Beiträge von Schnägge

    Vielleicht muss mensch ein Dessin mit so großer Motivgröße zuerst drapieren, wenn es denn unbedingt als Oberteil verarbeitet werden will. Als Kleid mit hellem uni-Oberteil und dem Blattwerk auf dem Rock könnte ich mir sehr gut vorstellen.

    Aber das sind reichlich theoretische Überlegungen.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Eurydike, du merkst: gar nicht so einfach: Jeder und jede empfiehlt, was er oder sie gut findet, der italienische Anschlag ist dann trotzdem nicht unbedingt drin.


    Ich empfehle dir, doch nochmal über Internet-Anleitungen nachzudenken.


    Aber nicht so, dass du bei jedem Projekt, wo du gerade nicht weiterweißt, weil der letzte provisorische Anschlag eben schon drei oder fünf Strickprojekte zurückliegt, die Suche wieder von vorne anfangen musst. Auch Lesezeichen sind nur sehr bedingt alterungsbeständig …


    Nein, ich denke an ein Strick-Ringbuch als Pendant zum Strick-Kochbuch. Ein Buch (Kladde) für Stricknotizen und Memos führe ich schon seit dem Teeniealter. the socklady hat letztes Jahr im Sockenbingo eine Hülle für so ein Buch gestrickt. Ich bin nicht-so-ganz-glücklich damit, dass eingeklebte Ausdrucke so ein Buch eben sehr aufplustern, und habe deswegen schon darüber nachgedacht, doch ein Ringbuch oder einen Ordner anzulegen. Dieser Thread hat mir jetzt den letzten Schubs gegeben, das tatsächlich auch zu machen.


    Heißt dann in der Praxis: ich brauche für ein Projekt eine Anleitung für Technik x-y-z, weil ich das bis jetzt eben noch nicht kann. Ich mache mir einmal die Arbeit, das allwissende Internet zu durchforsten, welche Anleitung für mich stimmt und passt. Die drucke ich mir aus und hefte sie in meinem Ordner ab.


    Ich kann mir gut vorstellen, dass gegebenenfalls auch hier im Forum diskutiert werden kann, wer welche gute Anleitung zu welcher konkreten Technik auch immer kennt …


    Wenn es nach diesem Exkurs immer noch ein Buch sein muss:


    A) es sieht so aus, dass in neueren Büchern doch eine deutlich verbesserte Chance besteht, z.B. italienischen Anschlag oder provisorischen Anschlag erklärt zu finden.

    Damit fällt Flohmarkt raus, sondern sind doch eher Bibliotheken, Buchhandlungen und in Buchhandlungen auch ganz explizit die Krabbelkisten (sogenannter „Ramsch“ – sprich: Auflagen, die eingestellt werden und die Restablaufe günstig abverkauft wird) interessant. Alles keine Optionen in Zeiten von Carola-Lockdown.


    B) mir ist Mitte November ein Buch aus dem Nachlass der Schwiegermutter in die Hände gefallen: „Stricken. Grundlagen • Muster • Modelle“, Weltbild Verlag. Das ist eine Sonderausgabe / -auflage bei Weltbild, eigentlich ist es bei Naumann & Göbel verlegt. Und ich bin ziemlich sicher, dass die Schwiegermutter es aus so einer Ramsch-Kiste einmal für billig Geld mitgenommen hat. Denn eigentlich konnte sie stricken und hätte so ein Buch nicht gebraucht …


    Ich habe mal reingeblättert, fand es so ganz pfiffig und habe entschieden, dass das Buch bleiben darf (d.h. habe es eingepackt und mitgenommen). Jetzt eben nochmal reingeblättert: Ja, italienischer und provisorischer Anschlag sind drinne.


    Dann nochmal bei Weltbild auf der Webseite gestöbert (normalerweise nicht mein Leib-und-Magen-Verlag), die haben es nicht mehr im Programm. Naumann & Göbel habe ich nicht geguckt (weiß ja auch nicht, inwieweit die Auflagen evtl. voneinander abweichen).

    Antiquarisch ist es zu kriegen, z.B. hier bei booklooker.


    Bei Weltbild habe ich dann auch sonst ein bisschen durchgeblättert (wenn ich grade schon dort in der Abteilung Stricken war). Im März erscheint ein Taschenlexikon zum Stricken. Hab natürlich keine Ahnung, ob das was taugen wird …


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Hihi,

    ich glaube nicht, dass es verboten ist, Jersey zu versäubern. Habe ich früher auch gemacht, als mir noch nicht klar war, dass es eigentlich gar nicht nötig ist.

    Einen großen Unterschied in den Trageeigenschaften konnte ich nicht bemerken.


