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W6 N 9000 Langarmnähmaschine mit Freiarm und Kniehebel

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  • Schöne Maschine, aber ich finde das ihr der automatiche Fadenabschneider fehlt, und das sie sehr wenig Nutz- und Zierstiche hat.

    Liebe Grüße
    Anja


    Mit dem Nähen ist es ein bisschen wie mit dem Sex, aus Spaß an der Freude ist es eine tolle Sache, aber für Geld möchte ich es nicht machen.:D

  • Hallo


    Die finde ich ja spannend zum Freihansticken wegen dem 30,4 Durchlass und dann mi Kniehebel, da kann man bestimmt auch wärend des betriebes das Stellrad für die Breite nutzen.


    Ja sie hat keinen Nadelstop oben


    Fadenabschneider


    Leerspulenmelder fehlt


    Aber alles hat seinen Preis...

    Aber ein ganz großes Plus der Nähfuß ist verstellbar.


    Für meine Arbeiten denke ich mal könnte das ein guter Kompromiss sein, obwohl ich ja die 9mm Stichbreite liebe. Doch bei Blattmustern links und rechts komme ich ja auch auf 14mm und es zieht sich nicht so zusammen wie bei 9mm.


    Wäre schön wenn sich hier die Erfahungen von euch sammeln würden, so das sich meine Meinung festigen kann.

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  • Ich bin eigentlich so gar kein W6 Fan, aber diese Maschine finde ich interessant. Simpel, klar, praktisch, ohne Schnickes. Fadenschere hätte man ihr noch gönnen können, klar, aber das finde ich jetzt nicht so tragisch.

  • Hallo,


    auf den ersten Blick wirklich eine interessante Maschine - aber eine Quilt- Nähmaschine ohne automatischen Fadenschneider?


    Gerade bei größeren Quilts, bei denen man schon mal in der Mitte mit Quilten sowohl aufhören als auch neu ansetzen möchte, würde ich nie wieder ohne automatischen Fadenschneider arbeiten wollen.
    Allein da mit der Schere für den Unterfaden unter dem Quilt rumwurschteln zu müssen ist für mich persönlich der blanke Horror. :mad:


    Damit hat sich die Maschine für mich absolut erledigt. :weinen:


    Grüße, Sabine

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  • ... @eigenhändig
    ich weiß, was Du meinst, ich möchte den Fadenabschneider an meiner Maschine auch nicht missen! Bei meinen Quilts vernähe ich die Fäden aber generell per Hand und da nutze ich den Fadenabschneider gar nicht ;-)



    LG, Steffi

    was wär´ das Leben ohne Naht??? es wäre öd´und blöd´und fad!!!

  • ich möchte den Fadenabschneider an meiner Maschine auch nicht missen! Bei meinen Quilts vernähe ich die Fäden aber generell per Hand und da nutze ich den Fadenabschneider gar nicht ;-)


    Das sehe ich auch so, aber ich nutze beim Quilten den Fadenabschneider auch nicht. Ich finde die (mini)kleinen Knötchen auf der Rückseite unschön.

    Quote from eigenhaendig

    Allein da mit der Schere für den Unterfaden unter dem Quilt rumwurschteln zu müssen ist für mich persönlich der blanke Horror.


    Das mache ich auch nicht, sondern ich hole den Unterfaden nach oben und schneide dort so ab, dass ich den Faden hinterher gut vernähen kann. Dann muss nur der abgeschnittene Unterfaden wieder unter den Quilt gezogen und beim neuen Starten wieder hochgeholt werden.


    Die Maschine reizt mich aber trotzdem nicht, da ich mit meiner dicken Janome fast genausoviel Platz und einige Extras habe :).

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  • Meine Maschine hat keine Vernähfunktion... da ich meist FMQ' te finde ich es sauberer mit Hand zu vernähen.. und ein bisschen Leiden gehört ja zum quilten dazu ;-).... so jetzt stille, Steffi, ist ja ein W6 Thread...



    LG, Steffi

    was wär´ das Leben ohne Naht??? es wäre öd´und blöd´und fad!!!


  • Das mache ich auch nicht, sondern ich hole den Unterfaden nach oben und schneide dort so ab, dass ich den Faden hinterher gut vernähen kann. Dann muss nur der abgeschnittene Unterfaden wieder unter den Quilt gezogen und beim neuen Starten wieder hochgeholt werden..


