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  • Anleitung zum Nähen einer Behelfsmaske

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  • Merkbefreit mit Attest

    MBMA. Das Original bei der Hobbyschneiderin.

    Merkbefreit mit Attest

    Übrigens, ich habe gerade noch einmal meinen Gummibändervorrat durchstöbert.


    Ich habe da auch zwei so Packen weißes Gummiband, von 3 bis 2 cm, gab es einmal für 2,95 € bei Thomas Philipps und etwas Ähnliches von der Norma. Da steht auf beiden drauf 95° waschbar.


    Finde ich interessant.

    Ich bin am Überlegen, ob man nicht gummi und Bindeband kombinieren sollte. Also das Bindeband hinten zu binden ist denke ich für manche ein Problem.

    Wenn man nun aber Nanne s Hinweise nimmt, dass man das untere Bindeband immer oben am Kopf bindet, das bekommt man hin.

    Deshalb meine Idee, oben Gummiband, kann dann auch ein etwas beiteres sein. So hat man schon einmal die Maske gut haltend am Kopf. So ein wenig in Richtung Skibrille, natürlich nicht so ein breites Gummi.


    Dann unten das Bindeband, das man oben am Kopf bindet.


    Das Gummiband um die Ohren sehe ich inzwischen problematisch. Wenn man es auf seine Länge verknotet, hat man eben Knoten und die drücken am Ohr oder sehen doof aus, wenn sie dann vor dem Ohr liegen. Gummikordel finden viele um die Ohren schlimm, 6 - 8 mm Gummiband auch eher nicht so angenehm.

    Oder man sagt sich, trägt man eh eher kurz, dann kann man das auch aushalten.

    ;)


    Also am Boden mit dem Rollschneider - nie und nimmer - ich schneide allerdings meinen Stoff auch mit verschiedenen echten Schneiderscheren ohne irgendwelche Plastikgriffe. Ich mag Rollschneider nicht.


    Es liegt bei mir auch nicht am Stoff, ob ein- oder zweilagig, etc.

    Ich bin einfach ein Bodenkind. Selbst in unserer privaten Bibliothek, wir haben zwei Orhensessel und eines meiner immer Traumstücke, eine Corbusierliege dort, setze ich mich meist mit dem Buch auf den Wollteppich und lehne meinen Rücken an den Ohrensessel, oder sitze im Schneidersitz, Lotussitz, oder der Länge nach seitlich hingelegt mein Ohr auf eine Hand gestützt, aber nie Bauchlage.

    Ich Bastel auch am liebsten am Boden.


    Ich denke, bei mir geht das zurück bis zur Kindheit. Natürlich wollte meine Mutter immer, dass ich am Tisch bastel, aber ich hatte da nie genug Platz. Und Lego am Tisch geht gar nicht. So, Lego, da muss man aber Sachen dazu basteln - zumindest ich musste das.


    Ich denke einfach mein Köprer hat etwas gegen dieses Sitzen wie auf einem Küchenstuhl. Deshalb könnte ich auch nie einen VW Golf fahren. Diese Haltung nehme ich zum Essen mit der Familie am Tisch und zum Arbeiten ein.

    Vor einem Tisch stehen = Kochen, Stehpult = Lesen und Vorträge halten. Wobei ich das Glück habe, dass ich vom Arbeitgeber meinen Arbeitsplatz auch etwas selbst mit gestalten kann und so habe ich eben einige flache Bodenkissen, wenn ich etwas plane und mein Surface ausreicht, dann knülle ich auch in der Arbeit auf dem Boden.


    Selbst wenn ich auf der Dachterrasse meine Balkonkästen Tomaten, etc. einpflanze: Ich habe so ein Allwetterkissen, ich sozusagen wie ein König auf dem Thron, um mich herum dann alles, was ich benötige: Pflanzen, Erde, Werkzeuge, Kübel und dann geht es da rund.

    Danach alles kurz zusammengekehrt und aufgesaugt. Fertig.


    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob es generell der Sport und meine Bewegung sonst ist, oder vielleicht auch ein wenig mein bewegtes Sitzen: Ich hatte noch nie in meinem Leben Rückenschmerzen. Mal eine Verspannung, die ich aber durch gezielte Bewegung und Dehnung sofort lockern konnte. Und das, obwohl ich eigentlich durch Probleme, die durch mein Wachstum damals kamen, jeder Arzt meint, ich müsse Rückenschmerzen haben.

