Anzeige:

Wie macht Jersey nähen Spaß?

  • Guten Abend!


    Ich nähe normalerweise kein Jersey. Im Gegenteil. Ich bin ein Fan von dicken, flauschigen Winterstoffen wie Fleece, oder auch Baumwolle und allem, was man z.B. zum Taschen nähen gebrauchen kann.


    T-Shirts (aus Jersey) nähe ich schon allein deshalb nicht, weil der Aufwand und die Kosten dafür mir viel zu hoch sind für ein Teil, das ich für durchschnittlich 12 Euro fertig im Laden kaufen kann...


    Gegenwärtig sind aber meine Oberteile aus dem letzten und vorletzten Jahr langsam aufgetragen, und das, was ich schnittmäßig gern mag, ist anscheinend grad mal wieder out und gibt es nicht mehr zu kaufen. Also dachte ich mir, ich versuche es doch noch einmal mit dem Jersey. Hab ja noch gut abgelagerten Stoff im Schrank liegen...


    Ich muss sagen, Jersey nähen macht mir keinen Spaß.
    Das fängt schon beim Stoffkauf an. Hier in unserer Gegend gibt es einfach keinen hübschen Jersey zu kaufen. Immer alles nur mit undefinierten, möglichst riesigen Mustern in drögen Farben und Hausfrauenchic. Sie sind auch von der Beschaffenheit irgendwie nie so, wie die Teile, die ich sonst so trage.


    Naja.
    Also Jersey-Nadel in die Maschine, und der Stoff rutscht unter dem Nähfuß weg. Ich habe es mit einem Plastik-Nähfuß aus dem Patchwork-Bereich versucht, damit geht es. Der scheint nicht so aalglatt wie der Metallfuß und ist auch breiter.
    Das nächste: Der Maschinenstich für elastische Stoffe sieht blöde aus. So eine Art verschrumpelter Zick-Zack. Und rückwärts nähen kann man damit auch nicht, vernähen damit nicht möglich. Also an jedem Nahtanfang und -ende auf den normalen Geradstich umgestellt, zum vernähen.
    Das Nähen geht also so halbwegs, aber irgendwie sieht das alles nicht so perfekt sauber aus, wie ich das gerne habe. Ich bin da etwas perfektionistisch veranlagt. Grundsätzlich trenne ich sofort jede (auch normale) Naht auf, die nicht meinen Ansprüchen genügt und nähe noch mal :nerd:
    Und immer dies Labberzeug von Stoff unter der Maschine.


    Ich habe übrigens auch eine Overlock, die dient bei mir allerdings ausschließlich zum Nähte versäubern von normalen Stoffen. Ich kann mit dem Ding ja auch nicht vernähen, nicht mitten im Stoff nähen, jegliche Ecken sind ein Problem, u.s.w. Kleidung FERTIG nähen darf die Overlock bei mir daher nicht.


    Das fertige Jersey-Teil ist dann irgendwie total labberig. Es fällt wie schwerer als gekaufte Jerseykleidung und ich habe immer das Gefühl, dass das Zeug sich am Körper dehnt - sprich ausleiert. Es hat einfach keine Form.


    Kurz gesagt, ein Teil bestenfalls als "Schlabberteil für zu Hause". Nicht gerade das, was ich wollte. Und das bei dem ganzen Aufwand :graete:


    ALSO:
    Wie kann das ganze Spaß machen? Wie erhält man bei Jersey-Teilen ganz saubere, perfekte Nähte? Ohne, dass das ganze am Ende wie selbst genäht aussieht? DAS kann ich nämlich gar nicht leiden.



    Kugelknopf

  • Ganz ehrlich? So wie Du momentan auf Jersey zu sprechen sein scheinst, wirst Du mit den besten Tricks nicht glücklich werden. Insofern lieber erst mal alles für mindestens eine Woche in die Ecke legen und dann wieder versuchen.


    Hast Du mal meinen Beitrag im Lexikon zum Thema Jersey gelesen? Da sind schon ziemlich viele Tricks drin. Schlabberei und Rutschen beim Nähen bekommt man damit gut in den Griff.


