Bernina 530 / Juki Dx7 / Janome 6700

  • Hallo Zusammen,


    mein Name ist Thomas und ich lebe in der Wetterau.


    Aktuell nähe ich mit einer Janome 230dc. Hauptsächlich nähe ich Taschen und bessere unsere Klamotten aus.

    Hab aber auch meine erste Patchworkdecke genäht und gequiltet.
    gerade beim vernähen der Taschen kommt meine Maschine immer wieder an Ihre Grenzen und bei der Decke hätte ich mehr Platz rechts der Nadel gebrauchen können. Daher möchte ich technisch aufrüsten :-)


    Folgende Maschinen stehen mir und meinem budget zur Wahl:


    Bernina 530 / Juki Dx7 / Janome 6700p


    Angeblich solll die Mechanik der Bernina ja die besser/ haltbarer sein. Ist das im diesem Vergleich auch so?

    Wenn Ja, wieviel schlechter sind den Janome und Juki im vergleich dazu?

    Würdet Ihr aus eurer Erfahrung heraus mehr Wert auf das Preis / Leistungsverhltnis oder auf die Mechanik legen?



    Die Bernina macht mechanisch auf mich den besten Eindruck . Allerdings sind vor allem die Folgekosten in Form der Füße unverschämt hoch. Außerdem sind mir die geringere Stichbreite 5,5mm und der fehlende auto. Fadenabschneider ein Dorn im Auge.Von außen ist zudem echt billigstes Plastik verbaut das schnell unschön aussieht. Irgendwo hatte ich gehört die Stichqualität einer Maschine mit Vertikalgreifer sei besser, konnte ich so nicht sehen auf den Probestücken.


    Die Janome hat(tte) es mir angetan, weil sie nen Metallgehäuse hat. Viel mehr Platz rechts der Nadel. Ein Boxtransport wie bei juki viel veil Zubehör und somit alle Füße die ich aktuell bräuchte. Geradstichplatte /Fuß und und und. Die Mechanik hat leider beim Händler keinen so guten Eindruck auf mich gemacht, ich durfte allerdings auch nur einmal ein mehrlagiges Lederpaket darunter schieben, beim Nähen ist nach ein paar Stichen die Nadel zersprungen und mich am Hals traf. Das war natürlich der worst case...


    Die Juki konnte ich leider nicht testen.Allerdings sieht man die online bei sehr vielen im Gebrauch und die Tatsache das der Hersteller industrielle Maschinen fertigt und da wohl auch führend ist, kann ich nicht ausser acht lassen. Habe bei der Juki den Eindruck das sie den größten Komfort liefert bzw. am weitesten"automatisiert" ist. was für nen Anfänger wie mich sicher ne riesen Erleichterung wäre. .



    Viele Grüße und sorry für den Roman

  • ... alle drei sind Haushaltsnähmaschinen - also für das Nähen von mehrlagigem Leder nicht konzipiert und konstruiert!
    Ich weiß nicht, ob die Mechanik der Janome "schlechter" ist als die der Juki.
    Ich habe schon eine Janome-Maschine gehabt, und ein Juki steht auch bei mir 'rum.
    Beide waren/sind mechanisch tadellos, allerdings nähe ich fast ausschließlich Kleidung.
    Wenn mal eine Tasche, macht das klaglos die Brother PQ 1500.

    Bernina fällt irgentwie nicht in mein Beuteschema. Für mein Empfinden stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis nicht.
    Die einzige, die mich angefixt hätte, wäre die B 1008, aber die hat keinen Kniehebel.
    ...summa summarum: du musst gucken und ausprobieren, was dir liegt und was du wirklich brauchst. ;) !
    ...u.U. könnte ja auch für die Taschenstrecke eine preiswerte, kräftige mechanische Maschine erst mal die Lösung sein, und für die feineren Sachen guckst du später mal, wenn du wieder etwas "akkumuliert" hast :cool:...

    Beste Grüße aus Meck-Pomm
    Steffi


    Meine Devise: "...close enough to perfect for me!"
    (nach einem Song der Country-Band ALABAMA)


    Mein Blog: Das Landei

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  • Alle drei von Dir ins Auge gefasste Maschinen sind nichts für Leder im Dauerbetrieb. Dafür gibt es Spezialmaschinen, die Haushaltsmaschinen sind dafür nicht gebaut.

    Ledermaschinen haben Dreifachtransport und nicht den einfachen Untertransport.

