Die kriegst Du günstig in jedem Drogeriemarkt (dm, Rossmann u.a.) - die jeweiligen Hausmarken sind billiger als die großen bekannten Marken. Die Packungen enthalten meist 2 Stück, sind für den Dunstabzug zuschneidbar und für andere Verwendungszwecke/ große Teile kann man sie zusammenkleben/ -stecken und auch mal mit breiten und langen Zickzackstichen auf der Nähmaschine zusammennähen. Achte drauf, daß Du die richtige Dicke erwischst, es gibt platt gepresste Vliese und die dickeren, Polstervlies ähnlichen, letztere sind für unsere Zwecke recht gut geeignet. Ich nehme diese dickeren auch gerne für dekorativen Kleinkram als Vliesfüllung wie z.B. Tragetaschen/ Beutel, Maniküretuis, Rollmatten für Kleinwerkzeug u.ä. her. Das "gute" Vlies (u.a. von Freudenberg) wirklich nur für Bekleidung und Heimtextilien (Kissen u.ä.)
Beiträge von zuckerpuppe
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Ich hatte Ende letzter Woche USB stick und Kartenleser wie gewünscht an brother geschickt, heute alles zurückerhalten und PED10 funktioniert. Jetzt nur noch alles anpassen, sortieren und los geht's. Ein paar Sachen vermisse ich im upgrade, ob sie rausgeflogen sind oder in den Tiefen der sw versteckt, werde ich herausfinden.
Also, wer Probleme hat: brother kontaktieren, nicht abspeisen lassen und dranbleiben. Ich kann bei zu lösenden Problemen eine Nervensäge sein und mich drin verbeissen, bis die Dinge laufen wie sie sollen. Funktioniert fast immer (fast!)
Grüsse in die Runde
Kerstin
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Warum solltest Du die Teile des Schnittmusters nicht verlängern können? Du hast doch keine fertige Jacke gekauft, sondern nur ein Schnittmuster. Um wieviel Du in der Breite zugeben musst, damit die Jacke bequem zu tragen ist, hängt u.a. vom zu verwendenden Stoff (opt. + Futter, Einlagen) ab. Probier die Originalschnittteile an mit der Kleidung, die Du darunter tragen wirst (Pullover, Shirts etc.). Dann genau ausmessen, wieviel Du in Länge und vor allem in der Breite (Hüfte, Po, Oberschenkel) zugeben musst. Du kannst zur ersten Anprobe die ausgeschnittenen Schnittteile mit Stecknadeln am Pullover z.B. feststecken für einen ersten Eindruck.
Die entsprechenden Papier-/ Folienteile zuschneiden, ankleben, erneut anprobieren, korrigieren. Je nach Wunschmaterial des Oberstoffs unter Umständen ein Probemodell aus vergleichbarem Material nähen - bei gewünschtem Stepp kann als Ersatz/ Testmaterial irgendein alter Stoff / Bettzeug oder sonst was dienen, die Vlieseinlage kann durch preiswerten Vlies von z.B. Fettfiltern für den Herd ersetzt werden. Natürlich nur beim Probemodell

Der Hinweis auf einen 2-Wege-Reissverschluss ist wichtig. Falls Du einen anderen Verschluss einarbeiten willst: große Druckknöpfe oder farblich passendes Klettband gehen auch. Ein RV kann bei Steppstoff (Oberstoff, Vlieseinlage, Innenfutter) gelegentlich zicken. Das solltest Du an einem Reststück ausprobieren, bevor Du ihn endgültig einnähst.
Grundsätzlich kannst Du jedes Schnittmuster Deinen persönlichen Vorlieben anpassen, dafür nähen wir ja schließlich. Du musst halt besonders sorgfältig arbeiten und zwar von Anfang an.
Probier's einfach aus.
Ach ja, die verlängerte Variante bitte ohne Bündchen, schlicht und einfach gerade runter. Ein verlängerter Blouson sieht m.E. nur oversize und bedingt gut aus.
