Beiträge von tantejutta80

    Nachdem ich in den letzten Tagen eher still bewundert habe, möchte ich mich doch mal zu Wort melden.

    Ich könnte mir auch gut Kleine Untersetzer (MugRugs?) aus diesen süßen Käfern vorstellen. Vor allem wenn es dann wieder in die wärmere Jahreszeit geht und der ein oder andere Tee. Kaffee oder was auch immer vielleicht draußen im Garten oder auf der Terasse getrunken wird.


    Eine große Käfertasche (Shopper oder Weekender) könnte ich mir ebenso vorstellen.

    Aza Ja Loslassen trifft es wohl ziemlich gut. Und das fällt tatsächlich leichter, wenn die Kombi auszieht. Die „frisst zwar kein Brot“ aber dadurch steht immer mal wieder der Gedanke im Raum, doch auch die Stickmaschine zu nutzen, wenn man denn schon eine besitzt. Außerdem braucht die Stickmaschine und das Zubehör ja auch Platz.

    UND ich finde inzwischen: Es ist im Prinzip ein zusätzliches Hobby!


    Daher werde ich mich in nächster Zeit erstmal nur aufs Nähen konzentrieren.

    Manchmal ist einfach weniger mehr. Vielleicht ist es auch ein bisschen wie bei Kindern, die mit zu viel Spielzeug eher überfordert sind. 😂

    Die vorhandene Ausstattung bietet auch ohne schon reichlich Möglichkeiten auch für Individualität zu sorgen, wobei das ja schon automatisch dadurch passiert, dass man ja irgendwie immer beim Nähen seine persönliche Note einfließen lässt.

    Heißt für mich, auch wenn es nicht unbedingt auf den ersten Blick als Einzelstück wahrnehmbar ist, so wird es wohl selten ein Teil in der gleichen Zusammenstellung aus Farbe und Schnitt ein weiteres Mal geben. (Es sei denn man hat vielleicht an einem Kurs teilgenommen, wo die Materialien zentral verteilt wurden.)


    Falls jemand also Interesse an einer Bernette B79 hat, kann er/sie sich gern bei mir melden. Würde dieser dann aber vorher nochmal eine Inspektion gönnen wollen.

    Denke aber schon, dass das nicht nur an der Maschine liegt, sondern auch eine Typfrage ist. Denn ich kenne auch viele, die mit der Bernette sehr glücklich sind.

    Ich bin halt der chaotische spontane Typ, der immer wieder noch irgendwas einfällt.

    Wenn ich mich anstrenge könnte ich sicher auch strukturierter arbeiten.

    ABER ich will das eigentlich nicht.

    Im Job, im Alltag mit den Kindern muss ich mich anstrengen, um halbwegs strukturiert zu sein, zu organisieren, zu planen.

    Im Hobby suche ich meinen Ausgleich und bin da gern mal spontan, etwas chaotisch…

    Also so einiges kann die Bernette auch schon. Bis zu Motive miteinander kombinieren, drehen, schieben, Sprungstiche schneiden.

    Wem es interessiert, der kann gern bei Nähpark oder anderswo die Beschreibung lesen.

    Schriften direkt an der Maschine finde ich bei der Bernette eher eingeschränkt und was ich für mich vermisse, ist dann eben die Möglichkeit die Reihenfolge der gestickten Farben anzupassen. Wenn ich zum Beispiel ein identisches Motiv aus 2 Farben 3x zu einem Motiv anordne, dann kann ich das dann nicht als 2 Farbsequenzen sticken, sondern muss jeden einzelnen Farbwechsel mitmachen. Oder ich ändere es eben im Stickprogramm, indem ich da schon die 3 Motive zusammenfüge, die Farbsequenzen anpasse und DANN erst auf den USB-Stick für die Maschine lade.

    DSM um auf Deine Frage zum Plotten einzugehen: Ich habe einen Plotter der Brother DSX-Serie und ich möchte keinen anderen. Ok, es sei denn es gäbe sie irgendwann mal noch mit wesentlich größerem Display. 😂

    Aber für mich ist der perfekt. Während ich vorher mit dem Silhouette Portrait immer über den Rechner gehen musste, kann ich hier auch schon einiges am Display direkt machen. Mal spontan ein Schriftzug, ein kleines Größenlabel… so einiges geht schon ohne dass ich an den Rechner muss. Und wenn es dann doch mal was spezielles sein soll, nehme ich mir natürlich gerne die Zeit und tüftle in der Software. Nutze dafür die Software von Brother (Name ist gerade weg) und/oder die Silhouette-Software parallel. Manchmal brauch ich ne Weile aber irgendwie bekomme ich immer hin, was ich möchte. 😂

    Wenn ich mal nicht weiter weiß, dann finde ich gerade zum Brother-Plotter auch sehr viele Beiträge im Nähratgeber (vom Nähpark). 🥰


    Und so hätte ich das eben gern auch beim Sticken. Also nicht wegen den Infos, auch da finde ich reichlich im Nähratgeber. Sondern, dass ich nur für ganz spezielle Sachen die Software nutzen muss. 🤷🏼‍♀️

    tantejutta80 ist jetzt nicht böse gemeint…irgendwie beschleicht mich das Gefühl das eventuell nicht das Sticken generell, sondern eventuell die Stickmaschine, dich in deiner Motivation zum Sticken blockiert ?

    Das KANN sein! Aber so rein technisch gesehen macht die Maschine was sie soll und wenn ich mich dann mal dazu aufraffe, dann wird es auch wie es soll.

    Aber der Weg dahin macht mir keine wirkliche Freude.


    Und ich habe für mich festgestellt: Wenn ich einmal an der Maschine bin, dann will ich irgendwie auch da bleiben. 😂

    Wenn ich die Maschine einmal in Betrieb habe, dann will ich schon garnicht nochmal an den Rechner.

    Ich glaube deshalb, dass ich falls der Wunsch nochmal aufkommt, das Sticken noch einmal in Angriff zu nehmen einfach eine Maschine brauche, die mir mehr Bearbeitungsnöglichkeiten direkt an der Maschine bietet.

    Ich weiß nicht, inwieweit mir da mit der Bernina B500 gedient wäre. Da gibts ja immerhin die Möglichkeit, die Farbsequenzen an der Maschine zu sortieren. Die große Spule und das Einlegen der Spule stelle ich mir auch praktisch vor, ebenso wie der Freiarm, womit ich dann vielleicht auch mal am fertigen Teil beschließen könnte, dass da noch etwas gesticktes passend wäre. 😂

    (was auch wieder zu meiner Arbeitsweise passen würde)


    Die neue Brother Celeste mit ihren ganzen Möglichkeiten der Bearbeitung finde ich aber auch sehr sympathisch.

    Und ich bin auch neugierig auf die neue Bernina B700 Pro, die ja bald kommen soll.

    Für die beiden letzteren müsste ich schon ein ganzes Weilchen sparen, aber für die Zeit bis dahin hätte ich sicher genug reine Nähprojekte. 😂

    So langsam lichtet sich das Gedankenchaos im Kopf zum Thema Maschinensticken.

    Mein letztes größeres Projekt und gleichzeitig das erste größere in diesem Jahr war ja die Softshellhose. Das ging mit der Pfaff wunderbar, wobei ich betonen möchte, dass es da auch weder mit der Bernina noch mit der Bernette jemals Schwierigkeiten gab, wenn ich bisher Softshell vernäht hab.


    Allerdings ereilte mich zwischenzeitlich, beim gedanklichen Durchgehen meiner Nähpläne die Erkenntnis, dass da Maschinensticken kaum eine Rolle spielt. Und wenn, ist es oft auch eher so, dass ich denke, ok das wäre mal eine Gelegenheit die Stickmaschine zu nutzen. Heißt also, meine Freizeit ist theoretisch schon komplett ohne Stickmaschine verplant. 😂

    Deshalb wird dann wohl die Kombi das Haus verlassen und die Pfaff hat gute Chancen zu bleiben. Erscheint mir zwar etwas dekadent aber die Pfaff und die Bernina ergänzen sich in vielerlei Hinsicht gut und manchmal ist es auch einfach nur praktisch 2 Nähmaschinen zu haben (wenn auch nicht zwingend notwendig). Noch geht die Grundmietzeit jedoch etwas über einen Monat und ich hab noch Zeit Argumente zu finden.


    Langfristig kann es aber durchaus passieren, dass ich das Thema Stickmaschine doch nochmal erneut in Angriff nehme und dabei auf meine persönlichen Herangehensweisen mehr achte. Ist ja mein Hobby und soll Freude machen. ☺️

    Naja, ich will nicht irgendwie in der Vergangenheit herumwühlen aber wir kennen ja nicht die Mama von KleinerElch.

    Das Mobbing kam ja soweit ich weiß mehr aus dem schulischem Umfeld (zusammen mit den Aussagen der Mutter natürlich Übel)


    Zu Aussagen, wie sie die Mutter gemacht hat, möchte ich folgendes sagen:

    Viele Frauen glauben ja leider auch heute noch, dass es ihre Lebensaufgabe ist, Männern (oder mindestens einem) zu gefallen. In den vergangenen Jahrzehnten waren Sprüche wie: „Du möchtest doch sicher den Männern gefallen?“ oder „So findest du mal keinen Mann!“ nicht unüblich jungen Mädchen gegenüber (nicht nur in Bezug auf optische Merkmale, sondern gern auch in Hinblick auf das Benehmen). Und das nicht, um Mädchen zu kränken, sondern einfach weil diejenigen (oft auch Frauen)

    leider selber solch ein Weltbild haben. Die glaubten (oder glauben das noch heute) wirklich, weil es auch Ihnen jahrzehntelang so eingeprägt wurde. Vor allem in den ländlichen Gegenden war man da vermutlich immer der Zeit etwas hinterher.


    Bella Ich denke, deine Mutter war nicht nur besonders liebevoll, sondern auch insgesamt mit sich im Reinen und du hattest das Glück, dass sie das an Dich weitergeben konnte. Andere Mütter bzw. Eltern waren sicher auch in vielerlei Hinsicht liebevoll, haben aber blöderweise ihre eigenen ungünstigen Ansichten an die Kinder übertragen. 🤔

    Mal zwischen den ganzen sehr nachdenklichen Zeilen heute etwas, was vielleicht zum Schmunzeln anregt.

    Mein Sohn hat sich vorhin eine Schokolade mit Motiv aus seinem Weihnachtsbeständen gefischt, wickelt sie aus, zeigt die mir und sagt: „Aber Mami, das ist doch kein Teddy!“

    Ich schau mir das Teil an und antworte: „Nein, das ist ein kleiner Elch!“

    Also eigentlich war es ein kleines Rentier aber ich musste dann irgendwie schmunzeln. Da war ich wohl im Gedanken grad im Forum unterwegs. 😂

    Euer Thema berührt mich gerade sehr, macht mich irgendwie auch traurig. Ich kann vieles nachempfinden, vieles nachfühlen.

    Vor allem auch diesen Frust, was es bedeutet in den Geschäften nach etwas bestimmten zu mir passenden zu suchen.

    Und das nicht nur wegen der Passform sondern auch wegen den teilweise gruseligen und einseitigen Farbtrends. Ein Kleidungsstück, im gleichen Schnitt in einer anderen Farbe als das was die Modeindustrie mir gerade versucht als ach so schick und modern zu verkaufen, würde so manche viel mehr strahlen lassen.

    Ansonsten kann ich auch bei den Kränkungen durchaus mitreden.

    Als Kind war ich etwas pummelig und vom Wesen her wohl eher etwas verpeilt.

    Ich war die, die beim Laufen getrödelt und in die Luft geguckt hat. Und ich habe als Kind Süßigkeiten geliebt. Vor allem diese Vielfalt, die ab 1989 nach und nach in den Geschäften einzog, war mein Verhängnis.

    Und vermutlich immer wenn mir langweilig war oder ich traurig war oder oder oder griff ich zu. Dann kamen Sprüche wie „Friss nicht so viel, dir wachsen sonst noch die Augen zu!“ Mit dem Heranwachsen habe ich mich gestreckt. Rückblickend auf Bildern betrachtet war ich so mit 13, 14 dann eigentlich auch wieder ziemlich schlank. Aber so habe ich mich damals nicht gesehen, sondern mich auf „Makel“ wie das bisschen Speck was über den Hosen- oder Rockbund quillte konzentriert oder auf meine kurzen Beine. Mit 1,58m war ich eine der Kleinsten unter den Mädels. Als Teenager kam dann auch blöderweise Akne dazu. Sprüche wie „Du bist hässlich!“ kenne ich also auch zu Genüge. Männliche Bekanntschaften, die mir begegneten, machten mitunter auch keinen Hehl daraus, mir zu signalisieren, dass ich wohl optisch leider eher ihre 2. Wahl war. Sollte vielleicht ein Kompliment sein. WAR ES ABER NICHT! Ich war glaube auch immer die häßliche Quotenfreundin anderer Mädels und zum schönen Schwan wurde ich leider auch nie. 😂 Ja richtig, darüber muss ich heute auch irgendwie lachen. Natürlich kann ich das nur, weil ich in den letzten Jahren ein paar Erkenntnisse für mich gesammelt habe, die mir helfen mich selber in einem anderen Licht zu sehen.

    1. Egal, was ich anziehe, es wird immer Menschen geben, die das scheiße finden, welche die mich feiern und einen viel größeren Teil als wir vermuten ist schlichtweg egal. Von daher macht es keinen Sinn sich darüber allzu viele Gedanken zu machen.

    2. Wenn jemand etwas an meinem Äußeren stört, dann ist es dessen/deren Wahrnehmung, also sein Problem… und das darf der andere gern behalten.


    mama123 Das was du so geschrieben hast, von wegen „erst wenn ich abgenommen habe“ erinnert mich an eine Situation die garnicht so lange her ist.

    Es war diese Veranstaltung zu der ich mir das Dirndl genäht hatte.

    Eine Person die mir nahe steht, Alter um die 60, ich würde mal sagen optisch (nach den gängigen Kriterien) so Durchschnitt. Kleidergröße etwa 46 nur wenig größer als ich.

    Hat ein Dirndl, dass etwas zu eng war und wir konnten es in der Größe wieder passend machen, macht sich tagelang fertig, kritisiert und mäkelt an sich herum, plant so und so viel abzunehmen. Findet am Ende auch die für sich passende Dirndbluse (ich habe tatsächlich auch mehrere probiert eh ich zufrieden war). Am besagten Abend sieht betreffende Person umwerfend aus, überstrahlt in ihrem zu ihren Kurven passenden Dirndl viele der anderen, auch jüngeren Frauen auf der Veranstaltung…. und zweifelt trotzdem noch an sich.

    Früher hätte ich das vielleicht als angemessen betrachtet, weil auch mir eingetrichtert muss, dass man nur strahlen kann, wenn man einem optischen Ideal entspricht. Heute macht mich so etwas einfach nur traurig. 😢


    Deshalb: Seid nicht so kritisch mit Euch! Seid mutig! Probiert Euch aus! Überlegt, ob Euch etwas tatsächlich gefällt oder ob es nur das ist, was ihr glaubt wie Euer Umfeld urteilen würde! Ich mache das seit ein paar Monaten so, natürlich gibt es immer noch Tage wo ich mit mir hadere, auch mal Unsicherheiten verspüre, aber die werden zum Glück immer weniger. Vermutlich werden diese Unsicherheiten nie ganz verschwinden aber das gehört dann irgendwie auch dazu.

    Für mich entstand das ganze aus meiner beruflichen Situation. Ich habe mich dadurch wertlos gefühlt und das war sozusagen mein Protest, meine Gegenwehr. Und es tat mir gut und es tut mir heute noch gut. Inzwischen bin ich in beruflicher Hinsicht wieder zufriedener und setze das Ganze fort. Und ich trage die Farben, die zu mir passen, egal ob die gerade im Trend sind und ich habe inzwischen auch wieder ein bisschen zugenommen, wiege um die 70kg und es funktioniert immer noch.

    Ab und an finde ich sogar mal wieder ein Teil in den Geschäften.


    Ich kann und möchte natürlich keinem von Euch vorschreiben, wie ihr das handhaben müsst, ich kann Euch nur aufzeigen, wie es auch ginge. Und dass es sich vielleicht lohnt, loszulassen, von dem was andere Denken könnten.

    Der Prozess war sicher auch bei mir kein Schritt von heute auf Morgen. Der Grundstein für dieses Umdenken wurde sicher schon einige Jahre früher gelegt. Jetzt gab es dann endlich den Anlass, wo ich den Schalter endgültig umlegen konnte.

    Ich bin mir aber sicher, dass das Nähen und auch gerade dieses Forum, der Austausch mit anderen die auch nähen, um quasi auszubügeln, was die Modeindustrie verbockt, dieser damit verbundene andere Blick auf meine Proportionen und Passform einen entscheidenden Teil dazu beigetragen hat, diese andere Sichtweise zu entwickeln.


    P.S. Inzwischen bekomme ich auch öfters ungefragte aber ehrlich gemeinte Komplimente. Auch wenn ich mich für mich kleide und nicht für Komplimente von anderen, so freue ich mich natürlich auch, wenn jemand so ehrlich seine Begeisterung zeigt. Umgekehrt mach ich das übrigens auch oft. ☺️

    Ich glaube an Softshell scheiden sich die Geister. Es gibt tatsächlich Leute, die in Softshell wohl sehr stark schwitzen. Möglicherweise ist das auch eine Qualitätsfrage. 🤷🏼‍♀️


    Ich hab nen schon etwas älteren und dicker angerauhten Mantel für die milderen Wintertage und eine Jacke, die beide etwas kostenintensiver waren. Beide sind angenehm zu tragen. Ich hatte aber auch mal ne günstige im Discounter gekauft, wegen der Farbe und in der habe ich entweder geschwitzt oder gefroren. 😬

    Womit ich persönlich auch sehr gute Erfahrungen gemacht habe, was die Proportionen angeht, sind so ballonförmige Kleider. Eine meiner Favoriten ist zum Beispiel die Belle von Graustufenstoffe.

