Beiträge von tantejutta80

    Ich entnehme beim Lesen der Beiträge von mama123 noch einen weiteren Gedanken, der vielleicht bisher eher knapp angerissen wurde, aber dem man durchaus Gewicht schenken sollte.


    Nämlich: Was passiert, wenn mehr vorhanden ist, als ich jemals vernähen kann. Sei es, weil das Hobby plötzlich an Interesse verliert oder weil wir unser schönes Hobby irgendwann aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr aufgeben können.

    Das möchten sich sicher die wenigsten vorstellen aber in dem Falle bleibt ja alles, was für uns einen Wert hat oder hatte übrig.

    Im Optimalfall freut sich jemand anderes ganz dolle drüber, im schlimmsten Fall ist alles plötzlich Müll?

    Aus dieser Sicht wäre es für den Tag X natürlich sinnvoll, so gut wie nicht anzusammeln. Ja ok, kann man so stehen lassen.

    Aber was nach ich dann mit anfallenden Resten?

    Sofort entsorgen ohne die Chance auf Verarbeitung? Auch nicht nachhaltig? Zu irgendwas verarbeiten, was zwar dann vielleicht kein Müll ist aber vielleicht auch nicht unbedingt nützlich?

    Wenn das Leben dazwischengrätscht? Muss der Stoff dann schnellstmöglich weg, damit er im Falle eines Falles keinen unnötigen Ballast darstellt?

    Also nicht falsch verstehen. Man kann tatsächlich nicht erwarten, dass sich immer jemand anderes findet, der für das was uns gefällt, die gleiche Begeisterung hegt.


    Ich würde mich aber lieber darauf einigen, dass auch hier wie bei vielen anderen Theken gilt: Die Dosis macht das Gift!

    Es gibt verschiedene Bedingungen und Lebensumstände und da muss einfach jeder sehen, wie er am nachhaltigsten wirtschaften kann.

    Maßlosigkeit ist natürlich alles andere als nachhaltig.

    Nanne Wie könnte ich denn? 😄


    Du kannst gern schwarz tragen, wenn es sich für Dich gut anfühlt und du es gern trägst. Mir begegnen auch immer mal wieder Menschen die in schwarz genauso umwerfend aussehen, wie andere eben in Beige-, Braun- und Schlammtönen.

    Im Sommer sah ich so manche Dame im Leokleid, an denen war es an Fest, an mir lehne ich es ab. Das passt nicht zu mir, das fühle ich einfach nicht. Es gibt eben genau wie Farben auch Muster, mit denen ich nichts anfangen kann. Für mich dürfen es gern florale Muster sein, geometrische Muster, Karo, Streifen, Vögel aber keine Zebrastreifen, Leoflecken oder so.


    Schwarz hab ich tatsächlich vereinzelt in meinen Beständen. Im Sommerurlaub hab ich mir sogar in einem Second-Hand-Laden ein sehr schickes schwarzes Spitzenkleid gekauft, sozusagen das obligatorische „kleine Schwarze“. Das ist mit einem tollen Ausschnitt weit genug vom Gesicht weg, dass ich’s gut tragen kann. 😂

    Aber oft in der Vergangenheit war es tatsächlich so wie Aline schreibt. Oft habe ich schwarz nur gekauft, weil es unter allen verfügbaren Farben für mich das kleinere Übel war.

    Dunkelblau und grau sind für mich oft die besseren Alternativen und wirken weniger hart.

    Ja nähen tu ich ja auch… in der Designerwelt kenn ich mich trotzdem nahezu null aus.

    Also ich kenne zwar den einen oder anderen großen Namen aus der Geschichte aber das war’s auch schon.

    Wenn man einmal anfängt sich damit zu beschäftigen und richtig Feuer gefangen hat, sicher eine spannende Geschichte.

    So eine echte große Modenschau stell ich mir jedenfalls schon als echtes Highlight vor.


