Charmante Teenager-Kleidung für die Murmel in 2026

  • Das ist eine gute Basis, dass sich deine Tochter fürs Kochen interessiert .


    Wir haben in der Schule einen Eierwarmhalter genäht, ein zusammengerafftes Quadrat.


    Danach haben wir eine Jutetasche bestempelt und genäht. Die beste Note hat Claudia gekriegt, die hat die Stempelmotive entgegen der Anweisung mit den Pinsel nachgemalt. So Taschen waren damals in. Leider konnte ich meine dann nicht benutzen, ich bin gegen den Jutefeinstaub überempfindlich.


    Kochen hatte meine Klasse nicht, da wir die Französischklasse waren und sonst zuviele Stunden gehabt hätten. Aber meine Schwester hatte es an der Schule. Ich hab nichts wichtiges verpasst. Die Lehrerin hatte recht eigenwillige Ansichten .

    Viele Grüße
    Do-it


    Wer nähen kann, ist klar im Vorteil.

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  • Ich habe das Kochen von meinen Eltern und den Omas gelernt.
    Wir waren eine große Familie (4 Kinder) und Mutter berufstätig. Da mussten alle im Haushalt mit anpacken.
    Kochen am Wochenende war mein Job - Muttern hat die Wäsche gemacht ...
    Mein Vater mochte es lieber, wenn ich gekocht habe, als wenn Mutter 😉...

    Beste Grüße aus Schleswig-Holstein
    Steffi


    Meine Devise: "...close enough to perfect for me!"
    (nach einem Song der Country-Band ALABAMA)


    Mein Blog: Das Landei

  • Kochen in der Schule - das war immer ein Highlight. Es war einfach lustig was alles dabei herauskam.

    Textiles Gestalten hatten wir auch. Da habe ich eine kleine orange Umhängetasche genäht und darauf ein Gesicht appliziert und aus Wolle Zöpfe geflochten und aufgenäht. Da war ich kreativer als jetzt ^^

    -----------------------------
    LG
    Karin

  • Ich gehörte zu den Jahrgängen, die noch Nadelarbeit in der Schule hatten. Allerdings war da nichts mit Nähmaschine, alles als pure Handarbeit. Nähen, sticken, Stopfen, Knöpfe annähen, bisschen Stricken und Häkeln. Hat mir aber trotzdem Spaß gemacht obwohl ich das meiste schon konnte.

    Später im Hauswirtschaftsunterricht spielte Nähen überhaupt keine Rolle mehr. Vermutlich hielt man das damals in den 90ern bei uns für obsolet, wo es doch plötzlich alles zu kaufen gab und das auch noch recht günstig. 🤷🏼‍♀️

    Was wir stattdessen gemacht haben, da habe ich wenig Erinnerungen, vermutlich war mir das meiste nicht neu und deshalb war es vielleicht nicht so prägend. Ich erinnere mich in dem Zusammenhang hauptsächlich daran, dass unsere Schule längere Zeit kein eigenes Hauswirtschaftskabinett hatte und wir deshalb dann immer zur nächstgelegenen Schule laufen mussten, um dort in den Räumlichkeiten zu kochen. 😏

  • Wir hatten Hauswirtschaft als Unterrichtsfach. Ich habe gelernt, wie man eine Küche richtig plant - konnte ich aber nie umsetzen, weil ich noch nie so einen Raum hatte. Ich habe gelernt wie man Geschirrhandtücher bügelt - ich würde nie fertig werden, wenn ich die Tücher erst einsprengen würde, dann einrollen, etwas liegen lassen und dann bügeln, so auch Bett - und Tischwäsche. Wir haben gelernt wie man die Schuhe vom Lehrerehepaar richtig putzt 🤣 Ich habe gelernt wie man Babypuppen hält, wie man sie badet und erzieht. Diese Erziehung habe ich aber bei meinen Kindern nie eingesetzt, dass war damals echt krass. Eigentlich hätte ich diesen Hauswirtschaftsunterricht nicht gebraucht.

