Neue Nähmaschine als Nachfolgerin zur W6 3300 exklusive

  • Hallo zusammen,


    ich bin aktuell auf der Suche nach einer neuen Nähmaschine. Die oben zu lesende war meine bisher erste und einzige. Sie ärgert mich aber immer mehr, zieht (wieder) Jersey ein, dauernd ist irgendwas, muss sie auseinander nehmen, reinigen (ständig!) ... Die Maschine ist nun 9 Jahre alt, war auch ab und an in der Wartung.


    Sie soll auf alle Fälle Jeans nähen können, Kinderkleidung (Jersey+Sweat) aber auch Outdoor (Softshell) nähen können. Die bisherige hat das alles gut mitgemacht oder zumindest mit zufriedenstellendem Ergebnis.

    Einen Bernina-Händler hätte ich im Ort, allerdings wollte ich nicht unbedingt 1.400 € für eine Maschine ausgeben... Das wäre dann die B335. In der Umgebung gibt es noch mehr Händler, auch mit breiterer Produktpalette. Bei einem habe ich nun auch mal angefragt, weil ich gerne die Maschine vorher mal testen möchte.


    Was würdet ihr denn empfehlen?


    LG

    Sony

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    Nähmaschine JUKI HZL-NX7 Kirei

    2018 war die Maschine erstmals auf der H+H zu sehen, im Sommer war die JUKI NX7 Kirei dann endlich erhältlich. Die große Schwester der DX7 punkten mit vielen Features aus der Industrie. Im Forum gibt es einen lesenswerten ausführlichen Test- und Erfahrungsbericht.
     

    technische Daten | Produktseite Hersteller | Händlersuche

  • Hallo, ich hatte die gleiche Maschine wie Du und nach einigen Recherchen wurde sie von der Bernette B77 abgelöst. Keine Ahnung, ob die innerhalb Deines Budgets liegt.

    Bis jetzt hat sie alle Materialien genäht.
    Bei Jersey kann ich mit ihr problemlos knapp am Rand losnähen.
    Hauptargument für diese Maschine war allerdings der recht große Durchlass.
    Das ist schon toll. Früher musste ich manchmal ganz schön kämpfen bei größeren Projekten.


    Von den kleineren Modellen gefällt mir die Janome DC 230 oder 360 am besten.
    Hat halt weniger Zierstiche als die W6 aber ansonsten eine sehr ansprechende Ausstattung. Unter anderem mit verstellbarem Nähfußdruck, was hilfreich gegen das Wellenbilden bei Jersey sein kann.


    Ich kenn allerdings nicht so viele Maschinen.

    Hier ist leider nicht viel mit „Testen vor Ort“.


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  • Nichts gegen Bernina, aber die 3er haben keinen einstellbaren Nähfußdruck. Das kann bei Jersey schon nerven (mindestens OTF dazu kaufen).

    Ansonsten gibts jede Menge guter Maschinen, jede hat ihre Stärken und Schwächen. Um einzelne rauszupicken, müsste man deine Wünsche noch besser kennen.

    Es könnte zum Beispiel wichtig sein, dass du deine alten Spulen behalten kannst. Dann fallen schon ein paar weg. Die vorgeschlagene b77 ist schon mal eine gute Idee, die hätte Dualtransport und ein (für mich) intuitives Menü.

    Aber so in dem Bereich der B335 gibt es ja auch noch tolle Nähmaschinen von Brother, Juki, Janome, Husqvarna, Pfaff usw.

    Im Allgemeinen schreibe ich nur über Themen, bei denen ich mich auskenne. Aber man lernt ja nie aus.

  • Was du nähen möchtest, macht meine kleine (!) Pfaff Passport 2.0 spielend. Ich habe damit Taschen (mit dickem Vlies und/oder schweren Stoffen) sowie Dessous (flimsiger Mikrofaserstoff) ohne Probleme genäht. Auch manches Kleidungsstück.

