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Modetrends im realen Leben?

  • Nanne Stimmt, Isebill war schon amüsant :biggrin: Es war nur schwer, sich nicht provozieren zu lassen ;)

    Viele Grüße und danke für alle Antworten!

    "Das sieht ja aus wie gekauft!" "Was, so schlecht ist es geworden?";):biggrin:

  • Ich schätze mal, gerade Hobbyschneiderinnen scheren sich wenig um Trends.

    Warum näht man?

    Entweder man findet in der Konfektion nix zur eigenen Figur passendes, oder man findet nix zum eigenen Stil/Geschmack passendes.

    Möglich natürlich auch, dass man einfach Freude am Handwerk hat (so wie ich), oder dass einem das, was man gerne trägt, im Handel zu teuer ist.

    Letzteres trifft auch bei mir zu, relativiert sich aber wieder, weil ich inzwischen richtig viel Geld für Hardware und Material ausgegeben hab :o ...

    Das kann ich voll und ganz unterschreiben, bis auf den letzten Satz: Ich bekomme meine Kleidung immer noch deutlich billiger als fertig gekauft trotz teurer Nähmaschine.


    Ulla.R. Wenn ich so darüber nachdenke könnte ich mir ein kräftiges Fuchsia mit einem eher kühlen Multivitaminsaftorange schon in Kombination vorstellen :/ ...müsste man mal sehen :/ Selbst tragen würde ich das allerdings nicht.

    Viele Grüße und danke für alle Antworten!

    "Das sieht ja aus wie gekauft!" "Was, so schlecht ist es geworden?";):biggrin:

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  • Ich bekomme meine Kleidung immer noch deutlich billiger als fertig gekauft trotz teurer Nähmaschine.

    ... ja, wenn es nur EINE wäre :pfeifen: ...

    Hab jetzt eben mal nur das aufaddiert, was der Buchhalter unter "Grundmittel" einordnen würde und komme auf 14.000 € :o - dafür könnte man eine Menge Klamöttchen kaufen (... und mir passt Konfektion von der Stange :biggrin: ).

    ... aber es ist ja nun mal mein Hobby, und das war teurer, als ich noch Reit- und Zuchtpferde hatte :cool: ...

    Beste Grüße aus Schleswig-Holstein
    Steffi


    Meine Devise: "...close enough to perfect for me!"
    (nach einem Song der Country-Band ALABAMA)


    Mein Blog: Das Landei

  • 14000€ 8| Was sind das für Maschinen und Werkzeuge? Echtgoldene Schneiderscheren, oder was? :biggrin:

    Mein aktuelles Kleiderprojekt nähe ich gerade für 1,12€ +ein bisschen vorhandenes Garn. Nichtmal Einlage habe ich verbraten :biggrin: Da kann sicher nichtmal KIK mithalten :biggrin: Dafür ist es aber komplett unmodisch ;) ...und das ist auch gut so :biggrin:

    Viele Grüße und danke für alle Antworten!

    "Das sieht ja aus wie gekauft!" "Was, so schlecht ist es geworden?";):biggrin:

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  • Meine Maschinen stehen (wie bei vielen Foris) in meinem Profil - dazu noch ein Rauschenberger Maschinentisch ...

    Das läppert sich zusammen

    Den Kleinkram hab ich nicht mit berechnet - das sind buchhalterisch gesehen - Umlaufmittel 😉...

    Beste Grüße aus Schleswig-Holstein
    Steffi


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  • Devil's Dance OK, laut Deines Profils komme ich dann auf fünf Maschninen (was wirklich viel ist 8| ). Aber die einzelne Maschine muß dann auch mehr gekostet haben als meine eine...und ich dachte schon die Expression 720 wäre teuer :/ Was macht man eigentlich mit fünf Maschinen? Nähmaschine, Overlock, Cover, Stickmaschine...was gibt es denn noch für Maschinenarten? Bzw. sind das denn überhaupt unterschiedliche Maschinentypen (die alle zu googlen habe ich jetzt keine Lust 8) ).