    Mir gehts eher so mit den Themen, welche Mode die verschiedenen vergangenen Jahrzehnte prägte und was die Entwicklung dahinter. Das finde ich ziemlich spannend. Da ging es ja weniger um künstlich erzeugte Trends wie wir sie heute haben, sondern eher um dem Zeitgeist geschuldete Entwicklungen (Materialverfügbarkeit, Entwicklung des Frauenbildes…)

    Naja, ganz so weit, dass ich meine komplette Garderobe selber nähe, bin ich noch (?) nicht. Außerdem habe ich hier einen Fast-Teenager, die gerade gern mit ihrem Stil experimentiert und sich daher schwer festlegen kann, was sie genäht haben möchte. Also bin ich gelegentlich dazu gezwungen Geschäfte aufzusuchen und da dominieren immer noch gedeckte bzw. erdige Töne, Brauntöne und Beigetöne abwechselnd mit Leoprints und natürlich schwarz.

    Mir persönlich ist das zu einseitig.

    Vielleicht sind das aber auch nur die Lagerleichen, die man versucht an uns Provinzler loszuwerden. 🤷🏼‍♀️


    Ja und tatsächlich hole ich mir meine Inspiration eher anderswo, rutsche in eine Bubble und bin dann jedesmal überrascht bis entsetzt was laut dem Angebot im Handel wohl scheinbar angesagt ist. 🙈

    Auf jedem Burda-Cover, ist weitaus mehr Abwechslung zu finden. 😄

    saege Wow, das ist ja mal echt ne seltsame Reaktion deiner Bekannten. Also ich kann das zumindest nicht nachvollziehen. Entweder gefällt einem etwas oder nicht. Da ist es doch völlig egal, ob das Teil gekauft oder selbst genäht wurde. Vielleicht war sie ja auch nur enttäuscht, dass sie so keine Möglichkeit hatte, sich die gleiche Bluse zu kaufen. 🤷🏼‍♀️

    Die Bluse weiterhin mit Stolz zu tragen, ist genau die richtige Einstellung m! 👍🏻

    Nach vielen Monaten, möchte ich hier mal wieder etwas zum Thema Passendes mit Euch teilen.


    Eine gute Freundin hat mir heute „gestanden“, dass sie meinen Kleidungsstil total mag und bei jedem Aufeinandertreffen gespannt ist, was ich trage.

    Das empfinde ich schon als ein sehr besonderes Kompliment.

    Gerade wenn man bedenkt, dass doch immer mal wieder trendige Beigejunkies aufgrund meiner Farbvorlieben weiß machen wollen, ich wäre modisch inkompetent. 😂

    Hab ja garnichts gegen Beige und Co im Allgemeinen. Manche sehen darin wirklich bezaubernd aus, wenn es eben einfach deren Farbe ist. Aber diese ganzen Beige-, Braun und Erdtöne als derzeit gültiges modisches Grundgesetz zu behandeln…, naja müssen wir glaube nicht weiter ausweiten.


    Ich kann für mich jedenfalls sagen:

    Ich fühle mich modisch angekommen und freue mich, wenn Menschen in meinem Umfeld dieses Gefühl wahrnehmen.

    Ich trage nur noch das, was mir in Farbe und Silhouette gefällt, erwarte nicht, dass ich damit allen gefalle, da ich umgekehrt auch nicht erwarte, dass andere mir gefallen wollen.

    Ich halte mich nicht für besonders schön oder attraktiv aber ich habe Spaß am Anziehen und bin fein mit dem, was mir dann aus dem Spiegel entgegenblickt.

    Innerhalb meiner Garderobe lassen sich ganz viele Teile farblich sowie auch vom Schnitt her untereinander, sowie ich mit vorhandenen Accessoires, Schuhen und Taschen kombinieren. Das macht Spaß und ich finde somit täglich immer relativ schnell und spontan nach Laune und Befinden etwas, dass ich tragen möchte.

    Meine Farbauswahl beschränkt sich auf eher klare Farben, viele kräftige Farbtöne. Ich liebe Kontraste, farblich wie auch im Stil.

