Papierschnittmuster - welche Hersteller kennt/nutzt ihr?

  • Wenn Ihr nicht kopiert, kauft Ihr dann den Schnitt neu, wenn Ihr eine andere Größe nähen wollt? Geht ja nicht immer drum, dass der Körper sich verändert, aber manchmal passt das Teil ja auch nicht wie gedacht oder man wählt eine andere Größe, wenn man einen anderen Stoff verwendet (bei Sportkleidung z.B. kann das entscheidend sein).

    Wie gesagt: ich nähe ja nichts, was exakt an meinem Körper anliegt.

    Da spielt das eher keine Rolle.


    Und wenn ich ehrlich bin. So sehr oft nutze ich einen Schnitt auch gar nicht.

    Ich habe jetzt aktuell einen Schnitt für eine Bluse, der nach ein wenig Anpassung zu meinem Lieblingsschnitt wurde. Der musste aber ohnehin aus einem Heft kopiert werden und der ist auch auf etwas stabilerem Papier.

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  • Ich kopiere ab.

    Ändere und zeichne mir meine Nahtzugaben an.

    Erst dann schneide ich aus und zu.


    Ich wäre nie auf etwas anderes gekommen.


    Dann hätte ich das Nähen schon längst aufgegeben.

    Ich bewundere sowas ohne Ende.

    Aber wenn ich das so machen würde, dann hätte ich keinen Spaß mehr dran und dann würde ich es auch nicht mehr machen.

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    • Offizieller Beitrag

    Hallo


    meine Favoriten für Damen-Schnitte sind:

    • Ki-Ba-Doo
    • Lillesol & Pelle


    Farbenmix und ellepuls habe ich auch schon genäht. Wenn ich bei den ersten beiden Damen nix finde, dann schaue ich da. Wobei ich zugeben muss, ich nähe nicht (mehr) so viel für mich. Ich habe gerade aber mal wieder 2 Oberteile von den beiden Schnittanbieterinnen zugeschnitten - es gibt also ab und an auch mal was für mich :)

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  • Ich bin auch der Kopiertyp. Egal ob E-Book (mag ich aber eigentlich nicht so, wegen der Kleberei) oder Papierschnittmuster. Das mit dem Schnittausschneiden klappt ja meistens nicht, da meine Tochter und ich andere Größen haben. Und wenn ich mir schon die Mühe beim Zusammkleben gemacht habe, dann wird er für die entsprechene Person kopiert.

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  • Ich bin auch der Kopiertyp. Egal ob E-Book (mag ich aber eigentlich nicht so, wegen der Kleberei) oder Papierschnittmuster. Das mit dem Schnittausschneiden klappt ja meistens nicht, da meine Tochter und ich andere Größen haben. Und wenn ich mir schon die Mühe beim Zusammkleben gemacht habe, dann wird er für die entsprechene Person kopiert.

    Angefangen habe ich mit Kopieren auf Malerfolie...ganz unökologisch. Inzwischen habe ich das gute Pergamentpapier für meine Schnittabnahmen entdeckt.

    Um mir die Schritte etwas zu vereinfachen, habe ich zwei Fineliner zusammengeklebt, gleich im Abstand der Nahtzugabe. So ist es wirklich nur einmal umfahren und ausschneiden.

    Zum Aufbewahren ist das Papier auch besser als die Folie.


    Ich bin eben - ganz klischeehaft - eine geizige Schwäbin und würde einen gekauften Schnittbogen nie auseinanderschneiden.

    Bei E-Books kommt es auf das Teil an: Taschen (z.B. von Hansedelli) schneide ich nach der Orgie des Zusammenklebes || aus. Kleider niemals.

    Wer das Leben liebt, hat keine Zeit verloren.

  • Taschenschnitte werden bei mir gnadenlos ausgeschnitten. Aber bei Bekleidungsschnitten bin ich einfach "Oldschool" kopieren auf Papier. Habs ja auch nicht anders gelernt.