    Wenn ich mir überlege, wie oft ich sonst im Stehen leicht nach vorne gebeugt etwas erledigen müsste, was ich so im Sitzen mache. Kann natürlich auch einfach nur eine Marotte oder ein doofer Gedanke sein. Aber bei diesen gefährlichen Bewegungen habe ich durch das Sitzen einen viel kleineren Hebel. Außerdem bin ich durch meine Sitzhaltungen am Boden immer noch hochbeweglich mit meinem Körper - gut, da hat auch Ballett seinen Anteil mit. Aber ich mache da wohl teilweise Sachen, da sagen mir dann andere, das geht doch in dem Alter nicht mehr. :rofl:


    Mir ist es egal, ich bin nun mal so und ich fühle mich dabei wohl.

    Oh, ich bin so ein Bodenkind.

    Ich habe hier einen wunderbaren Zuschneidetisch. Stabil, für meine Körpergröße und fast 2,80 m x 1,10. Und wo schneide ich am liebsten meine Sachen zu? Auf dem Fußboden!:doh:


    Kann mir das mal jemand erklären? :confused::irre:


    Nachtrag: Ich drücke allen die Daumen, dass sie ihre Tapeziertische beim Aldi bekommen.

    Lauter so schöne Socken und dieses Jahr ist echt überwiegend Ärger angesagt.

    Ich dachte doch, ich mache aus den Schmuddelsocken etwas in der Richtung wie die Sockmadness Qualifikationssocken zu stricken - Pustekuchen, also die Farbfolge und die enormen Breitenunterschiede der Farbstreifen lassen das nicht zu.


    Ok, anderer Ansatz: Ich stricke in den breiten Streifen verschiedene kleine Norwegermuster ein und zwar in Einfarbig aus den Farben, die einfädig in dem Vierfädigen Garn sind. Hab ja glücklicherweise Sockengarn im Umfang von einem winzigen Wollgeschäft hier. Farben gefunden, Blau, Bordeaux und Tomatenrot, warmes Gelb und ein Grün.

    Da ich mit dem ersten türkisen Streifen als Bündchen anfangen wollte, habe ich das Blau und das Rot das als Einzelfaden in dem Türkis ist herausgesucht. Doppelfädig blau, einfädig Rot für den elastischen Anschlag genommen - sah das blöd aus.

    Ein noch dunkleren Blau und Mittelblau genommen - sah das blöd aus.

    Zwei Rottöne - sah noch blöder aus.

    Glücklicherweise endete das Schmuddelgarn auf der anderen Seite mit dem Rotton. Also probierte ich das - sah schmuddelig aus.


    Voller Wut alles in die Ecke geknallt. In mein Kreativzimmer und Stoffe zusammengelegt. Da fiel mein Bilck auf auch so mehrfarbiges Garn in dunklem Blau und bei einem war auch etwas mit Quietscherot dabei.

    Noch einmal probiert. Sah gar nicht so schlecht aus.

    So, nun muss da nur das Bündchen passen. Also wieder zweifädig Blauton, einfädig Rotton - gar nicht so schlecht. Nur irgendwie mussten die zwei Garne mehr herauskommen. Also zwei Reihen Rot und dann noch einmal eine Reihe rechts, eine links im Blauton gestrickt, um den Anfang zu imitieren - sah blöd aus, weil es viel dünner wurde, da es natürlich nur einfädig war, und nicht doppelfädig.


    Also alles auf eine Karte gesetzt: Blauefarbiges Garn wieder doppelt genommen und eine Reihe rechts immer zwei rote Maschen zusammengestrickt mit 3,5er Nadeln, dann eine Reihe links mit 2,5er.

    Ist trotzdem richtig dehnbar und jetzt sieht es so aus, wie ich mir das vorstelle.

    Schmuddelsocken3.jpg

    War das eine schwere Geburt!


    Ich hoffe, das geht nun nicht so weiter, sonst muss ich gleich bestimmen, dass die nächsten drei Jahre auch Grrr im Bingo ist, die kann ich dann gleich im Voraus markieren. ;)

    Also ich habe das nun einmal bei den ersten 10 Treffern so quer gelesen - hab keine Zeit da mehr zu wühlen.


    Die Angebote waren einigermaßen in Ordnung, keine leeren Versprechungen. Bis auf eben meist den Begriff Mundschutz. Zwei haben explizit angegeben, dass es einen nicht selbst, sondern andere vor Viren schützt, eine sogar mit Hinweis, wo man nähere Infos findet.

