Aus der „Dunkelkammer“ - Mein Nähzimmer in 2026: Was ist geplant? Was entsteht? Was gibts Neues?
- tantejutta80
- Erledigt
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Die beiden neuen Kleider sehen richtig toll aus!
Ja, ohne die Jacje ist der Kontrast tatsächlich viel zu stark und die Sdchuhe wirken viel zu plump. Mit Jacke (schwarz, so bisschen Chanel-Stil, sah es - zumindest vorm heimischen Spiegel - ganz gut aus.
Aber auch hier ähnliches Problem wie beim Schmuck. Ich wollte vorher nicht extra welche kaufen, weil ich gehofft hatte, vor Ort fündig zu werden.
Leider war dem nicht so. Es gab einen oder zwei Anbieter mit Schuhen aber nichts nach meiner Vorstellung und für die aufgerufenen Preise, da hätten mir die Schuhe schon wirklich richtig gut gefallen müssen.
Naja, ist doch auch vernünftiger so, oder? (Das mit der Jacke kann ich mir auch gut vorstellen, das hat bestimmt gut gepasst - zumindest in meinem Kopf tut es das)
Bei mir war es bisher jedes Mal so, dass es ein Fehlkauf wurde, wenn ich mir verordnet habe, jetzt die passenden Schuhe/Schmuck/Jacke/etc. zu finden und zu kaufen.
Da ist es doch besser, man trägt es mal testweise mit dem nicht ganz passenden, was eh schon da ist, und hat Zeit zum Überlegen und Suchen für genau das Richtige. Irgendwann bald findest du es bestimmt
Ich drück dir da ganz fest die Daumen! -
überlegt was ich damit machen soll,denn so groß sind meine Strickkenntnisse nicht,
Fang doch mit einem Tuch oder kleinem Schal an. Das dauert nicht so lang wie ein Pullover und hat keine Passform-Probleme.
Anleitungen findest du viele Online, auch gratis. Hilfe bei Fragen dto., oder du fragst uns.
Und dann gibt es noch Ravelry, die große internationale Handarbeits-Community mit Riesensammlung von Anleitungen, gezeigten Projekten, Garnen usw. Gratis, Anmeldung ist ratsam.
Ich bin vor zweieinhalb Jahren wieder angefangen, zuerst Ärmel-Stulpen (ettliche) aus Garn-Restbeständen meiner Mutter. Dann ein Dreieckstuch.
Dann nach über einem Jahr eine gestrickte Weste. Ich war total unsicher, wieviel Garn ich brauche. Unterwegs habe ich gemerkt, das Garn reicht doch für eine Strickjacke. Und dann war ich völlig infiziert und es ging immer weiter mit den Projekten .
Ich bin mittlerweile in 2 Stricktreffs. Wäre das was für dich, Geselligkeit und gegenseitige Hilfe bei Fragen?
Ich finde, Stricken beruhigt mich. Und ich kann Kreativität ausleben, indem ich mir die Muster selbst ausdenke. Muss man aber nicht, es gibt sooooo viele Anleitungen.
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Naja, im Moment sind mir die Zeitfenster wo ich mal für mich zufriedenstellend vorankommen würde einfach zu dünn gesät. Und dann möchte ich ja auch nach wie vor gern Nähen und inzwischen auch wieder Sticken (also ohne „r“ 😂). Ich denke, ich würde mich verzetteln, wenn ich JETZT mit dem Stricken anfangen würde. Vielleicht sieht das ja in ein paar Jahren, wenn die Kinder größer sind, dann wieder anders aus.
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Tante Eva Wie heißt es so schön: Gut Ding will Weile haben.
Notkäufe tätige ich nur, wenn ich gar keine andere Wahl habe.
Dazu kommt, ich hab auch manchmal ziemlich spezielle Vorstellungen, die ich manchmal garnicht so recht visualisieren kann. Erst wenn ich dann fündig werde, weiß ich wonach ich gesucht habe.
Und bei Schuhen zum Beispiel kommt erschwerend dazu, dass ich da einfach nicht mehr mit jeder Absatzhöhe und Form klarkomme.
