Anzeige:

Posts by andrea 64

  • Anleitung zum Nähen einer Behelfsmaske

    Anleitung zum Nähen einer Behelfsmaske
  • Fragen zur Nutzung der Seite

    Wo und wie?

    Fragen zur Nutzung der Seite
  • Merkbefreit mit Attest

    MBMA. Das Original bei der Hobbyschneiderin.

    Merkbefreit mit Attest

    Das ist die kniffligste Stelle am Kragen, finde ich. Ich nähe gerade eine Cheyenne-Tunika (allerdings nur mit Kragenstand) und hänge genau an dieser blöden Ecke, kriege die Sch..nahtzugaben einfach nicht rein gewurschtelt. Allerdings sieht es bei mir auch irgendwie anders aus... Vielleicht gibt es mehrere Möglichkeiten, aber deine, Basti, würde mich doch sehr interessieren, die sieht perfekt aus! Das will ich auch so können :-)

    Lieben Gruß

    Andrea

    Guten Morgen, Basti,
    das ist genau das, was ich brauche. Ich beschreib mal, was ich sehe, um sicher zu gehen, dass ich es richtig verstehe, und damit auch andere davon was haben:


    Schnittteil vom Oberstoff auf Futter aufgelegt, dabei die rückwärtige Mittelnaht um den Betrag der NZ nach unten verlängert, erkennbar daran, dass eben keine NZ an der oberen Schlitzkante angeschnitten ist. Außerdem unten (im Bild links) an der Saumzugabe zusätzlich vielleicht 1cm Länge angefügt, auslaufend zur Seite hin. Das ergibt dann eine Futtermehrlänge sowohl an der rückwärtigen Mittelnaht als auch am Schlitz. Richtig so?


    Ich danke dir sehr für das Foto, es erklärt mehr als 100 Worte. Jetzt kann ich mit gutem Gefühl an den Futterzuschnitt gehen,
    habt alle einen schönen Tag
    Andrea



    Gesendet von iPad mit Tapatalk

    So hier bin ich endlich wieder.
    Ich bin mir leider immer noch nicht im Klaren darüber wieviel und wo ich Mehrlänge anzeichnen muss.
    Auf jeden Fall unten am Saum, klar. Aber zusätzlich auch oberhalb des Schlitzes? Jeweils 1cm?
    Und bevor ich das nicht weiß, kann ich das Futter nicht zuschneiden.
    In meinen Büchern fand ich keine Antwort auf meine Frage, und im Netz schwirrt so einiges, zum Teil auch hilfreich, aber eben nicht allumfassend.
    Ich wäre froh, wenn ihr euch nochmal meldet, sonst muss ich experimentieren, das wollte ich eigentlich vermeiden.
    LG und auf jeden Fall schon mal danke
    Andrea

    Guten Morgen,
    ich möchte aus der fashion style 03-2016 diesen tollen gelben, gefütterten Trenchcoat nähen.
    Ändern möchte ich folgendes: Vorgesehen sind 2 Seitenschlitze in der Seitennaht, ich möchte diese ersetzen durch einen Schlitz in der hinteren Mitte.
    Meine Frage dazu: wie und wo füge ich da die Mehrlänge des Futters ein? Gäbe es den Schlitz nicht, dann würde sich unten am hochgebügelten Saum eine Futterfalte legen, die sich im Bedarfsfall beim Setzen z. B. dann hochziehen kann und den Spielraum ergibt.


    Aber wie verhält das sich mit Schlitz? Am oberen Beginn des Schlitzes werden ja schon Futter und Oberstoff miteinander verbunden. Muss ich oberhalb des Schlitzes 1cm schon hinzufügen, also im Endeffekt dann die hintere Futtermittelnaht 1cm länger nach unten zunähen und die Mehrlänge an dieser Stelle hochschieben? Und wie schneide ich die Länge des Futters zu, wie muss ich dabei den Schlitz berücksichtigen? Ich habe den Oberstoff mit 4cm Saumzugabe zugeschnitten, das Futter wollte ich mit 1cm Saumzugabe zuschneiden, passt das?


    Ich hoffe, es ist verständlich, woraus ich hinaus will. Das klingt jetzt furchtbar kompliziert, aber wer das schon mal gemacht hat, weiß genau, wovon ich rede.
    Danke für jeden Erklärungsversuch,
    Andrea

    Ein fröhliches Hallo in die Runde!


    Weiß jemand, warum Bügelsprühstärke lt. Aufdruck auf der Flasche nicht empfohlen wird "für Natur- und Kunstseide (z.B. Viskose, Acetat)"?


    Habe gerade einen flutschigen Viskosestoff zur Bluse vernäht und mithilfe von Sprühstärke und Bügeleisen den Stoff vor dem Zuschnitt der Kleinteile (Belege, Bindeband) damit versteift. Das hat supergut funktioniert, und nach der Wäsche hatte der Stoff wieder seinen schönen Fall.