    Preise zwischen 5 und 15 Euro, von relativ schlampig bis schön genäht. Hatte ich mir nun schlimmer vorgestellt. War nun aber Ebay selbst, nicht Kleinanzeigen.

    verlink mal das Gruseligste...ich möchte mal lachen....auf Kleinanzeigen habe ich nichts gefunden...

    Na ja, zum Lachen ist das sicherlich nicht. Wenn man bedenkt wie viel Unwissen noch bei den Menschen ist und dann die ganzen windigen Geschäfte macher.

    Eigentlich sollte das jeder sofort auch bei Ebay melden, die nehmen das inzwischen relativ schnell aus den Angeboten heraus.

    Jetzt muss ich einmal fragen, wie ihr das mit dem Draht seht.

    Also ich habe das Gefühl, wenn ich vor dem Spiegel mit Draht um die Nase mal etwas spreche, dann "hüpft" der Bereich mit den Draht und erzeugt kurzfristig Luftlöcher zwischen Nase (besonders links und rechts davon) und dem Gesicht.

    Wenn ich den Draht herausnehme, dann liegt das an.


    Probiert habe ich es mit Gefrierbeuteldraht (zwei nebeneinander von der Packung abgetrennt) und dem Draht aus den Heftstreifen - da dachte ich eigentlich, das müsste doch ideal sein. Aber im Moment denke ich besser ohne Draht. Ich habe das sowohl bei dem asiatischen Schnitt als auch dem hier aus dem Forum probiert.

    Es muss mit Gummi sein, denn so friemelig selbstbinden können die Leute das nicht mehr.

    Ja an die lustigen Münder, ein Lächeln dachte ich auch schon. Aber wie drauf bringen? Plotten-nein danke. Plastik, Durchlüftung, Schadstoffe, nicht auskochbar. Textilfarben ähnlich. Besticken? Dann ist der Stoff durchsiebt.

    Ich habe mir das nun auch noch einaml überlegt. Also es gibt doch diese Behelfs-Schutzmasken, die vorne gerade in der Mitte eine Mittelnaht haben - die ohne Falten. Also da hatte ich mir immer überlegt, die Naht ist doch nie so dicht wie der Stoff.

    Da ist dann meiner Meinung nach etwas Besticktes auf der Außenseite mit innen den anderen Stoff dichter.

    Oder wie seht ihr das?

    Nachdem Trigema doch gerade Mundschutzmasken näht, gingen mir die Produktionsreste an hochwertigen T-Shirt-Jersey durch den Kopf.

    Die hat sich mein Mann eigentlich für seine Werkstatt gekauft, um Lasuren und Öle ins Holz einzumassieren, geht nämlich genial.


    Also wir haben noch fünf Rollen da liegen. Das sind Zuschnitte - sie nennen es Putzlappen, rechteckig, praktisch immer so 30x25 cm doppellagig, auseinandergefaltet 30x50 cm. Ich habe gerade einmal online geschaut, also in den Testshops von denen ist das aber gewaltig günstiger. Da zahlen wir zwischen 3,95 und 5,95 € und das sind mehr als 1kg wie im Shop, wo das 17 € kostet!


    Aber egal. Ich überlege gerade, ob es nicht gut ist, Masken innen mit Jersey und außen aus normalen Baumwollwebstoff zu machen. Trägt sich vielleicht angenehmer. Molton will ich nicht, ist mir zu fusselig.


    Ich bin noch über ein Video gestolpert, das das Nähen der Mundschutzmasken dort zeigt. In dem Video zeigen sie auch Hinweise, wie man die waschen/bügeln soll. Ich verlinke im Video direkt zu den Pflegehinweisen: Klick


    Übrigens ich finde interessant, wie die die Masken nähen. Da werden die Falten anscheinend Pi mal Daumen gelegt. Klar, die haben das durch Erfahrung in der Hand, aber das ist interessant. Ich finde auch witzig, dass die immer das Trigema Fähnchen mit einnähen, ist ganz wichtig. Arbeitsschritt sparen und dafür mehr Munschutzmasken wäre vielleicht sinnvoller. Aber die Vorrichtung an der Maschine zum Bandfalten und Annähen ist doch etwas professioneller als unsere Füßchen. Wobei, eigentlich ist es die Bandzuführung. Muss ich mir noch einmal genauer anschauen.

    Detlef, schwarz lackiertes nicht Altmetall, sondern wunderschöne antike Stücke, am besten noch kunstvoll bemalt, das ist auch ganz etwas anderes. :)


    Also W6, zumindest meine beiden Maschinen, 6000 und 9000, sind innen komplett Metall. Bei meiner Freundin, die eine weit teurere "B" hat, sind innen teilweise bewegliche Teile aus Kunststoff. Da war ich echt geschockt.