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mir ist noch was eingefallen: bei den BH-Hemdchen geht's ja um die eingearbeiteten Cups/ Büstenteile. Warum nicht aus einem alten BH die Körbchen ausschneiden und in ein neues Hemdchen einarbeiten? Alte BHs: die Gummis und evtl. Seitenteile sind ausgeleiert, die Cups passen aber noch, vielleicht ist der eine oder andere BH noch im Wäschebestand erhalten. Also mit breiter Zugabe diese am Seitenteil abschneiden (die Zugabe kann man nach Anprobe reduzieren auf ausreichende Annähbreite) und in das Büstenteil eines neu zu nähenden BH-Hemdchens einarbeiten?
Es gab mal eine Anleitung von sew 'n sushi (Kerstin und Tini) hier (vielleicht noch im Archiv erhalten?) und auf ihrer eigenen website, wie man in ein trägerloses Kleid bzw. eines mit schmalen Trägerchen einen BH einarbeitet. Das Prinzip lässt sich auch auf BH-Hemdchen übertragen, nur für die Cups, ich hab aber auch auf pinterest schon etliche Fotos dazu gesehen.
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wenn ein Schnitt nur für Gewebe und nicht für Jerseys vorgesehen ist, läßt er sich trotzdem auch für Gewirktes verwenden - allerdings würde ich ihn dann nicht für Wurstpelle-Modelle (= sehr knapp, sehr enganliegend). Orientiere Dich an der nächstgrößeren Breite, näh evtl. ein Probemodell aus vergleichbarem Material, achte ggfs. auf Wirkware mit Elasthan-Anteil. Für solche Probemodelle hab ich einen kleinen Stapel ausrangierter T-Shirts - ausgewaschen, formlos, teils beschädigt u.ä., die wenn sie noch nicht das Putzlappenstadium erreicht haben, für Probemodelle gut genug sind. Wenn deren Menge für ein komplettes Probemodell nicht reicht: für die kritischen Teile (z.B. Cups) reicht es allemal.
BH-Hemdchen müssen übrigens nicht nur Spaghettiträger haben, es geht auch mit in der Vorlage von angeschnittenen breiteren Trägern - die Träger vorne oder mit versetzter Schulternaht abschneiden und am Originalteil passend ansetzen. Ich mag z.B. im Winter die Hemdchen mit hohem Rückenteil (denk an ärmellose Sommertops). Ein bisschen Anpassung ist eh bei jeder Schnittvorlage notwendig. Ich guck nochmal meine Sammlung durch, da sind solche Tops mit separatem Büstenteil dabei.
Ich bin übrigens auch ein kurzer Wunderstumpen: 1,60 mit altersbedingter Schrumpftendenz

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Nur mal so für die Zukunft: es gibt bei den Schnittvorlagen der renommierten Verlage/ Zeitschriften etliche Modelle, teils im Bereich Wäsche, teils im Bereich Oberteile, die als brauchbare Vorlage für Hemdchen mit separatem Cup-Bereich brauchbar sind. Ich hab auf Anhieb in älteren Burdas 7 Modelle gefunden. Ob aus diesen Vorlagen hübsche Oberteile werden oder Unterwäsche, hängt allein vom verwendeten Stoff wie auch Material für Futter/ Einlagen etc. ab und optionalen minimalen Schnittanpassungen, die auch von Anfängern oder nicht so versierten Hobbynäherinnen gemacht werden können.
Konkret erwähne ich Burda, weil ich über Jahrzehnte gute Erfahrungen mit Schnittvorlage, Arbeitsanleitungen, Passmarken etc. gemacht habe (Burda ist nicht der Stein der Weisen, es gibt auch andere gute Verlage, auch auf dem amerikanischen Markt). Was ich aber sicher weiß, daß viele vermeintlich einfache und billige i'net-Vorlagen absolut unzureichend ausgearbeitet sind.