    Aber warum rät der Hersteller davon ab?


    LG
    Andrea

    Vielen Dank für eure Tipps. So hab ich es jetzt gemacht:


    Ich habe an der Saumlänge 1cm abgeschnitten, die ich ursprünglich als Nahtzugabe dazu gegeben hatte (4cm Saumzugabe schienen mir mehr als genug zu sein), habe seitlich eine Spiegelnaht gemacht, die Schnittkante rundrum versäubert und mit Hand unsichtbar angenäht.


    Das ist prima geworden! Der Schlüssel zum Glück war die Spiegelnaht. Denn die Mehrweite einzubügeln hat nicht gut funktioniert.
    Jetzt hab ich einen wunderschönen Rock und freu mich,
    LG
    Andrea

    Ein freundliches Hallo in die Runde!
    Ich habe mir den Rock Norma aus der Ottobre 5/2010 aus einem Wollstoff genäht und nun Fragen zum Rocksaum. Klar ist, dass er unsichtbar angenäht sein soll.


    Eine Möglichkeit sind Hexenstiche, da muss die Kante wahrscheinlich vorher versäubert werden, oder? Der Wollstoff franst ziemlich.


    Dann hab ich aber auch schon mal was gelesen von Schrägbandversäuberung. Dann wäre ja die fransende Kante eingefasst. Hab ich noch nie so gemacht. Käme das in meinem Fall auch in Frage?


    Davon unabhängig:
    Die angeschnittene Saumzugabe beträgt 4cm. Das scheint mir recht viel zu sein, vor allem, da der Saum etwas gerundet ist und der Rock nach unten etwas ausgestellt. Der Winkel der Seitennaht ist aber an der Umbruchkante nicht gespiegelt. Umgebügelt hab ich den Saum schon, aber ich weiß nicht so genau, wohin mit der Mehrweite.


    Vielleicht sind unter euch Norma-Näherinnen, die mir einen Tipp geben können. Aber jeder Rock hat einen Saum, von daher betrifft es ja ganz viele Röcke.


    Ich danke euch im voraus
    Andrea

    Liebe Silvia, ich kenne dein Problem, damit bist du nicht allein. Ich habe die gleiche Maschine und bin auch immer froh, wenn die Knopflöcher am Ende drin sind, obwohl die Juki dafür so gelobt wird. Bei Blusen geht in der Regel alles ganz gut, aber Knopflöcher im Bund einer Hose, das geht selten direkt auf Anhieb und ist inzwischen für mich ein richtiger Angang. Ich glaube beim letzten Mal hat dann ein Nadelwechsel den Erfolg gebracht.
    Zwei Gedanken dazu: Versuch doch mal, mit einem Hammer die Stellen, wo die Knopflochschiene aufsitzt, platt zu klopfen. Und dann auf der anderen Seite etwas unterzulegen, so dass der Fuß so gerade wie möglich ist. Den Füßchendruck würd ich eher höher stellen. Und wenn das immer noch nichts bringt, dann wechsel das Garn, vielleicht das dickere nach unten und dann das Knopfloch von der linken Stoffseite aus nähen.
    Ich denke, die Industrie hat Nähmaschinen, die nur die Knopflöcher nähen, also kein Vergleich mit unseren eierlegenden Wollmilchsäuen.
    Lass dich nicht entmutigen,
    Viel Erfolg
    Andrea

    Also, wenn ich es richtig verstanden habe, dann sieht Schrägband- und Hongkongeinfassung zwar von der Oberseite erst mal gleich aus. Hongkong hat aber insgesamt eine Stofflage weniger, weil der Stoff der Einfassung auf der später nicht sichtbaren Unterseite "raw" bleibt und zurück geschnitten wird. Da das dafür schräg zugeschnittenes Band nicht ausfranst, kann man das wohl so machen. Für beide Arten der Einfassung muss man 2 Nähte nähen.
    LG
    Andrea

    Trinschen, vielen Dank für die Fotos, das ist ja schon mal super anschaulich. Mir gefällt die Innenverarbeitung dieser Jacke sehr gut. Auch das Schrägband passend zu Taschen und Passe zu verwenden. Manchmal lohnt ein genauer Blick auf gekaufte Sachen, ist ja nicht alles schlecht...
    LG
    Andrea

    Hallo Aficionada,
    mit Schrägband hab ich schon gearbeitet, das ist nicht das Problem. Es geht mir hier speziell um die hübsche Einfassung der Nahtzugaben.

    Wenn die Passform einigermaßen klar ist, bevorzuge ich persönlich, die Teile vor dem Zusammennähen einzufassen.


