Beste Anleitung für einen Bücherregalquilt

  • Ich behalte das jetzt mal im Hinterkopf. Es wäre etwas für meinen Mann, der Bücher liebt und mit allzu verspielten oder bunten Quilts sonst nicht so viel anfängt. :pfeifen:

    Naja, Weihnachten kommt ja auch wieder auf uns zu, nicht wahr...


    Jetzt muß ich ihn nur noch von einer Nähquarantäne überzeugen. :confused: Könnte haarig werden.

    Ich habe keine Wespentaille. - Ich habe eine Hummelhüfte.

  • rufie

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  • Eigentlich könnte man den Quilt doch auch mit der QAYG-Methode machen, oder habe ich da nun einen Denkfehler? - Ihr wisst ich bin quiltunerfahren.

    Natürlich sind das dann größere Stücke, nämlich immer ein Regalbrett voll Bücher, aber man könnte doch jede Bücherreihe fertig machen und sie dann mit den Regalbrettern verbinden.


    Hm, ist das nun verständlich, was mir durch den Kopf geht?:confused:

    LG rufie


    Der einzige Geschmack, der einem Menschen wirklich Befriedigung geben kann,

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  • Wenn Du die Regalfächer kleiner machst (also eine vertikales Brett einbaust) müsste das sehr gut gehen.


    Dann könnte das "Brett" nämlich der Sashingstreifen sein, der beim Quilt as you Go, die Verbindung ist.


    Bei Roswitha (Country Rose Quilts) gibt es eine super Anleitung dafür (die sehr verständlich ist)

    Liebe Grüße


    Sonja

    Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der sichere Weg zum Erfolg ist immer, es doch noch einmal zu versuchen. Thomas A. Edison

  • Hallo Sonja, danke. Über die von Roswitha bin ich schon gestolpert.


    Ich dachte ehr an so eine Mischung aus den Techniken. Also eine komplette Bücherreihe, fertig gemacht, auch gequiltet und dann jede Reihe eben mit QAYG über die Regalbretter verbunden. Denn so vertikale Zwischenfächer mag ich eigentlich nicht haben. Ok, kommt natürlich auch darauf an, wie groß ich die Decke dann mache.

    LG rufie


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  • Brauch mal eure Rückmeldung: Also irgendwie juckt mich das Bücherregal. Ich habe natürlich auch schwarzen Stoff, den ich dafür verwenden könnte. Ich habe sogar einen schwarzen Molton. Ich bin nun hin- und hergerissen für die Rückseite. Meint ihr das geht und wäre dann kuscheliger?

    Oder doch lieber nicht, weil man sich die Hölle an den Hals holt, denn den hätte ich dann schon gerne für gemütliches Schnuckeln beim Lesen in unserer Bibliothek. Ich könnte mir vorstellen, dass der dann von hinten immer verranzt aussieht, weil auf Molton dann wohl nicht wenige kleine weiße Fusseln hängen bleiben - oder wie seht ihr das? Auf stundenlanges Abzupfen habe ich keinerlei Lust.

    LG rufie


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  • Ich würde die Rückseite eines Gebrauchsquilts nie einfarbig uni in starker Farbe machen. Egal ob hell oder dunkel.

    Du siehst da immer alles drauf.

    Da macht die Sammelleidenschaft einer gerauhten Oberfläche auch nix mehr...


    Ein falsches Uni - also 1 Farbe in unterschiedlichen Schattierungen ist unempfindlicher.

    Ebenso sind so Farbtöne wie taupe, matt-olive, beige, taubenblau... also so "dämmerige" Farben unempfindlicher. Die schlucken über ihren Mangel an Kontrastbildung viel weg

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  • Danke, dann muss ich mir das noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Vielleicht dann doch eher wie die Regalrückwand also ein gemustertes Braun a la Holz.

    Ich wollte einfach den Molton endlich einmal verwursteln, denn den hatte ich mir nicht selbst gekauft. ;)

    LG rufie


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  • Hört sich gut an, aber irgendwie habe ich da immer diese Fusselangst. Wie kann man bloß oder besser wofür macht man schwarzen Molton? Ist mir irgendwie unbegreiflich.;)

    LG rufie


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  • Schwarzer Molton ist meistens als Bühnenhintergrund verwandt worden. Mein Schwager benutzt das so.

    Liebe Grüße

    Walter


    Bist Du wütend zähl bis vier, hilft das nicht dann explodier! Wilhelm Busch


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