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Posts by HoldesWeib

    Bei uns gab gestern mit der 11-jährigen auch Drama, als sie um 16.30 Uhr noch zu ihrer Freundin kutschiert werden wollte. So doll hat sie schon lange nicht mehr geheult. Aber Mama konnte das Elend dann mit richtig gekochtem Kakao und einer Runde zocken dann wieder gut machen. Hätte sie noch 5 Minuten weiter geheult, hätte ich wahrscheinlich vor lauter Müdigkeit und Migräne mitgemacht. Es gibt so Tage...


    CharmingQuilts: Ich bin ja erstaunt, dass die Koboldin noch so kleine Größen trägt. Meine Kleine hat mich in ca. 5 cm eingeholt - und ich bin 1,68 m groß. Letzte Woche waren wir Winterjacke kaufen - Größe 170. Nächstes Jahr müssen wir in die Damenabteilung, dann ist Madame gerade mal 12. =O

    Wenn man die Modellbilder bei Ki-Ba-Doo anschaut, sieht man es auch, fast alle haben noch extra Bündchen an den Ärmeln oder sie reichen nur ein paar Zentimeter unter den Ellbogen. Und so ein enger Halsausschnitt geht gar nicht. Ich wette, meine Tochter hätte mit ihrem großen Kopfumfang (ab Vorschulalter passten keine Kindermützen mehr, Helme schon gar nicht) gar nicht durchgepasst. Und die meisten Kinder hassen so ein Gequetsche ohnehin. Gut, dass du deine Konsequenzen gezogen hast, nicht mehr mit rumärgern ist die hier die beste Methode!

    Bild des zugeschnittenen Pullis ist in der Galerie. Es fehlt noch der Kragen. Für die Kapuze hats nicht gereicht und die Murmel ist grad eh kein so großer Kapuzenfan - sie mag lieber dramatische Kragen. Nachdem ich eh puzzeln musste, sind mir ein paar tolle Ideen gekommen, wie ich das umsetzen kann. Ihr dürft gespannt sein ;)

    Kapuzen an Pullis sind sowieso eine doofe Sache, auch wenn sie toll aussehen. Entweder muss man sie im Winter dann aus dem Jackenkragen rausfriemeln oder sie drückt, wenn man als Schulkind dann auch noch den Ranzen trägt. Je nach Wetter kommt dann noch die Kapuze der Jacke dazu - die ich für Kinder wieder unerlässlich finde. In unserer Grundschule waren Regenschirme - aus gutem Grund - verboten. Außerdem hat Kind dann noch die Hände frei zum Maske anlegen, bzw. Turnbeutel oder-was-auch-immer mitschleppen.

    Hier auch ein Omnigrid-Fan! Da sind die Linien in gelb und schwarz auch irgendwie eingefräst/eingelasert, so dass ich mir nicht vorstellen kann, dass die irgendwann verschwinden. Ich habe noch ein quadratisches Lineal von "That Patchwork Place", da sind manche Linien schon teilweise verschwunden, obwohl ich es noch gar nicht sooo lange habe. 15x60 ist als erstes Lineal auch super, da kann man auch die meisten Stoffe über die volle Breite gut schneiden, wenn man sie doppelt (oder evtl auch vierfach) legt. Für kleinere Stücke sind dann auch kleine Lineale sinnvoll, aber da muss man gucken, was man oft braucht.

    Also diese Einfädelhilfe hat meine Brother Overlock auch. Praktisches kleines Ding. Auch der Nähfußheber ist bei dieser Maschine rechts außen am Gehäuse. Ich finds bei der Ovi kein Problem.

    Mein Handarbeitsunterricht war toll, unsere Lehrerin war eine richtige tolle Dame, ich erinnere mich noch heute gern an sie. Bei uns mussten alle Handarbeit und Werken machen, das war Ende der 80er, bzw. Anfang der 90er. Ich hätte liebend gern auf Werken verzichtet. Wir bekamen eine richtige Einführung, wie alle Teile der Nähmaschine heißen, dann würde erst ohne Garn auf Papier genäht, später auf Probeläppchen und dann kamen erst Schürze und Co. Hat unsere gute Frau von L. mit uns gut gemacht. Bester Running Gag von ihr: "Frau von L., geht das so?" (Schüler hält Schürze hoch) Frau von L.: "Nein, es kann nicht gehen, es hat ja keine Beine!" Jedes Mal schallendes Gelächter in der ganzen Klasse!