    Liebe Grüße

    Walter


    Bist Du wütend zähl bis vier, hilft das nicht dann explodier! Wilhelm Busch


  • Disaster

    Added the Label FRAGE
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  • hallo Tomas, das ist an sich ja immer eine sehr persönliche Entscheidung und Geschmacksache.. Das mit dem Plastik bei Bernina finde ich z.B. auch - da habe ich mit schwarzem Wollstoff Flecken vor der Stichplatte ins Plastik gebracht (bei einer Bernina 350), die nicht mehr zu entfernen sind. Wenn die 530 da genauso ist, sollte man sie vorher abkleben bevor man potentiell abfärbende Sachen näht. Bei neuem Jeansstoff, der schon meine Finger ganz blau gefärbt hat, war ich dann sehr froh, dass die brother PQ1500 da anders ist. Übrigens sehr ähnlich der Janome 6700P (nur in bezug auf das Material des Gehäuses, nicht als Maschine, da sind die kaum zu vergleichen ;-)). Die hat viel Platz neben der Nadel, Obertransport (der schon ein bißchen hilft bei schwierigem Material) und an sich auch gute Durchstichskraft (nicht soviel wie eine Ledernähmaschine, aber sicher mehr als deine aktuelle Juki). Sie ist aber auch eine Flachbettmaschine. Wenn du also den Freiarm gerne benutzt, dann wird das ungewohnt. Kommt dann aber auch drauf an, ob du deine aktuelle Maschine behältst oder nicht (als einzige Maschine möchte ich keine Flachbettmaschine haben, auch wenn man das Füßchen selbst sehr gut als "Freiarm" nutzen kann, wie es immer heißt). Die Juki dürfte deiner jetzigen Maschine halt am Ähnlichsten also am Vertrautesten sein. In der Qualität denke ich auch, dass die sich nicht viel geben. Also Juki und Janome und ich denke das trifft auch auf die Bernina zu. Ist halt wie mit Autos: gibt gute von BMW, VW und Audi und vielen anderen. Was man bevorzugt hängt von vielen Faktoren ab und nicht unbedingt von objektiven Kriterien hinsichtlich besser oder schlechter...

    Liebe Grüße

    Kersten

  • Hallo Thomas


    erstmal herzlich willkommen!


    Zu Deinen Vorschlägen gebe ich auch mal meinen Senf dazu ;)


    Bernina 530: beste Durchstichskraft. Zum Vorwurf Plastikbomber: Plastik ist nur die Verkleidung, die Berninas sind mit die schwersten Maschinen..!


    Juki DX 7: netter Allrounder, viele mögen den Floatmodus. Eine tolle Maschine für viel-Jersey und feine-Stoffe näher, soll die besten Knopflöcher machen.


    Janome 6700: beste Durchstichskraft jenseits der Bernina 7+ Serie! Ich weiß was ich da quatsche: besitze eine Bernina 770 und hatte dazu die Janome 6700 für drei Monate zum Testen da. Das Zubehör ist Hammer, der Profinähfuß spitze! Mit einer der vielseitigsten Nähmas auf dem Markt. Und: sie quiltet traumhaft! Bester Horizontalgreifer den ich je unterm Stoff hatte.


    https://www.naehratgeber.de/ra…erichte/maschinen/janome/


    Auf dem Nähratgeber gibt es einige Testberichte zur Janome...


    Für Taschen und Quilts ist die Bernina 530 vlt. ein bisschen klein... obwohl ich Bernina Fan bin, hat mich die Janome 6700 auch begeistert!


    Also hier eine Hand für Janome


    Liebe Grüße

    Steffi

    was wär´ das Leben ohne Naht??? es wäre öd´und blöd´und fad!!!

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  • Hey,


    vielen Dank für eure Antworten. Mein Favorit ist und bleibt wohl die Janome.

    Wobei da tatsächlich viel Bauchgefühl dabei ist, auf der einen Seite steht die vermutlich gering bessere Mechanik der Bernina gegen die Größer Vielfalt, verständlichere Bedienung und bessere Habtik der Janome. Naja und die Juki scheint wirklich auch eine sehr gute Maschine zu zu sein aber ich finde kein ausschlaggebendes Argument für sie im direkten Vergleich zur Janome. Die gleichen sich für mich mit ihren Möglichkeiten irgendwie aus und dann bin ich letzten endes bei der Janome weil die mich leider anmacht :evil:

  • Ich wollte dich nicht unzulässg beeinflussen ;) , aber von den dreien wäre die Janome auch mein absoluter Favorit - nach der tropft mir schon lange der Zahn :biggrin:

    Beste Grüße aus Meck-Pomm
    Steffi


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  • Noch 'ne Stimme für die Janome.