    Nach netten Drucken (wenn es denn Drucke sein sollen) kannst Du suchen oder sie selbst bedrucken. Wenn Du etwas spezielles suchst, beschreib' es hier im Markt, dann versuchen wir suchen zu helfen. Dazu solltest Du aber genau beschreiben, was Du eigentlich suchst.
    Das Problem, dass Jerseys nur altbackene Muster hätten, kann ich keineswegs bestätigen. Ich komme fast jedes Mal, wenn ich im Stoffgeschäft bin an peppig bedruckten Viscosejerseys vorbei. Hab' gerade gestern einen bunt grundierten mit italienischen Schriftbrocken drauf gekauft, den ich einem Kind genauso wie mir anziehen würde.


    Dass Dir das Material anders vorkommt, könnte daran liegen, dass der Stoff auch tatsächlich ein anderer ist. Schau mal in Deine bestehenden Shirts rein: Oft haben sie einen Polyesteranteil, während die Stoffe, die man so kaufen kann, meist nur Viscose mit Elasten sind (wenn Du Erwachsenendrucke kaufst) oder Baumwolle (wenn Du Kinderdrucke kaufst). Unis hingegen bekommt man in fast jedem Material.
    Ein zweiter Aspekt ist die Tatsache, dass fertige Shirts durch die Nähte etwas in Form gehalten werden. Daher schlabbert ein loses Stück Stoff einfach mehr als ein Shirt.
    Und viele Schnittmuster werden mit realtiv wenig negativer Bewegungszugabe gezeichnet. Hat man jetzt einen sehr dehnbaren Stoff (Wie die meisten Viscosejerseys), dann muss man durchaus mal ein oder zwei Größen kleiner wählen.

  • Weniger Werbung? Kostenlos registrieren und vollen Zugriff auf alle Bereiche erhalten!


  • Zum Stoffangebot kann ich nur sagen: hier in unserer Gegend sind die Händler einfach noch nicht soweit. Das sieht man am besten an den Baumwollstoffen. Während z.B. auf der Creativa oder dem Holländischen Stoffmarkt einem die Augen bei den tollen Stoffen übergehen - geht das hier bei uns gerade erst bei den ersten ein, zwei Händlern los mit solchen Designs. Hier liegt noch viel Altbackenes in den Läden. Die Baumwollstoffe sind das beste Beispiel dafür, bei Jerseys ist das Problem noch viel größer. Eine ganze Stoff-Ladenkette hier in der Region ist gerade eingegangen und hat dichtgemacht, vielleicht ja auch deshalb. Wer weiß.


    Aus rein technischer Sicht hatte ich mit der Jersey-Nadel, dem breiteren Plastik-Nähfuß und dem Strech-Stich keine Probleme. Es ist auch keine Naht ausgeleiert o.ä. Trotzdem ist die Nahtqualität einfach nicht die, die ich von nicht-dehnbaren Stoffen gewohnt bin.

  • Ich für meinen Teil bearbeite tatsächlich so viele Nähte wie möglich mit der Over- und Coverlock. Mit der normalen Nähmaschine finde ich die Verarbeitung von Jersey auch eher weniger begeisterungswürdig, wobei Obertransport und verringerter Nähfussdruck helfen.

    Liebste Grüße
    kade

  • Weniger Werbung? Kostenlos registrieren und vollen Zugriff auf alle Bereiche erhalten!


  • Ob Du's glaubst oder nicht: Alles braucht Übung, selbst das Nähen von Jersey. Das klappt nicht sofort beim ersten Mal. Ich nähe Jersey auch auf dem 40 Jahre alten Traktor, aber das hat etwas gedauert, bis ich es konnte.


    Ich kann auch Deine Vorgehensweise mit dem Vernähen nicht verstehen: Weder musst Du den Jerseystich der Maschine überhaupt vernähen, zumindest nicht, wenn Du nachher noch einmal kreuzweise über die Näht drübernähst, noch musst Du auf Gradstich ausweichen. Du kannst problemlos den gleichen Stich nehmen. Du musst ja nicht rückwärts nähen, sondern kannst auch das Nähgut drehen, so wie man es gemacht hat, bevor es Rückwärtsstiche gab.


