Oh, das Kissen ist wirklich toll, vor allem auch noch mit zwei Seiten zum Wechseln. 😍
Beiträge von tantejutta80
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Das ist ja geil! 🤩
Mein Mann hatte ja in Betracht gezogen die uralte Strickmaschine meiner Oma zu übernehmen. Aber ich habe weder den Platz noch die Zeit mich damit zu beschäftigen. So richtig funktionieren tut die auch schon länger nicht mehr. 🤷🏼♀️
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Oh ja, mir geht’s vor allem bei Filmen, die in den 50er/60ern spielen so. Mein absoluter Favorit, nicht wegen der Handlung aber wegen der Musik, der Kleidung, den Autos, der Einrichtung usw. ist „Meerjungfrauen küssen besser“.
Problem ist nur immer:
Ich will manche Teile auch!
Wofür auch immer. 😂
Immerhin bin ich unerwartet an ein Ableger des legendären türkisfarbenen Polkadot-Kleides gekommen. Ich hatte mich dazu ja bereits mit möglichen Schnittmustern auseinandergesetzt, aber allein an diesen Stoff zu kommen, wäre vermutlich schon schwierig geworden. Denn trotz enorm großer Stoffauswahl heutzutage ist manches nicht (so einfach) zu bekommen.
Jetzt bin ich scharf auf solch eine College-Jacke mit der Reißverschluss-Kapuze, die sich auch flach über die Schulter legen lässt.
Ein fertiges Schnittmuster gibts dafür leider nicht, ich müsste das basteln. Aber ich denke, mit dem Reißverschluss in der Kapuze das kann nicht so schwer sein.
Übrigens hab ich letztens mal zum Thema Turnschuhe zum Telllerrock recherchiert und das ist eigentlich garnicht so stilecht, sondern wurde hauptsächlich aus folgenden Gründen in den erst später gedrehten Filmen so dargestellt. Erstens um den Nerv der Zuschauer zu treffen (in der Zeit wo der Film gedreht wurde), um den rebellischen Charakter der Figuren besser darzustellen und weil sich damit Tanz-Szenen (wie z.B. in Grease, Dirty-Dancing) besser umsetzen ließen.
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Auch von mir noch alles Gute zum Jubiläum! 🎉
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Das Held ist ja der Hammer, der Rock sieht auch vielversprechend aus. Jetzt bin ich natürlich sehr gespannt, wie das Ganze dann als Partneroutfit aussieht! 🤩
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Baerle-S Das ist ein wunderschönes Top! Vielen Dank fürs Zeigen. Ich bin immer wieder fasziniert und begeistert, welch tolle neue Muster durch das aneinandernähen von Stoffen entstehen. 😍
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Ich bekomm das nie hin mit den zeitigen Anfangen. Bei mir kommt Weihnachten jedes Jahr so plötzlich. 🙈
Interessant finde ich die Bilder von der Entstehung trotzdem.
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chittka So richtige klassische Jogginghosen im Schlabberlook habe ich eigentlich garnicht und hatte ich auch nie wirklich.
Ich finde die tatsächlich nicht wirklich bequemer als zum Beispiel eine gut sitzende Jeans oder Leggings.
Mir rutschen die erstens trotz Kordel und Gummizug ständig vom Hintern und zweitens ist mir das einfach zu viel Stoff.
Während des Lockdowns trug ich dafür viel Leggings zu kurzen Kleidern oder Longshirts bzw. -pullis. Außerdem hatte ich mir Sweatpants (nur ein bisschen weiter als Leggings) aus schönen gemusterten Stoffen genäht, das ist zwar modisch auch nicht preisverdächtig aber gerade im Winter, unter dem langen Mantel oft nicht gleich als Schlumperklamotte erkennbar, falls ich doch mal spontan irgendwo hin musste. 😂
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Die Frage war natürlich nicht ganz ernst gemeint und ich hoffe, der lachende Smiley macht das auch deutlich erkennbar.
Ich denke aber schon, dass der heutige sehr legere Kleidungsstil mitunter schon mal dazu führen kann, dass man schneller als overdressed wahrgenommen wird in schöner Kleidung bzw. sich selber vielleicht nicht so richtig traut, im Alltag die Kleidung zu tragen, die tatsächlich gefällt und sich dann stilistisch nach unten anpasst.
In dem Fall hab ich mir tatsächlich die Sichtweise angewöhnt, dass vielleicht ja auch einfach nur die anderen underdressed sind. 😂
Für Alltagsoutfits und Outfits für besondere Anlässe kommen mittlerweile bei mir die gleichen Teile zum Einsatz, da ich es schade finde, wenn Kleidung nur für den besonderen Anlass angeschafft wird, gleichzeitig aber auch nicht bei jeder Festivität gleich aussehen mag.
Allerdings wird im Alltag „wilder“ kombiniert, also häufig Stilbruch.
Bei festlichen Anlässen verzichte ich eher auf Stilbrüche, nehme aber bei Privatveranstaltung Rücksicht auf den Gastgeber. Das heißt, ich wähle zwar ein festliches Outfit aber je nach Anlass und meiner Rolle als Gast lasse ich immer noch etwas Luft nach oben.
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Gestern Abend mit ein paar Mädels vom Dorf zusammengesessen und dabei zwischenzeitlich eine auf angenehme Art interessante Unterhaltung. Der Auslöser war, dass sowohl ich meine Wohlfühlkleidung trug, als auch eine andere anwesende.
Während es sich bei meiner Wohlfühlkleidung aber um eine für mich alltägliche Kleidung aus Jeans, T-Shirt mit Spitzeneinsatz und Sweatblazer (und ich finde das tatsächlich bequem), war bei ihr die Wahl auf Jogginghose, Top und Hoodie gefallen. Als wir dann ins Gespräch kamen, äußerte sie nur kurze Zweifel, ob sie evtl. zu leger für unser Treffen gekleidet sei.
Wobei es bei mir vermutlich genau die gleiche Bequemlichkeit war wie bei ihr. Ich hatte mich früh für dieses Outfit entschieden, fühlte mich wohl darin und hab es deshalb einfach anbehalten. Sie ist Mutti in Elternzeir und hat vermutlich nichts anderes getan als ich. Für mich war’s ok.
Zwei andere Mädels sind noch ins Gespräch eingestiegen, ging halt dann auch un die üblichen Trend ms und den persönlichen Geschmack.
Bleibt aber die Frage:
Kann man tatsächlich overdressed sein? 😂
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Hmmm… ne ich hatte doch geschrieben, ich würde erstmal alles sichten.
Die „Schätze“ in unserer Scheune waren aber sehr offensichtlich unbrauchbar, da brauchte ich auch nicht mehr genauer Hinsehen. Allein der Gestank. 🤮
Es war aber auch eine absolut überschaubare Menge.
Beim Nähkonvolut meiner Oma hab ich mir da schon mehr Mühe gemacht. Da war aber auch alles trocken gelagert, bisschen muffig aber nicht modrig.
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Torte Dein Thema ist mir irgendwie beim Lesen durchgerutscht. Heute erst, hab ich hier reingeschaut. Deine Nikoläuse seine wunderschön, wenn man so etwas über Nikoläuse sagen darf.
Und ich muss leider gestehen, anhand der ersten Bilder hätte ich nicht gedacht, dass am Ende so was tolles entsteht. 🙈
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Ja, für mich wäre sie definitiv langweilig. 😂
Für andere wiederum ist das wohl der Inbegriff von Stil.
So unterschiedlich sind die Geschmäcker.
Es gibt ja zum Beispiel auch das gern diskutierte Thema: Turnschuhe zum Rock oder Kleid?
Und ich denke dazu: Warum nicht?
MANCHMAL trage ich tatsächlich auch meine Turnschuhe zum Rock oder Kleid.
Je nach Anlass und Kombination finde ich es manchmal schön und manchmal auch nicht.
Dann mach ich das für mich so, wie ich es grad als passend empfinde.
Wie das andere machen und was ihre Beweggründe dafür sind, geht mich nichts an!
Einzig der Beratungsversuch einer Bekannten, dass zu meinem genähten 50er-Jahre-Kleid (das gezeigte mit dem Kragen) Canvas-Sneaker am besten passen würden, stieß bei mir auf absolute Ablehnung. Das passt weder vom Schnitt, noch vom Zeitgeist. Nur weil sich überall das Bild vom weitschwingendem Tellerrock mit Petticoat als Symbol für die 50er Jahre in den Köpfen eingebrannt hat, heißt es nicht, dass das tatsächlich die Schuhmode dieser Zeit widerspiegelt.
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Ja, wenn sich diese Leute nicht so viel aus Mode machen und ausstrahlen, dass sie sich in ihrer Kleidung tatsächlich wohl fühlen, dann ist das vermutlich tatsächlich deren Stil.
Ich habe tatsächlich auch in meinem Umfeld Personen, denen ich genau das abnehme.
Für andere wiederum ist das vielleicht auch einfach nur eine „sichere Basis“.
Es gibt halt Kleidung, die ist zwar modisch vielleicht kein Highlight aber zumindest riskiert man damit auch nicht (unangenehm) aufzufallen.
