben, dass du es sagen darfst.
    Voltaire
    Gruß
    Nanne

  • Ich könnte die schon gebrauchen, wir hätten noch ein paar Haare dafür... :pfeifen:

    Ich habe keine Wespentaille. - Ich habe eine Hummelhüfte.

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  • Ich musste auch erstmal einen BH einschieben! Diese Masken nerven mich auch.

    Bei uns in Berlin gibt es aber an jeder Ecke selbstgenähte zu kaufen... da brauch mir keine Privatperson kommen... naja, und dann werd ich doch wieder weich! 😉


    Haargummi: müsste man testen ob mal ggfl die Maske länger macht...

    was wär´ das Leben ohne Naht??? es wäre öd´und blöd´und fad!!!

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  • Nee, einfach zwei oder drei Haargummis aneinander, also mittels Durchzieh-Acht, dann könnte es funktionieren.

    ... egal wo ich mich verstecke, das Chaos findet mich zielsicher ... :pfeifen:

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  • 🤔 ich habe auch Nasenstege bestellt - 100 Stück für 11€ inkl. Versand (aus Deutschland) 🤷‍♀️.

    Ich kann jetzt natürlich nicht beurteilen ob es da einen Qualitätsunterschied oder ähnliches gibt.

    Erstaunlich, was da alles bei Amazon und Konsorten verkauft wird. Die Leute die sich für Nasenstege in Aluminium entschieden haben, werden wohl alle nocht festellen das diese Material völlig ungeeignet ist. :|


    Für Wegwerfmasken ist das ok, aber für mehr als 2-3 mal zurechbiegen ist das nicht gedacht. Speziell wenn es auch mitgewaschen wird. :/

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  • Hi,

    wollte noch was zu "werden genähte Masken weiterhin genutzt" sagen. Hab mein Kind heute nach dem ersten Schultag gleich ausgefragt: 15 Kinder + Lehrer, und nur 2 gekaufte(=OP) Masken

    Finde ich sehr schön!

    Beim Einkaufen seh ich auch mehr genähte Masken. Und ich würde die Gegend eher als ländlich bezeichnen, wobei wahrscheinlich 80% der Klasseneltern in München arbeiten.


    liebe Grüße

    Carmen

  • Habe mal gestern darauf geachtet, hier auch die genähten Masken deutlich in der Überzahl.

    Gruß
    Detlef


    Die Pfaff meiner Mutter hat damals zwei Monatsgehälter gekostet und näht nach über 60 Jahren immer noch. Dann müsste eine Nähmaschine, die nur einen Tageslohn kostet, umgerechnet ein Jahr halten - tatsächlich, die meisten Maschinen dieser Preisklasse schaffen das sogar.

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  • Jetzt muss ich einfach einmal fragen: Ganz viele haben geschrieben, dass sie das Nähen der Masken genervt hat. Was war dafür der Grund? Gut, wir haben die Masken in dreistelliger Zahl n der Nachbarschaftshilfe gemeinsam genäht, hat vielleicht trotz Extremabstand mehr Spaß gemacht.


    Dann kamen die für die ein oder anderen Bekannten dazu. Gingen doch unheimlich schnell. Kaum zugeschnitten, schon fertig und parallel der Spaßteil, sprich unterschiedliche Masken für die Familie. Da fand ich spannend sich auf so kleiner Fläche designerisch auszutoben. Klar, hätte es nicht gebraucht, aber es hat Spaß gemacht. Verschiedene Stoffe, passend zu den Outfits, verschiedene Verzierungen, verschiedene Schnitte.


    Also ich sage, wenn wir nun schon diese Dinger tragen müssen, dann will ich da welche, die mir nicht nur angenehm sitzen, sondern auch welche, die mir gefallen. So schnell konnte ich noch nie eine Designidee in etwas Praktisches umsetzen und auch noch den Beschenkten in der Familie zeigen, dass sie/er mir wichtig sind und ich sie eben kenne. Ja, ich nähte auch welche in den mir verhassten Rosapinklilatönen. Hobbies, Vorlieben, erahnen von deren Wünschen. Z. B. passend zu dem einen Lieblingsjeanskleid meines Patenkindes eine entsprechende Maske aus Blusenjeans, die ein markantes Teil des Kleides als Design aufgreift.

