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Beiträge von Cosima

    Das tut mir sehr leid, aber viele der Kurse bleiben trotzdem unerreicht in der Qualität der Vermittlung von Nähwissen, besonders, was traditionelles Schneiderhandwerk bis zum Haute-Couture-Niveau angeht.

    Ohne Craftsy wäre ich noch lange nicht da, wo ich bin.

    Leider kann St. Wimmer das nicht toppen -

    Das, was ich von ihm gelernt hab, war nicht schlecht, insbesondere, was zeitsparende Techniken angeht, aber die 800 Ocken nicht wert, die ich dafür ausgegeben hab...

    Was Wimmer angeht, verstehe ich was du meinst. Ich hätte mir etwas mehr erwartet, daher bin ich skeptisch was die Verarbeitungstechniken für das Herrensakko angeht.
    Vor Jahren hatte ich einen Kurs bei Sebastian Hoofs für Manschetten besucht, der war gut der Kurs.
    Craftsy: die beiden Kurse die ich nicht mehr nutzen kann, waren damals auch ziemlich teuer.

    Yep ihr beiden, das meinte ich.

    Etwa bei Minute 4:14 wird das Einlegen der Spulenkapsel beschrieben, was ich auch nicht ganz bündig eingelegt hatte.

    Ich freu mich drauf seine Technik kennenzulernen. Mein Mann sowie unsere Söhne tragen Anzug, sowie Sakko. Wobei ich davon ausgehe, dass Herr Wimmer eine abgespecktere Anfertigungsversion vorstellen wird. Ein Sakko für Herren ist eigentlich recht aufwändig gefertigt.

    Puhh....ist immer ätzend wenn plötzlich ungewöhnliche Geräusche auftauchen. Da bin ich jetzt wieder ein Stück schlauer, ich dachte immer bei Horizontalgreifern darf man nix ölen.

    Frag mich mal wie erleichtert ich bin. :)
    Dachte ich auch, habs nach Anleitung gemacht und jetzt ist gut. Zusätzlich hatte ich wohl auch die Spulenkapsel nicht ganz bündig zu einer "Nase" angelegt.

    Hallo,
    meine Juki dx7 klappert im Bereich der Spulenkapsel. Anfangs leiser, seit ich sie vorhin zum Reinigen nach Anleitung auseinander gebaut hatte, laut. Auch bewegt sich die Spulenkapsel leicht hin und her. Ist das normal?
    Film ist zu groß, den ich gedreht habe und leider weiß ich nicht, wie ich die Filmdatei verkleiner kann.

    Ich nochmal. Hab im www ein Video von Mathias gefunden wo ein Tröpfchen Öl hinkommt. Geräusch ist wech. Schwitz

    Ich freue mich darauf. Zwar habe ich absolut keine Gelegenheit zum Tragen eines Dirndls, aber ich mag den Kragen. :herzen:

    Geht mir ähnlich. Wohne leider weit weg von einer Dirndelregion würde es trotzdem gern tragen. Freue mich auf Bilder von Euren Abwandlungen die auch in anderen Regionen alltagstauglich sind. Mir fehlt es an Kreativität in dem Punkt.

    stoffsuchti Vielleicht kannst du den Herrn Wimmer dazu motivieren, den Schnitt für den Herrenanzug auch in langgestellten Größen vorzubereiten (98, 102…) Für die Walkjacke hat er das ja leider nicht gemacht. Ist für eine sportliche Jacke verkraftbar, da hat er mir die Erklärung für die Anpassung per Mail geschickt, aber bei einem Sakko hätte ich das schon gerne ohne Kompromisse gemacht.


    Liebe Grüße, Sandra

    Bei Herren wäre ich auch an Gr. 98 interessiert sprich an lang und schlank.

    Als Zeitverschwendung empfinde ich ein Nesselmodell nicht, tue mich mit der Ressourcenverschwendung aber immer etwas schwer, deswegen versuche ich wenigstens tragbare Probemodelle hinzubekommen. Immer funktioniert das bei mir auch nicht, bei manchen Modellen nähe ich dann auch erst mal ein abgespecktes Nesselmodell.


    Inzwischen hänge ich gnadenlose 9 Modelle hinterher, habe aber beschlossen, mich deswegen nicht mehr zu stressen, sie laufen ja nicht davon. Wie ihr schon schreibt, man kann dann wenigstens jahreszeitlich nähen. Das Prinzesskleid habe ich auch schon seit Ewigkeiten zugeschnitten rumliegen und mich vorm Endeln und dem Zuschnitt des rutschigen Futters gedrückt und jetzt im gefühlten Winter gar keine Lust mehr drauf. Vielleicht springe ich gleich zur Walkjacke.


    Das Problem mit den 20-30 cm zu viel habe ich ebenfalls. Ich schaue eigentlich nie auf den Zuschneideplan, sondern spiele gleich Schnittmustertetris, so bleibt auch immer einiges übrig, das am Ende für nichts anderes mehr taugt. Allerdings traue ich mich auch nicht, von vornherein weniger zu bestellen, könnte ja dann doch ins Auge gehen. Mir würde es helfen, wenn diejenigen, die schon genäht haben, bei ihren Einträgen dazuschreiben würden, wieviel Stoff sie für welche Größe ungefähr verbraucht haben. Was meint ihr? Ansonsten bliebe noch, am Ende aus den übriggebliebenen Resten einen Schneiderakademie-Erinnerungsquilt zu nähen. ^^

    Das Problem mit zuviel Stoff kenne ich auch von den Burdaschnitten oder Vogue oder ....

    Grundsätzlich finde ich es schwierig, da ja auch der Einsprung eines Stoffes eine unkalkulierbare Größe ist. Aus unterschiedlichen Gründen wasche ich meine Stoffe grundsätzlich vor der Verarbeitung. So manches Stück läuft mehr oder weniger ein. Auch wenn es schade um den Rest ist, gehört es für mich zum Nähen mit dazu.

    Dazu kommt, dass die Pläne auch für Größengruppen erstellt wurden, der Schnitt mit der kleineren Größe wird mehr Rest erzeugen als der Schnitt mit der größeren Größe innerhalb der Größengruppe.

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