Janome CoverPro 3000 P Deckstichcover

  • Ja, ich schreibe das schon dazu. Bringt ja auch nichts, immer nur zu loben. Aber tatsächlich gab es schon mal eine Maschine, für die ich keinen offiziellen Bericht geschrieben habe, weil sie da nicht gut weggekommen wäre 😂

    Im Allgemeinen schreibe ich nur über Themen, bei denen ich mich auskenne. Aber man lernt ja nie aus.

  • Du kannst aber doch an der Gloria wie an jeder anderen Cover auch die Naht umdrehen, d.h. du nähst von innen und dann ist die Greifernaht auf der rechten Seite sichtbar und sieht ähnlich der Deckstichnaht aus.

    das schon,aber da sehe ich die Naht nicht beim nähen sondern erst das Ergebnis beim umdrehen,das befinde ich ehrlich gesagt immer abenteuerlich

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  • I


    So habe ich das wenigstens bei sonnenwetter aufgefasst, dass sie dann mit beiden Maschinen arbeiten möchte.

    Ja das würde ich,die Gloria würde ich weiter als Oberlok und für die Wavenaht nutzen.Ich habe hier auch erstmal nur laut eine Überlegung ausgesprochen vielleicht mit dem Sparen anzufangen.Eine schöne Decknaht wäre mir persönlich eine weitere Maschine wert ,aber das muss ja jeder auch für sich selber entscheiden

  • Ich hoffe zumindest mal das die Nadelwelt stattfindet und man sich dort vor Ort mal wieder Maschinen ansehen kann und zumindest bei der Bedienung zusehen.

    Liebe Grüße Gabi

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  • Ja, gebucht habe ich auch- für alle 3 Tage- das wird bei uns mit einem Besuch bei den Eltern meines LG in Achern verbunden.

    Liebe Grüße Gabi

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  • Hmmmhhh, solche Events sind leider immer nur in (von mir aus gesehen) weit entfernten Regionen. 🤷🏼‍♀️

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  • Ja, sie kann auch Fehlstiche.


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    Ich hatte bei dem Garn schon bei dem einen Shirt etwas Probleme, aber da half die Ablaufscheibe. Bei der Babyjacke dann immer EIN Aussetzer, bei jedem Versuch. Immer an einer anderen Stelle und nur am Deckstich. Ich gebe zu, ich war leicht angepisst.

    Bis ich den Fehler gefunden hatte:

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    Ich habe auf einem Rest genäht und dabei das Garn beobachtet. Immer kurz vorm Fehlstich machte das Garn an der Feder der Deckstichführung einen Hopser. Und der kam vom diesen gepressten Stellen. Sowas hatte ich noch nie bei Mettler und die Spule geht auch direkt dahin.

    Aber ich wollte das trotzdem fertig bekommen. Nur hatte ich nach der zehnten Runde keinen Bock mehr. Selbst auf dem separaten Ständer und mit vorher abwickeln war das Garn an manchen Stellen einfach geknickt und kaum hatte ich einmal zu wenig abgewickelt, zack, schon passiert.

    Also hab ich einfach einmal rum genäht und den einen Fehler von Hand aufgefangen.

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    Dazu lockert man die Deckstichschlaufen, bis an der Fehlstelle genug Überschuss da ist und näht die Schlaufe dann mit der Farbe der Nadelfäden fest.

    Aufgehen würde auch ohne Festnähen nichts, da der Aussetzer nur am Deckstich ist, der ja quasi keine Funktion hat. Der Greiferfaden war fehlerfrei. Das ist auch ein Unterschied zur Brother, da setzt meist auch der Greifer aus, wenn der Deckstich ein Problem hat.

    Im Allgemeinen schreibe ich nur über Themen, bei denen ich mich auskenne. Aber man lernt ja nie aus.

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  • Ich gebe zu, ich war leicht angepisst.