    Mag ja heute hochwertige Kunststoffe geben, aber ich bin da altmodisch und trau dem nicht.


    Wie die Toyota heute innen ist, kann ich nicht sagen. Eigentlich wäre das vielleicht etwas für hier im Nähmaschinenbereich. Wir machen unsere Maschinen "nackig" und fotografieren sie von innen, samt der Beschreibung, wie weit man heute kommt - natürlich nur, wenn man nicht irgendwelche Garantien deshalb verliert.

    Ich habe gerade mit meinem Mann gesprochen, er ist ja auch ein Heavy Metler, ob er auch Totenköpfe auf seiner Maske haben will. Zitat: "Ist doch langweilig. Du musst so ein richtiges Gebiss mit Mund in Übergröße darauf machen."

    Dann sieht man lachend, böse, gähnend, verschmitzt, etc. aus.

    Irgendwie finde ich die Idee lustig. Statt den Mund verdecken, dann eben einen Comic-Mund.


    Die Jugendlichen, mit denen ich gearbeitet habe, hatten so eine App, dass sie ihren Köpfen auf Fotos solche lustigen Münder und Comicaugen verpassen konnten.

    Das nun in Realität dank Mundschutz...

    Also ich verstehe nicht, warum ihr Walter mit seinem Toyota-Vorschlag so niedermacht.

    Das Preis-Leistungsverhältnis gerade hinsichtlich Durchstichskraft und Bedienkomfort ist sehr gut.


    Was downinmexico schreibt, sie will in erster Linie eine Maschine für Reparaturen an Bekleidung und ein paar Kleinteile selber nähen.

    Kein fast täglicher Gebrauch.


    Bei der Preisspanne bleibt bei den neuen Maschinen nur W6, die auch gut sind und die Toyota, weil die eben wirklich eine erstaunliche Durchstichskraft haben, höher, als die in der Preisspanne entsprechenden W6.


    Wenn ich mir nun überlege, eine gebrauchte von mir aus Bernina als Alternative zu haben, dann muss mir klar sein, in der Preisklasse sind das dann entweder ziemlich alte Maschinen, aber nicht so alt, dass es noch die unkaputtbar-Qualität ist. Oder ein paar Jahre alte, dann sind das aber Maschinen, die in der urspünglichen Preisklasse auch eher für Anfänger und nicht so versierte Näherinnen waren, die sicherlich nicht immer sanft mit den Maschinen umgegangen sind.

    Es sind keine richtig teuren Maschinen, von denen man dann sagt, wer die neu kauft, kennt sich aus und hat sie Maschine sicherlich gut gepflegt.


    Da würde ich dann doch zu einer neuen W6 oder Toyota tendieren. Welche von Toyota, kann ich allerdings nicht sagen, da bin ich nicht mehr aktuell, seit ich meine W6 Durchschlaghammer habe - aber downinmexico diese echten Hammer sind dann dort die etwas teureren Maschinen, nur zur Info, dass ich Toyota trotzdem erwähne.

    Ich habe eine Anleitung gesehen, wo ein Stoff mit Totenschädeln verwendet wurde.

    Na ja, in dem Zusammenhang schon etwas makaber, ich fand Totenschädel immer schlimm, bis ich in Mexico Días de Muertos erleben durfte.


    Es ist wunderschön, wie da mit den Toten umgegangen wird. Ein Fest, ein fröhliches Fest, nicht wie bei uns auch noch nach Jahren immer nur Trauergesicht.

    Es ist ein ganz alter mexikanischer Glaube, dass die Toten zum Ende der Erntezeit aus dem Jenseit kommen und mit den Lebenden, mit ihren Familien ein fröhliches Fest feiern mit Essen, Musik und Tanz. Überall gibt es Totenschädel aus Zucker, Marzipan oder Schokolade. Farbenfrohe Konstüme mit Skeletten und überall bunt geschmückte Calaveras, also Skelette vom Pappmache über Holz und Kunststoff als auch aus Zucker.


    So traurig das für einen aus unserem Kulturkreis ist, in der ersten Nacht kommen die Angelitos, die kleinen Engel, das sind die verstorbenen Kinder, in der Nacht darauf dann die Seelen der verstorbenen Erwachsenen. Sie werden im Haus empfangen und dann später in einem bunten, fröhlichen Zug zum Friedhof gebracht und mit Musik, Tanz, Essen, sowie ganz viel Blumen bis zum nächsten Jahr verabschiedet.