    Ja, klingt vielleicht verrückt, aber ich konnte mich da austoben und so ganz nebenbei auch gesammelte Stoffreste, die für mich zu schade zum Wegschmeißen waren, in eine sinnvolle Nutzung überführen und damit auch etwas Platz schaffen.


    Na ja und ganz zum Schluss habe ich mit dem Fiskars Schneidebrett noch ein geniales Teil gefunden, das mich mit der ganzen Rollschneiderei etwas aussöhnt.


    Klar, ich könnte gut auf den Grund fürs Maskenschneidern verzichten, aber es ist nun mal so.

    LG rufie


    Der einzige Geschmack, der einem Menschen wirklich Befriedigung geben kann,

    ist sein eigener (Philip Rosenthal)

  • Weil es eintönig war und ist, auch bei mehreren Schnitten. Ich saß alleine davor - vom Zuschnitt, stecken (wenn nötig) und nähen alle Schritte alleine. Gestalterisch hab ich gar keine Zeit neben der Pflege meiner Eltern! Es war ein notwendiges Übel, dass sein musste. Ich war unter Druck, weil es um das Leben meiner Eltern geht, die hochgradig gefährdet sind.

    Und hinzu kommt, das ich es nicht als besonders anspruchsvoll finde, gerade Nähte zu nähen.

    Ich hab das ganze neben dem Haushalt, zwei zu pflegenden Angehörigen gemacht und hatte Glück, dass ich dabei Fernsehen konnte. Ich saß im Wohnzimmer provisorisch. Es war nicht besonders ergonomisch - der Stuhl, der Tapeziertisch mit stabilisierenden Brett obendrauf und ein zweiter für den Zuschnitt. Alles in allem ...die Umstände und das es Pflicht war - lange bevor es zur Pflicht wurde. Einen Teil habe ich noch freiwillig gemacht und gespendet.

    Jetzt mache ich keine mehr. Ich habe soviele, dass ich die Gummis wechseln kann. Und wer noch eine haben möchte...verweise ich an Schneidereien. Die verdienen legal Geld damit. Ich näh gar nichts mehr.

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  • ich finde das Masken nähen auch eintönig. Immer dasselbe, auch wenn die Farben wechseln.

    Bei über 400 Stück ist die Luft raus.

    Trotzdem darf ich nochmal 20 Stück für eine Bekannte nähen, wir machen einen Tauschhandel, das motiviert ein wenig.


    Im Erscheinungsbild bemerke ich mittlerweile einen steigenden Anteil industriell hergestellter Stoffmasken. Oft schwarz, manchmal weiß oder farbig.

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  • ich finde das Masken nähen auch eintönig. Immer dasselbe, auch wenn die Farben wechseln.

    Bei über 400 Stück ist die Luft raus.

    Trotzdem darf ich nochmal 20 Stück für eine Bekannte nähen, wir machen einen Tauschhandel, das motiviert ein wenig.


    Im Erscheinungsbild bemerke ich mittlerweile einen steigenden Anteil industriell hergestellter Stoffmasken. Oft schwarz, manchmal weiß oder farbig.

    Tauschhandel ist prima.

    Ich habe ewig gebraucht, um den Schnitt zu finden, der sich ruckzuck nähen ließ und einigermaßen passte. Es gab so viele Anleitungen, durch die ich mich gewühlt habe.


    Zeit, die ich lieber für etwas anderes verwendet hätte.


    Vielleicht war ich auch nur einfach wütend über das Virus, und ich wollte nicht nähen.

    Liebe Grüße
    Inge

  • Weil bei uns mit Pflicht der Maske die Abstandsregelung nicht mehr eingehalten wurde. Das hat mich so genervt, dass ich gar keine Lust mehr aufs nähen der Dinger hatte. Also, diese Abstandsregelung kann von mir aus für immer bestehen bleiben. Wenn se denn eingehalten wird. Und das beschlagen der Brille, aber damit habe ich mich jetzt abgefunden. Neulich war ich ja in einer blöden Situation - im Supermarkt, beim Obst und Gemüse, merke ich wie ich niesen müsste. Ich war so überfordert, ich wusste echt nicht was ich tun sollte. Bin in die letzte Ecke, hab die Maske ein ganz klein wenig abgezogen um in die Armbeuge zu niesen. Aber der Nieser hat es sich anders überlegt und ich war erleichtert. Und auch, wen ich am Anfang dagegen war, muss ich doch zugeben - es scheint ja doch was zu bringen.

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