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Bernina "Made in Switzerland"

  • Also ich hatte eine Aurora 430 (5,5mm und nicht 9mm für haegar) und wenn man bei dieser nur ein wenig den Stoff einlegte, sogar Jeansgürtelschlaufen auf feste Jeans!!!! -unglaublich- sie "saugte" den Stoff wortwörtlich unter den Fuß hinein, man nähte vor, man nähte zurück, schönes Stichbild, Nadel ganz....


    Tja, wie soll ich das sagen … DAS war der Grund meiner Frage :(


    Ich stelle Dir meine böse Thailand B530 neben Deine 430 und Du wirst sehen sie wird genau so nähen :cool:



    Ich hatte mit der B710 so einige Probleme beim Probenähen, z. B. wurde der Stoff, kantig unter das das Füsschen gelegt, im Bogen transportiert, bei der B530 schnurgerade. Lösung Stoff weiter nach rechts legen - IMHO keine so gute Führung mehr zu sehen - Nadel verstellen und nähen. An anderer Stelle half es z. B. bei der B710 die Nadel ganz nach links zu stellen, dann wurde die Naht sauberer, nur wenn das mit dem Transportproblem kollidierte schaute man dumm aus der Wäsche. Auch hatte ich von meinen elastisch, flutschig, technischen Materialien bei der 710er Transportprobleme TROTZ Obertransport, wo die B530 nur müde lächelte.



    Ach ja, noch was :confused: …*ich vernähe durch ein paar Rückwärtsstiche sowohl am Anfang, als auch am Ende. Also bei der B710 durch das Menu, Vernähen abschalten, nur immer wenn ich den Fadenschneider betätigt habe, vernähte sie unaufhaltsam am nächsten Nähbeginn :skeptisch:*…*Bernina sagte meinem Händler, dass sei wohl ein Softwarefehler, der bei einem der nächsten Updates korrigiert werden würde. Bis dahin wäre für mich der Fadenschneider nicht zu gebrauchen.



    Für mich(!) ist die B7xx ein unglaublich beeindruckendes digitales Nähzentrum, riesigem Stoffdurchlass, Licht, dass man zur Sonnenbrille greifen möchte, … aber als PURE(!) Nähmaschine siegt (derzeit) einfach die "gute alte" 5,5-CB-Greifer B530.

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    Nähmaschine JUKI HZL-NX7 Kirei

    2018 war die Maschine erstmals auf der H+H zu sehen, im Sommer war die JUKI NX7 Kirei dann endlich erhältlich. Die große Schwester der DX7 punkten mit vielen Features aus der Industrie. Im Forum gibt es einen lesenswerten ausführlichen Test- und Erfahrungsbericht.
     

    technische Daten | Produktseite Hersteller | Händlersuche

  • aha, wir kommen der Sache schon näher.... Danke Haegar! hast du schon mal mit der B530 probiert Jeansgürtelschlaufen an eine feste Jean zu nähen? automatischen Faden abschneider hat die 530 aber keinen, oder?

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  • Ich wollte nur nochmal etwas zum Produktionsstandort sagen.


    Für mich wäre es ebenfallst entäuschend, aber nicht weil ich glaube in der Schweiz würden zwangsläufig bessere Maschinen produziert als in Thailand ...


    sondern, weil ich gehofft hätte mit meinem Kauf auch Arbetisplätze in Europa unterstützt zu haben (kontinental und nicht politisch betrachtet - ich weiß, daß die Schweiz nicht Mitglied der EU ist).
    Dies wäre für mich besonders deshalb von Bedeutung, weil ich möchte daß die Arbeiter für ihre Arbeit faire Löhne und ggf. eine Sozialversicherung haben und dies ist nunmal in den meisten Produktionsländern (China, Thailand, ...) nicht unbedingt der Fall.


    Aus diesem Grund hatte ich lange Zeit ein schlechtes Gewissen, daß ich mich beim Neukauf gegen Bernina und für Elna/Janome entschieden habe ... naja, das kann ich mir dann jetzt wohl schenken; eine 830 wäre es sicher nicht geworden.

    • Hilfreichste Antwort

    die 710er saugt auch den Stoff, aber nicht zum Nähen unter den Fuß sondern in die Stichplatte hinein, dann blockiert mal wieder alles und man beginnt mit dem Ausbau der Spule, der Stichplatte, ecc....


