Posts by GlückSachen

    ??? 10 Lagen Jeans ist ein ordentlicher Packen. Da darf die Maschine hacken wie ein Holzfäller. So was ist wohl nicht der Normalfall bei dir.

    Hat man regelmäßig, zum Beispiel bei eingeschlagenem Saum mit Kappnaht, abgesteppten Schrittnähten an Jeans.....


    Die Singer Heavy Duty schaffte bei meinem Test allerdings nicht einmal einen einfachen Saum in Jeans und auch keine normale Kappnaht ohne zu ächzen. Das Teil ist echt Schrott, sorry.

    Ich hatte gestern eine doppelagige aus Shield an und heute doppellagig aus Webstoff.


    Beide nach dem asiatischen Schnitt.


    Gestern war es hier wärmer als heute.


    Mit der Shield-Maske habe ich weniger geschwitzt, fand das Material kühler aus der Haut.


    Die einfachen OP Masken finde ich hochgradig ekelhaft, ich habe das Gefühl dass sich die Atemluft darunter staut und ich bekomme nach 5 Minuten einen trockenen Mund und habe das Gefühl eines ganz miesen Geschmacks im Mund.


    Ich warte gerade noch ab ob sich abzeichnet wie lange noch Masken getragen werden müssen, tendiere aber dazu nochmal Shield nachzukaufen (der Laden vor Ort hat ihn nun auch gemustert). Meine bisherigen sind weiß.....


    Mein Vater findet die aus Shield auch wesentlich angenehmer auf der Haut als die aus Webstoff.


    Zum Lungenvolumen:

    Meins ist auch sehr groß, ich atme aber ausschließlich durch die Nase.


    Bei Heuschnupfen bekomme ich schnell Stress mit der Maske, wenn die Nase läuft oder verstopft ist, und ich durch den Mund atme -da bleibt der Stoff, egal welcher, auch ewig am Mund hängen.

    Ich wünsche mir Nähkurse wo eine Sache erklärt wird, z.B.wie man eine Paspeltasche näht, Schnittanpassung, Futter, und wo alle das gleiche machen. Dann hätte ich mehr davon

    Das wäre mein absoluter Alptraum!


    In dem Kurs in dem ich war durfte jeder entscheiden was er nähen wollte.


    Und egal ob das erste Teil ein Blazer, ein Abendkleid oder ein Kissen war, alles wurde handwerklich perfekt erklärt.


    Die Kursleiterin stand am Zuschneidetisch, wer Hilfe brauchte hat sich angestellt und sie hat einen Schritt nach dem anderen erkläutert.


    So gab es auch keine Ungerechtigkeiten wer mehr Hilfe bekam, und niemand konnte sie beim Rumgehen „abfangen“.


    Mein erstes Teil war übrigens eine Wickelbluse mit Reverkragen und Knopfleiste mit Schlaufen, 2. Teil gefütterte Wolljacken mit Reißverschluss, Über - und Untertritt und Knopfleiste.


    Alle 3 Teile wurden in weniger als 10 Kurseinheiten a 90 Minuten komplett fertig.

    Meine Erfahrungen sind tatsächlich andes als Kerstins:


    1. Eine Ledernadel macht nur bei dickem Spaltleder Sinn, dünnes Eleder und schon gar Kunstleder, wird von Ledernadeln zerstört.

    2. Ich nähe Kunstleder (weich, sehr gute Qualität) mit 75er Superstretchnadeln, denn die machen nur sehr kleine Löcher und beschädigen den Träger nicht.


    Grundsätzlich kaufe ich Kunstleder nur vor Ort, denn die Qualitätsunterschiede sind riesig

    Sporchi...ich benutze Stühle, bevor ich die Leiter hole. Ich weiß nicht, wie Marion das macht.

    Auf einem Stuhl stehend könnte ich mit meinen 1,65m weder Fensterputzen, noch auf einem Schrank putzen, noch Gardinen aufhängen oder eine Glühbirne wechseln.


    Ich WOLLTE mir ja im Zuge des Umzugs einen hohen Tritt kaufen, weil man den leichter mal eben hervor holt als eine Leiter, aber während meine super stabile Leiter vor 10 Jahren bei Aldi keine 20€ gekostet hat, findet man hier hohe Tritte mit 3 Stufen nur um die 50€.


    Was das neu organisieren einer Küche angeht:


    Ich sehe seit einem Jahr was eine meiner Freundinnen mit eher nicht vorhandenem Budget organisiert bekommt..... sie fragt einfach in Hilfsgeuppen bei Facebook nach, ertauscht sich Dinge, hilft bei etwas und bekommt im Tausch ein Möbelstück.... ist Arbeit, aber auch ohne viel Kohle machbar. Gerade zum Transport von Sachen hat sie immer (auch fremde) Hilfe gefunden!

    So, und dann zu dem Projekt SM selbst erstellen. Bedeutet das für dich, abzeichnen von etwas Vorhandenem oder Schnittmuster wirklich selbst erstellen?

    Sie hat oben geschrieben, dass sie das Schnittmuster von einem älteren Schnittmuster abgenommen hat.


    Deuten kann ich das nicht :-(


    Entweder man nimmt einen Schnitt ab, d. h. man schneidet nach einem vorhandnen fertigen Kleidungsstück zu.


    Oder man nimmt halt win Schnittmuster und schneidet zu.


    Rufies Idee das Teil zu trennen und nach einem funktionierenden Schnittmuster neu zu zu schneiden, halte ich für die einzige Idee das Teil evtl. zu retten.


    Als grundsätzlicher Tipp:


    Jeder hat andere Vorstellungen davon, wie viel Bequemlichkeitszugabe man braucht. Eine erste Idee dazu ob ein Schnitt passt oder nicht bekommt man, wenn man den Schnitt auf ein ähnliches fertiges Teil legt.

    Meine Küche ist ein Arbeitsraum. Da brauch ich praktisch und nicht hübsch.

    Ich koche täglich und backe mehrmals die Woche, man könnte also sagen, dass meine Küche ein Arbeitsraum ist.


    Gerade deshalb ist es mir wichtig, dass alles optisch ansprechend und somit farblich aufeinander abgestimmt ist.


    Ich wechsel meinen Geschmack nicht ständig, daher sind die meisten sichtbar in meiner Küche herum stehenden Dinge (keine reine Deko, sondern Durchschlag, Obstschale etc.) schon immer in 2 Farben gehalten: creme weiß und apfelgrün


    Noch wichtiger ist es, dass es sauber ist, und Dinge mit Flecken finde ich extrem unappetitlich, da macht mir das Kochen bzw. das Essen danach keinen Spaß.

    Also ich habe nicht nur genähte Eingrifftopflappen und -Schals sondern auch selbst genähte Trockentücher aus Leinwn die noch dazu bestickt sind.


    Leinentrockentücher gibt es hier nirgendwo zu kaufen und noch dazu hängen Trockentücher bei mir sichtbar rum, da sollen sie schon farblich in die Küche passen.....


    Wenn was Flecken hat die nicht mehr raus gehen, ginge es in den Müll (was bei mir aber noch nie der Fall, in der Kochwäsche mit Vollwaschmittel bleiben keine Flecken).


    Wahrscheinlicher als Flecken sind Löcher vom Abtrocknen von Messern, wenn die Löcher größer als 1 cm sind, werden Geschirrtücher zu Werkstattlappen.


    Silikontopflappen kämen mir nicht ins Haus, ist für mich nur unnützes Plastik, das ich weitestgehend vermeide. Ich finde es auch ekelig Silikonsachen anzufassen -hatte mal eine Unterlage zum Teig ausrollen, die würde ganz schnell verschenkt *igitt“

    Ich drücke die Daumen, dass das Snappap hält, gehe aber davon aus, dass es ausreißen wird :-(


    Bei Taschen sollte man es als „Deko“ auf den Oberstoff nähen, dann trägt es auch Gewicht.

    Das kann ich gut nachvollziehen, geht mir genauso!

    Manchmal finden sich aber auch gute Videos im Netz, die durch Zeigen ohne Reden (oder zumindest so, dass man es auch noch versteht, wenn man den Ton ausmacht) auskommen und wo man schnell durch lernen kann.

    Ich habe zum Glück viele RICHTIG gute Bücher, da gibt es nichts, was man noch dazu bräuchte ;-)


    Bei Patchwork gucke ich manchmal Videos, aber da braucht man keinen Ton :-)

    Handnähen bei Oma, erste Schritte an der Maschine mit Burda Einzelschritten, dann jahrelang Nähkurs.


    Heute Bücher zum Nachschlagen spezieller Techniken (wenn ich lange keine Jacke genäht habe, lese ich Z. B. schonmal nach, wie man eine bestimmte Taschenart näht).


    Videos und Bilderanleitungen kompletter Teile finde ich schrecklich.


    Bei Videos stört mich das Gefasel, und ein Revers das in einem stundenlangen Video erklärt ist, verdeutlicht ein Buch in 5 Minuten mit 10 Detailskizzen besser.


    Ich mag generell lieber Bücher als Videos oder Fernsehen. Kompaktes Wissen liegt mir mehr als das Drumherum in bewegten Bildern.

    Wenn meine Nähkursleiterin mich ausgemessen hat, mich meine Freundin ausgemessen hat, mich eine Schneidermeisterin die dafür bekannt ist eigene Schnitte zu vertreiben, und das seit Jahrzehnten und ich mch selbst ausgemessen habe, wichen die Hüftmaße vielleicht um 2 cm ab.


    Zumindest bis vor 10 Jahren ging Burda bei breiten Hüften von dicken Oberschenkeln aus. Und dann Hätte ich nach Maßtabelle eine 44 gebraucht, Es passte aber problemlos 36.


    Die Schultern waren bei Burda auch immer breiter als Einhalteweite und technische Zeichnung hätten vermuten lassen.


    Und nein, schmale Schultern habe ich nicht.


    Dafür konnte ich immer die Schultern ohne großes Messen am Schnitt ändern, denn das war immer so.


    Und eine Größe kleiner als Konfektionsgeöße nähen und die Proportionen passten und das Teil saß wie es die technische Zeichnung vermuten ließ.


    Wie gesagt, ich finde Burda seit ca. 10 Jahren uninteressant, daher kenne ich deren aktuellen Maße nicht.

    Das Thema hatte ich jahrelang im Nähkurs (also Schneidermeisterin hat mich vermessen, Burda Schnittmuster nachgemessen und das wäre nach Maßtabelle 2 Größen zu groß gewesen).

    Ich fand es so seltsam, dass ich mich wirklich von jemand anderem vermessen lassen habe.

    Wenn Du eine auf dem Modellbild enge Hose nähen möchtest und bei Deinem Hüftmaß Gr. 40 rauskommt, im Schnitt aber fast 30 cm Mehrweite rauskommen, dann kann man sich nur wundern......

    Wie das aktuell ist, weiß ich nicht, habe bestimmt 10 Jahre keine neuen Burda Schnitte mehr genäht.

    Dass man mit den aufgezählten Sachen eine Maschine mit einem Mindestmaß an Qualität kaputt bekommt, wage ich zu bezweifeln.


    Ein paar Lagen Bündchen und Fleece näht jede Haushaltsmaschine ohne Probleme, genau wie die anderen aufgezählten Dinge.


    Dass man bei solchen Vorhaben die Drehknöpfe einer 7er Bernina killt, halte ich für ausgeschlossen, sorry.


    Allein dass bei Fleece und Bündchen der Dualtransport nicht benutzt wird, quält die Maschine mit etwas was so nicht gemacht werden soll.


    Ich würde mal grundsätzlich mit den Sachen die genäht werden sollen zum Händler gehen und sprichwörtlich das Handling beim Nähen kontrollieren lassen (man kann so viele Sachen falsch machen, und wenn man mit falschen Nadeln und zu kurzem Stich etc. näht, streikt über kurz oder lang jede Maschine).

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