    Fressen aber wahrscheinlich bei Nichtgebrauch deutlich weniger als das durchschnittliche Reitpferd ;) :biggrin:

    Viele Grüße und danke für alle Antworten!

    "Das sieht ja aus wie gekauft!" "Was, so schlecht ist es geworden?";):biggrin:

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  • Lady in red Ich erinnere dunkel eine lebhafte Diskussion über roten Wollstoff für ein Kleid...das muß aber schon eine Weile her sein...

    Auch wenn wir kein fertiges Werk zu sehen bekommen, magst Du mal erzählen, was Du für einen Stoff hast und was Dir als Schnittmuster vorschwebt?

    Viele Grüße
    Hedi

  • Hedi1 Ernsthaft? War ich das?

    Die Kleideridee ist erst entstanden als mein liebstes Wollkleid irreparabel kaputt gegangen ist (am Ende des Winters). Der Stoff, den ich dann noch spontan ergattern konnte und für den nächsten Winter beiseite gelegt habe ist ein knallroter Kollektionsüberhang aus der Alta Moda...ein Traum. Wie ich die Webart nennen soll, weiß ich nicht. Der Stoff ist jedenfalls glatt und so gewebt, dass er ohne Elasthan leicht stretchig ist. Den Schnitt mache ich selbst. Einen Kragen, den ich zu dem Kleid unbedingt haben möchte, muß ich erst noch entwerfen. Ansonsten wird es ein Kleid mit figurbetontem Oberteil und durch Godets weitem Rock. Ärmel muß ich mal schauen...

    Aber das kann noch etwas dauern, weil sich herausgestellt hat, dass ich für den kommenden Herbst/Winter einen neuen Mantel brauche. Das Projekt hat Vorrang. Da warte ich sehnsüchtig auf darauf, dass Mantelstoffe in die Läden kommen :biggrin:


    P.S.: Der Rock wird ein langer Godetrock in knallrot, weil ich unbedingt zu einem schwarzen Oberteil mit roter Stickerei das perfekte Unterteil will und auch im Winter nicht immer nur dunkle Farben tragen mag.

    Viele Grüße und danke für alle Antworten!

    "Das sieht ja aus wie gekauft!" "Was, so schlecht ist es geworden?";):biggrin:

    Einmal editiert, zuletzt von Lady in red ()

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  • Ich weiß nicht, ich sehe eigentlich in Berlin/Brandenburg da wo ich so rumschleiche nur schlecht gekleidete Menschen… bis auf ein paar Specials die einem mal in Berlin begegnen.

    Ich finde in anderen Ländern ist das anders. In Amsterdam zum Beispiel… oder auch schon im anderen Bundesland NRW: da waren wir auf einem Markt:

    erstmal keine Stände mit 6000 verschiedenen Plastikhandtaschen, Mützen und Hüte in Rummelqualität, oder Einheitsgummizughosen und Plastikplisseeshirts…


    Nö, richtig schöne Stände, und vernünftig gekleidete Menschen… vermutlich alle „im Trend“ … trotzdem mal ne Wohltat fürs Auge.


    Brandenburg ist sonst so eher: Leggings, Krocks, Xxl Shirt (was trotzdem zu klein ist)


    Liegt vlt. auch daran dass hier einfach wenig Geld ist.

    was wär´ das Leben ohne Naht??? es wäre öd´und blöd´und fad!!!

  • Hab jetzt eben mal nur das aufaddiert, was der Buchhalter unter "Grundmittel" einordnen würde und komme auf 14.000 € :o - dafür könnte man eine Menge Klamöttchen kaufen

    Sag das nicht. Ich stand vor Jahren im ortsansässigen Modegeschäft an der Kasse und staunte, als die Dame vor mir ca. 4 Teile für 1300 Euro gekauft hat.
    Ganz abgesehen davon, dass das sicher nicht halb so schön ist wie sie zu nähen. ;)