    Ich schätze übrigens, dass Elegien in anderen Rubriken, vielleicht im 'Tagesgeschehen' oder so, besser aufgehoben sind als in der 'Materialen'-Rubrik. Hier gibt's eher Lösungsvorschläge.

  • Hallo Kugelknopf,


    bei Jersey gilt: gut Ding will Weile haben! Gib Dir und dem Material ein wenig Zeit damit Ihr Euch aneinander gewöhnen könnt!


    Ansonsten kann ich Dir nur raten, auf eine gute Stoffqualität zu achten. Ich achte z.B darauf das Jersey sich nicht einrollt an den Rändern. Das mag ich gar nicht. Ganz dünne Stoffe stärke ich auch schon mal vor dem Zuschneiden, dann geht es gleich ein bißchen leichter.


    Bei ganz rutschigen Jerseys nehme ich den mit Teflon beschichteten Nähfuss und greife auch gerne zu Heftnadel und Faden.


    Viel Erfolg!
    comares

  • Weniger Werbung? Kostenlos registrieren und vollen Zugriff auf alle Bereiche erhalten!


  • Shirts - aus Jersey- nähe ich nur mit der Ovi zusammen, das klappt super. Opfer mal ein Stück deines Jerseys und teste mit der Ovi.

    Liebe Grüße Ingrid ;)


  • Ich habe übrigens auch eine Overlock, die dient bei mir allerdings ausschließlich zum Nähte versäubern von normalen Stoffen. Ich kann mit dem Ding ja auch nicht vernähen, nicht mitten im Stoff nähen, jegliche Ecken sind ein Problem, u.s.w. Kleidung FERTIG nähen darf die Overlock bei mir daher nicht.


    Da hilft dann UNFERTIG mit Heftfaden oder großem Gradstich der Nähmaschine nähen :D und die Endnaht mit der Ovi drüber.
    Ecken und mitten im Stoff nähen musst du bei T-shirts nicht.
    Vielleicht versuchst du es erstmal mit Baumwolljersey, der ist weniger flutschig. Zur Not bestellst du halt mal was, wenn du bei dir in der Nähe nichts schönes an Stoff findest.

    --------
    Sieht gut aus wenn die Naht nicht wär.


    Viele Grüße
    sikibo

  • Weniger Werbung? Kostenlos registrieren und vollen Zugriff auf alle Bereiche erhalten!


  • Hallo zusammen,


    ich tu mich auch noch ein bisschen schwer mit Jersey. Aber ich liebe das Resultat und habe schon KLeider genäht die doch mit einer normalen Nähmaschine ganz annehmbar geworden sind.


    Ich habe mich an die Zwillingsnadel rangetraut und meine Faulheit überwunden mit der Einfädlerei ....es funktioniert sehr gut, vor allem die Abschlüsse sehen sauber aus.


    Was die Stoffe betrifft kann ich unterschreiben, die alteingesessenen FAchgeschäfte haben leider nur "old Fashion" Stoffe wie ich finde. Ich kaufe auf Stoffmärken und im Internet wie Butinette und co


    lg phyllis

  • Weniger Werbung? Kostenlos registrieren und vollen Zugriff auf alle Bereiche erhalten!


  • Als ich die Überschrift las: "Wie macht Jersey Nähen Spass" schoss mir ganz spontan der Gedane durch den Kopf - mit einer Overlock :D


    Ich weiß nicht, was bei deiner Overlock schief läuft. Hättest Du die Möglichkeit dich mit einem Mechaniker zu unterhalten? Mal einen Termin zu machen, damit er Dir paar Tipps und Einstellungen zeigen könnte?


    Ansonsten gibt es auch Bücher zum Thema nähen mit Overlock.


    Manchmal gibt es auch Kurse oder Vorführungen. Ich habe eine solche Vorführung besucht, da es eine Verkaufsveranstaltung war, war es für mich umsonst und ich habe einige Tipps bekommen.


