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Posts by Hedi1

    Deine Schürze bleibt wo sie ist und ist nicht "sackartig" weil sie Bahnen hat...


    Ich habe mir die Litanei über die nicht sitzende gekaufte Schürzen von meiner Mutter schon immer anhören müssen...und daß sie Schürzen immer selber nähen muß, was sie auch bis ins hohe Alter gemacht hat.


    Meine "eine" ist Deiner ähnlich...ich denke nur, die Tascheneingriffe wären mir zu weit außen...

    Ich nähe auch mit Garn Nr. 120. Ich habe mir ein Sortiment von Alterfil in 200m Rollen gekauft...und die Farben, die mir alle werden ersetze ich mit 1000m ...so der Plan....Ich will unabhängig sein und habe keinen Laden für Notfälle ...

    Ich nutze auch immer mehr Bauschgarn, seit es Bulkylock gibt. Ganz am Anfang ist es mir nämlich mal passiert, dass das Bauschgarn das Bügeleisen nicht vertragen hat und hart wurde. Kratzig finde ich normales Garn aber nicht, ich mag Bauschgarn, weil es die Kante noch besser verdeckt. Bei feinen Stoffen, wo es zu viel auftragen würde, nehm ich das dünne 160 oder stattdessen Serafil, das kratzt auch nicht.

    Über die Kosten denke ich da nicht nach. Ich bin ja keine Fabrik, dass ich da Unmengen verbrauchen würde. Geht mein normaler Overlockbestand einer Farbe zur Neige, ersetze ich ihn durch Bauschgarn.

    Bei Bulkylock 80 steht Verwendung für schwere und mittelschwere Stoffe, bei Bulkylock 160 für leichte Stoffe...also für Singlejersey und Interlock Nr. 160 und für Sweat und Fleece Nr. 80?

    Ich kenne Bulkylock leider nicht, aber von Gütermann gibt es auch noch Nr. 140...(Piuma) auch für Nadel und Greifer...Da werde ich mal bei Gelegenheit den Test machen und 2x Nr. 140 einfädeln...für stärkere Stoffe...oder Bademoden

    Du hast mein volles Mitgefühl...so etwas ist mein Trauma. Die Werkstätten verwenden nur Originalteile, weil sie keine Garantie übernehmen wollen...Du kannst wirklich nur Tanjas Rat folgen...oder einen Hobbybastler finden, der Dir sagen kann, an welchen anderen Maschinen die Federn auch sind und vielleicht passen.

    Ich habe drei Gingherscheren, die mir wichtig sind und die niemand außer mir benutzen darf...

    Ansonsten Sammelsurium über Knopfloch-,Stick-, Verbands- und Bastelscheren...einschließlich Kerbzange....aber keine mit Plastikgriff oder nicht vernickelt...ich kann da einfach nicht ran, ich weiß nicht warum...andere landen in der Küche...oder im Bastelkeller

    Ich habe eine größere Tasche, in die kommt ein aufgerolltes Hängeutensilo, ein Duschtuch und Badelatschen....und vielleicht auch Wäschebeutel und Fön...ja nachdem wie komfortabel die Waschräume ausgestattet sind.Da gibt es himmelweite Unterschiede und Vorschriften...

    Die Schnittkante verschiebe ich, indem ich das Messer ....in Deinem Fall nach rechts...verschiebe. Nahtbreitenvariation...so kann man das auch nennen...


    Standardeinstellung benutze ich, um von da aus individuell einzustellen...Für mich heißt das nicht, das mit dieser Einstellung alles unangepaßt zur Zufriedenheit sein muß. Mit der Zeit lernt man seine Maschine kennen...und es lohnt sich 4 verschiedene Farben einzufädeln und alles durchzuprobieren...dann sieht man sehr gut, wo und wie sich die Naht verändert...


    ...auch das Einspannen gelingt mit der Zeit immer besser:)

    Tip....Man soll den inneren Rahmen immer so weit rein drücken, daß er einige mm tiefer ist, als der äußere...damit der dort eingespannte Stoff auf der Maschine liegt und nicht der "nackte" äußere Rahmen....das schont die Plastik der Maschine bei den Stickbewegungen des Rahmens...:thumbup:

    Als ich vor 20 Jahren mit dem Sticken angefangen habe, habe ich nur ausreißbares Stickvlies bekommen. Ich habe dann auf den Rat eines Profistickers (Kai, Nadelclub) hin, das untere Vlies weggelassen...es hat super funktioniert...Später bin ich dann generell auf auswaschbares Vlies umgestiegen...allerdings wenn ich was verkaufen oder verschenken will, dann kann ich nicht die Vliesreste herauswaschen....und genau das ist doch der Punkt...Bei sichtbaren Unterseiten nehme ich Stickgarn oben und unten...