    Grüße - Dagmar


    *Ein Leben ohne Nähmaschine ist möglich aber definitiv sinnlos*

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  • ich sehe eigentlich in Berlin/Brandenburg nur schlecht gekleidete Menschen… in anderen Ländern ist das anders. In Amsterdam zum Beispiel… oder auch schon im anderen Bundesland NRW

    Grins, genau die richtige Verknüpfung Amsterdam - NRW: die in NRW sind halt nah an Holland, wo es (für meinen Geschmack) die einfach schöneren, pfiffigeren, ausgefalleneren, weiblicheren Klamotten gibt :-))

    Okay, das ist jetzt natürlich nicht komplett zu verallgemeinern - ich bin einfach begeisterter Hollandklamottenfan! :herzen:

  • Devil's Dance OK, laut Deines Profils komme ich dann auf fünf Maschninen (was wirklich viel ist 8| ). Aber die einzelne Maschine muß dann auch mehr gekostet haben als meine eine...und ich dachte schon die Expression 720 wäre teuer :/ Was macht man eigentlich mit fünf Maschinen? Nähmaschine, Overlock, Cover, Stickmaschine...was gibt es denn noch für Maschinenarten? Bzw. sind das denn überhaupt unterschiedliche Maschinentypen (die alle zu googlen habe ich jetzt keine Lust 8) ).

    Fressen aber wahrscheinlich bei Nichtgebrauch deutlich weniger als das durchschnittliche Reitpferd ;) :biggrin:

    Naja, bei mir steht auch mehr als ein Kleinwagen im Atelier - und zwar nur an Maschinen. Dann locker nochmal ein Kleinwagen nur Stoffe.........

    Ganz liebe Grüße, Jennifer



    Ich bin Herrscherin über das kreative Chaos, Mama von 4en und ich benähe die Murmel (10). Ihr findet mich auch bei Blog Insta Facebook und TikTok


    "If you can dream it, you can do it!"


    Walt Disney

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  • naja, ich habe keine Ahnung von Modetrends, hat mich nie interessiert und ich gehöre wohl auch zur Fraktion eher schlecht gekleideter Menschen. Schneidern oder Schnitte anpassen kann ich nicht, ich kann eigentlich nur eine Nähmaschine bedienen.

    Wenn ich mich bei mir im Büro so umschaue, da gibt es tatsächlich nur 2 Kolleginnen, die immer flott und chic aussehen. Die eine ist jetzt mit 63 gerade in Rente gegangen, mit einer klassischen Rubensfigur, die war mal gelernte Schneiderin und hat es super verstanden, ihre weiblichen Formen gekonnt in Szene zu setzen, sowohl mit Schnitt als auch mit ihren Farben, vom Kopf bis Fuss ohne je ordinär oder billig zu wirken. Die hat nie etwas getragen, was nicht zu ihr passte und hat durchaus nicht alles selber genäht.

    Die andere ist jung und schlank, eher knabenhafte Figur mit wenig Oberweite, mittlerweile um die 30 mit 2 Kindern. Die hat einen absolut klassisch eleganten Stil, vom schwingenden knielangen Sommerkleid, vom Tweed Sakko mit Reiterhosen und Lederstiefeln, vom Seidenträgerhemd mit passendem Cardigan.


    Der Rest läuft eher leger rum, manchmal ohne Gefühl für Farben, bei manchen rächen sich jetzt schon die Tattoos aus der Jugend. Am schlimmsten dann noch die Fraktion mit den gekauften zerrissenen Jeans.

    Mein Outfit sind immer noch Jeans, Hoodie, Sweatshirt und mittlerweile flache Gesundheitsschuhe, wo meine Einlagen reinpassen. Seitdem meine mittelbraunen Haare hellgrau sind, trage ich mehr bunte Farben statt schwarz oder dunkelblau.


    Mir ist aber schon in jungen Jahren, als ich noch viel mit dem Motorrad im europäischen Ausland unterwegs war, aufgefallen, dass sich die Deutschen nicht besonders augenfreundlich gekleidet haben. Mal abgesehen von Frankreich und Italien, waren auch die ehemaligen Ostblock Bewohner (Ungarn, Tschechen, Ex-Jugoslawen) in meinen Augen irgendwie flotter gekleidet.


