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Posts by Cosima

    Cosima waren das Onlinekurse, die du da besucht hast? Ich hab ja das Hofenbitzer-Buch, aber ganz ohne Erklärung tu ich mir da schwer.

    Hinein es waren Präsenzkurse, bei einer Schnittdirectrice und bei einer Designerin die auch an einer Modeschule doziert. Diese Kenntnisse möchte ich ausbauen.

    Ich brauche auch Erklärungen um nicht nur etwas zu tun. sondern auch zu verstehen welche Auswirkungen eine Aktion hat.

    stoffsuchti viel Spaß dabei!

    Cosima das wäre bestimmt interessant zu wissen. Allerdings denke ich mir, wenn man die Konstruktion von der Pike auf lernt und ausreichend Unterlagen bekommt um immer wieder nachzulesen wäre es doch egal welches System oder? Ich muß allerdings auch dazusagen, dass ich mich bisher nur sehr wenig mit Konstruktion beschäftigt habe, manchmal ein bishen im Hofenbitzer nachgeschlagen, da wäre es denke ich nicht schlimm was ganz anderes zu lernen. Wenn ich schon mehr Erfahrung mit einem System hätte, wäre es vielleicht blöd wieder umzulernen, da hast du schon recht!

    Ich hatte bereits vor einigen Jahren Kurse besucht die auf Hofenbitzer/M&S basieren.

    Dann gibt es noch Lutherloh oder so ähnlich. Das ist nicht meines.


    Daher ist es für mich schon interessant zu wissen, in welche Richtung es geht. Aber, keine Antwort ist auch eine Antwort. Dann ist dies nicht mein System.

    Die Schneiderakademie scheint eine Cooperation mit Fashionexpress einzugehen in Bezug auf Schnittkonstruktion. Nach welchem System arbeitet Fashionexpress? Das ist mir nicht so ganz klar geworden? Nach Müller & Sohn / Hofenbitzer oder eher nach Lutterloh oder ganz anders?
    M&S bzw. Hofenbitzer wären mir lieb.

    Vielen Dank fürs Verschieben Eichelberg.


    Dann noch mal hier die Frage: CoSi mich interessiert, warum du den Kurs als unstrukturiert empfindest?


    Ich habe aus Zeitmangel ca. die letzten 10 Einheiten übersprungen (die ich aber größtenteils noch nachzuholen plane) und nun im zweiten Jahr den Eindruck, dass inzwischen vieles, das im ersten Jahr noch ausführlich erklärt wurde, jetzt ganz selbstverständlich vorausgesetzt wird und auch das Vorgehen fortgeschrittener wird, z.B. keine extra Schnittteile mehr für Futterteile, sondern die Entwicklung derer aus dem zugeschnittenen Oberstoff. Auch wenn die Einheiten nicht unmittelbar aufeinander aufbauen, hätte ich den Kurs jetzt nicht als unstrukturiert empfunden.

    Den Kurs empfinde ich auch nicht als unstrukturiert. Die Grundlagen wurden im 1. Jahr gelehrt, jetzt geht es scheinbar ans feintuning.

    Cosima

    Der Laden hieß scheinbar Patchart, wenn ich es richtig deute, ist er leider dauerhaft geschlossen.

    Der letzte Eintrag auf der Facebook Seite war von Mai 2020..... passend zum ersten lockdown :(

    Schade, die Bilder sahen vielversprechend aus.

    Das ist schade. Ich war vor vielen Jahren mal in dem Laden, daher konnte ich mich noch dunkel daran erinnern. Allerdings nähe mache ich kein Patchwork und sie verkaufte fast alles rund um diesen Themenbereich.
    War ein Versuch wert.

    Meinen habe ich mit Füllwatte gefüllt, dazu benötigt man keinen irgendwie gearteten Trichter.
    Zuerst hatte ich ihn zu voll gemacht, jetzt passt er nachdem ich etwas Watte herausgenommen habe.

    Finde ich spannend, dass du bei der Schneiderakademie grössere Grössen nähen musst. Bei mir ist es umgekehrt... Ich habe z.B eine Taille (entspannt und locker gemessen) von 72 cm. Bei Burda entspricht das einer 40 und bei der Schneiderakademie einer 36. Ich messe die Schnittmuster alle aus inkl. Bequemlichkeitszugabe und verifiziere es mit meinen Massen. Noch kein Nesselmodell genäht aber die NZ um 0.5 cm erhöht.

    Burda schneidet meist sehr weit. Ich habe einen BU von 97 und Taille aktuell von 86, da passt Burda noch, Wimmer ist zu eng, komischerweise auch um die Brust herum, obwohl hier eigentlich noch Luft sein müsste.
    Kann allerdings auch damit zusammen hängen, dass ich von Burda noch nach recht "alten" Schnittmustern nähe. Habe die Jahrgänge 95 bis 2010 fast vollständig, wobei ich überwiegend die Schnitte aus den vor 2000er Jahren nähe, evt. sind diese anders geschnitten.