    Wäre ich auch gewesen und hätte wahrscheinlich an mir (evtl. falsch eingestellt) oder an der Maschine gezweifelt. :mauer:


    Finde ich super von dir, wie akribisch du dann an die Fehlersuche herangehst. :applaus:


    Erkenntnis für mich, auch namhafte Hersteller können durchaus eine Fehlproduktion mal haben und ich bin froh, dass du darauf gestoßen bist und es uns zeigst. :daumen:

  • So hatte ich letztens auch ein Problem mit der Babylock an dem ich fast verzweifelt bin, bis ich feststellte das das eine Garn gegen den Uhrzeigersinn ablief und das andere mit.


    Das gegen den Uhrzeigersinn vertrillerte sich und bildete Schlaufen die dann nicht durch die Spannung kamen, das hat mir sogar die Nadel verbogen.


    Ich habe den Versuch gestartet und das Garn am Galgen anstatt von hinten nach vorne zu führen, es von vorne nach hinten geführt und dann in die Spannung, danach wars gut.

    Wenn das so nicht funktioniert hätte, hätte ich das ganze Garn umspulen müssen, ich habe einige Konen die so ablaufen.

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  • Genau das hatte ich mal mit Marathon-Stickgarn. Meine Brother hat nur das normal gespulte verarbeitet, nicht das in die andere Richtung. Für den Händler war das aber kein Reklamationsgrund. Ich finde es trotzdem seltsam, aus welchem Grund spult ein Hersteller plötzlich andersrum? Vor allem seit ich selbst gesponnen habe, kommt es mir noch seltsamer vor und verzwirbeln ist dann doch fast schon vorprogrammiert.

    Im Allgemeinen schreibe ich nur über Themen, bei denen ich mich auskenne. Aber man lernt ja nie aus.

  • Sowas zu finden geht aber auch nur, wenn man die entsprechende Erfahrung hat und weiß was die Maschine da eigentlich macht und wie sie es macht :thumbup:

    Liebe Grüße Gabi

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  • Meine Tochter hat mir zum Geburtstag eine Schachtel Simthread Stickgarn geschenkt, ich habe es erst jetzt aufgemacht, weil eine Farbe drin ist die ich für die Decke brauche, da habe ich festgestellt dass die Konen auch unterschiedlich aufgespult sind, was ich jetzt erst recht nicht verstehe.

    Zum Glück ist das der VQ2 zum quilten egal, wie es beim sticken ist muss sich noch herausstellen.

  • Ich hatte erst eine Pfaff Ovi mit Cover, die hat alle Fägen genäht. Ich habe meist nur Toldi oder Filin benutzt, die hatte ich in fallen Farben und es waren kleiner Spulen. Kam damit jahrelang klar. Dann habe ich die Enleighten gekauft und am Anfang hatt ich immer Fadenriiß oder sogar Nadelbruch. Ich gab die Maschine drei mal in Reparatur und bekam sie immer zurück die sei in Ordnung. Habe es im Laden auch so gesehen. Dann fragte er mich mit was ich nähen würde und er schlug die Hände über dem Kopf zusammen über mein "Billiggarn". Seit ich nur noch Madeira Aerolock für die Ovi benütze, ist dieses Problem nicht mehr aufgetaucht. Kann es selber nicht fassen, denn die ganzen Jahre mit den anderen Garnen ist nie eine Naht aufgegangen und es war meist Kinderkleidung die beansprucht wurde. Ich weiß nicht, ob nur meine Enleighten so eine Mimose ist, oder ob es bei anderen auch so war. So viele Nadeln wie ich im ersten Vierteljahr bei der babylock brauchte, hab ich in 5 Jahren mit der Pfaff nicht verbraucht. Aber jetzt hab ich Gottseidank Ruhe nur eben nicht so viele versch. Farben wie bei meinen gewohnten Garnen.