    Ich hab die praktisch baugleiche Elna Excellence 720 pro ...

    Eine Freundin, mit der ich öfter zusammen nähe, die Bernina 435... ich hab schon die längst die erste Naht fertig, während die Bernina noch startet. Bei begrenzter Nähzeit... mich nervt diese Langsamkeit beim Hochfahren schon, wenn ich nur daneben sitz.

    (Da überlegt man sich dreimal, ob man zwischendurch mal eben die Maschine ausmacht.

    Und andere Bernina-Modelle sollen beim Hochfahren nicht schneller sein...)


    (Bei Nadelbruch im Laden würd ich aber auch sparsam geguckt haben - wobei gerade Nadeln Verbrauchsmaterial sind und ermüden können, und schon deshalb regelmäßig getauscht gehören und es auch bei besten Nadeln doch mal zu Materialfehlern kommen kann... andererseits: Besser Nadelbruch, als die Nadelstange verschoben oder ähnlich nette Schäden in der Mechanik.)

  • Hochfahren? Was fährt denn da so ewig hoch? Ich kenne nur Nähmaschinen (auch Computer), die man anschaltet und nach ca 3sec losnäht.

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  • Der Compi in der Nähma fährt hoch.

    Bei Bernina startet der merkbar langsam.

    Deutlich langsamer als z.B. bei meiner kleinen Brother inno-vis 10, langsamer als in meiner alten Husqvarna Lily, langsamer als in meiner Elli (die Elna...), die sind alle startklar, bevor die Bernina überhaupt mal das Nählicht anmacht.

    Meine huskylock 936, die nun wirklich einen Elektronikschaden hat, und deshalb in aller Regel ein paar Einladungen benötigt, bevor sie wach wird... ist oft schneller einsatzbereit, als diese nagelneue Bernina.

    Wenn ich's mir nicht regelmäßig angucken dürft... ich hätt's auch nicht geglaubt.


    (Ich hab immer das Gefühl, während die Bernina startet, kann ich noch gepflegt 'nen Tee kochen. Bei den anderen reicht's bestenfalls zum eingießen in die Tasse...)

  • Guten Morgen,

    ich würde eine Maschine nicht (mehr) nur nach technischen Daten auswählen, sondern will auch darauf genäht haben, bevor sie meine wird.
    Auch die Bedienung, das Nähgeräusch sind für mich wichtig.
    Überlege Dir gut, ob Du eine Nähmaschine mit 9 mm Stichbreite brauchst. Ich hatte eine elna 680, die - zumindest bei meiner Nähweise - doch ab und zu mal den Stoff "gefressen" hat. Aber das Wechseln der Stichplatte habe ich als lästig empfunden . Ebenfalls gestört hat mich, dass ich mit der Geradstichplatte dann die Nadel nicht verstellen konnte.

    Ich gehöre zu denen, die - seit ca. 1 1/2 Jahren - eine Juki HZL DX7 haben und bin sehr zufrieden damit .
    Zudem ist sie die Günstigste von den 3 genannten.

    Grüße - Dagmar


    *Ein Leben ohne Nähmaschine ist möglich aber definitiv sinnlos*

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  • Ich finde auch den Ansatz von Darot wichtig.

    Wofür nutzt du deine Nähmaschine jetzt, was benötigst du dafür und wofür willst du sie in Zukunft nutzen, was benötigst du dafür zusätzlich? Was ist dir dabei besonders wichtig? Je detaillirter die Aufstellung ist, umso einfacher wirst du eine für dich passende Maschine finden.

    Welche eventuellen Nachteile ergeben sich durch Funktionen, die du nun gerne hättest, im Alltag oder an anderer Stelle? Für mich wäre z. B. der Stichplattenwechsel immer lästig und wenn ich das benötige, dann muss ich schauen, bei welcher Maschine ist das am besten gelöst.


    Die eierlegende Wolfsmilchsau ist leider bei Nähmaschinen noch nicht geboren. Es nutzt wenig, was sie angeblich laut Datenblatt alles können, um eine Auswahl zu treffen.

    LG rufie


    Der einzige Geschmack, der einem Menschen wirklich Befriedigung geben kann,

    ist sein eigener (Philip Rosenthal)

  • Es wurde ja nun schon einiges genannt zu den drei Maschinen. Meine Anmerkungen:

    Die 530 braucht nicht lang zum starten. Sie ist noch aus der alten 5er Serie und nicht mit dem neuen Menü ausgestattet. Meine 790 braucht schon länger, aber es gibt noch langsamere.