    Heißt das, du fasst jedes Schnittteil einzeln ein? Ne, wahrscheinlich doch gleich zusammen und dann die echte Naht in passender Nahtzugabe? Und was machst du an den Nahtkreuzungen?
    In keinem meiner Nähbücher kann ich dazu was finden. Reicht meine übliche NZ von 1 cm aus?
    Die ein oder andere Bloggerin erwähnt diese Verarbeitung mal nebenbei in einem Halbsatz, aber keine erklärt oder zeigt es näher. Ich kanns mir nicht so gut vorstellen.
    LG
    Andrea

    Hallo,
    ich möchte gerne mal wissen, wie man z. B. bei einer Jacke innen eine Schrägbandversäuberung der Nahtzugaben macht. Das ist mir jetzt schon ein paar mal begegnet, es sieht super aus und könnte ja mal eine Alternative zum Futter einnähen sein. Geht aber wahrscheinlich nicht unbedingt schneller.
    Hat das schon jemand von euch gemacht und kann mir erklären, wie das geht, und was ich beachten muss?
    Vielen Dank
    Andrea

    Hallo, ich brauche mal euren Rat.
    Ich möchte mir den Rock aus der Ottobre 5-2007 nähen. Das ist ein leicht ausgestellter Rock mit Sattel, etwa knielang, Reißverschluss in der hinteren Mitte. Eigentlich keine große Sache.


    https://www.ottobredesign.com/…7_5/5-07_kaikkimallit.pdf


    Im Heft ist er in vier verschiedenen Varianten zu sehen, Mod 3, 4, 9, 18. Ich dachte, ich nehm mal die Variante im schrägen Fadenlauf (Modell 3), das fällt ja angeblich so schön.
    Damit hab ich mir aber irgendwie keinen Gefallen getan. Denn mein Problem ist jetzt der nahtverdeckte Reißverschluss in der hinteren Mitte. Der macht mich wahnsinnig! Ich krieg ihn einfach nicht rein ohne Beule oder Welle. Und dabei kann ich das eigentlich ganz gut. Dachte ich.
    Ich vermute mal, dass das mit dem schrägen Fadenlauf zu tun hat.
    Was kann ich da jetzt noch machen?
    Sollte ich die Stoffkanten gedehnt haben (wovon ich mal ausgehe nach 5 mal rein- und wieder raustrennen), wie schrumpf ich die wieder zusammen? Ich hörte davon, mit Dampf zu bügeln, funktioniert das? Oder vielleicht einmal damit in Waschmaschine und Trockner?
    Für Stütznaht und Vlieseline/Formband aufbügeln ist es ja wahrscheinlich schon zu spät. Hätte das geholfen?
    Bin für jeden Tipp dankbar. Sonst wird das nämlich nix mit dem Rock. Mit der Beule zieh ich den nicht an!
    Andrea

    Hallo Josefa,
    der Schnitt kostet 12 australische Dollar, das waren bei mir umgerechnet 9€. Vielleicht nicht ganz günstig, aber ich kann ihn wirklich empfehlen.
    Wollte mir sowieso bald mal einen Tellerrock nähen. Jetzt hab ich einen, der keiner ist...
    Foto gibt es noch nicht, habe ja erst das Probemodell genäht. Der richtige Stoff folgt erst kommendes Wochenende. Bianca, google mal nach culottes und fröbelina. Auf ihrem Blog ist mir das Teil begegnet.
    Ich hatte Megan Nielsen angeschrieben, weil ich mir mit der Größe unsicher war und nicht wußte, wie ich am geschicktesten die Hüfte in M an den Bund in S anpassen soll. Antwort und Ratschlag kam prompt und hat ja auch gut funktioniert.
    Also von mir absolute Empfehlung für dieses besondere Teil mit Aha-Effekt!
    LG
    Andrea

    Planänderung!
    Nachdem ich mich in meiner beuligen Hose eine ganze Weile zum Thema culottes kreuz und quer durchs www gelesen habe, habe ich mich entschlossen, diesen Schnitt als pdf zu bestellen


    http://megannielsen.com/collec…pattern?variant=349359579
    Tania culottes von Megan Nielsen


    Ich habe heute ein Probeteil genäht und bin begeistert. Göße S passt mir perfekt. Laut sizingchart brauche ich für die Hüfte eigentlich M, aber es ist genug Mehrweite an dieser Stelle da. Den Saum habe ich um 10 cm verlängert, geht mir jetzt bis zum Knie.


    Der Eindruck ist wirklich der eines Tellerrocks. Die Schrittnaht verbirgt sich nämlich hinter einer Falte, die die vordere Mitte bildet. Clever ausgedacht!
    Die burda-Hosenröcke leg ich jetzt erst mal so zur Seite. Vielleicht mach ich mich irgendwann noch mal dran.
    Seid herzlich gegrüßt und danke für eure Tipps und Hinweise
    Andrea

Anzeige: