Posts by HoldesWeib

    Darüber habe ich auch nachgedacht. Im Grunde würde ich das Klöppeln gerne erlernen. Geklöppelte Spitzen finde ich toll und gucke sie mir gerne an. Aber ich hätte da für mich keine Verwendung. Ich finde das ja selber doof. Aber wenn ich nicht weiß, was ich damit dann tun sol, dann besiegt die Vernunft tatsächlich mal meine Begeisterung und ich lasse es dann doch sein.

    Geht mir genauso. Ich stehe auf diversen Messen gern dabei und schaue völlig fasziniert zu. Aber ich liebe eher moderne Dinge und da hab ich dann leider keine Verwendung dafür. Selbst hergestellte Sachen verschenken, hab ich mir abgewöhnt, das weiß hier keiner zu schätzen.

    Naja, eine Nacht als Strohwitwe ist doch noch gaaar nix! Ich bin ab November fünf Wochen Strohwitwe. Das wird übel... Und das, obwohl ich das Strohwitwentum eigentlich gewöhnt bin, aber so fünf Wochen, ohne, dass er mal ganz kurz nach Hause kommt, so zwischendurch? :weinen:

    Nina0310 , um die evtl. Streifenbreite auszuprobieren, kannst du deine Blöcke auch auf ein weißes Betttuch o. ä. legen und verschieben und ausprobieren. Dann würde ich es fotografieren und noch mal am PC anschauen, das hat noch mal eine ganz andere Wirkung. Dann drüber schlafen und dann wirst du deine Anordnung schon finden. Dein Quilt wird toll werden, ganz bestimmt!

    Wenig besser kam das werken mit diesen kleinen bunten zylindrischen Plastikperlen, wo man dann Untersetzer produziert hat. Ich glaube, ich habe als Kind nie irgend etwas davon fertig bekommen, mir fehlte damals die Geduld dafür.

    So verschieden sind Kinder. Meine Tochter liebt die Steckperlen sogar jetzt, mit 9, noch. Aber Geduld ist auch für sie ein Fremdwort.


    Den Rundwebrahmen kenne ich aus meiner Kindheit nicht. Fand meine Tochter aber doof. Auf einem rechteckigen Rahmen hat sie aber Kindergarten schon eine Tasche gemacht. Seit einiger Zeit soll ich ihr Stricken zeigen, das Häkelzeug hat sie aber auch schon nach 30 Minuten in die Ecke geschmissen. Mal sehen, wo das noch hinführt...

    OMG! An solche Projekte würde ich mich nach 25 Jahren Nähkarriere nicht dran trauen.


    By the way- ich hab aber auch keinen Bedarf an Lack und Latex! 🤣 Aber ich schaue högscht interessiert zu!


    LG

    Steffi

    Ich gestehe, ich habe die Blöcke vom 2017er noch hier liegen. Mein Plan war, dass ich den jetzt während meines Urlaubs fertig stelle. Wenn ich das schaffe, dann könnte ich ja mein Sparschwein für neue tolle Stoffe opfern für den 2019er... Letztes Mal hab ich mich bei den Stoffen echt verkauft, die ganzen Blöcke sind so unruhig, dass es mir gar nicht richtig gefällt... :pfeifen:

    So etwas gab es früher öfter, ich kann mich an den Junghans-Katalog erinnern, in dem es so etwas gab, in den 80ern, vielleicht auch noch Anfang der 90er. Aber knüpfen ist für mich wie Sticken - ich mag es einfach nicht. In der Schule mussten wir mal einen Telefonteppich knüpfen, dafür das Garn auch noch selbst zurecht schneiden. Seitdem habe ich nie wieder einen Knüpfhaken in der Hand gehabt. ;)

    Wow, Sticken ist ja so gar nicht meins. Das erste und einzige Werk, dass ich vorzeigen kann, ist ein Nadeletui aus der dritten Klasse. Dann habe ich immer mal wieder angefangen, aber nee... Nix für mich.


    Ich finde es toll, dass du so ein altes Ufo doch noch landen lässt. Ich überlege immer wieder, ob ich meinen gelieselten Blumengarten nicht dran gebe, aber die viele Arbeit, die schon drin steckt. Andererseits gefällt er mir nicht mehr sooo sehr...


    Gespannt, wie dein Endprodukt aussehen wird, bin ich ja sehr!


    LG

    Steffi

    Hier noch eine Stimme gegen Sicherheitsnadeln, manche sind so dick (ja auch die gebogenen, die extra zum Quilt-heften verkauft werden), dass sie dir Löcher in den Stoff machen, die nicht wieder weg gehen. Außerdem finde ich es schwieriger, ständig die Sicherheitsnadeln auf und zu zu friemeln, als mal eben mit der Nadel durch den Stoff zu stechen. Wenn du kannst, hol dir Hilfe dazu, das ist eine Arbeit, die man besser zu zweit macht, dann geht's auch recht fix!

    Ich auch nicht! Bei Fratzenbuch machen die Mädels das reihenweise und ich kann einfach nicht verstehen, warum... Genauso liebe ich es, wenn ein Anfänger fragt, womit er anfangen soll. Reihenweise Tipps für Pullis und Hosen aus Sweat und Jersey. Wenn ich es dann wage, vorzuschlagen, doch erstmal eine Tasche, Utensilo o. ä. aus Webware vorzuschlagen, oder Oh mein Gott, einen Nähkurs, werde ich meist fast gesteinigt. Da kommen dann zig Antworten, dass sie ja auch gleich mit Jersey angefangen haben und direkt die tollsten Brautkleider von der Maschine gehüpft sind. Ja, ist klar...


    Für einige Dinge ist Facebook toll, aber dann wieder... :confused::skeptisch::eek:

    Wenn Geld doch eine Rolle spielt, dann sind die Gritzner oder die W6 gute Maschinen, die gut laufen und tun, was sie sollen. Bei einer Overlock sind diese ganzen Gimmicks nicht so wichtig, wie bei einer Nähmaschine. Sie soll gut zusammennähen und versäubern. Da reicht meiner Meinung nach auch ein Basismodell. Man muss sich halt am Anfang etwas Zeit nehmen, vier Fäden einfädeln und dann noch vier Fadenspannungen, da muss man sich erstmal reinfinden. Aber ich finde das Einfädeln zum Beispiel gar nicht schlimm, wenn man es erstmal kapiert hat. Und das kann man sich ja im Laden oder von YouTube zeigen lassen. Ich wüsste nicht, was mir dieses einfädeln mit Luft bringen sollte, aber das ist sicher Geschmacks- und Geldbeutelsache. Als ich auf der Suche nach einer Ovi war, gab es die Gritzner und die W6 noch nicht, darum hab ich jetzt eine Brother, it der bin ich auch echt zufrieden. Aber die beiden anderen sind halt vom Preis her unschlagbar. 😉


    LG

    Steffi

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