    Von der Schnittführung her, sind klare gerade Linien genauso vorhanden, wie Weite wallende Teile. Vieles erinnert vermutlich an die späten 80er, manches hat was von Boho (das beides harmoniert glaube am besten mit meinen Haaren) aber auch Design-Elemente der 30er bis 60er Jahre sind vertreten.

    Für die Zukunft möchte ich mich beim Nähen meiner Kleidung noch etwas mehr an den 50er/60er-Jahren orientieren, werde aber im großen und Ganzen dem jetzigen Stil treu bleiben.

    So viele interessante Beiträge, so viele Denkanstöße. Ja, ich sehe es geht vielen so wie mir. Vorratshaltung bedeutet eben nicht automatisch, wir kaufen völlig spontan und aus Langweile eben alles was grad mal günstig und einigermaßen hübsch ist, sondern wir tätigen aufgrund der äußeren Rahmenbedingungen bewusste Käufe, um wenn es drauf ankommt Zeit, Geld und Nerven zu sparen.


    In einigen Beiträgen war auch noch ein interessanter Aspekt enthalten:

    Genauso wenig, wie projektbezogenes Kaufen automatisch nachhaltiger ist, wie eine gewisse Vorratshaltung, kann man davon ausgehen dass jemand, der näht automatisch nachhaltiger ist, als jemand der nicht näht. Grundsätzlich ist es natürlich erstmal ein guter Ansatz überhaupt ein bisschen nähen zu können, um Defekte an der eigenen Kleidung reparieren zu können, um diese dann auch länger tragen zu können. Und sicherlich besteht zu selbst genähter Kleidung ein anderes Verhältnis, als zu irgendwelchen gekauften Billigteilen.

    Aber auch beim Nähen gibt es Trends, in Bezug auf Farben, Designs, Techniken, Ideen und auch da besteht immer die Gefahr, dass vielleicht mehr genäht wird, als man selber oder das Umfeld tatsächlich gebrauchen kann.

    Als ich meine rote Musselin-Bluse genäht hatte, die ich inzwischen auch schon wiederholt mit Freude getragen habe, hatte ich noch gefühlt 1000 Ideen für diverse Sommerkleider im Kopf.

    Dann fiel mir aber ein, dass ich bereits eine gute Auswahl toller Sommer-Kleidung besitze (Kaufkleidung verschiedenster Preisklassen, selbst genähte Kleidung von Schlicht bis schick) und somit für die noch wenigen verbleibenden Sommertage mehr als gut ausgestattet bin.

    zuckerpuppe Ich weiß jetzt nicht, ob ich’s richtig interpretiere. Also ich kann nur von mir ausgehend sagen. Wenn ich unterwegs bin und einen schönen Stoff sehe und mitnehme, dann habe ich schon so eine bis verschiedene Ideen.

    Natürlich begegnen mir auch oft schöne Stoffe, die ich zwar schön finde aber keine Idee dazu habe, was daraus wird. Dann bleibt der Stoff, wo er ist: Im Geschäft!

    Manchmal kann es aber auch sein, dass der Stoff nicht gleich verarbeitet wird und mir dann mit der Zeit noch eine andere Idee zur Verarbeitung kommt. Auf jeden Fall war ich genau wie Do-it und Caleteu auch schon oft froh, dass ich statt dem am Trend orientierten Angebot im Handel einfach auf Stoffe aus meinen Vorräten zurückgreifen konnte, die im Design einfach besser zu mir passten. So ist dann aus so manchem gut abgelagerten Stoff schon ein echtes Lieblingsteil geworden.

    In den letzten Wochen musste ich mich überwiegend aufs Mitlesen beschränken und ich habe in einem Thread mal wieder etwas gelesen, das ich eigentlich so nicht stehen lassen möchte.


    Und zwar, wurde projektbezogenes Kaufen für unser liebstes Hobby als der automatisch nachhaltigere Weg dargestellt, während Vorratshalrung scheinbar automatisch ein Symonym für Verschwendung und Gier sein soll.


    Ich sage NEIN? Weder das eine noch das sollte so einseitig betrachtet werden.