    Ich kann dir nur raten, vor allem am Anfang je Schnittmuster immer vorab ein Probeteil zu nähen aus einem sehr ähnlichen Stoff, wie das Endprodukt sein soll. Dazu kannst du eine sehr günstige Qualität wählen. Am besten hellfarbig, weil du dann die Teile gut mit Kuli beschriften kannst. Das hilft vor allem am Anfang vieles nachzuvollziehen. Bei Probemodellen immer mehr Nahtzugabe lassen als üblich. Je nach dem zwischen 2-3 cm, außer an der Armkugel, da 1,5 cm.

    Hoffentlich habe ich dich nicht verschreckt, nur am Anfang finde ich dies wichtig, weil man sonst die schönen Stoffe schnell zu einem Teil für die Tonne vernäht hat. Es ist ähnlich wie beim Backen, die ersten Kuchen werden auch nicht unbedingt optimal, aber mit der Zeit wird es.

    Auf jeden Fall wünsche ich Dir ganz viel ERfolg und Spaß und wage einfach was neues.

    Alle Kissen bestehen bei mir aus zwei Schichten, egal ob normals Sofakissen oder Leseknochen. Dann kann man die Oberhaut auch mal ohne Innenleben waschen. Dazu nähe ich je nach Kissenform meist einen Reißverschluss ein.

    Ja, die Paspeltasche über dem Abnäher interessiert mich auch sehr. Ich habe heute die Nr 35 freigeschaltet bekommen, hänge aber mit dem Anschauen und Nähen meilenweit hinterher. Die Schnittanpassung jedesmal ist doch sehr aufwendig.


    Dein Hinweis, dass Burda "echte" große Größen hat, hat mich nachdenklich gemacht. Vielleicht sollte ich doch mal wieder Burda probieren. Früher hatte ich dort OW zu HW 3 Größen Unterschied von oben nach unten abnehmend, jetzt nur noch 2. (Aber wieder Schnitte abzeichnen...?)

    Was sind denn "Echte" große Größen? Bei Hosen muss ich in diesen Bereich gehen und hier muss ich auch bei Burda ziemlich viel anpassen.
    Bei Oberteilen sind mir meist die Armlöcher zu groß und auch hier muss ich bei Burda recht viel anpassen.
    Ich denke grundsätzlich hängt vieles vom Körper ab ob das Schnittsystem zu einem passt, was ja nicht der Fall sein muss, nur weil es bei jemand anderem so ist.

    Auch wenn ich beim Wimmer in einer anderen als sonst gewohnten Ausgangsgröße nähen muss, so passen bei mir die Schnitte besser zu meinem Körperbau. Aber auch hier muss ich Änderungen durchführen.
    Bei Burda nähe ich Oberteile in Gr. 40 und diese Größe kaufe ich eigentlich auch bei Fertigteilen, Hosen in Gr. 46. Bei Wimmer muss ich Gr. 42 bei Oberteilen nehmen und bei Hosen Gr. 48 (je nach Schnitt und Material).

    Seit einiger Zeit, kurz vor Wimmer hatte ich Angefangen immer Probeteile zu nähen aus Nesselstoff (nein, nicht den von IKEA, weil er sich ziemlich schnell durch die Körperwärme ausgedehnt hat). Das zahlt sich für mich aus, das ich zuvor viele schöne Stoffe für die Tonne genäht hatte, da ich nichts mehr anpassen konnte. War für mich auf Grund der Stoffe teurer. Diese Probeteile beware ich auf und kann u.U. auch nochmals Änderungen bei Gewichtsveränderungen durchführen, da entsprechend viel Nahtzugabe vorhanden ist (oder im besten Fall welche dazukommt ^^ ).

    Das tröstet mich, dass du auch noch Rückstand hast 😊

    Ich bin noch viel mehr im Rückstand weil irgendwie das Leben dazuwischen kam. Morgen werde ich für Einheit 35 freigeschaltet. Genäht habe ich aktuell nur 3 Modelle (E3, E25 und E12). Aktuell versuche ich eine Hose und die Bluse mit Schleife.
    Trotzdem versuche ich mir zumindest die Filme anzusehen, so gut es eben geht. Da ich allerdings schon einiges an Näherfahrung mitbringe, ist es für mich egal, ob ich die Reihenfolge einhalte oder auch nicht. Wenn ich das Gefühl habe in den vorigen Versionen wurde etwas erklärt, was jetzt fehlt, suche ich danach.

    Hallo, kann es sein, dass diese Bluse recht eng geschnitten ist? Hab glücklicherweise ein Probemodell genäht und das sitzt doch recht spack.

    Die Schleife tausche ich gegen einen Kragen aus, weil ich das gebimmel nicht so sehr mag, mir reichen meine Tücher. Mir gefällt der Schnitt recht gut, zumal es dieser für Webstoffe konzipiert ist. Ansonsten kann ich daran nicht viel matronenhaftes finden, es hängt auch immer sehr viel vom Stoff ab.

    Ich denke es ist Geschmackssache ob einem die Schnitte gefallen oder nicht. Letztendlich wird auch bei den anderen Schnittmusteranbietern das Rad nicht neu erfunden.

    Nähen ist ein kreatives Hobby, also ran an die Schnitte und tobt euch mit Materialien und eigenen Änderungen aus. So langweilig sind sie gar nicht.

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