    Sorry, für den Threadmissbrauch, vielleicht bin ich ja echt blöd und muss deswegen fragen: Du holst den Unterfaden auf die Oberseite des Nähguts (des Quilts) und schneidest dann ab, richtig? Wie geht das? :confused:


    LG und bitte nix für ungut
    Steffi

    "Ich interessiere mich nicht dafür, was andere von mir denken. Es sei denn, sie denken, ich sei großartig, dann haben sie natürlich recht." Miss Piggy ;)

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  • Sorry, für den Threadmissbrauch, vielleicht bin ich ja echt blöd und muss deswegen fragen: Du holst den Unterfaden auf die Oberseite des Nähguts (des Quilts) und schneidest dann ab, richtig? Wie geht das? :confused:


    Hallo Steffi,


    ich mache einfach den letzten Stich (evtl. einen Stich weiter als nötig) und dann ziehe ich mit dem Oberfaden den Unterfaden nach oben. Der Unterfaden bekommt eine kleine Schlaufe. Mit Hilfe einer Stecknadel lässt sich der Faden leicht nach oben holen. Dann ist die Naht allerdings noch nicht vernäht, das mache ich von Hand. Ist im Prinzip genauso, wie das Fadenhochholen am Nahtanfang, nur dass sich eine Unterfadenschlaufe bildet, die ich dann durchschneide und den Unterfaden der noch auf der Spule ist wieder nach unten heraus ziehe.


    Ich habe mal zwei Fotos zur Verdeutlichung angehängt. Das ist natürlich nicht ganz vollständig fotografiert und nur Probestoff von der falschen Seite, aber vielleicht hilft es trotzdem.
    Unterfaden-hochholen-1.jpg

    Unterfaden-hochholen-2.jpg


    Ich dachte eigentlich, das macht man beim Quilten so, damit es hinterher schön vernäht werden kann und ordentlich aussieht. Aber ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf die Idee gekommen bin :confused:. Allerdings quiltest Du sicher schon deutlich länger als ich, also scheint es kein Standard zu sein :skeptisch:. Aber wie war das mit der Quiltpolizei? Genau, die gibt es nicht :D.

  • Hallo,


    wie schon gestern im Tagessthread geschreiben, hybe ich mir die Maschine vor Ort angeschaut, aber konne sie leider nicht in voller Aktion asehen.
    Die Firma Profi-Handarbeitsge4räte in Aschaffenburg hat derzeit zwei dieser Maschinen dort stehen, eine war bereits in deren Quiltschlitten integriert. Die zweite war ganz frisch eingetroffen und die Dame war gerade dabei, sie in Betrieb zu nehmen, und da ich nur eine kurze Stippvisite eingeplant hatte, habe ich nur einne kurzen Nähtest gesehen.
    Ehrlich gesagt war ich von der Größe überrascht und beeindruckt, zum Quilten ist das schon sehr schön.
    Wäre ich nur Patchworker oder Quilter, käme diese Maschine als einzige Nähzmaschine siche rfür mich in Frage. So bin ich aber ein "Allesvernäher" und bvereits im Besitz der JUki HLZ 600, und die würde ich dann doch nicht gegen die W6 eintauschen wollen. Der große Durchlass wäre mir dann doch nicht attraktiv genug.
    Ansonsten eien schöne und wie es scheint solide Nähmaschine (das wird allerdings erst die Zeit zeigen) mit einigen Zierstichen. Bei der Nähprobe lief sie angenehm ruhig und leise.
    Etwas friemelig eingebaut fand dich die Horizontalspule, die liegt ein kleines bisschen unter der Deckplatte und ist deshalb ein bisschen schwierig rauszupulen. Wahrscheinlich gewöhnt man sich daran, aber im Moment des Vorführens fiel mir das unangenehm auf. Die Klarsichtspule ist durch den transparenten Deckel zu sehen, allerdings sagt mir meien Erfahrung mit der JUki, dass ich trotzdem nciht sehe, wenn der Unterfaden alle ist.
    Der Einfädelweg ist auf dem Gehäuse ganz deutlich aufgedruckt, das ist schön, wenn mehrere Personen die Maschine nutzen oder wenn man öfter Maschinen wechselt, für denjenigen,der die Maschine ständig nutzt, aber wahrscheinlich uninteressant. Zubehör ist im üblichen Rahmen dabei, der Freihandquiltfuß kostet extra, allerdings habe ich den für meine Juki auch gerade dazu gekauft.
    Den Kniehebel für den Füßchenhub (zweistufig geht er schön hoch) schätzen manche Quilterinnen, ehrlich gesagt habe ich den meiner Maschine beseite gepackt und nutze ihn nie.
    Der Einfädler funktioniert ordentlich, das ist ein Feature, das sich mittlerweile um keinen Preis mehr missen möchte, den fehlenden Fadenabschneider könnte ich verschmerzen, allerdings nicht die "Nadel-Unten-Einstellung", das ist für mich ein echtes Manko der Maschine. Die Dame meinte allerdings, dass der Hersteller im Dialog mit den Kunden bei dieser Funktion über eine Überarbeitung nachdenken würde.
    Wie schon gesagt, als Nur-Quilter würde ich die Maschine in Erwagung ziehen, auch unter dem Aspekt, dass eine Elektronik, die nicht da ist, auch nicht kaputt gehen kann :D.
    Sie kann , was eine Nähmaschine können muss, die Zierstiche sind für Quilter absolut ausreichend, und ist wirklich schön groß, was natürlich auch heißt, dass man den Platz dafür haben muss.
    Für mein gelegentliches Quilten würde ich sie jedoch nie gegen meine Juki tauschen, und als Zweit-(bzw. Drittmaschine) wäre sie mir doch etwas zu groß. Da ziehe ich jetzt eher in Betracht, mal einen oder zwei Tage Urlaub zu nehmen und mich im Laden in die große Longarmmaschine einweisen zu lassen (die sowohl finanziell als auch vom Platz weit außerhalb meiner Möglichkeiten liegt) und gegen Mietgebühr dort selbst zu quilten. Das werde ich wahrscheinlich,w enn mein nächster, bis jetzt nur geplanter Quilt, fertig ist, und dann kann ich gerne über diese Erfahrung berichten, allerdings wird das sicher frühestens in einem Jahr der Fall sein.
    Ein schönes langes Wochenende wünscht Karin