    Das ist zwei Tage ein fröhliches Volksfest. Ich denke, so kann man seine Trauer über einen Toten weit besser verarbeiten als bei uns mit ständigem Trauergesicht.

    Ich sah das Posting auch nicht als Abmahnausgangsgrund. Die wollten eher helfen und aufklären.


    Nur es gibt eine inzwischen große Abmahnindustrie, die im Regelfall bis auf wenige zu dämlich sind, dass sie selbst auf die Idee kommen, was man da alles machen könnte. Für die ist so eine Aussage natürlich auch hervorragend.

    Das sind nämlich wirklich im Regelfall die Anwälte, die sonst kein Bein auf den Boden bekommen (ich habe genügend Juristen in meiner Familie, vom Richter bis zum Anwalt - mein Vater war bis 63 auch bei der Justiz) und das sind nun deren Aussagen.


    Jura ist einfach überlaufen, nur wenige schaffen die Staatsnote und die anderen prügeln sich inzwischen auch um ihre Mandanten - nicht ganz so schlimm, aber es geht in die Richtung. Man hat alteingesessene Kanzleien, man hat davon welche, von denen Richter sehr genau wissen, was Sache ist. Welche die z. B. Verfahren versuchen in die Länge zu ziehen, um mehr Geld machen zu können, obwohl jeder Jurist weiß, der Mandant gewinnt, aber mehr ist nicht darin.


    Und dann gibt es eben viele, die so schlecht sind, dass sie es nicht über das Sprungbrett gute Kanzlei schaffen. Da gibt es zwar auch hervorragende Einzelanwälte, aber eben weit mehr die jeden Tag ums Überleben kämpfen müssen und die dann eben um Geld zu bekommen oder die anderen die eben das Vorurteil Rechtsverdreher sind, dann mit Vorliebe Richtung Abmahnungen gehen. Die 0815-Fälle, die Dank Rechtsversicherung heute alle vor Gericht landen, ist die eine Alternative, da ist es relativ egal, ob man gewinnt oder verliert - natürlich nicht für den Mandanten, aber für den Anwalt. Trotzdem sind Abmahnungen weit besser, denn da kann man viel mehr für sich arbeiten lassen, als dass man selbst arbeiten muss. Arbeiten muss die angestellte Studentenschar, die die Abzumahnenden finden. Der Anwalt macht hinter die Gefundenen Sachen ein Ja oder Nein, die Sekretärn druckt die Abmahnungen aus, der Anwalt unterschrreibt, fertig. Geld fließt.

    Ich habe nun einmal die Socken einfach glatt weitergestrickt und der Farbverlauf ist wirklich abenteuerlich. Ich muss morgen einmal ein Foto machen. Nach dem schmuddeligen Bund und den faden türkis-gelb-türkusen Wechsel, wird es plötzlich richtig farbintensiv mit viel kürzeren Streifenwechseln und intensiveren Farben um dann in ein Rot überzugehen, na ja - das will was heißen, wenn das ein Rotfan sagt.

    Das Rot ist dann sogar noch etwas dicker als Streifen als das Bündchen. Danach startet es wieder mit dem Schmuddelstreifen.


    Meine erste Idee war, daraus die Qualifikations-Socken für die Sockmadness zu stricken - ich habe zwar das Ende Juni dann kostenlose Muster nicht, weil ich da nicht mitstricke, aber man kann sich das zusammenreimen. Der Vorteil ist dann, dass ich das Bündchen und die Ferse anders machen würde.


    Ich hatte ähnliche Überlegungen wie Schnägge, allerdings wollte ich dann die Streifen mit den Übungen in einem intensiven Rot stricken. Das ist nämlich einfädig verzwirnt in der Wolle mit dabei.

    Oder noch mehr Farbe, die Streifen in Wechsel a la Regenbogen zu stricken, sprich einmal Rot, dann Gelb, Grün, Blau, Lila im Wechsel.

    Aber mit dieser exotischen Streifung der Meilenweit wäre das auch komisch.

    Da ich in meiner Gier, weil ich das Garn so schön fand, zwei Knäuel reduziert gekauft habe :o

    Ich muss nun einmal puzzeln, ich denke ich bleibe bei dem Muster und mach die Socken als GumGum und trotzdem das Muster der Qualifikations-Socken. Also wieder etwas puzzlen. Ich bin gespannt.

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