Nur mal ein paar Beispiele aus älteren Burda-Heften
02/2011 Mod. 113; 11/2009 Mod. 134; 11/2002 Mod.134; 11/2001 Mod. 132 im Wäschebereich
09/2007 Mod. 112; 04/2007 Mod.123; 11/2006 Mod. 143 - Oberteile
im Bereich Fertigschnitte gibt es sicher auch einiges brauchbare. Nur mal so als Denkanstoss
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google Bildersuche: Stichworte Pfaff Vision quilters toolbox, das gleiche für die Sensation Pro II - beide verweisen auf den Nähpark, zwar mit Text der Zubehörteile und ohne Bilder, aber ich würde dann beim Nähpark nachfragen. Und wenn ich mich nicht sehr irre, ist mindestens eine der Mädels hier vom Nähpark und gibt immer wieder mal Tipps.
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ich hab auch so ein paar Zubehör-Leichen. Andererseits, wenn ich sie -selten- mal brauche, bin ich froh, daß ich sie dann doch habe. Manches von dem Kram ist wirklich Luxus, aber auch Luxus braucht's gelegentlich
.Ich vermute, Du hast keinen Pfaff-Händler in der Nähe? Oder Zugriff auf einen ausführlichen Zubehör-Katalog? Ich werde hin und wieder bei solchen Sachen in älteren Zubehör-Katalogen fündig. fb-Pfaff Gruppen? Oder eine email mit Foto der Stichplatte an den Hersteller? Es müsste sich sich doch herausfinden lassen, wofür diese Stichplatte vorgesehen ist.
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Wie mache ich die Ecken bei so einem schmalen Saum, gehen da noch Briefecken?
winzige

Du kannst die Ecken leicht abschrägen, nur wenig, der abzuschneidende Zipfel ist abhängig von der Breite des Saumumschlags, dann wie bei einer einfachen Briefecke einschlagen und die anderen Saumkanten drüberlegen und knapp an der Nahtkante (nicht die Umschlagkante) absteppen. Oder, abhängig von der Dichte / Gewicht des Stoffes, einfach die jeweiligen Kanten übereinanderlegen und absteppen.
Bei letzterem beginnst Du beim absteppen etwas hinter dem Umschlag, nähst ein paar Stiche vorwärts, dann rückwärts, wieder vorwärts die gesamte Saumlänge. Wenn Du direkt am Stoffbeginn anfängst, kann es sein, daß der Nahtbeginn unschön wird, weil der Transport u.U. die Dicke der Lagen nicht mag.
Ein Tipp: mach die Stichlänge etwas größer, die Standardeinstellungen der Maschinen sind oft zu dicht, weil sehr kurz. Das Nahtbild ist dann unschön, der Stoff kann sich kräuseln, weil der Faden nicht genügend Spielraum hat. Bei vergrößerter Stichlänge hat der Faden mehr Platz (auf einer Skala von 1 bis 5 nehme ich gern 3 bis 3,5)
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Aber der Knubbel ist ja auf der Unterseite genau auf dem Stichloch, d. h. das Loch geht durch den Knubbel durch. Was sollte man da befestigen können?
Deine Beschreibung klingt nach einer Stichplatte für Kreisstickerei oder auch Ösen nähen (ähnlich meiner Bernina und brother). Der Knubbel fixiert die Platte und ist eingestellt auf Nadelposition Mitte. Bei Kreis- und Ösenstickerei musst Du die Nadelposition nach rechts verstellen und nähst somit gleichmäßige Kreise mit Nutz- oder auch Zierstichen (keine mit Rücktransport, das wird ungleichmäßig).
Es gab hier oder auf der alten website mal ausführliche Beschreibungen zum Thema Kreisstickerei und auch Ösenstickerei. Beides läßt sich sehr dekorativ verwenden, nicht nur ( bei Ösen) als Durchzugsloch.
Vielleicht findet sich der alte thread dazu noch. Zur Technik kannst Du aber auch bei den anderen Maschinenproduzenten suchen - Bernina hatte mal einen ausführlichen Artikel zu diesem Sonderzubehör, brother war weniger ausführlich, aber auch ausreichend.