    Lässt sich ziemlich easy aus Jersey nähen, braucht auch nicht allzuviel Stoff … und wäre, bei Nichtgefallen evtl. auch als Nachthemd tauglich 🙈😂

    Also falls du bezüglich der Schnittfindung noch offen bist, kannst du dir die ja mal ansehen.

    BD3 Vielen lieben Dank, das schaue ich mir bei der nächsten Gelegenheit gleich mal an.


    Also ich kann schon gut nachvollziehen, dass du sehr glücklich mit der Pfaff bist. Bis jetzt macht sie auf mich einen robusten, unkomplizierten Eindruck. Zu Beginn war manches erstmal umständlich, weil ich an eine andere Logik gewohnt war, so nach und nach erschließt sich mir aber auch immer mehr die Pfaff-Logik.

    Man darf natürlich Ivan er auch nicht vergessen, dass auch die derzeiti vorhandene Bernette-Kombi eine gute Maschine ist, nur halt mit einem anderen Schwerpunkt. Während ich bei der Bernette die Möglichkeit habe, bei Bedarf auch mit der Maschine zu sticken (also Stickdateien), bietet die Pfaff eine tolle Auswahl an speziellen Nähtechniken.

    Da gilt es nun für mich zu entscheiden, was davon mir persönlich mehr Freude macht.

    Ansonsten sind es eher Kleinigkeiten, wo mal die eine und mal die andere Maschine die Nase vorn hat. Was mir zum Beispiel super an der Pfaff gefällt, ist der Unterfadenwächter. Den hat zwar die Bernette auch, aber bei der Pfaff kann ich noch weiter nähen, bei der Bernette kann ich maximal die Meldung wegdrücken und wenn ich dann weiternähe schaffe ich 1 bis 5 Stiche (immer mal unterschiedlich) bis der Wächter erneut meldet. Das Spiel könnte ich wiederholen bis die Spule leer ist aber es ist lästig. Mache ich manchmal kurz vor Nahtende. Die Bernette hat zwar dafür auch noch einen Oberfadenwächter aber der ist beim Sticken manchmal Gold wert, beim Nähen nicht ganz so unverzichtbar.

    Was mir persönlich an der Pfaff nicht so gut gefällt im Vergleich zur Bernette ist der Geschwindigkeitsregler an der Maschine. Da gefällt mir der Regler besser als die Regelung übers Display.

    KleinerElch Ich finde auch, dass du in dem Kleid umwerfend aussiehst. Steht Dir wirklich gut. 👍🏻🥳


    mama123 Ich weiß nicht, wie oft du bisher solche Kleider probiert hast, aber manchmal sind es wirklich minimale Unterschiede in der Schnittführung, die darüber entscheiden ob ein (Boho-) Kleid zu einem passt. Ich habe inzwischen mehrere Kleider davon, bisher alle gekauft. Möchte mir aber auch schon länger eins nähen. Allerdings hab ich auch schon Boho-Kleider im Geschäft anprobiert, die an mir gruselig ausgesehen haben, deshalb trau ich mich nicht so richtig ans Nähen.

    Mein Favorit wäre allerdings die Angel von Pattydoo.

    So, ihr Lieben. Unsere Dorfgemeinschaft (oder zumindest ein Teil davon) hat sich heute zum Gemeinsamen Rodeln getroffen. Damit bot sich die perfekte Gelegenheit die Hose einer Feuertaufe zu unterziehen.

    ALLES SUPER!

    Kann mir jetzt mal einer sagen, wieso ich mir so lange Zeit gelassen habe, um die Hose zu nähen? 🤦‍♀️ Schwierig war daran ja eigentlich nichts. 🤷🏼‍♀️

...und hinein ins Nähvergnügen! Garne in 460 Farben in allen gängigen Stärken. Glatte Nähe, fest sitzende Knöpfe, eine hohe Reißfestigkeit und Elastizität - Qualität für höchste Ansprüche. ...jetzt Deine Lieblingsgarne entdecken! [Reklame]