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  • Ich kopiere auch oft. Trotzdem finde ich Schnittmuster, die ich kopieren MUSS weil die Linien übereinander liegen, ganz schrecklich. Ich seh dann durch das Schnittmusterpapier nicht mehr genau, welche Linien ich genau nachzeichnen muss. Firmen mit solchen Schnitten kaufe ich einmal und nie wieder. Sonst sollte möglichst die Nahtzugabe dabei sein und die Passzeichen stimmen. Ich geb dann schon so um die 15 Euro aus.

    Ich hab allerdings bisher noch kein „leeres“ Schnittmusterpapier gefunden, mit dem ich zufrieden bin. Entweder es ist zu dünn und reisst, oder zu dick und ich sehe nicht durch, oder zu steif oder zu teuer.

  • Nö, wirklich nicht. Wozu dann dafür so viel Geld herausschleudern? Also ich verstehe Papierschnitte so, für diejenigen, die eben weder eine Ausdruck und Klebeorgie machen wollen, noch aus den Schnittbögen die Muster abmachen mögen.


    Wenn ich Papierschnitte auch noch mal kopieren sollte, wozu sollte ich sie dann kaufen?

    Mein Hauptgrund ist: Ich kann sie weiterverkaufen, im Gegensatz zu PDF-Schnittmustern. Ich probiere gern viele Schnittmuster aus und nicht alle passen zu mir.

    Gut, ausgeschnittene Papierschnittmuster sind ja nicht gleich wertlos, aber wenn noch alle Größen dran sind, ist die potentielle Käuferschaft doch größer.


    Ich kopiere daher auch Papierschnittmuster. Hat ja noch andere Vorteile - wenn man größenmäßig doch mal danebengreift, kann man einfach die nächste Größe kopieren. Und ich muss nicht alles neu kaufen, wenn ich 5 kg zu- oder abnehme (bei kleinen Größen und kleinen Frauen macht das mehr aus als bei großen Größen).

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  • ich hab jetzt ein Verständnisproblem...

    ihr kopiert die Kaufschnitte nicht???

    Also ich kopiere JEDEN Schnitt ab.


    Bei Downloadschnitten um den Schnitt auf Seidenpapier zur besseren Lagerung zu bekommen, Und bei Kaufschnitten um diese auch noch in anderen Größen nähen zu können, oder die Schnitte verleihen zu können.

    _______________________________________________
    Lichtmess vorbei, dadurch sieht man vieles im richtigen Licht!

  • Also im Prinzip mache ich das einfach so wie hier:


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    Änderungen?

    Also irgendwelche komlizierteren Sachen kann ich da ohnehin nicht. in 99% aller Fälle hat das bitte einfach so zu passen.

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  • Ich kopiere Fertigschnitte nur ab und zu - eigentlich nur dann, wenn ich ihn sicher weiter verkaufen will.


    Oft muss ich Schnittmuster anpassen, dann schneide ich auch wild im Fertigschnitt umher 🙈🙊🙉


    Ja, das habe ich früher / vor 30 Jahren noch nicht gewagt, da wurde alles abkopiert oder nur in der größten Größe ausgeschnitten um die kleineren Größen zu erhalten.


    Aber da ich feststellte, dass ich die meisten Schnittmuster nur 1-2 x verwende, war das mir irgendwann zu viel Arbeit.

    Und meine Konfektionsgröße ändert sich max. um 1/2 bis 1,5 Größe, da muss ich nicht viel ändern.


    Meistens nähe ich Basics oder verwende Schnittmuster aus Heften.


    LG Ulrike

  • Ich hab allerdings bisher noch kein „leeres“ Schnittmusterpapier gefunden, mit dem ich zufrieden bin.

    Laß dir mal von Alfred Stöffler eine Mustermappe schicken. Da kannst du alle Papiere ansehen, fühlen und sehen, wie fest und durchsichtig das Papier ist.

    Ich verwende das Schnittmusterpapier, hochtransparent, 90 Gramm.

    Gruß Marion

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  • Da für meine Figur mit üppiger Oberweite und schmaler Taille sowieso kein Schnitt (abgesehen von Zeltartigen Teilen) passt und immer was geändert werden muss, kann ich nur kopieren, Nesselmuster anfertigen und auf der Kopie Verbesserungen eintragen. Sonst sitzt nix.

    Brave Mädchen kommen in den Himmel, freche überall hin ....;)

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