Nebenbei bemerkt: Wären wir alle stilvoll im Sinne von klassischer Eleganz gekleidet, wäre es ja auch ganz schön eintönig. 😄
Und mein Stil würde vermutlich auch bei denen durchfallen, die es ausschließlich klassisch-elegant mögen, da ich viel zu gern Kontraste mag. (in Stil und Farbe)
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Und vor allem würde ich erstmal die Stücke auf ihren tatsächlichen Zustand überprüfen.
Je nach Lagerung können Textilien ja auch moderig oder muffig sein oder von Motten befallen und teilweise auch einfach nicht mehr brauchbar sein.
Auf dem Scheunenboden unseres Hauses lagen zum Beispiel auch ein paar wenige Stoff- und Lederreste, die waren aber in einem Zustand wo mir jegliche Lust auf Rettungsmaßnahmen vergangen ist.
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Neulich als Werbespruch aufgeschnappt:
Mode geht, Stil bleibt!
Wobei ja „Stil“ auch unterschiedliche Bedeutung haben kann.
Häufig wird Stil ja als Synonym für Klasse oder Eleganz verwendet.
Dann gibt es aber auch noch den ganz persönlichen individuellen Stil, und der muss eben nicht nur klassisch oder besonders elegant sein, sondern kann auch genauso gut romantisch, sportlich oder ausgeflippt sein.
Und ich finde es ein bisschen schade, dass Modisches Interesse oft gleichgesetzt wird mit dem Hinterherjagen von Trends.
Für mich ist das nicht das Gleiche.
Es gibt Menschen, die Modische Grundlagen beherrschen, wissen welche Schnitte ihnen gut stehen, welche Farben wie miteinander wirken und wie sie beides mit ihren Proportionen und ihrem Typ in Einklang bringen, die sich aber trotzdem nicht oder gerade deshalb nicht an aktuellen Trends orientieren.
Und es gibt Menschen, die jeden Trend mitmachen aber eigentlich keine Ahnung von Proportionen und Farben haben.
Ich nehme Trends wahr und das wie bereits erwähnt eher zwangsläufig, lasse sie aber an mir vorbeiziehen, wenn ich mich damit nicht identifizieren kann. Wenn mir allerdings ein Trendteil gefällt und zu meinem Stil passt, dann darf das auch in meinen Kleiderschrank einziehen, wird aber nicht mit dem nächsten Trendwechsel ausgemistet, sondern darf mich so lange begleiten wie es hält und passt. Und selbst wenn es nicht mehr passt, heißt das für Lieblingsteile nicht zwangsläufig Rausschmiss, sondern ab in die Box unterm Bett für den Fall, dass mich die nächste größere Gewichtsschwankung ereilt.
So manches Kleidungsstück begleitete mich auf diese Art und Weise 10 Jahre und mehr.
Um es mal metaphorisch ausdrücken:
Ich schwimme modisch weder mit dem Strom, noch dagegen, sondern laufe in meinem eigenen Tempo ungeachtet der Strömung am Fluss entlang.
In Grundsätzen ist das eigentlich schon immer so, allerdings fehlte mir viele Jahre für die notwendige Konsequenz einfach die technischen Vorraussetzungen (also bevor ich selbst genäht habe) und dann noch die notwendige Gleichgültigkeit.
Dass ich niemandem gefallen muss, das hab ich leider erst in den letzten Jahren gelernt.
Möglicherweise hab ich Euch dabei auch viel zu verdanken.
So eine gewisse Angst, vor dem scharfen Urteil der selbsternannten Modepolizei hat mich viel zu lange verfolgt.
Heute denk ich mir, dass mich ja andere auch nicht um Erlaubnis fragen müssen, was sie anziehen dürfen.
Manchmal triggert mich allerdings (noch?) die Selbstgefälligkeit mancher „Modepolizisten“, also nicht das was die über mich denken, sondern einfach diese Denkweise, ihren eigenen Geschmack als Maßstab für andere zu betrachten.
Und das keineswegs meinetwegen, sondern weil ich weiß, dass es noch viel zu viele Menschen gibt, die sich genau wegen solcher Leute nicht trauen, das anzuziehen, was Ihnen tatsächlich gefällt.
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Was lange hält, bringt kein Geld!
Aline Ich interessiere mich zwar für Mode, das heißt aber nicht, dass ich mich an Trends orientiere. Mode ist für mich mehr als die Frage, was gerade IN ist. Mode ist für mich einfach das komplette Zusammenspiel, von Farben, Stoffen, verschiedenen Stilrichtungen in Bezug auf die Proportionen und der Frage „Was gefällt mir und wie will ich wirken?“
Trends bekomme ich zwangsläufig mit. Zum einen, weil ich doch ab und an ja auch doch mal Kleidung, Schuhe etc. kaufe/kaufen möchte. Geht ja auch mal was kaputt und leider neige ich auch immer mal zu Gewichtsschwankungen. (Zum Glück jetzt schon eine Weile stabil.)