    Zur Ausgangsfrage: Soweit ich das mitbekommen habe, geht es in der Schneiderakademie auch sehr stark um rationelle Techniken. Das bedeutet dann in der Konsequenz, Arbeitsschritte, die gar nicht nötig sind, einfach auch mal wegzulassen.


    Und gekaufte Teile, die auch versäubert sind? Hm – ist das ein Maßstab?

    Manche nähen selber, um Teile zu haben, die nicht sind wie gekauft.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    ich hab auch grad eine Hose nach Hofenbitzer konstruiert und hätte ein paar Fragen dazu. Jetzt probier ich mal, den Thread wieder zum Leben zu erwecken und dann würde ich mehr Details schreiben.

    Schreib einfach deine Fragen. Je genauer / konkreter / nachvollziehbarer du schreibst, desto besser.

    Es werden dann diejenigen, die dazu was qualifiziertes beitragen können, schon drauf aufmerksam werden.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Ich habe auch keinerlei Ahnung mehr, was das für eine Qualität ist, fühlt sich gestrickt eher wie Tennissocken, also wie Baumwolle an. Ich habe davon noch 5 Knäuel in unterschiedlichen Farben da und weiß gar nicht, was ich daraus machen könnte, denn für Socken nehme ich es sicher nicht noch einmal

    Mach doch mal als erstes eine Brennprobe.

    Natürlich kriegt man mit der Brennprobe nicht die quantitativen Anteile zusammen, aber wenigstens so ungefähr die Grundbestandteile: Baumwolle und Viskose riecht nach verbranntem Papier (und lässt sich anhand der Brennprobe nicht unterscheiden), Wolle nach verbranntem Haar, und wenn ein Kunstfaseranteil drin ist (bei Socken„wolle“ üblich) sind auch noch kleine Krümmelchen von Verschmortem drin.

    Gegebenenfalls ist es auch hilfreich, ein Stückchen von einer Sockenwolle mit bekannten Bestandteilen anzukokeln und die beiden Brennproben zu vergleichen (hab ich schon gemacht, um Sockenwolle als solche – sprich: vergleichbarer Kunstfaseranteil – zu „identifizieren“).


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Damit habe ich es mir selber für das erste Gumgum schwer gemacht

    Ich glaub’s fast auch …


    So im nochmal-drüber-Nachdenken: Ja, das ist genau der Grund, warum ich nicht mit erster und vierter Nadel rummache. Steht in (fast) jeder Sockenanleitung, die was auf sich hält. Und ich fand es immer schon Quatsch. Für Gumgums dann irgendwie noch quätscher (sorry, ist nicht bös gemeint).


    Meine Standardsocken – „Stinos“ sozusagen – sind Ringelsocken mit unregelmäßigen Streifen. Wenn ich an die Ferse komme wird aus der ersten Hälfte der Maschen die Fersenrückwand. Das heißt, mein Reihenanfang / -ende / Farbwechsel ist dann eben nicht hinten, sondern an der Seite. Sehen tut mensch den so oder so, also ist es letztlich eine völlig willkürliche Entscheidung, wo ich es hin mache. So wie ich bei Rock oder Hose den Verschluss auch günz nach Vergnagen positionieren kann …


    Wenn ich Gumgums stricke, sieht man den Farbwechsel eben genau nicht. Dann ist es nochmal egaler, ob mein (virtueller) Reihenbeginn hinten oder an der Seite ist …


    Ist jetzt so in Buchstabenform reichlich theoretisch.

    Aber für Bilder oder Zeichnungen bin ich zu faul. Wenn ich nicht so faul wäre, würde ich ja vermutlich die Ferse über die vierte und die erste Nadel stricken


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Sorry, mit so Bezeichnungen wie erste oder vierte Nadel bin ich ein-bisschen-ziemlich raus. Irgendwie nicht meine Welt, zumal ich Socken häufig mit nur vier Nadeln insgesamt stricke, also Maschenzahl auf drei Nadeln verteilt und die vierte Nadel zum Abstricken.


    Aber vielleicht hilft es, wenn ich das Gumgum-Prinzip nochmal versuche, von einer anderen Seite zu erklären?


    Wenn wir ganz ganz schnägge-zickig gaaaanz genau gucken, stricken wir eigentlich immer, wenn wir rund stricken, in Spiralen.


    Beim Häkeln werden häufig echte Ringe gehäkelt: letzte Masche in der Reihe, letzte und erste Masche mit einer Kettmasche verbinden, soviele Luftmaschen häkeln, wie mensch für die Höhe der nächsten Reihe braucht, mit der nächsten Reihe loslegen.

    Die Entsprechung dazu beim Stricken wäre: wir stricken jede Masche in der Reihe einmal ab. Dann schneiden wir den Faden ab. Für die nächste Reihe fangen wir tunlichst auf der gegenüberliegenden Seite – aber zumindest ein paar Maschen versetzt – an. Wenn wir das Reihenende immer an der gleichen Stelle haben, würde das sonst nicht zusammenhalten.

    Umständlich. Macht kein Mensch.


    Beim üblichen Rundstricken windet sich eine Spirale mit einer Masche Höhe nach oben.

    Und beim Gumgum-Stricken beträgt die Höhe der Spiralwindung eben zwei oder mehr Maschenhöhen.


    An welcher Stelle wir vom Abstricken der einen Farbe zum Abstricken der anderen Farbe wechseln, ist so ziemlich schnurzpiepegal. Mensch könnte auch zweifarbig Gumgum stricken, indem jede Nadel erst in Farbe A, dann in Farbe B jeweils in gleicher Richtung abgestrickt wird.


    Zurück zu den Zunahmen in der Zunahmeferse: Wenn ich beim Einfarbig-Stricken in jeder zweiten Reihe zunehme, dann nehme ich eben bei der Gumgum-Zunahmeferse immer dann (an der entsprechenden Stelle) auf, wenn ich Farbe A über den Finger laufen habe. Läuft Farbe B über den Finger: keine Zunahme.


    Bei einem rufie-Rhythmus würde das etwa so aussehen:

    Farbe A überm Finger: Zunahme

    Farbe B überm Finger: keine Zunahme

    Farbe A überm Finger: Zunahme

    Farbe B überm Finger: Zunahme

    Farbe A überm Finger: keine Zunahme

    Farbe B überm Finger: Zunahme

    etc.


    Ich hoffe, ich habe jetzt nicht vollends endgültig Verwirrung gestiftet.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Ich hatte im letzten Jahr im Sockenbingo ein Paar Gumgums mit Zunahmeferse. Wenn man es weiß, sieht man, dass die Strecke unter der Ferse nicht geringelt ist, sondern nur eine Farbe hat. Muss man mögen …

    Ich würde künftig Gumgums eher mit einer anderen Fersenform stricken. Geschmacksache.


    Die Zunahmeferse wird von der Gumgum-Stricktechnik eigentlich überhaupt nicht tangiert: es wird ja trotzdem Masche für Masche, Nadel für Nadel abgestrickt.

    Wenn ich z.B. in jeder zweiten Reihe eine Zunahme mache, ist das in Gumgums eigentlich praktisch, weil ich dann weiß, dass ich die Zunahmen immer mache, wenn ich in der einen Farbe stricke. (Ich weiß, rufie hat eine etwas andere Verteilung der Zunahmen, mal eine Reihe dazwischen, mal keine.)


    In meinem Fall habe ich die Zunahmen hinten auf die Mitte der Ferse gelegt. Und ich habe die Abnahmen langsamer gemacht, d.h. zuerst nur das Käppchen gestrickt und danach erst die Spickel-Abnahmen gemacht. Sonst wäre mir die Fußlänge unter der Ferse zu kurz bzw. eben zu viel Material oben auf dem Rist. (Sorry, ich bin eine Passformzicke.)


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    hulabetty, wiederholen sich in der anderen Hälfte vom Quilt die Farben (in etwa)? – Weil du am Anfang schreibst, dass das auf dem Bild die Hälfte sei.

    Ich überlege, ob ich das Bild mal ins Pixelschieber-Programm schmeiße …


    Der „Metro Twist“, den du verlinkt hast, da ergeben sich eher Straßen, kurvig bzw. im Zickzack. So wie du es auf dem Bild im ersten Beitrag gelegt hast, kann eine lernen (die, die nie auslernt …), dass Elfen Libellenflügel haben …

    (Ich hoffe, ich kränke nicht, wenn ich das so direkt schreibe. Mir ist es immer hilfreich, wenn erfahre, was mensch worin noch alles sehen / wahrnehmen kann.)


    Wenn du bei dieser Zickzack-Anordnung der Ellipsen bleiben willst (was ich mehr oder weniger vermute), dann probiere doch einmal, eine Aufteilung hinzubekommen, bei der du die „Straßen“ wieder herausarbeitest.


    Untergehende Nuancen kannst du eventuell beim Quilten wieder zurückholen, wenn du mit farbigem Garn noch Stickereien / Applikationen ergänzst.

    Aber das hängt natürlich auch vom geplanten Verwendungszweck ab, was da geht und was weniger.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Ich würde versuchen, von diesen Sternen / Blüten wegzukommen. Die sind irgendwie zu regelmäßig. Oder vielleicht auch für diese stoische Regelmäßigkeit die Farbigkeit dann zu unregelmäßig.