    Ich vermute auch das das an der Stichbreite von 9mm statt 5,5mm liegt, denn das ist schon ein erheblicher Unterschied. Das Loch in der Stichplatte ist wesentlich größer und deshalb wird der Stoff "gefressen".
    Hast Du das hier schon gelesen, da habe was zu der Stichbreite geschrieben:
    http://www.hobbyschneiderin.net/showthread.php?t=1976&p=18476&viewfull=1#post18476

    Liebe Grüße
    Anja


    Mit dem Nähen ist es ein bisschen wie mit dem Sex, aus Spaß an der Freude ist es eine tolle Sache, aber für Geld möchte ich es nicht machen.:D

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  • Hab ich gemacht, danke.... jetzt sollte ich sie nur noch umtauschen können :rolleyes:


    Deshalb habe ich die Anleitung geschrieben, damit man sich vor dem Kauf über die Vor- und Nachteile der einzelnen Funktionen informieren kann. ;)
    Die Verkaufer sind da ja leider nicht immer so ganz ehrlich, und ich habe selbst auch schon genug "Lehrgeld" bezahlt.:rolleyes:
    Wie gesagt, sie Lösung ist eine weitere Stichplatte, entweder 5,5mm oder Geradstich, dann "frisst" die Maschine den Stoff nicht mehr.

    Liebe Grüße
    Anja


    Mit dem Nähen ist es ein bisschen wie mit dem Sex, aus Spaß an der Freude ist es eine tolle Sache, aber für Geld möchte ich es nicht machen.:D

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  • sie Lösung ist eine weitere Stichplatte, entweder 5,5mm oder Geradstich, dann "frisst" die Maschine den Stoff nicht mehr.


    AFAIK gibt es KEINE 5,5mm-Platte für die 7xx, warum auch immer. Und bei der Geradstichplatte sollte man bedenken, dass damit das Nadelloch kleiner wird, das fressen des Stoffes verhindert wird, aber sich der Transport und die Breite der Füsschen nicht ändert. Das mag für einige / viele reichen, für manch andere u. U. nicht mehr.


  • Aha, und was für Fehler hatte die Maschine, was für Ungereimtheiten und welche Fehler sind denn bekannt?

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  • Hallo zusammen


    Stand 2011 wird gar keine Bernina Maschine mehr vollkommen in der Schweiz produziert. Teile an der 830 werden noch in der Schweiz montiert. Als ich das hörte, war ich auch sehr enttäuscht. ABER eine voll und ganz in der Schweiz produzierte Nähmaschine würde nicht EUR 8000.-- sondern eher EUR 18000.-- kosten. Und ob die Qualität besser wäre, bezweifle ich sehr, denn es sitzen ja in den Schweizer Produktionsstätten keine Schweizer, meist auch keine Europäer, am Flissband.


    Die Bernina Werke in Thailand werden jedoch von Schweizern/Europäern geführt und die Qualitätskontrolle ist definitiv Schweizer Standard. Zudem darf nicht vergessen werden, dass Thailand nicht wie z.B. China als Billigproduktionsland gilt.


    Ich selber habe jetzt seit einem Jahr eine Bernina 830 und bin noch immer absolut verliebt in diese Maschine. Die Qualität würde ich klar als hochstehend bezeichnen. Bei Problemen mit Bernina Maschinen, wo man mit dem Händler nicht mehr weiterkommt, darf man sich immer an Bernina in Steckborn, Schweiz, wenden und es wird einem kompetent weitergeholfen. Und nein, ich arbeite nicht für Bernina, bin jedoch häufig in Steckborn an Kursen und höre da immer so einiges und habe deshalb das Gefühl, die Firma relativ gut zu kennen.


    Grüsse, Minette

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  • AFAIK gibt es KEINE 5,5mm-Platte für die 7xx, warum auch immer. Und bei der Geradstichplatte sollte man bedenken, dass damit das Nadelloch kleiner wird, das fressen des Stoffes verhindert wird, aber sich der Transport und die Breite der Füsschen nicht ändert. Das mag für einige / viele reichen, für manch andere u. U. nicht mehr.


    ...nein, es gibt keine Stichplatten 5,5mm für die 7er-Modelle, nach emsigen Probieren passt auch keine der 5,5 Stichplatten der anderen Bernina-Maschinen, die es so gibt, weil Jene der 7er anders befestigt wird.


    Selbst wenn, würde das in der Praxis nur bedingt etwas bringen, die Transporteurraupen bleiben ja, wie sie sind, sie stehen nicht dichter zueinander, wenn man die Stichplatte wechseln könnte.

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    Bunte Grüße
    *Heike*



    Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende


  • Aha, und was für Fehler hatte die Maschine, was für Ungereimtheiten und welche Fehler sind denn bekannt?


    An der ersten Maschine war die Spulenkapsel fehlerhaft, das war jedoch nur sekundär ein Problem (denn die ist ja austauschbar und das passiert schon einmal).