    Ums Eck musst Du wo nähen? Mir fällt dazu kein Shirt und auch keine Hose aus Jersey ein, wo ich das müsste. Ansonsten wäre es auch nicht kompliziert - Naht zu Ende nähen, Ovi stoppen, Füßchen und die Nadeln hoch stellen, das Nähgut drehen, Füßchen und die Nadeln runter und los geht's. :D


    Das wird schon!

  • Ums Eck musst Du wo nähen? Mir fällt dazu kein Shirt und auch keine Hose aus Jersey ein, wo ich das müsste. Ansonsten wäre es auch nicht kompliziert - Naht zu Ende nähen, Ovi stoppen, Füßchen und die Nadeln hoch stellen, das Nähgut drehen, Füßchen und die Nadeln runter und los geht's. :D


    Das funktioniert aber nur bei Außenecken so. Wenn ich T-Shirts nähe (Arm- und Seitennaht in einem schließen), dann habe ich unter dem Arm ja eine Innenecke. Da muss man ein bisschen tricksen (Stoff ein bisschen "geradeziehen", vor dem Messer wegklappen usw.). Das wird bei mir auch mit jedem Stück besser. Es gibt dazu viele Tipps hier im Forum oder im Internet allgemein.
    Ansonsten finde ich auch, dass es für Jersey nix besseres gibt als eine Overlock. Man muss sich am Anfang einfach aufraffen und probieren... Aber die Mühe ist es allemal wert ;)
    LG

  • Weniger Werbung? Kostenlos registrieren und vollen Zugriff auf alle Bereiche erhalten!


  • Wenn ich T-Shirts nähe (Arm- und Seitennaht in einem schließen), dann habe ich unter dem Arm ja eine Innenecke. Da muss man ein bisschen tricksen (Stoff ein bisschen "geradeziehen", vor dem Messer wegklappen usw.). Das wird bei mir auch mit jedem Stück besser. Es gibt dazu viele Tipps hier im Forum oder im Internet allgemein.


    Ah, ja. OK. Ich nähe die Ärmel extra ein. Es gibt sicherlich Vor- und Nachteile bei den beiden Methoden.


    Ansonsten finde ich auch, dass es für Jersey nix besseres gibt als eine Overlock. Man muss sich am Anfang einfach aufraffen und probieren... Aber die Mühe ist es allemal wert ;)
    LG


    Yep! ;)

  • Deine Beschreibung von dem Jersey, dn du bisher verwendet hast, hört sich auch sehr nach Viskose Jersey an. Der ist dehnbarer, flutschiger, schwerer, und viel schwieriger zu vernähen als Baumwolljersey. Versuch dich vielleicht erstmal am Baumwolljersey. Und nutze deine Overlock. Die ist ideal dazu.
    Viel Erfolg!

    LG emmatje

  • Weniger Werbung? Kostenlos registrieren und vollen Zugriff auf alle Bereiche erhalten!


  • Hab auch mich auch vor einigen Jahren über Jerseystoffe hergemacht, einfach um mal zu probieren, wie es geht. Hab sie damals auch entnervt in die Ecke geworfen und jahrelang keinen Jersey mehr genäht.
    Vor ca. 2 Wochen hab ich mich nun doch wieder darübergewagt, und siehe da, geht doch! Wahrscheinlich liegen auch einige zusätzliche Jahre an Näherfahrung dazwischen, macht aber jetzt so richtig Spaß.
    Die meißten Nähte werden mit der Ovi genäht, mit 2 Nadeln, das hält dann auch ohne zusätzliche "normale" Naht. Absteppungen am Halsauschnitt mach ich ganz mit dem ganz normalen Geradstich der Näma, nur Ober- und Unterfadenspannung etwas reduziert und ziemlich große Stichlänge. Die Saumabschlüsse werden mit der Zwillingsnadel genäht.
    Natürlich steht eine Coverlock ganz oben auf der Wunschliste, aber es geht auch ohne zusätzliche Näma, aber nicht ohne viel Geduld und Übung!