    Bei mehreren Lagen kann schon mal ne Nadel brechen, kommt aber auch aufs Leder an. Hier sehe ich die Schwäche eher in der Beratung, der Verkäufer sollte schon wissen, was er der Maschine zumuten kann.

    Alle drei sind gute Maschinen. Ich habe es schon bereut, dass ich meine 530 verkauft habe. Als Zweitmaschine wäre sie echt noch sinnvoll gewesen.

    Von den Dingen her, die du oben beschreibst, würde ich zur Janome raten. Die 530 kommt zwar sicher am besten mit Taschen zurecht, hat aber wenig Platz zum Quilten. Die Juki ist eine tolle Maschine, aber mehr für Klamottennäher, die auf feine Stoffe stehen.

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  • Ich hab eine Juki DX5 seit über 3 Jahren und bis auf einen verklemmten Fadenabschneider keinerlei Probleme.

    Bei mir näht sie alle meine Kleidung, von Mantel über Jeans, Blusen und viele Taschen, aber selten echtes Leder, Kunstleder kommt oft vor. Das meistert die Juki sehr gut, die anderen vorgeschlagenen Kandidaten sicherlich auch.

    Wenn ich Platz hätte, würde sich zu meiner Juki eine Jack Industriemaschine gesellen.


    Die Janome 6700 oder Elna 720 finde ich auch sehr interessant, probiert hab ich sie leider noch nicht.


    Was bei mir bei einer zukünftigen Maschine auch mit den Ausschlag geben wird, ist das komplette System. Also Zubehör, Füsse usw, und auch die Informationen und Hilfe des Herstellers, da finde ich Bernina unschlagbar.

    .

    -----------------------------
    LG
    Karin

  • Noch mal Danke für die Kommentare, werde mich noch mal an eine Janome bzw. elna setzen und mal nen mehr paar Stiche machen, mit dem Bedienungskonzept bin ich da direkt gut klar gekommen. Stelle mir den Wechsel der Stichplatte jetzt gar nicht so dramatisch vor... ist das Stofffressen ein generelles Manko bei Maschinen mit 9mm Stichbreite? Ich dachte das wäre jetzt stand der Technik oder so... auch die neueren Bernina Modelle haben diese Stichweite.

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  • Ich habe bei meiner Janome 8900 9mm Stichbreite und auch mit der breiten Stichplatte bisher nicht einen einzigen Stofffraß gehabt. Das war mir früher bei meiner Maschine mit 7mm immer wieder mal passiert. Da möchte ich allerdings eine gewisse Unerfahrenheit nicht ausschließen.

  • Nähmaschinen fressen keine Stoffe!


    Das ist eines von Anne Liebler s Lieblingsthemen, und in der vorletzten Sendung von „Oh Näh„ mit Anne, erklärt diese das wunderbar :-)

    _______________________________________________
    Lichtmess vorbei, dadurch sieht man vieles im richtigen Licht!

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  • Hallo,

    nein, sie fressen auch nicht prinzipiell Stoff.
    Aber wenn man mal eben "schnell" was nähen möchte, kann es passieren , dass der Stoff eingezogen wird. Und deswegen habe ich es erwähnt: weil auch das - zumindest bei mir - ein Gesichtspunkt beim Kauf einer Nähmaschine ist:
    Sind es mir schöne Zierstiche wert in Kauf zu nehmen, dass es passieren kann, dass der Stoff eingezogen wird ?
    Komischerweise war das bei der Elna bei Westfalen-Baumwollstoff mehrfach der Fall . Der ist ja nun nicht besonders dünn oder flutschig.
    Stichplattenwechsel finde ich schon lästig, zumal man ihn erst in Erwägung zieht, wenn es schon passiert ist und man dann meist nicht mehr so erfreut ist. ;)
    Ich wiederhole mich: an der Geradestichplatte hat mich gestört, dass ich die Nadel nicht verstellen konnte. Ein knappkantiges Absteppen war damit nicht möglich.

    Da lob ich mir den Geradstichschieber bei der Juki (den ich allerdings noch gar nicht wirklich gebraucht habe).

    Grüße - Dagmar


    *Ein Leben ohne Nähmaschine ist möglich aber definitiv sinnlos*

  • ...hm :confused:, ich kann auch mit der Geradstich-Maschine knappkantig absteppen :confused:...
    Warum sollte das nicht gehen? (okay, bissl Übung braucht es ...)
    Versagen die breiten Transporteure da?

    Beste Grüße aus Meck-Pomm
    Steffi


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