Beiträge von tantejutta80

    Oh, der zweite mit dem Blumenkränzchen ist ja nett!

    Wäre der Patchwork geeignet? :)8

    Viele Grüße,

    Margit

    Ich denke schon, das ist Bettwäsche. ☺️


    Heute habe ich mal wieder etwas zum Zeigen. Keine Beute, sondern mein neuestes fertiges Nähprojekt.


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    Ein Shopper, den ich mir hauptsächlich für das Firebird-Festival genäht habe (dort soll es ja tagsüber wohl auch reichlich Anbieter von Retro- und vintageinspirierter Mode sowie Accessoires zum Bummeln, Stöbern und Shoppen geben). Mit Sicherheit wird diese Tasche aber auch im täglichen Gebrauch öfter zum Einsatz kommen.


    Inspiriert hat mich übrigens ein Shopper, den ich bei Ernsting’s Family im Geschäft vor Ort gesehen habe.


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    Mein erster Impuls war diesen zu kaufen, beim genauen Inspizieren stellte ich mal wieder fest, dass die „Innenausstattung“ der Tasche nicht zu meinen Ansprüchen passte und plötzlich hatte ich eine Idee.

    Ich hatte von längerer Zeit mal Jeansquadrate zugeschnitten und zu Reihen á 5 Quadrate zusammengenäht.

    Perfekt zum Besticken.

    Die Kirsche hab ich daraufhin selber digitalisiert. Ich habe mir also die Reihen mit der perfekten Quadrate-Kombination rausgesucht und Reihe für Reihe die Kirschmotive gestickt. Dabei fand ich die Ecken-Kontrolle bei der Platzierung sehr hilfreich.


    Für das Innenfutter hatte ursprünglich einen Stoff mit Kirschen 🍒 aus meinen Beständen rausgesucht. Von diesem war aber nicht genug da. Dann sollte ein dunkelblauer mit Ankern dafür zum Einsatz kommen. Den hatte ich aber noch nicht vorgewaschen und ich wollte aber unbedingt weiternähen. 😂

    Daraufhin fiel mir der Stoff mit den Schallplatten ins Auge. Dieser Stoff war eigentlich mal für einen Rock gekauft worden, leider gab es einen „Waschunfall“ und der Stoff blutete ungleichmäßig aus.

    Icc hätte ihn so vermutlich irgendwann für einen Quilt mitverarbeitet aber für die Tasche fand ich ihn dann auch irgendwie passend. Zum einen passt das ungleichmäßig ausgewaschene gut zum abgeranzten Jeanslook und die Schallplatten mit den Bonbonfarben fügen sich für mein Empfinden auch gut in das Rockabilly-Thema

    Nun bin ich happy! 🥳💃🏻

    Die fertige Tasche entspricht ziemlich genau dem Bild in meinem Kopf. 🙏

    Da kann ich auch gut über die ein oder andere Stümperei hinwegsehen. 😂

    Kommt vielleicht auch aufs Wetter an.

    Bei der Einschulung von meinem Sohn war es so heiß, dass ich froh war, zufällig 2 Kleider für diesen Anlass zu haben. Und es war wirklich Zufall, ich hatte mir erst ein Kleid dafür gekauft (natürlich rechtzeitig) und als ich in der Woche vorher mit den Kindern ein paar Tage verreist war, hatte ich mich dort in ein Kleid verliebt. Da es preislich im Rahmen war, hab ich es auch noch gekauft. 😬

    Ich hab für meine Tochter zur Einschulung das Peppermint-Swirl-Kleid genäht.

    Schnittmuster mit Anleitung gab es nur in Englisch. Davor hatte ich einen Heidenrespekt. Aber hier war die Anleitung schon reichlich bebildert aber so gut strukturiert und kurz und präzise, mit den jeweils wichtigsten Schritten beschriftet, dass die Anleitung trotz mit den Jahren stark eingerosteter Englischkenntnisse besser verständlich war, als manche deutsche Anleitung. 😂


    Viele ähnliche Bilder mit zu Erklärungen verwirren mich eher. Gut erkennbare Bilder, mit mit präzisen Anweisungen helfen.


    Nebenbei, ich hatte auch schon Anleitungen, wo sämtliche Schritte, die für mich selbsterklärend waren sehr detailreich bebildert und beschrieben waren aber genau an dem Punkt wo ich es genauer gebraucht hätte, hat man sich kurzgefasst. 🤷🏼‍♀️😂

    Ich habe manchmal den Eindruck, es gibt 2 Typen von Anleitungslesern.

    Die einen lieben es besonders ausführlich und Schritt für Schritt, die anderen brauchen es kurz, präzise, am besten in Stichpunkten mit nur den wichtigsten Eckdaten und detaillierten Fotos nur von den kniffligeren Stellen.

    Ich gehöre leider zu der zweiten Gruppe.

    Anleitungen, derart ausführlich wie von Hansedelli kosten mir beim Lesen und Verstehen genauso viel Zeit und Energie wie das Nähen und die dazugehörigen Schritte an sich. Ich habe bisher erst einer Tasche nach Hansedelli genäht und am anstrengendste war für mich, neben dem vielen Text und den Bildern auch nochctwidchen den verschiedenen Ausführungen hin- und her zu wechseln. Ja, ich hatte es ausgedruckt, hätte ich das nicht getan, wäre es mir noch schwerer gefallen, so konnte ich wenigstens die wichtigen Seiten griffbereit markieren.

    Am Ende hab ich’s aber geschafft, ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis zu bekommen.

    Also war es dann trotz der für mich erschlagenden Informationsflut, insgesamt gut beschrieben.


    Ich schreibe das also nicht, weil ich mich auslassen will, über diese Art der Nähanleitung, sondern um zu zeigen, jeder Kopf funktioniert eben nicht gleich und was für den einen ganz toll ist, kann für andere sehr anstrengend sein. Ist halt so.

    Liebe Eva, erstmal gratuliere ich Dir zum baldigen Neuzugang und dann möchte ich Dich natürlich noch rechtherzlich Willkommen heißen hier im Forum!

    Es gibt zwar den Vorstellungsthread, aber du bist hier so sympathisch reingestolpert, das geht schon in Ordnung so. 😉

    Also für mich auf jeden Fall!

    Wenn Du magst, kannst Du ja zu gegebener Zeit trotzdem gern noch ein paar Zeilen zu Dir schreiben.

    Jetzt lass erstmal Dein Maschinchen ankommen und dann wirst Du sehen.

    Und ich finde Deine Gedanken, das Recherchieren überhaupt nicht übertrieben oder konfus. Ich kenne solche Grübeleien hin oder her auch zur Genüge.

    Dabei kann das Forum Fluch und Segen zugleich sein. 😉

    Also sag später nicht, es hätte Dich niemand gewarnt! 😂🤣😂🤣

    Ich hab fast alle Maschinen vom Nähpark, davon auch eine Gebrauchte und bisher gab es nie was zu bereuen.

    Was Du gerade erlebst, ist mir damals so ähnlich mit der Cover passiert. Nachdem ich mit einem wesentlich günstigeren Modell so garnicht glücklich war, hab ich damals eine „junge Gebrauchte“ BLCS (damals die mit dem besten Ruf) relativ spontan gekauft.

    Auch da war es mein Mann der meinte, nachdem er mich mit der anderen Maschine zum ersten Mal ständig fluchende und sogar heulend beim Nähen erlebt hat, ich sollte doch einfach endlich in ordentliches Werkzeug investieren. Und ich hab es kein bisschen bereut, blöd war nur, dass damit dann eine Lawine losgetreten war (weil ich plötzlich auch bei den anderen Maschinen merkte, dass da noch Luft nach oben ist). 😬

    Ehrlich, wir haben mit der Brother Little Angel KD144s ein vergleichbares Modell von Brother. Und ich finde es schade, dass diese Art von Maschine für Kinder gern mit diesen Plastikspielzeug alias Theo Klein in einen Topf geworfen wird. Das Teil ist solide und verzeiht viel. Meine Tochter hat die damals bekommen, als sie 6Jahre alt war und es war damals genau das richtige für sie.

    Flngerschutz, gedrosselte Leistung/Geschwindigkeit und eine minimale Stichauswahl, um sich aufs Wesentliche zu konzentrieren.

    ABER jetzt ist meine Tochter 12 und müsste ich Stand jetzt eine kaufen, würde ich mich für ein Erwachsenenmodell entscheiden und zwar aus folgendem Grund:

    Kinder mit 12 sind, wenn nicht irgendwelche besonderen motorischen Einschränkungen vorliegen, gut in der Lage mit einem Erwachsenen-Modell zu nähen.

    Fingerschutz gibt es bei Bedarf auch separat zu kaufen.

    Außerdem kommen Kinder mit 12 so langsam in ein Alter, wo sie auch modische Vorstellungen und Ideen entwickeln und diese vielleicht auch umsetzen möchten, wenn sie denn schon einmal über eine Nähmaschine verfügen.

    Da wäre es schade, wenn sie doch gar zu schnell durch die Leistung oder die Möglichkeiten der Maschine eingeschränkt werden.

    Bei der Little Angel meiner Tochter kann nämlich zum Beispiel unter anderem Stichlänge und -breite nicht separat eingestellt werden.

    Ich denke aber schon, dass das manchmal notwendig ist.

    Wenn ich meiner Tochter also JETZT eine Maschine kaufen würde, dann würde ich darauf achten UND auf einen verstellbaren Nähfußdruck, falls das Kind Jersey vernähen möchte.


    Außerdem hattest du auch was geschrieben, von wegen für die Ferienwohnung? Für Dich? Dann schau auch, dass die Maschine Dich nicht zu sehr einschränkt.

    Nun hab ich nochmal bei der Bernette geschaut. Tatsächlich hat die B79 diese Positionierfunktion auch.

    ABER nicht per Direktanwahl über Taste.

    Bei der reinen Stickmaschine, der B70 deco geht es genau wie bei der Bernina über eine Taste neben dem Display. (Ja gut, bei einer Kombi sind halt die Prioritäten anders.)


    Ich hatte ja vor der Kombi die B70 und erinnere mich nicht mehr dran, ob ich’s da genutzt habe.

    Definitiv hab ich in den letzten Monaten mit der Bernina wahrscheinlich so viel gestickt, wie mit der Kombi in der kompletten Zeit, seit ich sie habe. 🙈

    Ja, zumal wenn es die Möglichkeit gibt, an der Maschine Motive zu kombinieren, dann ist die „Farbsortierung“ schon echt sinnvoll.

    Was ich bei meinem aktuellen Projekt auch sehr gern an der Bernina nutze, ist die Funktion, die Eckpunkte anzufahren, um die Positionierung des Stickmusters zu prüfen. Hier muss ich aber gestehen, dass ich garnicht weiß, ob die Bernette das auch kann. 🙈Wenn ja, dann hab ich’s mir lange Zeit unnötig schwer gemacht. 😬

    sonnenwetter Die B79 ist schon im Hinblick auf Preis-Leistung eine tolle Maschine.

    Was mich allerdings manchmal etwas ausgebremst hat, war die fehlende Möglichkeit, die Farbsequenzen an der Maschine in der Reihenfolge zu sortieren. Es gibt natürlich auch Stickmotive, da erfordert es das Motiv, dass zwischen den Farben mehrfach hin- und hergewechselt wird. Wenn ich aber zum Beispiel an der Maschine spontan entscheide, dass ich zum Beispiel 3x die gleiche Biene sticken möchte, dann würde die Bernette 3x hintereinander die gleiche Biene in der gleichen Reihenfolge sticken. Also schwarz, gelb, weiß, dann wieder schwarz, gelb, weiß und dann nochmal schwarz, gelb, weiß. An der Bernina kann ich einstellen, dass sie dann erst alle schwarzen, dann alle gelben und dann alle weißen Sequenzen stickt.

    Jetzt könnte man eine Diskussion lostreten, ob das wirklich so schlimm ist, oder man nimmt es einfach zur Kenntnis, dass es Leute wie mich gibt, die das nervt.