Hohe Absätze müssen möglichst Trichterförmig sein, damit ich halbwegs gut darin laufen kann. Allerdings auch nicht unbedingt so ein ganz dünner Pfennigabsatz und hoch heißt in dem Fall auch nicht unbegrenzt hoch, ich glaube so 7-8cm ist dann schon Schmerzgrenze für gelegentliche Anlässe, im Alltag eher so 5cm maximal.
Bei so einem Festival kommt auch noch dazu, dass man auf dem Gelände schon etliche Meter zu Fuß zurücklegt.
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Ich bin übrigens grad dabei, den erwähnten „Vorhangstoff“ zum Rock zu vernähen.
Für mich steht fest, dass ich da eine Art Unterrock drunter haben möchte.
Da ich schon länger mit dem Gedanken spiele mir mal einen weißen Unterrock (nur Rockteil) zu nähen, hab ich dafür auch Stoff da. Die Idee war den Rock solo zu nähen und bei Bedarf unter dem ein oder andere Rock ohne Futter zu tragen.
Problem wäre nur, ich hätte dann zwei mal Bund übereinander, was vor allem im Sommer, wenn es warm ist, sehr lästig sein kann. Nun überlege ich, den Unterrock doch gleich in den Rock zu nähen.
Vorteile wären, ich hätte nur einen Bund und zweitens würde ich mir die Bestellung weiteren Gummibandes ersparen. (benötigtes Maß ist leider nicht vorrätig)
Nachteil wäre, ich wäre dann nicht mehr flexibel, wobei das im Moment eh der einzige Rock wäre, wo ich den Unterrock wirklich bräuchte.
Was meint ihr? Habt ihr Erfahrungen damit?
Ich hatte noch nie einen separaten Unterrock, stelle es mir nur praktisch vor. 🤔
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ich hätte dann zwei mal Bund übereinander
Das muss nicht.
Ich hatte früher auch seperaten Unterrock. An der Oberkante war ein schmales Gummiband, höchstens 1,5 cm breit. An der Seite war ein Schlitz zum leichteren Anziehen und verschlossen mit Haken und Öse.
Vorteil: der Futterstoff ließ sich nur bei 30° waschen, der Oberstoff bei 40°. Und bei 40° gehen Flecken leichter raus.
Außerdem lässt sich so ein Kleid mit weitem Rock mit seperatem Futter wesentlich einfacher bügeln.
Das war besonders bei einem Hemdblusenkleid aus Baumwolle, das mir meine Mutter Mitte der 80er genäht hat. Nach einiger Zeit war der Futterrock aus Azetat verschlissen. Den neuen hat sie mir dann seperat gemacht, das fand ich viel besser.
Und was so schön ist: ich habe das Kleid aufgehoben, und es passt mir wieder. Ich brauche nur einen neuen Futterrock. Abet es geht auch ohne.
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Ich habe eine Zeit lang viele Röcke getragen, da hat mir meine Mutter zwei Unterröcke genäht, damit diese besser fallen. Das hat prima geklappt damals, ich kann mich an nichts störendes erinnern - dummerweise aber auch nicht mehr an die Details der Unterröcke. Ich versuche aber mal aufzuschreiben, woran ich mich erinnere.
Der Bund oben war entweder sehr, sehr schmal oder sehr, sehr dünn, vielleicht beides, der Gummi war auf jeden Fall weich. So ähnlich wie bei einer Unterhose?
Der Stoff war sehr leicht und glatt (ich glaube es war sogar Seide) und ging ca. bis Mitte der Oberschenkel, d.h. der Bund musste auch nicht viel Stoff oben halten.
Ich kann nicht ausschließen, dass sie einfach eine Stoffbahn dünne Seide mit meinem Hüftumfang abgeschnitten hat, zusammengenäht, oben einen Tunnel reingenäht und dann einfach einen ganz weichen Wäschegummi durchgezogen. Würde mich ehrlich gesagt nicht überraschen.
Ich fand es damals sehr praktisch. Mein Plan ist tatsächlich, mir wieder mehr Röcke zu nähen und das mit den Unterröcken von damals wieder aufzugreifen.
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Ich bin Euch noch eine SARA schuldig. 😂
Hier als Tragefoto in Kombination zu einem Rock, den ich wirklich gern trage.
Ist zwar gekauft aber ich hab den jetzt schon den 5. Sommer und mag den echt gern.
Er ist mit dem Muster so vielseitig kombinierbar und trägt sich einfach wunderbar.


