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Posts by Sporcherin

    Mhm ... darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht.


    Ich würd' wahrscheinlich spontan sagen, bring' mir die kleine Sporttasche aus dem Kofferraum mit. Die steht üblicherweise und darin sind eine Flasche Wasser, Duschzeugs, Schlappen, zwei Handtücher, T-Shirt, Sporthose, Trainingsjacke, Sportschuhe, Strümpfe und Unterwäsche. Das würd' erst mal reichen. Zahnputzzeugs für unterwegs hab' ich in der Handtasche.


    Nach einem Nachthemd oder einem Schlafanzug könnte man lange vergeblich suchen - hab' ich nicht. Das wär' mal ne Nähidee.

    Klar, freut sich jeder über ein kostenloses Angebot. Ich habe es so aufgefaßt, Jennifer diejenigen meinte, die ausschließlich nach Gratis-Möglichkeiten suchen. Wer etwas Gutes, Solides, Ausgeklügeltes möchte, kann dies nicht kostenfrei erwarten, da dahinter eben Fachwissen und Arbeit stehen.


    Ich denke, eine Näh- oder Strickzeitschrift kann gut überleben, wenn sie interessant gestaltet ist und neben aktuellen Trends auch Basisschnitte immer mal wieder anbietet, sowohl als Print als auch als Download. Ein besonderes Thema, wie z.B. festliche Kleidung auch ab und an mal zeigt.


    Mir stellt sich manchmal die Frage, warum ausländische Nähmagazine meistens einen Tick pfiffiger sind als diejenigen, die in Deutschland herausgegeben werden.


    Nachtrag: mein Eintrag hat sich mit dem von Jennifer überschnitten.

    Die "Badebombe" kenn' ich auch noch gut, stand bis Mitte der Neunziger bei meinen Eltern im Bad, genauso wie die Kohleöfen. Die Wohnung wurde erst modernisiert als meine Eltern dort ausgezogen sind.


    Die Wärme eines Kohleofens, noch besser die eines Kachelsofens, ist eine ganz andere Wärme als die einer Heizung. Allerdings den Dreck und die Mühe, die solche Ofen machen, möchte ich zur kalten Jahreszeit nicht mehr täglich haben.

    Oh, so einen Donnerbalken gibt es bei uns auf dem Hof heute noch hinten in der Scheune. Als meine Toilette wegen Reparatur und offener Wand zwei Tage nicht nutzbar war, war ich sehr dankbar, daß wir so einen öffentlich zugänglichen Abort auf dem Grundstück haben.

    Nein, fällt mir nicht ein und werde auch nicht danach suchen.


    Das hätte ich jetzt nicht gedacht.


    Genau aus diesem Grund, hab' ich so ein Ding nicht.


    Bin ich voll Deiner Meinung.

    Oh Rufie, da merkt man schon, Du bist in der IT daheim. Danke für die Idee.


    Mein Mobiltelefon ist ein Telefon, kein Smartphone - dafür gibt's keine Apps.

    Nein, ich will aus diversen Gründen auch kein Smartphone.


    Strichcodeleser? in der Arbeit? Wofür?

    Wenn Tickets gescannt werden müssen, stellt der Veranstalter die Geräte. Wir haben so etwas nicht im Bestand.


    Die Idee mit dem ISBN-Leser ist zwar gut, aber mit (für mich) unnötigen Kosten verbunden. Das brauche ich vielleicht ein, zwei Mal und muß ich mich mit der Handhabung auch noch befassen. Dann lieber pro Buchanzeige ein Minütchen mehr in Konzentration und Fingergymnastik investieren.

    mir sind Momox, Rebuy & Co. zum verkaufen zu anstrengend. Ich müsste die Bücher Stapelweise verkaufen um auf die Mindestmenge zu kommen.

    Ich meinte damit eher Tausch-/Verkaufsbörse der Abfallwirtschaft in meiner Region oder Kleinanzeigen, bei denen ich meine Bücher frei anbieten kann und nicht zu einem Preis x abgeben muß.


    Booklooker mag ich. Für meine ÜL-Fortbildung habe ich alle benötigten Fachbücher zwischen 20% bis 30% des Neupreises erwerben können.


    Bei uns gibt es in den Orten solch offene Bücherregale. Da kann man Bücher reinstellen. Natürlich bekommt man dafür nix mehr.

    Ja, so ein Regal gab's in einem Drogeriemarkt und in einer alten Telefonzelle im Ort. Hat sich nicht durchgesetzt bei uns und vor einem Jahr aufgelöst worden.


    Wenn ich Bücher stapelweise los werden wollte, würde ich sie entweder in die Gemeindebücherei bringen, die sie verkauft um damit aktuelle Bücher und Medien zu finanzieren oder in den Gebrauchtwarenhof (Sozialkaufhaus) fahren. Was sicherlich mit einigen Büchern geschehen wird.


    Einen Großteil der überzähligen Bücher möchte ich nicht kostenfrei abgeben. Ich werde also an einem Bücher- oder Flohmarkt teilnehmen müssen, sie inserieren oder bestimmte Fachbücher über die Plattform des Bildungszentrum in Nürnberg anbieten. Wäre beim Anzeigenerstellen nicht die ISBN, die Ausgabe und das Jahr erforderlich, wären schon viele in den virtuellen Marktplatz gehüpft.

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