    Wenn ich mir die technischen Zeichnungen von manchen Schnitten so anschaue, wiederholt sich sowieso viel, da macht dann eher der Farb- oder Mustermix die Neuerung aus.

    Letztendlich gibt es für mich nicht den absoluten Modetrend, ob Rundhals oder V-Ausschnitt, weite oder enge Ärmel, Ein- oder Zweireiher, lang oder kurz, tailliert oder gerade, kommt doch sehr auf die Figur an. Mit den Farben ist es dann genauso.

  • Mir gehts so, dass ich die Schnelllebigkeit der heutigen Trends eher misstrauisch betrachte. Ich meine, dass bestimmte Epochen ihre Markenzeichen hatten, gab es ja schon immer, auch schon weit vor 1900.

    Das aber, wie heute, im Herbst schon OUT ist, was im Frühjahr noch IN war, ist sicher einerseits der aktuellen Informationsmöglichkeiten (Internet) geschuldet, andererseits vermutlich auch bewusst gesteuert, um die Kauflust anzuregen.


    Wie geh ich mit Trends um? Ähhhh… irgendwie garnicht, glaube ich. 🤔😂 Die meisten nehme ich früher oder später zur Kenntnis. Also frühestens dann, wenn ich zufällig darauf aufmerksam werde, spätestens dann, wenn in den Läden nix anderes mehr zu haben ist. Wobei ich das Gefühl habe, wenn’s bei uns in der Provinz soweit ist, dann wäre es ja eigentlich schon wieder OUT. Aber hier ist das dann eben noch modern. 😬 Allerdings lehne ich eben Trends ab, bei denen ich mich mit Farbe und/oder Schnittform nicht wohlfühle, decke mich aber mit etwas mehr Kleidung ein, wenn mir Trends gefallen.

    Ja, ich nähe zwar selber auch Kleidung aber nicht in den Mengen, dass ich es zu einer kompletten Garderobe bringe.

    Und irgendwann ist bei den vielgetragenen Teilen ja auch der Sonntag runter.


    Wie nehme ich andere diesbezüglich wahr?

    Ja, da gibts tatsächlich einige wenige, die es schaffen, jeden (und wenn in meinen Augen auch noch so lächerlichen) Trend gekonnt zu inszenieren. Dann gibts welche, die gefühlt jeden Trend mitmachen und wenn es auch unvorteilhaft an ihnen aussieht. Dann gibts welche, die eh schon immer ihren eigenen Stil hatten/haben… fernab von Jeans und T-Shirt aber auch nahezu unberührt von aktuellen Trends. Und natürlich gibts diejenigen, welche ausschließlich (klassische) Jeans und T-Shirt tragen und sich damit nur geringfügig an Trends orientieren. Egal wo ich hinkomme…. diese Gruppierung scheint sich fast überall zu finden. Wobei ich natürlich nicht in der Fremde weiß, ob jemand etwas immer trägt. Aber manche strahlen so eine gewisse Selbstverständlichkeit aus in ihrer Kleidung, dass ich dann vermute, es handelt sich um den überwiegend getragenen Kleidungsstil.


    Was mich aber mal interessieren würde ist Eure Wahrnehmung bezüglich Stoffekauf und sonstiges Nähmaterial. Mir kommt es so vor, als wäre das alles mehr trendlastiger geworden, als es noch vor einigen Jahren der Fall war. Oder kommt mir das nur so vor, weil ich inzwischen mehr darüber erfahre?