    Sie hat einen verstellbaren Nähfußdruck, was ich nicht nur für dehnbare Stoffe wichtig finde. Und integrierten Obertransport (Pfaff typisches IDT-System) hat sie auch, finde ich bei dehnbaren Stoffen super! Ihr Nachfolger kommt auch mit Einfädelhilfe, soweit ich weiß, aber die brauche ich nie.


    Sie ist nur sehr klein, ich meine, 11cm Durchlass. Aber bis auf beim Gardinen nähen hat mich das nie gestört. Und sie kann keine Buchstaben nähen/sticken, falls dir das wichtig ist. Generell brauche ich aber auch keine Zierstiche. Meine große Maschine habe ich eigentlich nur zum zusätzlichen Sticken angeschafft, sonst würde ich weiter auf der Passport nähen. Ok, inzwischen nutze ich sie auch zum Quilten, da weiß ich nicht, ob mir die kleine gereicht hätte.

    Die einzige Möglichkeit, Pelz zu tragen, ist für mich, eine Katze auf dem Arm zu tragen. Lebendig.

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  • Guten morgen,


    guter Punkt mit den Spulen! Glaube ich habe Spulen für Horizontalgreifer... Gucke nochmal. Hilft mir jedenfalls schon weiter eure Kommentare! Das IDT-System finde ich sehr gut!! Bei Bernina weiß ich, dass ich 150 € für das Teil zahlen muss...


    Aussage der Dame von Bernina war: Die Bernette sind zu schwach für Jeans und Taschen... ?( Sie riet mir dirket zu den Bernina-Serien.


    Habe von dem Laden hier in der Nähe schon eine Antwort, soll einfach vorbeikommen.


    Vielleicht gibt es noch mehr Meldungen. Habe grade die Minimaus vorm Bauch, was das Tippen erschwert. ^^

  • Grundsätzlich schafft die Bernette auch Jeans und Taschen.
    Die Frage ist ob du unter anderem auch Taschen und Jeans nähst oder überwiegend.
    Dann ist nämlich die dauerhafte Auslastung der Maschine eine andere.
    Für „unter anderem Jeans oder Taschen“ taugt locker auch die Bernette.
    Sollte aber auf Jeans und Taschen Dein Schwerpunkt liegen, würde ich Dir dann doch eher zur Bernina raten.... oder eigentlich besser gleich in Richtung Schnellnäher oder Industriemaschine. 🤔

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  • Zu dick für Bernette.jpg

    Ich hasse diese Verallgemeinerungen, Jeans und Taschen nur mit Bernina. Und dann eine 3er vorschlagen. Die schafft auch nicht alles.

    Hier hab ich einen Rucksack genäht mit der Bernette b79. Das ist die Stelle, an der sie aufgab und es musste die Bernina 790 ran. Aber: Das war Gurtband mit Polyesterkern, steifes Kunstleder, Stylevil, Decovil und Style-Fix. Die Nadel kam noch durch, aber es wurden keine Stiche gebildet. Lag meiner Meinung nach vor allem am Style-Fix, das bremst halt sehr. Mit dieser Kombi würde ich den Rucksack ohnehin nicht nochmal nähen, der ist mir jetzt auch noch einfach zu steif.


    Und Jeans ... Naja. Manche Verkäufer haben wohl noch nicht gemerkt, dass auch die Jeansstoffe immer dünner und dehnbarer werden. Oder weicher. Und auch günstige Maschinen immer besser. Ich fang an, mich aufzuregen. Wir haben 2022! Frag doch nächstes mal einfach, womit sie am liebsten näht und was.


    Nimm einfach ein paar Stoffe mit, oder ein angefangenes Projekt und lass dir die Maschine daran zeigen.

    Im Allgemeinen schreibe ich nur über Themen, bei denen ich mich auskenne. Aber man lernt ja nie aus.

  • Du schreibst Du willst keine 1400 Euro ausgeben, wo ist denn Deine Schmerzgrenze? Ich fand für Kinderkleidung + ein bisschen mehr die Juki DX Reihe gut. Geht bei ca. 1000 Euro los. Jersey können die ganz hervorragend, Jeans/Softshell auch. Bei Taschen aus schweren oder festen Materialien ist dann irgendwann Ende. Und würde ich heute vor der gleichen Entscheidung stehen wie vor 8 Jahren, dann wäre es wahrscheinlich die Bernette B77 geworden, die ist angenehmer zu bedienen. Die anderen Hersteller kenne ich nicht so gut. Bernina würde ich für Deine Zwecke jetzt auch nicht nehmen, wenns nur um Webware geht dann wäre das was anderes.

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  • Ich hab mit meiner Juki DX5 schon viele Taschen genäht, das kann sie schon. Ist auch ein bißchen Übungssache. Jersey, Softshell, Kleidung im Allgemeinen meistert sie mit Bravour. Aber der Preis ist ähnlich wie bei der kleinen Bernina.

    So wie ich das verstanden habe, willst du ja nicht so viel ausgeben. Dann würde ich mal bei Janome oder die Husqvarna Opal schauen, da kann dir Tanja sicherlich mehr zu erzählen.

    Bei den Spulen musst du schon genau drauf aufpassen ob die kompatibel sind, auch beim Horizontalgreifer sind nicht alle gleich.

    -----------------------------
    LG
    Karin

  • Ich werfe mal die W6 N 8000 in die Runde. Mit der nähe ich von flutschigen Dessous bis zu dicken Geldbörsen mit Kunstleder alles.

    Da könntest Du auch die Spulen und sonstiges Zubehör weiter benutzen.


    Davor habe ich mit einer Pfaff mit IDT genäht, die W6 steht ihr in nichts nach, im Gegenteil.

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  • Hallo,

    nimm auf jeden Fall zum Probenähen eigene Stoffe mit. Stoffe die du viel vernähst. Habe vom flutschigsten Jersey bis zum bockigen Jeans (auch Kappnähte) alles dabei. Versuch auch dich selbst an die Maschine zu setzen und zu nähen. Bei manchen Läden ist das nicht mehr möglich da die Verkäufer das nicht möchten. Probenähen war bei mir das entscheidende Zünglein (Nähgefühl/Haptik) an der Waage.

  • Als ich meine "Neue" kaufte, hab ich einen ganzen Haufen Stoffe dabei, vom flutschigesten Organza bis zum Möbelbezugsstoff. Auch etliche angefangene Projekte, so dass ich den direkten Vergleich zu meiner damaligen Maschine hatte. Ich durfte alles Probenähen, das hat mir die Wahl sehr erleichtert. Es hätte mir geholfen, wenn ich vorher die Betriebsanleitung schon gelesen hätte. So hätte ich noch gezielter Fragen stellen können. Allerdings hatte ich mich auf eine Maschine konzentriert, bei mehreren ist das denke ich zu aufwändig.


    Wie schon gesagt wurde, die eine Maschine, die alles kann, gibt es nicht. Du musst schauen, wo du Einschränkungen am ehesten verkraften kann. Viel Erfolg beim Aussuchen!

    Brave Mädchen kommen in den Himmel, freche überall hin ....;)

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  • Naja, ich kaufe eigentlich meistens ohne Probenähen. Ist aber kein Problem, wenn nur die eine Maschine das kann, was ich will. Dann weiß ich, dass ich damit zurecht kommen muss :D Und im Notfall geht sie halt wieder zurück.

    Das geht aber halt nur, wenn man schon eine sehr enge Auswahl hat. Da scheint es bei dir aber noch ein längerer Weg zu sein. Man kann aber, abgesehen von den Näheigenschaften an sich, die technischen Daten und Funktionen ja mittlerweile sehr gut online vergleichen. Viele Hersteller bieten die Anleitung zum Download an, da kann man sehr gut rauslesen, ob einem eine Maschine an sich überhaupt liegt.

    Im Allgemeinen schreibe ich nur über Themen, bei denen ich mich auskenne. Aber man lernt ja nie aus.