    Ich denke, es kommt auch auf die Motive an...wenn man dicht digitalisierte Motive, die vielleicht noch umrandet sind, stickt, dann zieht es auch mehr zusammen...

    Ich lege auch nur noch fast alles auf wasserlösliches Vlies auf...meist klicke ich den Heftrahmen schon automatisch an...ich verkaufe nicht mehr...also wird das Vlies ausgewaschen...und ja, dehnbare Stoffe und dünne Stoffe spanne ich meist ein...Klebevlies habe ich nicht....

    Es ist wie immer "Versuch macht kluch"

    Ich nehme unten auch kein Vlies...nur oben Avalon....und das klebe ich einfach mit Tesa- Film auf...wenn man da mal durchstickt passiert nichts...er ist genau wie Avalon perforiert...

    Das Wichtigste ist den Frottee trommelfest einzuspannen....den Heftrahmen braucht man dann ja nicht....

    Ich schlage links und rechts zur Mitte und zwar so breit, wie ich für Vorder-und Rückenteil brauche, so kann ich auch perfekt den Maschenverlauf nachmessen, denn bei Jersey sehe ich das nicht so gut.Dabei ist es mir egal, wie lang Aus der Mitte bekomme ich dann meist einen Ärmel...oder was auch immer...aber so fange ich immer an (Muster schneidet man natürlich einlagig zu). Bei dieser Arbeitsweise habe ich meiner Meinung nach weniger Verschnitt. Ich würde mich immer ärgern in große Stücke hineinzuschneiden...wenn es nicht nötig ist....ich denke dabei immer an die Unterwäsche,Kindersachen oder was sonst noch aus dem Rest werde soll.

    ich 3....muß aber ran, weil sicher die Pflicht für Grundschüler kommt...und finde es grauenhaft so eine Zeitverschwendung!!! Ich würde gerne einen 100 Masken Karton kaufen...so wie Tempotaschentücher....denn wer wäscht heute noch Taschentücher...(und bügelt)

    Ich bin kein Maßstab, aber Verena hatte ich bis sie damals automatisch in die Anna integriert wurde, Anna dann einige Jahre...bis sie bei mir durch die italienische Rakam ersetzt wurde....

    Die Jahrgänge habe ich alle noch...und ich finde sie handarbeitstechnisch sehr hochwertig...

    Heute kaufe ich weder die Anna...noch die wiederauferstandene Verena...sie haben mir einfach nicht genügt...in den alten Jahrgängen dagegen werde ich eher fündig.

    Ich glaube, das hat einfach damit zu tun....daß die Verlage denken, heute wollen die Konsumenten nur schnelle nicht so aufwändige Anregungen haben...

    Es gibt sicher überall Rechtschreibregeln...aber ob jede Cousine aus den USA sie richtig anwendet...das ist die Frage.

    Da ich auch schon ein paar Tage älter bin, mein Schulwissen schon sehr lange zurück liegt und ich die neue Rechtschreibung ablehne...schreibe ich mit Punkt und Komma, groß und klein...und denke bei anderen immer..sie werden wohl der Meinung sein, es ist richtig so....oder es ist die Autokorrektur...

    Es gibt Schlimmeres...

    Ich sehe es wie die meisten hier, ich habe eine Coverlock, die ich als Overlock nutze, eine reine Overlock, drei Coverstich-Maschinen..dann zwei Nähmaschinen und eine Nähstickmaschine...:/ ich glaube alle, die sich schon etwas länger mit den verschiedenen Maschinen beschäftigen, wissen worum es hierbei geht...

    Es ist wie bei allem, es gab schon immer Stricknadeln, Häkelnadeln und nun Sträkelnadeln...da muß Frau sich informieren...wenn man mit damit öffentlich wird...aber leider tun das viele nicht...und die Verwirrung nimmt seinen Anfang...


    Bei Dir Tanja, gehe ich immer davon aus, daß Deine Aussagen gut recherchiert und stimmig sind:thumbup:

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