  • Guten Tag,


    Jersey nähen und Spaß machen hat erst mit der Overlock angefangen als ich Hosen ohne alles mit Gummibund für die Kleinen genäht habe. Ich mußte ABER wirklich erstmal sehen, welcher Faden, was macht und mit den Einstellungen, Länge, Kräuseln oder nicht und Abstand zum Nähfuß an einem Stück nebeneinander testen, damit ich es wußte.
    Jetzt will ich sie nicht mehr missen...
    :D

  • Weniger Werbung? Kostenlos registrieren und vollen Zugriff auf alle Bereiche erhalten!


  • Lizzy, wenn ich Dir ungefragt einen Tip geben darf: mit normalem Geradstich an sich dehnenden Teilen wirst Du nicht lange Freude an Jersey haben :(
    Zickzackstich ist da haltbarer, weil dieser sich mit dem Stoff ausdehnen kann (z.B. beim über den Kopf ziehen) und sich auch wieder zurück bewegt. Oder ein elastischer Stich Deiner Náhmaschine, wenn vorhanden.

    Liebste Grüße
    kade

  • Lizzy, wenn ich Dir ungefragt einen Tip geben darf: mit normalem Geradstich an sich dehnenden Teilen wirst Du nicht lange Freude an Jersey haben :(
    Zickzackstich ist da haltbarer, weil dieser sich mit dem Stoff ausdehnen kann (z.B. beim über den Kopf ziehen) und sich auch wieder zurück bewegt. Oder ein elastischer Stich Deiner Náhmaschine, wenn vorhanden.


    Das kann man so pauschal nicht sagen. Ich mache das auch u.a. am Halsausschnitt und es gibt keine Probleme. Ein paar Kleinigkeiten sollte man dabei beachten, dann funzt das sehr gut.


    LG
    Mrs. Sprout

  • Weniger Werbung? Kostenlos registrieren und vollen Zugriff auf alle Bereiche erhalten!


  • Lizzy, wenn ich Dir ungefragt einen Tip geben darf: mit normalem Geradstich an sich dehnenden Teilen wirst Du nicht lange Freude an Jersey haben :(
    Zickzackstich ist da haltbarer, weil dieser sich mit dem Stoff ausdehnen kann (z.B. beim über den Kopf ziehen) und sich auch wieder zurück bewegt. Oder ein elastischer Stich Deiner Náhmaschine, wenn vorhanden.


    Am Halsausschnitt funktioniert das super, da sieht der "elastische" Stich auch komisch aus. Auch bei gekauften T-Shirts wird am Ausschnitt ganz normal "geradeaus" genäht. Bis jetzt hat´s noch keine Probleme gegeben.
    Ansonsten hab ich für Ärmel und Saum die Doppelnadel verwendet, da wird die Naht ja zumindest etwas elastisch. Und irgendwann gibt´s eine Coverlock

  • Ich hab jetzt nur den ersten Beitrag gelesen....und mich gekugelt vor Lachen. Denn mir geht es ganz genauso. Allerdings hab ich keinen "abgelagerten" Jersey genommen, sondern so ein Billigbettuch vom Tedy Markt für 3 Euro. Dachte, wenn ich das schaffe, dann!....So, schnell einkaufen gehen und die restlichen Beiträge gleich danach gelesen. Ich bin gespannt, Kugelknopf, ob du drangeblieben bist. Ich habs noch vor, denn ich möchte mir meine T-Shirt auch selber nähen. So als Oma hat mans gern etwas bunter, hihi. Ich hab da einen Favoriten - Schnitt V 8793. Da will ich so in nem Dreiviertel Jahr sein. :D

  • Weniger Werbung? Kostenlos registrieren und vollen Zugriff auf alle Bereiche erhalten!


...und hinein ins Nähvergnügen! Garne in 460 Farben in allen gängigen Stärken. Glatte Nähe, fest sitzende Knöpfe, eine hohe Reißfestigkeit und Elastizität - Qualität für höchste Ansprüche. ...jetzt Deine Lieblingsgarne entdecken! [Reklame]