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Posts by Chica

    Ich verleihe nur Dinge wenn es für den anderen wirklich wichtig ist, ansonsten nichts mehr.

    Die Dinge die ich in meinem Leben verliehen habe, kamen entweder gar nicht mehr, oder in schlechtem Zustand zurück. Die Folgekosten sind immer an mir hängengeblieben.

    Ich bin auch selbst kein Ausleiher, ich hätte immer Angst das etwas kaputt geht. Wenn ich etwas brauche, dann kaufe ich es mir.


    Oh und meine Nähmaschinen würde ich gar nie nicht verleihen :D

    Es ist doble gauze, es muss nicht grade sein 😉. Der Stoff lebt ja gerade davon das er wellig und nicht perfekt ist. Ein Stoff der Weite braucht und lebendig fällt.


    Ich hab grad 3 Sommerteile aus Musselin genäht und finde den Stoff so klasse für den Sommer.

    3 einzelne Maschinen, es hat sich einfach ergeben.

    Meine Cover ist eine Elna 444, günstig second hand gekauft und sie näht perfekt.


    Ich habe nicht viel Platz und die Cover muss ich aus dem Schrank holen, wenn ich sie brauche.

    Gegen eine Kombi, die einfach im Umbau ist hätte ich nichts einzuwänden, aber 4000 Euro würde ich dafür nicht ausgeben.

    Wenn ich mich richtig erinnere hatte ich noch 2 weitere Sonderhefte von Brigitte. Die hätte ich so gern wieder, schon allein um in Erinnerungen zu schwelgen.


    Ich erinnere mich an ein Kostüm, einen Blazer und 2 Oberteile, die aus diesen Heften entstanden sind.

    Meine Schwester wollte aus einem Heft ein Abendkleid von mir genäht haben, leider kam das nie zustande.

    Ich muss meine Freude mit Euch teilen. Beim Aufräumen bin ich auf dieses alte Schätzchen gestossen, das Brigitte Sonderheft Nähen von 1996. Es ist komplett und die Schnitte die drin sind gefallen mir nach wie vor sehr gut.

    Nur meine Grösse von 1996 passt irgendwie nicht mehr :D, es sind aber auch viele grössere Schnitte vorhanden.


    Ich hatte noch andere Ausgaben, aus denen ich damals einiges genäht habe, leider leider sind die wohl beim damaligen Umzug nicht mitgezogen. Diese Sonderhefte von Brigitte habe ich geliebt, viel mehr als die damaligen Burda und Neue Mode. Die Schnitte sind lässig, es wird viel aus Leinen genäht und es gibt sogar Dessous und Abendmode.



    Hier mal meine Sammlung. Ich bekenne mich zur Schere, den Rollschneider nehme ich eigentlich nur für Taschenzuschnitte. Einige sind schon über 30 Jahre alt.



    Die Scheren von links nach rechts: 1. mein heiliger Gral, die Kai 7230, 2. eine alte Stoffschere von Zwilling, alte schwere von Kretzer für Mantelstoffe, die Zackenschere ist auch so ein altes schweres Trum, und daneben eine Schere für Leder und Kunstleder wenns richtig dick ist.



    Das sind meine Handarbeitsscheren; die erste ist eine ganz feine Stickschere von Dreiturm,

    daneben eine gebogene Kai 5100, eine 3 Claveles (spanische Marke), daneben die Robuso 323 (kurz und kräftig), dann die rosa Kai V5165, die bunte ist meine Papierschere von Fiskars und daneben die Pelikan-Schere von Prym.


    Und ja, ich habe alle im Gebrauch, aber meine Lieblinge sind die Kai Schneiderschere, die kleine Stickschere, die rosa Kai und die Robuso.

    Ich arbeite mit beidem gern. Es gibt halt Dinge, die man nicht mehr stecken kann (Taschen und Co.), da sind die Klammern klasse. An der Ovi nur Klammern. Bei Kleidung an der Nähmaschine nehme ich fast ausschliesslich Nadeln, nehme sie aber kurz vor dem Füsschen raus. Vielleicht bild ich mir das ein, aber ich glaube eine Nadel zwischen Füsschen und Transporteur tut dem Transporteur nicht unbedingt gut.

    Sie Juki und die Janome 6700 /oder Elna720 sind für mich direkte Rivalen und mit beiden bist du gut bedient. Die Juki macht (sus eigener Erfahrung) sehr schöne Knopflöcher. OTF ist bei Juki dabei, aber den braucht man bei ihr wirklich nicht, der Boxtransport funktioniert super. Die Janome hat aber dafür diese tolle Gradstichplatte plus Fuss, aber keinen Freiarm. Zubehör haben beide reichlich dabei, bei Janome gibt es aber viel mehr Auswahl an zusätzlichen Füssen, da hinkt Juki hinterher.

    Als Kind hab ich fasziniert meiner Mutter beim Nähen zugesehen, durfte aber nie an die Maschine. Als ich grösser war, fand ich Nähen natürlich doof.


    Meine erste Nähmaschine hab ich dann Anfang 20 gekauft und munter drauflos genäht, so sah das dann auch aus.

    Das war in den 80igern, da gab es ja noch kein Internet, nur Burda, Neue Mode etc. Mit den Beschreibungen konnte ich anfangs nichts anfangen und musste immer meine Mutter zu Rate ziehen.


    Dann hab ich mit einer Freundin einen Nähkurs an der VHS belegt und von da ab ging es auf einmal richtig gut. Für mich persönlich ist ein Nähkurs mit einer guten Schneiderin Gold wert.

    Heutzutage ist es ja durch Youtube, Pattydoo usw. eigentlich einfach was zu lernen. Ich mag die Kurs von Pingel-Inge sehr gern.

    Viel lieber wärs mir aber mit jemanden zusammen zu nähen. Hab schon versucht, Freundinnen und Bekannte zu bequatschen, aber leider noch kein Opfer gefunden.

    Die Juki DX3 liegt doch auch noch im Limit. Die hat eine automatische Fadenspannung die in 95 Prozent der Projekte passt, wenn nicht gleicht man sie halt etwas an. Einen OTF hat sie im Zubehör, ich hab meinen mal probiert und weggepackt, bei der Maschine braucht man ihn so gut wie nie.

    Sie näht Jersey ebenso gut wie Jeans.


    Ansonsten gefällt mir die Passport auch, die Ambition Serie hatte doch den Rückwärts Fehler, die würde ich vorher gründlich testen.


    Ich bin auch über 50 und werde auch irgendwann wieder eine neue Maschine kaufen, für mich ist sie ein Näh-Abschnittspartner.

    Ich hab auch noch rege Nachfrage. Aber so einen tagelangen Masken-Marathon mach ich schlicht und einfach für keinen mehr. Es ist ja mittlerweile keine Not mehr, es gibt sie zu kaufen. Ja, und wenn jemand meine Masken haben will, ist es weil sie schöner sind als die grässlichen OP-Masken.

    Herzlichen Glückwunsch! Ich finde die neuen Bernette Maschinen auch sehr ansprechend und bin mal gespannt auf Deine Erfahrungen. Das die einen ähnlichen Obertransport wie Pfaff haben, ist mir noch gar nicht aufgefallen.

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