Kerstin
(nutzt beides gerne: Kreise/ Kringel und Ösen - mehrfach zu dekorativen Mustern zusammengestellt)
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Üblich ist die Fläche der Tischplatte plus einem Überhang von etwa 20 cm auf jeder der 4 Seiten. Bei einer Tischbreite von 1 m dürften die 1,40 Stoffbreite reichen, wenn Du knapp säumst - Webkante knapp abschneiden, Schnittkanten versäubern und schmal umschlagen, da dürfte dann für den Überhang eine Breite von 17 bis 18 cm rauskommen. Alternativ könntest Du eine breitere Blende rundherum ansetzen (gleicher Stoff/ Farbe oder Kontrast). Es gibt aber speziell bei Dekostoffen auch Überbreiten bis zu 2,80 m Breite (für Vorhänge z.B.). Das Material ist dann häufig Kunstfaser oder ein Kunst-Naturfaser-Mix. Achte dabei auf die Waschbarkeit.
Ich hab 100%-BW-Stoff in Überbreite (2,80m), auf 60° waschbar, einen gewissen Schrumpf durch einlaufen hab ich beim Zuschnitt berücksichtigt. Wie stark dieser sein kann, weiß im allgemeinen der Fachverkäufer, es hängt aber auch von der Dichte des Gewebes ab. Kalkuliere bei der benötigten Gesamtlänge genügend Überschuss ein. schneide ein Stück von etwa 10x10 cm ab und laß das bei einer 60° Wäsche mitlaufen und miss nach Trocknung die Endgröße. Danach schneidest Du dann die Einzeldecken zu, versäuberst, wäschst, nähst die Decken auf Wunschgröße.
Bei Stoffen aus Kunst- oder Mischfaser wird häufig Reinigung empfohlen, teils wegen der Materialmischung, teils einfach w/ der Größe der Stoffbahnen. Hier ist ein eventueller Schrumpf geringer bis gar nicht. Wenn waschbar, würde ich diese nur auf 40° waschen, Feinwäsche, hoher Wasserstand.
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wir hatten auch Win10 bis Herbst 26 verlängert, überwiegend um genug Zeit zur Überlegung haben, welche neuen Rechner, welche diversen sw müssen angepasst oder ersetzt werden. Anfang Dez. gab's dann neue Rechner mit Win11 und seitdem grabe ich mich durch dessen Tiefen, manches finde ich selbst, anderes mit Hilfe von google, wieder anderes mit Unterstützung von meinem IT Profi. Es dauert. Kein bisheriges upgrade verlangte soviel intensive Einarbeitung wie Win11 (ich hatte mit MSDos4 angefangen ...)
Hummelbrummel: geh mal im Druckermenue auf "Optionen" und click dich durch die einzelnen Registerkarten. Dürfte auf einem Mac ähnlich sein wie bei MS.
Der Acrobat Reader ist kostenlos, es gibt aber andere, teils freeware, teils zu günstigen Preisen, die eine gewisse Bearbeitung von *.pdf zulassen.
Im Zusammenhang mit Win11 bietet Adobe übrigens eine kostenfrei Bild- und Fotobearbeitung an, die mehr Funktionen bietet als die in Windows (11 oder früher) integrierte Fotobearbeitung .... falls jemand keine professionelle Bild- und Fotobearbeitung nutzt
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brother schreibt, ich soll Kartenleser + Dongle + Codes schicken, Dongle ist ja im Lesegerät integriert. Meine Fragen in diesem Zusammenhang werden nicht beantwortet: Reaktivierung oder Austausch des Kartenleser, Kostenpunkt, geschätzter Zeitaufwand bis ich den/ einen Kartenleser zurück habe ...