    2 Mal editiert, zuletzt von tantejutta80 ()

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  • tantejutta80 Ja, das Gefühl habe ich leider auch :( Und mir hat ein Stoffhändler auch ganz klar gesagt, dass er an seine Kunden hauptsächlich günstigere Stoffe verkaufen kann. Leider unglaublich viel Jersey, mit dem ich nun eher wenig anfangen kann. Bei Selbstnähern scheinen Jerseyklamotten der absolut heiße Trend zu sein :rolleyes:


    Zu Mode und andere Länder: Eine Reise nach Sankt Petersburg hat mir bezüglich des deutschen Durchschnittsstils die Augen geöffnet und dafür gesorgt, dass ich mich regelrecht geschämt habe in meinen Touristenchinos :o Seitdem versuche ich, mich eleganter zu kleiden. Als begeisterte Oberitalienurlauberin sehe ich dort auch immer wieder, wieviel mehr Mühe sich die durchschnittliche Italienerin mit ihrem Aussehen gibt als die durchschnittliche Deutsche, und das obwohl Deutschland ein reiches Land ist.


    Als Kurzsichtige bin ich in meiner Umgebung für jeden dankbar, der ein dauerhaftes individuelles optisches Markenzeichen hat und nicht im Einheitstrend herumläuft :biggrin: ;)

    Viele Grüße und danke für alle Antworten!

    "Das sieht ja aus wie gekauft!" "Was, so schlecht ist es geworden?";):biggrin:

    Einmal editiert, zuletzt von Lady in red ()

  • wir sind oft an den Oberitalienischen Seen... die Schuhe :herzen: ... und dann auch noch in meine Grösse!!

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür geben, dass du es sagen darfst.
    Voltaire
    Gruß
    Nanne

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  • Nanne ...und Handtaschen ;) :biggrin: Schuhe in Größe 41 sind dann leider doch eher Mangelware :(

    Und bei italienischen Stoffen bekomme ich eh immer leuchtende Augen :love:

    Viele Grüße und danke für alle Antworten!

    "Das sieht ja aus wie gekauft!" "Was, so schlecht ist es geworden?";):biggrin:

  • da bin ich nicht so wählerisch, ich kann eh kaum gemusterte Stoffe tragen, dazu bin ich zu klein...ich seh dann aus, wie ne Lithfasssäule mit den ganzen Plakaten drauf


    und bei Schuhen bin ich hier so gut wie aufgeschmissen... ganz viele Läden fangen hier erst mit Grösse 37 an.. ich brauch 34/35 und möchte keine Lauflernschuhe

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür geben, dass du es sagen darfst.
    Voltaire
    Gruß
    Nanne

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  • @lr

    also für 1.12 Euro hab ich glaube ich noch nie etwas genäht.

    aber ich muß dazu sagen, die shirts die ich für die Enkel nähe, da ich wenn schon dann einen guten Stoff kaufe, sind auf jeden Fall teurer als wenn die Schwiegertochter bei H& M kauft. Ich nähe gerne und wenn ich schon nähe, dann soll es auch war gutes sein.

  • also für 1.12 Euro hab ich glaube ich noch nie etwas genäht.

    Ich glaube, das war ein Recycling-Projekt 😉...


    Zu "gut angezogen":
    Ich finde, man kann mit Jeans sowohl gut als auch schlecht angezogen sein.
    Schlecht, in meinen Augen, mit diesem unsäglichen "destroyed" Jeans, oder wenn sie nicht passen, oder mit farblich oder physisch nicht passendem Oberteil

    Gut, wieder nach meinem Geschmack, gut sitzende Jeans in passender Länge, farblich und von der Größe her passendes Shirt, besser noch Bluse oder, wenn's kühler ist, schicker Pullover, oder zu Shirt oder Bluse ein Cardigan guter Qualität ... oder ein Blazer ...

    Kleid oder Rock passen m.M.n. nicht zu jeder Gelegenheit und zu jedem Wetter, tun im Durchschnitt aber mehr für die Ausstrahlung als Hosen.


    Im übrigen glaube ich, dass man besser beraten ist, nach einem eigenen modeunabhängigen Stil zu suchen als jedem Trend hinterherzurennen :pfeifen:

    ... aber das ist nicht so einfach ...

    Beste Grüße aus Schleswig-Holstein
    Steffi


    Meine Devise: "...close enough to perfect for me!"
    (nach einem Song der Country-Band ALABAMA)


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