    Also z.B. tatsächlich zuerst einmal alle in einer Richtung ausrichten, also Diagonalen, evtl. Farbverlauf ausprobieren, aber dann gucken: welcher Patch, welche Patches soll / sollen aus der Reihe tanzen? Sowohl was die Richtung angeht, als auch, eventuell, in Bezug auf die Farbigkeit.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Am besten Tennisbälle zugeben. […] sonst eine Jeans.

    Ich bin jetzt nicht sicher, ob das technisch die gleiche Funktion ist, wie die Anwendungen, wo immer was Festes mit in die Maschine sollte, um eine gewisse Bewegung / Durchmischung zu gewährleisten. Wenn ja: so Leinen-Turnschuhe gehen auch. Oder z.B. diese Massagebälle mit den Noppen.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Um mal wieder auf was konstruktiveres zu kommen – also für mich persönlich „konstruktiv“, weil ich mir das persönlich so einrichten kann und dann auch dazu stehen kann: Gestern Abend begegnete mir eine Meldung, dass die Kombination von Stoffmaske über OP-Maske doch eine sinnvolle ist.

    Ich hätte sonst ab nächster Woche zum Einkaufen eben die OP-Maske „pur“ getragen, ein bisschen genervt, wegen erhöhtem Müllaufkommen und subjektiv nicht besser empfundenen Schutzwirkung. Aber FFP2 finde ich für meine alltäglichen Gänge und Besorgungen einfach übertrieben und würde mir auch sehr schwer fallen, so ein Ding mit Gelassenheit aufzuziehen, einfach weil ich da das Gefühl hätte, jetzt Söders Marionette zu sein, obwohl ich gar nicht in Bayern lebe (zum Glück nicht mehr).


    Ich weiß natürlich, dass dieses ganz subjektive Gefühl sowohl ob- wie auch sogar subjektiv völlig blödsinnig und bescheuert ist. Aber, Hallo!, selbst wenn die Entscheidung für die Verpflichtung zu medizinischen Masken eine wohlmeinende war, so wie sie gefällt und kommuniziert wurde, ist sie aufoktroiert und watscht so viele Leute wie als Klein-Doofie ab.


    Jetzt bin ich ganz zufrieden, dass ich mir den Trotz sparen kann. Und dann kann ich mich ja mal anstrengen, so wenig Einwegmasken-Müll wie möglich zu produzieren, sprich: Kontakte, wo ich Maske brauche, noch weiter zu reduzieren. Ist vermutlich im Sinne der Prävention auch sinnvoller als welche bestschützende Maske auch immer.


    Herzliche Grüße

    Schnägge


    kmman

    Schöööööön!


    Weißt du, was ich da denke – so im Gesamtzusammenhang – „triffst du nur das Zauberwort“ … Da hast du doch jetzt irgendwas gefunden, wo es „klick“ gemacht hat. Und auf einmal geht das, wo du dich vorher gequält hast, schon fast wie von selber, mindestens so, dass du immer weiter machen willst.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Die Gutscheine und die neue Regelung sind insofern zweierlei Dinge, als das mit den Gutscheinen schon angeleiert war – und dann sind unsere lieben Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten vorgeprescht und machen die Dinger schneller zur Pflicht als die Gutscheinaktion durchzuziehen ist.


    Der freundliche ältere Herr an meiner Seite hat heute bei seiner Krankenkasse angerufen: Es gibt einheitliche Gutscheinbogen, fälschungssicher gedruckt, da drauf kommen dann die personalisierten Gutscheine für die Gutscheinberechtigten und -innen und dann wird das von den Krankenkassen mit Snail-Mail verschickt. Kann dauern.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    […] meist sehr "rustikal".

    Definiere mal winzig.

    Das sind jetzt aber alles Einwände auf hohem Niveau.

    Kann ich auch (bin auch nicht so eine Anhängerin des Baumstammstrickens …) – aber führt ja nicht wirklich weiter.


    Zielführend, wenn auch vielleicht nicht für die ursprüngliche Fragestellerin Beni, aber für andere, die hier auch mal noch reinlesen, z.B. über eine Anfrage bei der Suchmaschine: Die meisten – wenn nicht alle – Wollläden bieten an, nicht-gebrauchte Knäuel auch wieder zurückzunehmen. Mensch muss da eben fragen, in welchem Zeitraum das gilt. Wenn das Werk von Anfang an als Jahrhundertwerk konzipiert ist, haut es wohl eher nicht hin.

    Sinn und Zweck der Übung ist, dass man dann die Farben von der gleichen Färbepartie hat und nicht später, falls doch noch Nachschub gebraucht wird, Stress hat, die Wolle in der passenden Farbe noch zu bekommen.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

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