    Die mit der Nähkampf-Ausbildung

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  • Ganz herzlichen Dank, Karin :)!


    Ich habe ja auch die Juki und bin auch wirklich zufrieden damit.


    Aber ich hab festgestellt, dass ich so'n "back to the roots"-Typ bin :o ...


    Im vorigen Jahr hab ich mir die Brother PQ 1500, eine reine Geradstich-Maschine, gekauft und hole die Juki nur noch für die Knopflöcher und die ganz seltene Arbeiten, bei denen man einen ZZ-Stich braucht, hervor.


    ...und eigentlich möchte ich auch dafür eine mechanische Maschine haben, wobei für mich aber ein fehlender Kniehebel ein Ausschluss-Kriterium ist.
    Ich nähe mit Kniehebel wesentlich entspannter, präziser und effektiver als ohne.


    ... und die Juki würde ich dann zur Adoption freigeben ;) - ein Maschinensammler bin ich nicht :D!


    Die Bernina 1008, die mir gut gefallen würde, hat ja leider keinen Kniehebel - die alten Modelle 830 und 930 waren wohl mit KH zu haben, aber so eine alte Maschine möchte ich eigentlich nicht kaufen.


    Insofern wäre die W6 schon ein wirklich interessantes Gerät - Nadel tief wäre ein sehr wünschenswertes zusätzliches Feature ...

    Beste Grüße aus Meck-Pomm
    Steffi


    Meine Devise: "...close enough to perfect for me!"
    (nach einem Song der Country-Band ALABAMA)


    Mein Blog: Das Landei

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  • Danke, Karin, für Deinen live-Eindruck! Toll, dass Du uns daran teilhaben lässt!


    Ja, die Nadeltiefstellung würde mir definitiv fehlen. Ansonsten empfinde ich tatsächlich ähnlich wie Steffi - ich mag aus ganz ähnlichen Gründen die brother PQ1500, und würde vermutlich nicht zögern, wenn es so ein "back to the roots" Modell mit den für mich notwendigen Eigenschaften gäbe. Eine davon ist beispielsweise der verstellbare NFD.

  • Aber der gehört ja zu den "roots" schon dazu , oder? Selbst diePfaff-Tretmaschine von 1954, auf der wir im Camp arbeiten, hat den schon!
    Gruß von Karin

    Die mit der Nähkampf-Ausbildung

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  • Ja, sehe ich auch so, Karin! Deshalb bin ich ja auch so erstaunt, dass bei Bernina diese für mich absolute Basis-Eigenschaft erst ab der 5er Reihe vorhanden ist. Auch die mechanische 1008 hat keinen verstellbaren NFD - für mich überhaupt nicht nachvollziehbar.

  • Hallo Karin,
    danke für deinen ausführlichen Bericht und die Erfahrungen die du uns mitgeteilt hast.


    LG
    Hobbyfee

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  • Ich habe die Maschine nur ganz kurz bei einem Nähanfänger gesehen.Er wollte sie zurück geben ,deshalb habe ich mich nicht getraut, drauf los zu nähen.Er hatte nur von Schlaufen und Fadenrissen berichtet, wobei da auch das Problem vor der Maschine sitzen könnte. Was mir aber sehr unhandlich erschien.... da sie keinen Nadelstopp unten hat,muß man ja das Handrad drehen...durch die lange Maschine ist es sehr weit weg....so würde ich nicht quilten wollen, da reißt auch der Kniehebel nichts raus....

    Viele Grüße
    Hedi

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