    Ich denke, dabei spielen vermutlich sicher auch in den sozialen Medien gezeigte Bilder von riesigen Regalen mit Tonnenweise Modestoffen, die vermutlich in den nächsten 10Jahren nicht verarbeitet werden können eine große Rolle.


    Vorratshalrung muss aber weder das bedeuten, noch durch aus Langeweile getätigten Soppingexzessen entstehen.


    Im Optimalfall könnte es natürlich so laufen, dass man etwas nähen möchte oder muss und dafür dann exakt nur das benötigte Material besorgt.


    Das scheitert aber oft schon daran, dass vor Ort keine Bezugsquelle ist und die benötigten Sachen online bestellt werden müssen. Das bedeutet dann zum einen, dass ich mitunter in mehreren Shops gleichzeitig bestellen müsste, um genau das zu bekommen, was ich mir vorstelle. Somit können rasend schnell mal Versandkosten von locker 20€ zusammenkommen.

    Weiterhin kann das bestellte Material dann in natura auch noch anders aussehen, als ich erwartet habe. Und zu guter Letzt, kommt im Leben auch oft mal was dazwischen und bis das bestellte Zeug dann endlich eingetroffen ist, hat das Leben längst wieder eigene Pläne gemacht und die Nähzeit ist dahin. Der Plunder liegt also erstmal. Nicht zu vergessen, die Zeit die ich dann brauche um in den verschiedenen Shops zu stöbern.


    Ich bekenne mich genau aus diesen Gründen eindeutig zum Team Vorratshalrung.


    Ja und ich gebe zu, als die Kinder noch kleiner waren und die Stoffnengen entsprechend gering, die Schnittmuster relativ simpel und schnell genäht gab es durchaus immer mal wieder solche Sammelkäufe wenn mal wieder irgendwo ein „Sale“ beworben wurde. Tatsächlich konnte ich die meisten Stoffe allerdings auch zeitnah vernähen und so schnell wie sie genäht waren, waren die Kinder da auch wieder rausgewachsen. Mit der Zeit wurden die Kinder erwartungsgemäß größer, damit auch die benötigten Stoffnengen und der Anspruch an die genähten Kleidungsstücke.


    Heute setzt sich meine Vorratshalrung wie folgt zusammen:

    1.) Ein paar richtig schöne Stoffe, die ich wenn ich irgendwo unterwegs bin ebtdecke und kaufe.

    Keine größeren Mengen, sondern wirklich nur einzelne besondere Stoffe.

    2.) Stoffe, die zwar projektbezogen gekauft wurden, die aber dann aus den unterschiedlichsten Gründen doch nicht das wurden, wofür sie eigentlich bestimmt wurden.

    3.) Größere Stoffreste, die entstanden weil ich absichtlich mehr gekauft hatte, damit ich flexibel bin, falls was schief geht.

    4.) „Zugelaufene“ Stoffe (also vor allem aus älteren Beständen

    5.) Zubehör in Farben, die ich wirklich gut mit meinen Lieblingsfarben kombinieren kann und dessen Einzelkauf mich finanziell ruinieren würde.


    Dieser Vorrat ist im Laufe vieler Jahre sortiert, gelegentlich wurde auch mal aussortiert um den vorhandenen Platz nicht unnötig zu blockieren mit Vorräten die eigentlich nie eine Chance hatten/haben verarbeitet zu werden.


    Meine Vorratshalrung ermöglicht es mir, spontane Nähzeit zu nutzen und Nähprojekte sofort anzugehen. Mir fällt es wesentlich leichter mich zu entscheiden, wenn ich aus vorhandenem wählen kann, als wenn ich erst die Fülle des Internets durchforsten müsste und falls dann doch mal etwas fällt, weiß ich ganz genau was ich noch brauche und werde relativ schnell fündig.

    Außerdem bin ich nicht von Trends abhängig, wenn ich im Schrank immer einen Vorrat an Stoffen habe, die mir tatsächlich gefallen. Ich habe Platz und der Platz wäre auch da, wenn ich ihn ungenutzt ließe. Warum also nicht nutzen?