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scheitert an der sg3000, da geht nur Karte mit begrenzter Kapazität oder Floppy. Ich hab noch alte Floppies
aber kein Laufwerk dazu. Der alte Vorgänger- Rechner ist entsorgt. Es muss eine Lösung geben ... -
nur mal so kurz erwähnt: nix geht. Die neuen PCs mit Win11 sind installiert, PED 10 auch, aber der Aktivierungscode wird nicht erkannt. Seit Mitte Dez. sind anscheinend alle brother Mitarbeiter in Urlaub, ich erreiche keinen. Und beim Verkäufer ist derzeit auch noch Urlaub meiner Lieblingsansprechpartnerin angesagt (ab Montag erst wieder). Mal sehen was sich nach DreiKönig ergibt. Angeblich soll das alte Lesegerät nur 2x bei upgrades funktionieren, was für mich nicht nachvollziehbar ist, ich hab seit PED4 jeweils das übernächste installiert und immer ohne Probleme. Ich hatte auf dem alten Rechner (Win10) noch getestet, ob das Lesegerät funktioniert: "auf Karte speichern" funktionierte (mit PED9). Also kann es daran nicht liegen. Weiß der Geier, woran es liegt, jedenfalls kein PED10 und kein sticken derzeit
Ich bin extremst frustriert -
... Tatsächlich fand ich es entspannend, mit der Hand zu heften. ... Mit der Hand zu nähen zwingt mich langsamer und vorsichtiger zu arbeiten.
ist wie meditieren

Sowohl per Hand nähen wie mit der Maschine beides hat seine Berechtigung und Vorteile
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... dann ging es schneller als gedacht...
So gefällt mir das.Das sind oft die besten Entscheidungen. Gratuliere.
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Schrägband über die Kante legen, stecken, heften, mit der Hand festnähen.
Geschafft! Jetzt den Kragen nochmal machen, Säume nähen, ANZIEHEN!
ein Tipp, wenn du waschbare Stoffe verwendest, kannst du statt stecken und heften mit einer dünnen Linie wasserlöslichem Klebestift temporär fixieren. Funktioniert gut bei vorgefalztem Schägband
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je dicker die Platte, desto geringer die Schwingungen. Ich hsb einen alten Werkraumtisch, sehr stabil auf festen Metallbeinen, gute Arbeitshöhe beim nähen und untendrunter geschoben Hängeschränke für Dunstabzüge (Ikea). Die sind weniger tief als Hängeoberschränke und stehen Rücken an Rücken. Einen Auszieh-Esstisch, auch Ikea, nutze ich zum zuschneiden und bügeln. Die Tischfläche vom Nähmaschinentisch hab ich mit dicken Korkplatten beklebt (doppelseitiges Teppichklebeband), den Zuschneidetisch mit dickem Moltontuch belegt und als oberste Lage ein glattes Leintuch (aussortiertes Bettlaken). Ikea- Tische würde ich für die Maschinen nicht empfehlen. Zum sitzen perfekt sind Bürostühle auf Rollen w/ ergonomischer Sitzhaltung. Die müssen kein Vermögen kosten ersparen aber Kopf-, Nacken-und Rückenschmerzen. Für Overlock und Coverlock hab ich mir eine Küchenarbeitsplatte und stabile Beine besorgt, hier sind die Arbeitsgänge kürzer, die Maschinen leichter und so auch geringere Schwingungen. Die Maschinentische stehen sich Front an Front gegenüber, dazwischen der Stuhl, so dass ich mich nur im sitzen umdrehen brauche. Achte beim einrichten des neuen Nähzimmer auf Ergonomie = Höhe der Tische, Stuhl, kurze Wege, das erspart körperliche Beschwerden wie zb Verspannungen. Und manches gibt's 2nd hand in wirklich guter Qualität (zb Werkraumtisch).
Kerstin
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ich hatte (vor Jahren) bei einem Schwatz mit meinem damaligen Händler = Mechaniker mal so nebenbei erwähnt, daß ich eine Maschine verkaufen möchte und ob er jemanden weiß, der/die an einer gebrauchten interessiert ist. Hatte er und mir auch gesagt, für den und den Preis würde er die Maschine in Zahlung nehmen. Sein Preisangebot war gut, die Interessentin bot mehr - die Maschine war gut in Schuß mit regelmäßigem Service etc. Frag mal den Händler/ Mechaniker Deines Vertrauens, frag auch mal im Bekanntenkreis, ob jemand was weiß - man muß nur miteinander reden, Mundpropaganda bringt viel