  • Von den neuen Maschinen habe ich keine Ahnung. Meine Damen (eine alte Bernina und eine Pfaff Select mit IDT) schaffen Jeans und Jersey. Nur mit sehr dünnen Jersey habe ich Probleme. Aber bei gebrauchten Maschinen ist Probenähen ein Muß. Und ehrlich gesagt, nachdem ich eine neue ohne Probenähen gekauft haben und Nähen keinen Spass mehr machte, würde ich keine Maschine ohne PRobenähen kaufen

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  • Klar, bei Gebrauchten geht es ja auch darum, ob sie funktionieren. Und wenn ich die Möglichkeit gehabt hätte, wäre ich auch zum Probenähen gegangen. Aber da muss ich hier weit fahren, bis es überhaupt einen Laden gibt, der meine Auswahl zum Vergleich hat.

    Im Allgemeinen schreibe ich nur über Themen, bei denen ich mich auskenne. Aber man lernt ja nie aus.

  • Ich hab bisher auch fast alle meine Maschinen ohne Probenähen gekauft.

    Hab mich im Netz schlau gemacht und mithilfe eines Punktsystems (sehr wichtige Merkmale höher bewertet als z.B. „nice-to-have“)anhand von bestimmter Kriterien den Favoriten ermittelt.
    Wenn es keinen klaren Favoriten gab, hab ich nach Optik oder Bauchgefühl entschieden.


    Ausnahme:
    Die Overlock, da wollte ich nach einem Fehlkauf die Maschine unbedingt vorher erleben.
    Da hier auch die Händlersituation eher mau ist, war das schon ein echter Aufwand.
    Nach einigem Recherchieren und Telefonieren fand ich einen Händler, der immerhin 3 meiner 4 Favoriten vorrätig hatte. Bei dem durfte ich auch Probenähen, nachdem ich bei meiner Seele geschworen hatte, dann auch wirklich dort zu kaufen. Dabei hat sich der Händler auch richtig Mühe gegeben. Ich kann es ja auch verstehen, dass es sich der Händler nicht leisten kann, Zeit zu investieren, wenn dann letztendlich doch woanders gekauft wird um zu sparen.
    Allerdings gab’s auch hier die Aussage zu einer Maschine meiner Wahl: „Ne, also die Enspire würde ich nicht empfehlen. Wenn dann mindestens die Victory.“

    Meine Reaktion: „Aber die Juki (114D) würden sie mir doch verkaufen? Ist denn jetzt die Enspire schlechter als die Juki?“

    Dadurch stellte es sich dann heraus, dass die Frau des Händlers einfach totaler Fan der automatischen Fadenspannung war und viele Kund(inn)en offensichtlich die Begeisterung teilten. Für mich war aber der Mehrpreis zur Victory Geldverschwendung, weil die automatische Fadenspannung auf mich überhaupt keinen Reiz ausübt.
    Aber auch Händler haben mitunter ihre (subjektiven) Vorlieben und darauf basiert dann deren Empfehlung.
    Diese muss dann nicht grundsätzlich schlecht sein, kann aber auch mal knapp daneben liegen.

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  • Ihr Lieben, ich bin überwältigt von eurer Anteilnahme und den guten Tipps!!


    Werde mir nun die Punkte, die ihr hattet notieren und mit meiner alten Maschine vergleichen z. B. den Durchlass. Ab und zu würde ich mir da mehr Platz wünschen...


    Und ich bin froh zu hören, dass es nicht unbedingt Bernina sein muss - auch wenn es praktisch wäre wg. Einschicken und so. Wahrscheinlich ist die Händlerin einfach etwas voreingenommen... Werde mich jedenfalls durch eure Maschinen u. Vorschläge durcharbeiten!

  • Die Maschine ist nun 9 Jahre alt,

    W6 bietet registrierten Erstbesitzern 10 Jahre Garantie


    war auch ab und an in der Wartung.

    In den letzten Jahren habe ich zwei Gebrauchtmaschinen erstanden, die vorher gewartet worden waren. Leider war das Fachpersonal so qualifiziert, dass diverse Fehler erst dabei entstanden sind .. ;)


    Sie ärgert mich aber immer mehr, zieht (wieder) Jersey ein, dauernd ist irgendwas, muss sie auseinander nehmen, reinigen (ständig!)