    By the Way, gerade die Generationen vor uns haben Sachen aufgehoben für später, statt ständig wegzuschmeißen und neu zu kaufen und waren damit ziemlich nachhaltig unterwegs.


    Und ich Frage mich, ob es nachhaltiger ist, wenn jemand zwar augenscheinlich projektbezogen kauft, also Stoff für die nächsten 50 Teile pro Saison, diese auch schafft zu Kleidung zu verarbeiten, dafür aber im nächsten Jahr schon nicht mehr trägt, weil der nächste Trend da ist, ob das dann wirklich nachhaltiger ist als manche Vorratshaltung? (manche Probenäher scheinen das ja tatsächlich so zu betreiben, oder was machen die mit den ganzen vielen Klamotten?).

    Torte ich hab mich gefreut, als ich vor ein paar Tagen gelesen habe, dass du wieder hier schreibst und zeigst. ☀️


    Mit dem Thema Upcycling triffst du auch einen Nerv bei mir, und auf Pinterest stöbere ich auch gern.

    Zu Kleidung aus Upcycling habe ich es bisher noch nicht gebracht, aber Taschen, Decken, Kissen usw. habe ich inzwischen schon mehrfach aus alter Kleidung (und Stoffresten) genäht.

    Sag mal tantejutta80 welche Größe hast du bei deiner Bluse gewählt? Ich hatte mich an der Maßtabelle für Körpermaße orientiert, hätte aber besser die kleinere genommen. So richtig locker stehen mir Oberteile nicht. Ich bringe gerade Nr2 etwas in Form nachdem die erste so schräpig wurde. Bekommt einen falschen Saum, dann wird das schon gehen....

    Ich musste tatsächlich erstmal nachschauen, weil ich das schon vergessen hatte. Ich merke mir so etwas leider nur selten.

    Also genäht habe ich in Größe 40. Am Brustumfang orientiert wäre es tatsächlich obere Grenze und vom Taillenumfang laut Tabelle zu klein. Aber zum einen gibt ja Musselin auch beim Tragen etwas nach und zum anderen, wenn ich den Schnittverlauf sehe, ist die Bluse in der Taille nicht so viel schmaler als im Brustbereich, so dass da immer noch genug Platz ist auch wenn meine Taille im Vergleich zu Brustumfang und Hüfte nicht so ausgeprägt ist.

    Die letzten Ferientage haben mich ziemlich vereinnahmt. Ferien klingen immer so entspannt. Naja auf eine Art sind sie es ja auch, weil kein morgendlicher Zeitdruck herrscht und bei dem Wetter die Abende draußen ausgekostet wurden.

    Aber ich schaff da eben auch nichts außer banale alltägliche Arbeiten.

    Größere Projekte, sei es in Haus, Hof oder Garten sind nicht wirklich drin.

    Im Nähzimmer maximal kleine Miniprojekte, wie zum Beispiel Schlafsack, Kissen und Matratze für Legofiguren zusammen mit dem Sohn nähen. 😂

    Heute dann doch mal wieder ein Nähvorhaben umgesetzt.


    Erinnert ihr Euch an meine Waschbeutel „Bety“. Davon hatte ich vor längerer Zeit 2 Stück genäht und schon nach kurzer Zeit festgestellt, dass die etwas breiter sein könnten. Noch dazu ging einer in der Zwischenzeit nach und nach ziemlich kaputt. Trotzdem wurden beide Modelle regelmäßig genutzt.

    Nun gibt es endlich eine von mir abgewandelte Neuauflage, allerdings vorerst in einmaliger Ausführung.


    image.jpg


    Verarbeitet wurde eine alte Jeanshose in Kombination mit einer Tischdecke (Vinyl?) in Spitzenoptik.

    Ich habe die Form der Aussentasche verändert und die Tasche um 3cm verbreitert. Nun schau ich mal, ob sich das in der Praxis bewährt oder ob weitere Anpassungen notwendig sind.

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