    Allerdings war das Nähverhalten nur bedingt tragbar, das betraf vor allem die Quertransportstiche sowie sehr viele der 9mm Zierstiche. Der Oberfaden wurde zu sehr nach unten gezogen, bei den Nutzstichen war die Verschlingung von Ober- und Unterfaden an der falschen Stelle.


    Die Maschine wurde anstandslos getauscht (nicht, das wir uns mißverstehen: Ich war weder sauer noch enttäuscht, mir war vollkommen klar, das ich, weil ich fast die erste Kundin dieser Maschine war, zum Tester mutiere und das war in Ordnung).


    Nach dem ganzen Testen gab es seitens Bernina ein Update, welches aber nicht wirklich Ergebnisse brachte, ein 2. Update (ist ja zu finden auf der Homepage von Bernina) hat dafür gesorgt, das die grundsätzliche Oberfadenspannung bei den Zierstichen um etwa 0,5 Einheiten hochgesetzt wurde. Ferner justiert die Maschine sich nicht mehr vor jedem Anfangen des Nähens, sondern nur beim ersten Mal, sie ist insgesamt leiser geworden (nein, sie war nicht laut, aber rauschte bei bestimmten Stichkonstellationen).....ein paar Geräusche bleiben, weil die Schrittmotoren in bestimmten Stelllungen sich etwas "anstrengen" müssen, aber in den Konstellationen näht keiner und ich nehme an, ein zukünftiges Firmwareupdate behebt das dann auch entsprechend, es ist also absolut vernachlässigbar.


    Seit Montag mittag steht also das 2. Teil hier "herum". Ich bin ein wenig eingeschränkt wegen Grippe, habe jedoch einen Schwung Stiche probiert. Es sei zu sagen, das die Stiche der Bernina-Philosophie entsprechen, nämlich der Anlehnung an die Stickerei....oben ein sehr gutes Stichbild, unten Oberfaden eingezogen. Da ich wußte, wie die Stiche aussehen sollen, kann ich also sagen, das die 2. Maschine genau den Vorgaben entspricht.


    Dehnbare Stoffe verarbeitet sie ebenfalls gut (getestet auf Jersey), ganz dicke werde ich noch probieren, da ich dafür anderes Garn und andere Nadeln verwenden muß.


    Das wäre es erst einmal für den Anfang.


    Probieren sollte man mal salopp den Stich Nr. 4 (geändert auf 9mm Breite und 1,5mm Länge), den Nr. 1049 (ein Quertransportmuster) und für den Zierstich die 134 (so, wie er vorgegeben ist). Dann die Unterseite mal ansehen und
    wenn dann bei Nr. 4 kleine Knötchen unten zu sehen sind, bei 1049 an den Ecken der Oberfaden runtergezogen wird und bei 134 der Oberfaden auch gezogen wird, aber insgesamt ein gutes Bild macht, dann entspricht es dem, wie
    es Vorgabe von Bernina ist.


    Genäht mit Stickgarn und dem Unterfaden, der auf der ersten Spule dabei ist, mit der Nadel, die drin steckt (das ist ene 80er). 2 Lagen Baumwollstoff bzw. ein Vlies untern den Stoff, das ist in der Praxis normal, es handelt sich ja um Zierstiche.


    ...ich möchte hier auch keine Diskussion anstrengen pro oder contra, was ist besser, schlechter oder sonstwas, ich werde die Tage weiter probieren und gerne von den Ergebnissen berichten, es wäre schön, wenn sich vielleicht auch noch ein paar Leute finden, die was über die 710er bzw. 750 sagen können, es ist immer sehr interessant, was der Eine oder Andere für Erfahrungen macht.

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    Bunte Grüße
    *Heike*



    Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende


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  • Nun habe ich die Antwort von Bernina, bez. Produktionsstätten, falls es noch irgendjemand interessiert:


    Die Bernina Modelle der 8er Serie, sowie die Bernina 780 und 730 werden in der Schweiz hergestellt.

    Alle Bernina Maschinen werden in unseren eigenen Werken entwickelt und hergestellt.
    Alle Bernina-Maschinen werden nach den hohen Schweizer Qualitätsstandards gefertigt.
    Unser Bernina Werk In Thailand arbeitet ebenso nach den hohen Bernina Qualitätsmaßstäben.


    Gibt es dabei auch ein Modell mit automatischem Fadenabschneider? 450, 580 und alle 7er und 8er Modelle haben einen automatischen Fadenabschneider.


    Wobei ich bei der 450er keinen automatischen Fadenabschneider gefunden hab,....:confused:

  • Wobei ich bei der 450er keinen automatischen Fadenabschneider gefunden hab,....:confused:


    Den hat sie auch nicht, da haben die sich wohl vertan.