    Dehnbare Stoffe sind für jede Nähma eine Herausforderung.

    Als Kind habe ich bei meiner Mutter abgeschaut:

    1. Anpressdruck verringern

    2. Seidenpapier unterlegen, wirkt Wunder.


    Da ich auch schon mal recht dünne und gut dehnbare Stoffe handhabe (20%-30% Elast) hatte ich mir die billigste Ovi zugelegt zugelegt, die ich finden konnte.

    Benötigte nur ein wenig Einarbeitungszeit.


    Die Hauptgründe fürs Einziehen sind zu rauhes Garn plus unpassende Nadel.

    Oder der Faden verheddert sich im Plastikmüll der Spulenkapsel. die soll ja schließlich nicht ewig halten. Das wird bei allen anderen Fabrikaten ähnlich sein.


    Per Zufall bin ich vor einigen Wochen in einem asiatischen Forum über Umwege auf die mycrie FFH-6000 gestoßen.

    Nicht per Zufall habe ich bei einer Recherche zu aktuellen HH-Nähmas von Happy Japan ebenfalls diese FFH-6000 sozusagen wieder gefunden.

    Diese Maschine hat einen neu entwickelten Transporteur, sowohl von der Verzahnung, als auch von der Mechachanik. Er soll darauf ausgelegt sein, dünne elstische Stoffe problemlos befördern zu können.

    Bei W6 ist dieses Teil zu bekommen, es heißt dort N5000 exklusiv!

    Vielleicht kannst Du ja einen Preisnachlass vereinbaren.

    Lad Dir einfach die Bedienungsanleitung runter. Im Vergleich zur N5000 ist sie ziemlich kastriert, bzw. unnötiger Schnickschnack verschwunden.

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  • Vielleicht gibt es bei dir in der Nähe ein Fachgeschäft, dort kannst du dir dann, im besten Fall, auch mehrere Modelle anschauen. Ich hab schon an einigen Maschinen genäht.
    Angefangen mit einer Tschibo Maschine vor 30 Jahren, die zu Anfängerzeiten meinen Nähkünsten genügte und demnächst wieder zu mir zurückkehrt, weil meine Schwägerin nicht darauf näht. Die Tochter möchte die dann haben. Nach der Tschibo kamen einige Pfaffs mit IDT System, auch keine schlechten Maschinen. Zwischendurch mal Brother, mit der konnte ich nähen und sticken, da gab es dann auch die nächst größere Maschine. Irgendwann war das sticken nicht mehr so angesagt und es zog wieder eine Pfaff ein. Da ich aber immer mehr Taschen genäht habe und die Pfaff zwar gut genäht hat, war sie mir einfach zu klein! Jetzt nähe ich seit über 5 Jahren auf einer Bernina 770, die näht (fast) alles. Aber beim Leder nähen kommt auch die Bernina an ihre Grenzen. Deshalb stehen jetzt im Nähzimmer noch zusätzlich eine alte Pfaff 267 und eine Dürrkopp/Adler Ledernähmaschine. Alle drei Maschinen werden rege genutzt.
    zieht deine W6 auch den Faden ein, wenn du am Anfang den Faden nach hinten legst und festhältst? Ich habe in all den Jahren festgestellt, meistens liegt es nicht an den Nähmaschinen, sondern an mir wegen falscher Handhabung. Ich hoffe, du findest für dich die richtige Nähmaschine!

  • Deshalb stehen jetzt im Nähzimmer noch zusätzlich eine alte Pfaff 267 und eine Dürrkopp/Adler Ledernähmaschine.

    Meinst du eventuell Dürkopp-Adler 267?

    Pfaff 267 gibt es afaik nicht.

    Gruß
    Detlef


    Die Pfaff meiner Mutter hat damals zwei Monatsgehälter gekostet und näht nach über 60 Jahren immer noch. Dann müsste eine Nähmaschine, die nur einen Tageslohn kostet, umgerechnet ein Jahr halten - tatsächlich, die meisten Maschinen dieser Preisklasse schaffen das sogar.

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