  • Ja so eine Babypuppe ist ja auch relativ robust gegenüber verschiedener Erziehungsmethoden. 😉

  • Was die Lehrerin damals für Erziehungsmethoden hatte, wenn die ihre Kinder so erzogen hat, dann tun mir diese echt leid.

    Ja so eine Babypuppe ist ja auch relativ robust gegenüber verschiedener Erziehungsmethoden. 😉

  • Bügeln nach REFA spart Zeit und frisst keine.
    Allerdings muss man die Abläufe erst mal lernen. (Und ja, an dem Punkt muss Zeit investiert werden. Aber eben nur dann. Wenn die Abläufe sitzen, ist man verdammt flott mit glätten.)


    Leinen, Halbleinen als auch reine Baumwolle Küchen- Tisch- und Bettwäsche wird übrigens um Längen glatter, wenn sie in Ruhe Feuchtigkeit in die Fasern aufnehmen darf, die dann weggebügelt wird.

    Gilt btw. auch für alle Kleidung aus diesen Fasern.

  • Handtücher bügeln? Noch nie gemacht! Immerhin falte ich sie :P

    Brave Mädchen kommen in den Himmel, freche überall hin ....;)

  • Ich bin spießig 😉 - ich bügele meine Geschirrtücher :o
    ... aber erst, seitdem ich ein Nähzimmer habe, in dem das Bügelbrett immer bereitsteht :biggrin: .


    Handarbeits- und Hauswirtschaftsunterricht hatte ich nicht in der Schule, dafür Holz- und Metallbearbeitung, sogar Arbeit mit Thermoplastik-Werkstoffen.
    Strümpfe stopfen, Häkeln und Stricken hab ich von meinen Omas gelernt ...
    ... auch Bügeln mit anfeuchten und zusammenrollen :pfeifen:

    Beste Grüße aus Schleswig-Holstein
    Steffi


    Meine Devise: "...close enough to perfect for me!"
    (nach einem Song der Country-Band ALABAMA)


    Mein Blog: Das Landei

  • Ich bügel meine Geschirrtücher auch. Meist habe ich die aus Reinleinen in Benutzung, dann hängen die offen auf einer Stange hinter der Spüle. Da mag ich nicht, wenn die so krumpelig sind.


    Und dafür

    reicht die Leinenstufe von meinem Dampfbügeleisen.


    Das mit dem Einsprengen kenne ich von meiber Mutter. Damals hatte die noch kein Dampfbügeleisen.

    Viele Grüße
    Do-it


    Wer nähen kann, ist klar im Vorteil.

  • Aline und wenn man dann die Betten mit den schön gebügelten Bettbezügen bezieht und sich Abends ins Bett legt ist alles wieder faltig! Nein, bei mir werden keine Geschirrhandtücher und auch keine Bettwäsche gebügelt. Dafür hab ich einfach keine Zeit (und keine Lust)

    So, vielleicht sollten wir CharmingQuilts mal ihre Seite wieder geben, den haben wir ihr ein bisschen geklaut 😊

  • und wenn man dann die Betten mit den schön gebügelten Bettbezügen bezieht und sich Abends ins Bett legt ist alles wieder faltig!

    ... nö, finde ich nicht ...
    Ich finde, man sieht der Bettwäsche auch nach Tagen noch an, wenn sie gebügelt wurde...
    ... und ich finde, man FÜHLT es :2cent:

    Beste Grüße aus Schleswig-Holstein
    Steffi


    Meine Devise: "...close enough to perfect for me!"
    (nach einem Song der Country-Band ALABAMA)


    Mein Blog: Das Landei

  • ... nö, finde ich nicht ...
    Ich finde, man sieht der Bettwäsche auch nach Tagen noch an, wenn sie gebügelt wurde...
    ... und ich finde, man FÜHLT es :2cent:

    Ich bügele auch keine Bettwäsche, aber staune oft, dass man in frisch gewaschener Bettwäsche (auch ungebügelt) besser schläft. Wieso ist das so? Kann die Haut den Zustand der Bettwäsche messen, wie oft darin schon geschwitzt wurde oder so? Oder ist das nur psychologisch so, weil man weiß, dass sie frisch ist? Kann ich eigentlich nicht glauben.

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