    Außerdem muss man natürlich auch bedenken, dass die Bernina eine reine Stickmaschine und keine Kombi ist, also muss ich mir auch keine Gedanken machen, ob ich sie irgendwie grad auch zum Nähen für irgendwas gebrauchen könnte. 😂


    So ganz nebenbei läuft die Bernina auch etwas leiser. Auch das spielt sicher für manche keine Rolle. Für mich ist es nicht allesentscheidend aber doch sehr angenehm.

    Mal sehen, ob ich es hinbekomme auch den nächsten Termin zu verpassen. 🤔😉😂


    Zuerst war ja von den beiden Leihmaschinen die Pfaff mein klarer Favorit. 🤩

    Aber ich muss sagen, so wirklich dolle vermisse ich sie grad nicht wirklich. 😬

    Liegt vermutlich auch daran, dass die Kombi mangels Interessenten nach wie vor hier wohnt. Und da ich nicht bereit bin, sie für quasi lau herzugeben, wird sie vermutlich auch Bestandteil meines Nähzimmers bleiben.

    Im Moment bin ich grad ziemlich fein damit, zum Nähen je nach Bedarf zwischen der kleinen Bernina und der B79 zu wechseln und die B500 nur zum Sticken zu nutzen.

    Und ein paar kleine Annehmlichkeiten an der B500 sorgen zusätzlich dafür, dass ich inzwischen mehr Lust zum Sticken habe.

    Mit Freiarm und Schriften bzw. Motiven aus der Stickmaschine hab ich bereits 2 Kleidungsstücke individualisiert.

    Die Funktion der Farbsortierung ist tatsächlich mein persönlicher Gamechanger.

    Genauso wie die Jumbospule beim Sticken.

    Und nicht zu vergessen, die Funktion gleichzeitig Spulen zu können, falls doch mal eine neue Spule mit Unterfaden benötigt wird. Das kenne ich ja erst, seit damals die 335er bei mir einzog und ich finde das so praktisch. ☺️


    Wenn ich jetzt die B500 behalte, dann kann ich notfalls immer noch, wenn sich ein Käufer für die Kombi findet, schauen ob ich ne gute gebrauchte Pfaff 720 finde (bri Bedarf).

    Dann hätte ich zwar keinen Ausweich zum Sticken mehr, dafür aber noch eine Fülle mehr kreative Möglichkeiten beim Nähen.


    Hätte ich JETZT die Pfaff behalten, hätte ich solange die B79 hier bleibt, definitiv entweder eine Nähmaschine zu viel oder eine Stickmaschine die ich manchmal zu umständlich finde. 🤷🏼‍♀️

    Naja, ich hab vorhin nochmal Rücksprache gehalten, dass falls sich noch Bestandteile vor Ort anfinden diese bitte nicht wegzuwerfen

    Ansonsten geht was nicht zuzuordnen ist, in die Papiertonne.

    Ein Verzeichnis mit Bildern zu den „Verlag für die Frau“ Schnittmustern gibt es lt. meinen Nachforschungen nicht.

    Manchmal habe ich schon für einst abgespeicherte Schnittmuster im Netz Bilder gefunden. Auch „herrenlose“ Burda-Schnittmuster konnte ich schon via Internet identifizieren aber hierzu scheint es nichts zu geben.

    Ich mein, allein die Hülle nützt mir ja eh nichts und bei den 2 Bögen ohne Hülle entspräche die Suche über die Nummer vermutlich der Nadel im Heuhaufen. 😂

    Ich glaube, ich muss mein Fazit revidieren.

    Leider hatte ich damals, als die Mindestmietzeit der Bernina B500 durch war, es aufgrund vieler Termine verpasst, sie rechtzeitig zurückzusenden.

    Und was macht Frau, wenn sie dann einen weiteren Monat bezahlt? Also im Optimalfall? Na klar, sie nutzt während der weiteren Mietzeit zeitliche Kapazitäten, um noch ein bisschen was mit der Maschine anzustellen.

    Inzwischen hab ich ganz raffiniert auch noch den nächstmöglichen Rücksendetermin „verpasst“.

    Und inzwischen, bin ich ganz angetan von der Maschine. 😍

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