    Ich bin 1983 auch noch auf so eine Zwerg-Schule gegangen. Es gab zwei Lehrer, die erste und zweite sowie die dritte und vierte wurden zusammen unterrichtet. Klappte bei uns aber echt gut. Abgesehen davon, dass unser Lehrer einer der letzten war, der noch gern mal Kopfnüsse verteilte oder uns an den Haaren riss, wenn wir gequatscht haben. 🙄

    Wenn ich mit der Ovi nähe, kommt es ja eigentlich nie auf den mm an, da sind die Klammern mir lieber, weil ich über die nicht drüber rattern KANN. Bei der Nähmaschine nehme ich am liebsten Button-Pins, die sind dünner und länger, ich kann das Lineal zum Rollschneiden drüberlegen (spart das Anzeichnen der Nahtzugabe). Und natürlich quer gesteckt, was anderes macht mE keinen Sinn.


    Das ist aber MEINE Arbeitsweise, jeder so wie er mag. :)

    Ich finde das echt toll dass so viele von euch in der Schule nähen durften. Das Glück hatte ich leider nicht. Aber ich freu mich für euch mit :)

    80 % meiner Klassenkameraden fanden es saublöd, ich hab dafür Werken gehasst. Kochen ging so.


    Meine Tochter hatte vor Corona eine Textil-AG in der Schule, da war sie sehr begeistert von. Finde es auch besser, wenn die Kinder/Jugendlichen solche Dinge freiwillig machen können. Als Pflichtfach ist das sch….

    .... und wenn die Klinge nicht mehr zu Stoff schneiden taugt, ist sie für Papier und Pappe noch eine ganze Zeit gut zu gebrauchen :)

    LG Himalia

    Ich hab drei große Rollschneider: Der erste für Stoff, wenn die Klinge dann stumpf wird, kommt sie in den nächsten, der ist für Papier, wenn das dann auch nicht mehr geht, dann muss er (Volumen)-Vlies schneiden. Und dann ab in die Tonne. Ich schneide aber auch keine Stecknadeln damit. 8o Bzw. nur gaanz selten...

    Ich hab das erste Mal in der Schule in der 7. Klasse an einer Nähmaschine gesessen. Da gabs dann zuerst eine Schürze (für Hauswirtschaft im nächsten Halbjahr, trägt heute meine Tochter), ein sogenanntes Patchwork-Kissen, und dann die Kür, ein Reißverschlussmäppchen aus Jeans mit maschinengestickten Namen und appliziertem Smiley. Irgendwann in dieser Zeit machte auch im Nachbarort ein Stoffgeschäft auf. Ich hab dann nach Burda und Neue Mode Schnittmustern genäht. Ein Grundlagenbuch aus dieser Zeit hab ich immer noch. Die Eigentümerin war keine Schneiderin, aber wusste gut, wie es geht und hat auch Kurse gegeben, in denen jeder das nähen konnte, was er möchte. Da hab ich mir auch irgendwann ein Grundlagenbuch gekauft. Patchwork kam dann dazu, als in der Kleinstadt ein entsprechender Laden (auch mit Kursen) aufmachte. Sonst auch Learning-by-Doing, bis jetzt hab ich noch alles hingekriegt, was ich wollte. In den letzten Jahren komme ich leider nicht mehr so zum Nähen, hab mich jetzt eher dem Stricken verschrieben, das ich mir (außer den Grundlagen) per Youtube beigebracht habe.

    Bei uns war es so. Wir haben die Rechnungen für DGH, Kuchen, Zeitung, Bestatter etc. bei der Bank eingereicht und dann wurden diese (aber nur diese!) von dort aus beglichen. Miete und Nebenkosten musste Oma nicht bezahlen. Erbschein wurde nicht mal erstellt. Und in manchen Erbfällen dauert es Jahrzehnte bis der Erbschein vorliegt, sollen der Bestatter etc. so lange auf ihr Geld warten?

    Für unsere Oma hatten wir damals auch so eine Tasche. Alle näheren Angehörigen wussten, wo sie steht und ich habe immer darauf geachtet, dass der aktuelle Medikamentenplan und Insulinplan drin lagen. Und natürlich auch alle Medikamente für einen Tag. Die Pens zum Spritzen und das Büchlein mit den Werten musste immer noch dazu gepackt werden. Außerdem alle evtl. nötigen Vollmachten als Kopie für den Fall der Fälle. Wir waren oft froh, in der Aufregung mit Krankenwagen etc. nur nach der Tasche greifen zu müssen.


    Da ich nicht allein wohne, und auch keine Medikamente regelmäßig nehmen muss, halte ich das für mich für nicht unbedingt erforderlich.

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