Big Blue Quilt - die Herausforderung für mich

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    • Offizieller Beitrag

    Ich habe Euch noch die letzten 3 Wochen des Year of Scrappy Triangles vorenthalten.


    Es bleibt Resteverwertung.


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    • Offizieller Beitrag

    Eichelberg Sonja, diese Aktion

    läuft nur auf Facebook, richtig? Das sind so schöne Resteblöcke, das würde mich auch interessieren, wenn man über einen "normalen" Blog oder so heran käme.

    Viele Grüße,

    Margit

    Nein, du meldest Dich auf der Seite von Leila Gardunia mit einer E-Mail-Adresse an.


    An diese wird dann die PDF geschickt. (Spam-Ordner kontrollieren)


    Die Blöcke selbst haben minimale Abweichungen.


    Ich messe vorher und lasse ggf. ein wenig überstehen und trimme hinterher auf 6,5x6,5 Inch Quadrate.


    Wir nähen es in unserer Patchwork-Gruppe auf FB zusammen.

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  • Ich schrieb es vorhin schon an anderer Stelle. Ich habe derzeit einen ziemlichen Durchhänger.
    Ich kämpfe aktuell gerade sehr mit meinen persönlichen Grenzen.
    Es fällt mir schwer sie jeden Tag deutlich zu sehen und muss lernen sie zu akzeptieren.
    Vielleicht kann ich danach MEINEN Weg ohne Kompromisse gehen.
    Dennoch nervt mich dieser Prozess im Umbruch gerade sehr.

    Mag vielleicht seltsam oder wirr klingen.

    Liebe Grüße


    Sonja

    Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der sichere Weg zum Erfolg ist immer, es doch noch einmal zu versuchen. Thomas A. Edison

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  • Das Akzeptieren ist vermutlich das Schwierigste an diesem Prozess. Sich klar zu machen, dass ein "Durchhänger" ernstzunehmende Ursachen hat und nicht einfach bedeutet, dass man "faul und lustlos" ist oder "sich nicht ordentlich anstrengt". Sich selbst und seinen Körper und seine Seele ernst und wichtig nehmen, das ist manchmal gar nicht so einfach. Aber man sollte nie aufhören, es zu versuchen. :knuddel:


    (Ich übe da auch immer noch)

    • Hilfreichste Antwort

    Gerade die Menschen die Schwierigkeiten mit ihren Grenzen haben, sind meiner Erfahrung nach die, die sich immer besonders anstrengen, besonders fleißig sind, fast permanent an-, und über ihre Grenzen gehen.


    Man ist dann sauer auf sich selbst wenn man seinen Maßstäben vermeintlich nicht genügt…


    Selbstmilde oder Selbstliebe (aber das finde ich setzt einen schon wieder fast unter Druck) sind hier das Stichwort


    Es kann auch helfen, sich seinen „Antreiber“ mal als eine Person neben sich auf dem Sofa vorzustellen. Was stellt er für Maßstäbe auf? Warum ist er so streng, warum meint er dass wir auf uns sauer sein müssen wenn wir nicht „genügen“… Wer ist hier so gemein?

    Und: warum macht er das? Will er uns beschützen? War er, vlt. in der Kindheit, wichtig?

    was wär´ das Leben ohne Naht??? es wäre öd´und blöd´und fad!!!

    Einmal editiert, zuletzt von hulabetty ()

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    • Offizieller Beitrag

    Naja, die einen Grenzen sind körperlich. Ich bräuchte dringend eine größere Pause / Erholung. Da ich nach dem Unfall der Alleinverdiener bin, ist die "Angst vor dem kleinen Mann mit dem großen Hammer" groß.
    Aber ich kann nur mich und nicht die anderen Bewegen.


    Ich benötige Geduld, viel Geduld. Die ich zumindest in dem Bereich derzeit nicht habe.
    Gleichzeitig bremsen mich meine "Zipperlein" aus und hindern mich an Dingen, die mir Kraft geben würden. Ich bin also (aus Vernunft) zum Nichtstun verdonnert. Und das ist für mich fast Höchststrafe.
    Dieser Zustand macht mich maulig was es nicht besser macht.

    Das Wetter und die Covid19-Situation macht es nicht besser.

    Alles doof. :motz: :motz: :motz: :mauer:

    Liebe Grüße


    Sonja

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  • Aber es kommen wieder andere Zeiten, Sonja: die Tête à tête Narzissen stehen schon 2 cm hoch aus dem Boden. (Ich drück Dich einfach ganz fest und hoffe mit Dir auf die besseren Zeiten.)

    Du hast jedes Recht maulig, genervt, schlecht drauf zu sein. Wer das in so einer Situation nicht ist, wäre nicht "normal". Also bist Du in Deinen Reaktionen doch überaus gesund. (Hat mir seinerzeit meine KZT gesagt.)

    Ich habe keine Wespentaille. - Ich habe eine Hummelhüfte.

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  • Merkst du denn wenigstens, dass die verdonerte Ruhe dir dann doch gut tut? Leider fallen ja als erstes immer die Dinge weg, die man eigentlich gerne macht und die einen gewissen Ausgleich bieten, jedoch trotzdem Kraft zehren. Aber wenn der Workload immer noch zu groß ist, aber eben nur noch aus den (doofen) Pflichten besteht, dann ist es echt schwierig. Aber dein Körper hat dir in den letzten Monaten ja wirklich mehrfach deutlich gezeigt, dass er nicht mehr kann.

    Ich wünsche dir und euch, dass sich alles langsam reguliert und dir endlich eine neue Stelle...

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  • Finde ich ganz toll, wenn ich nur die nötige Geduld hätte, so präzise zu arbeiten, aber bei mir ist dann immer irgendwo ein Eckchen nicht ganz genau und das ärgert, wenn ich wieder trennen muß und darum lasse ich es ganz bleiben.

  • Finde ich ganz toll, wenn ich nur die nötige Geduld hätte, so präzise zu arbeiten, aber bei mir ist dann immer irgendwo ein Eckchen nicht ganz genau und das ärgert, wenn ich wieder trennen muß und darum lasse ich es ganz bleiben.

    saege das ist Papierpiercing. Also nähen auf Papier. Da kann man nicht so viel falsch machen.

    Liebe Grüße


    Sonja

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  • Oh, sag das nicht! Auch da kann ich "überraschende" Ergebnisse erzielen, weil mir meine nicht vorhandene Vorstellungskraft im Weg ist und ich die Stücke einfach "spiegelverkehrt" auflege.

    Du musst ja sogar seitenverkehrt auflegen. Der Stoff ist unten genäht wird oben.

    Das bekommt man schnell heraus.


    Entgegen der häufigen Annahme ist es oft ein Stofffresser. Viele denken, man konnte Reste verwenden. Das klappt nur bedingt oder mit sehr guter Planung

    Liebe Grüße


    Sonja

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