Außerdem gibt’s ja auch genügend selbsternannte Modeprofis, für die Trends quasi Gesetz sind und auch gern mal ungefragte Tipps geben.
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Ich poste da zugegebenermaßen eher wenig. Schau mir aber gern inspirierende Beiträge zum Thema Mode und nähen an.
Modisch natürlich gern in Richtung Retro oder einfach farbenfrohe Outfits, die sich ein bisschen von der Masse abheben.
Und ich befürchte, dass ich mir dabei tatsächlich eine Art eigene Welt geschaffen habe.. Neulich bekam ich die angeblichen Trendfarben des bevorstehenden Herbstes angezeigt, darunter auch Farben wie Knallrot , Kobaltblau und Türkis.
Das würde mir schon gefallen aber nachdem ich am Dienstag nach einem Termin in der nächstgelegenen größeren Stadt noch etwas Zeit für einen Stadtbummel hatte, würde ich mal behaupten, dass die Geschäfte davon leider nichts mitbekommen haben. 😂
Willkommen außerhalb der „Bubble“! 😂
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Bella 50 Teile pro Saison, das war eine aus der Luft gegriffene Zahl. Für eine Person, die nicht im Wachstum ist, schon eine Hausnummer, für Kinder im Wachstum garnicht so unüblich.
Wobei ich in den sozialen Medien so vereinzelt Personen sehe, die wohl an vielen Probenähaktionen teilnehmen und ja, ich schwanke da zwischen Bewunderung für ihre Leistung weil es ja auch sehr schöne Teile sind, die gezeigt werden, manchmal ein klein wenig Neid um das vorgelegte Nähtempo (wovon ich so weit entfernt bin) und irgendwie aber auch der Frage, was man mit so vielen Klamotten macht. 🤷🏼♀️
Mit den Quilts, ähm ja, manche werden ja so wie ich mitbekommen habe auch als besonderes Geschenk gemacht oder eben verkauft. Zumal es ja auch bei vielen ins künstlerische geht und dann dauern die eben auch ihre Zeit und finden sicher irgendwo ein besonderes Plätzchen. Ich weiß nicht, ob die mit viel Herzblut gefertigten Quilts dann tatsächlich zu einem Leben im Schrank oder in der Kiste gefertigt werden.
Mein Hemdenquilt (künstlerisch eher uninteressant 😂) hat sich über den Sommer als absolut nützlich in vielerlei Hinsicht bewährt und deshalb werden definitiv noch weitere folgen.
(1 schöner fürs Wohnzimmer, 1-2 für den Wohnwagen, je 1 für die Kinder, vielleicht noch welche fürs Schlafzimmer und was weiß ich noch)
In meinem Tempo, wird aber der erste verschlissen sein, noch bevor ich mit der Hälfte der Quilts fertig bin, für die ich tatsächlich Verwendung hätte. 🤷🏼♀️
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Prinzipiell hab ich auch gegen überhaupt keine Farbe irgendetwas. Es gibt immer irgendwen, dem diese oder jene Farbe ganz besonders gut steht.
Möglicherweise würde mir die eine oder andere Farbe sogar stehen aber ich mag mich in bestimmten Farben einfach nicht sehen und andere Farben hab ich aus meinem Kleiderschrank verbannt, weil ich mit der Beschränkung auf eine Auswahl von Farben meine Kleidungsstücke besser untereinander kombinieren kann und dadurch gefühlt mehr Möglichkeiten habe.
Störend ist für mich eigentlich nicht, dass bestimmt Farben grad besonders beliebt sind und es viele Menschen mögen. Jeder darf gern das Tragen, was er mag. Nein, mich stört eigentlich nur, dass daraus folgend leider so gut wie nichts anderes erhältlich ist und somit alle die gern etwas anderes hätten leider das Nachsehen haben. Mehr Vielfalt wäre irgendwie toll. 😊
Ich such zum Beispiel grad eine geeignete Tasche oder einen Rucksack für die Arbeit aber auch da ist farblich kaum etwas ansprechendes dabei.
Vermutlich nähe ich am Ende selber.
Bräuchte aber ein echt vielseitiges Modell.
Hohe Seitenfächer für Flasche und Thermobecher + 1 Hauptfach für allen möglichen Krempel + Fach für 1 dünnen Hefter und Kalender + getrenntes Fach für Essen und ein paar gute praktische Staumöglichkeiten für Stifte, Schlüssel und Handy.
Noch scheue ich mich davor, mich einer solchen Herausforderung zu stellen. 🙈
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