    Liebe Grüße
    Anja


    Mit dem Nähen ist es ein bisschen wie mit dem Sex, aus Spaß an der Freude ist es eine tolle Sache, aber für Geld möchte ich es nicht machen.:D

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  • Hallo Heike,


    lieben Dank für Deine ausführliche Antwort. Sehr interessant, auch danke für den Tipp mit dem Ausprobieren der Stiche. Ich warte ja schon ungeduldig auf meine 780, sie soll heute (naja, dafür ist es schon zu spät :weinen:) oder morgen beim Händler abholbereit sein :D


    LG
    Cordula

  • ...
    denn es sitzen ja in den Schweizer Produktionsstätten keine Schweizer, meist auch keine Europäer, am Flissband.
    ...


    DAS bezweifle ich doch SEHR :) wir haben da sehr strenge Gesetze. Nur Leute aus EU-Staaten, die einen regulären Arbeitsvertrag haben dürften an diesen Fliessbändern sitzen.


    LiLo (aus der Schweiz)

    Nix neues im Blog :confused:

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  • DAS bezweifle ich doch SEHR :) wir haben da sehr strenge Gesetze. Nur Leute aus EU-Staaten, die einen regulären Arbeitsvertrag haben dürften an diesen Fliessbändern sitzen.


    LiLo (aus der Schweiz)


    Das verstehe ich jetzt nicht; das würde ja heissen, dass in der Schweiz nur Schweizer und Leute aus EU-Staaten arbeiten? Ich arbeite in einem internationalen Unternehmen in der Schweiz und wir haben ca. 50% Mitarbeiter aus dem EU-Raum, resp. der Schweiz. Die restlichen 50% kommen aus nicht EU Staaten und arbeiten ganz legal mit Arbeitsbewilligung bei uns.


    Grüsse, Minette

  • Nun habe ich die Antwort von Bernina, bez. Produktionsstätten, falls es noch irgendjemand interessiert:


    Die Bernina Modelle der 8er Serie, sowie die Bernina 780 und 730 werden in der Schweiz hergestellt.

    Alle Bernina Maschinen werden in unseren eigenen Werken entwickelt und hergestellt.
    Alle Bernina-Maschinen werden nach den hohen Schweizer Qualitätsstandards gefertigt.
    Unser Bernina Werk In Thailand arbeitet ebenso nach den hohen Bernina Qualitätsmaßstäben.


    Nun die Angaben von BERNINA in allen Ehren, aber diese Auskunft besagt nur eines "Alle Bernina Maschinen werden in unseren eigenen Werken entwickelt und hergestellt.",
    damit ist nicht gesagt, das alle Werke auch in der Schweiz sein müssen.


    Das BERNINA ein wenig Probleme mit der eigenen Historie hat, ergibt sich auch aus der Tatsache, daß im BERNINA - Buch "Die Geschichte der Nähmaschine 1989" in der historischen Aufarbeitung direkt neben der 2. abgebildeten Nähmaschine als Bildunterschrift folgendes stehen hatte.


    Scan.BMP.jpg


    und wenige Seiten später zu der völlig neuen Erkenntnis gelangt (wohlgemerkt, gleiches Buch):


    Auszug_Bernina.jpg


    Was lernen wir daraus, das auch bei BERNINA nicht alles was vorne steht und auch hinten noch richtig sein muß.;)
    Die Sache mit dem Fadenabschneider spricht ja ebenfalls für sich.
    Wobei ich hier nicht in Frage stellen, das die BERNINAs tolle Nähmaschinen sind und ich gegen eine 710 in meiner Sammlung auch keine Widerstände hätte.


    PS: Im übrigen scheint das erstere Datum durchaus möglich zu sein, weil ich eine BERNINA KL 117 habe, die vor 1936 gebaut worden ist laut Garantieurkunde.

    m@rtin
    Erbsus Mechanicus Martinui


    Und täglich frisch: Kluger Leute schlaue Sprüche!


    Das perfekte Alter liegt irgendwo zwischen
    ›junger Ignorant‹ und ›alter Besserwisser‹.

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  • Minette: du hast vom Fliessband geschrieben.
    Dafür meine ich, finden sich Arbeitnehmer aus der Ch oder den Eu Staaten.
    Hier kann man nachlesen, wie streng die Erteilung von Arbeitsbewilligungen für nicht Eu- oder EFTA-Bürger gehandhabt wird.
    LiLo

    Nix neues im Blog :confused:

  • Hallo Heike,


    sie soll heute (naja, dafür ist es schon zu spät :weinen:) oder morgen beim Händler abholbereit sein :D


    LG
    Cordula


    Hallo Cordula,
    und.....hast Du Deine Maschine bekommen und schon ein bischen probiert? Ich freu mich, wenn Du vielleicht ein kurzes Feedback gibst.

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    Bunte Grüße
    *Heike*



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