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  • Da ich von einer großen Krone umspule, stelle ich die große immer wieder auf den Kopf...dann "entzwirnt" sich das wieder...

    Erinnert ihr Euch noch daran, daß dieses Garn FuFu auch große Schwierigkeiten gemacht hat? Manche konnten es nur mit ganz langen Fadenwegen bändigen (ich selbst habe es nie gekauft)

    Ich denke generell, das Garn sollte nicht nach oben hin ablaufen, sondern waagerecht ...

    Ich habe daher ein Gestell, bei dem meine umgespulten Spulen aufgereiht waagerecht abgewickelt werden...

    Wenn ein Hersteller unterschiedlich aufgespultes Garn verkauft, dann ist das bestimmt in verschiedenen Ländern produziert...

    (Simthread Stickgarn ....ist aus China, oder?)


    Beim Stricken mit der Maschine beobachte ich jetzt denselben Effekt...


    Ich benutze aber jedes Garn auf allen Maschinen....auch die kleinen Spülchen auf Papierrollen, die auf keinen Ablaufstift mehr passen...mache Maschinen nehmen alles...

    Viele Grüße
    Hedi

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  • dann hattest du mehr Glück wie ich, aber nachdem ich nun die Fadenmarke umgestellt habe, geht es ja und ich ärgere mich nicht mehr.

  • So, mal wieder was zur Maschine.
    „Schlüppitest“ im 2. Anlauf mit Bravour bestanden! 😃🎉


    Nach prall gefüllten Tagen, in denen kaum Zeit zum Nähen war, freue ich mich, doch wieder berichten zu können.
    Zuerst einmal musste ich die Cover ruhen lassen, weil es da ein Schnittmuster gibt, welches ich nun schon so lange aufgeschoben hatte, dass ich schon fast eine Nähblockade bekam. Also nutzte ich die knappe Zeit wenigstens zum Zuschneiden, um die restlichen Stoffe wieder für andere Stücke „freizuschalten“.

    Irgendwie konnte ich mich lange nicht entscheiden, welche Stoffkombi ich dafür nehme. Jetzt ist es zum Glück entschieden.


    Nun aber zum eigentlichen Thema:

    Ab und an vernähe ich Jersey-Reste zu Schlüppies.
    Die sitzen besser als viele gekaufte und leiern auch nicht so schnell aus und sie sind dann so schön bunt. 🙈😂


    Im ersten Anlauf gestern Abend gab’s jedoch Fehlstiche an den Nahtkreuzungen. 😱

    Was hab daraufhin getan:

    Ich hab erstmal beschlossen, dass es Zeit ist für einen Nadelwechsel.
    Und dann gleich statt 80er lieber 90er reingetan.
    Danach lief es besser, aber einen Fehlstich gab’s trotzdem noch an einem der Nahtübergänge.
    Ich konnte diesen in dem Fall ausbessern, aber als Dauerlösung möchte ich das nicht.

    Um weiter auf Fehlersuche zu gehen, war ich gestern allerdings zu platt.
    Also heute Abend nochmal die Zeit genutzt, nachdem die Kinder ganz brav Schlafen gegangen waren.

    „Schlüppitest Teil 2“:

    Inzwischen kamen mir so einige Ideen für mögliche Ursachen.

    1. das Garn - Ich hatte gestern das mitgelieferte mal aufgesteckt aus Neugierde. Heute wieder gegen Madeira getauscht.
    2. Stichlänge auf Maximum

    3. Nähfußdruck noch ein wenig verringert(obwohl ich den gestern schon etwas verringert hatte).


    Mit diesen Änderungen hat es dann super geklappt.
    Problemlos ohne Fehlstiche.


    1.Fazit: Da saß dann wohl mal wieder ganz klar der Fehler vor der Maschine.


    2. Fazit: Das mitgelieferte Garn sollte dann wohl eher an die Ovi verfüttert werden. 🤔


    3. Fazit: Geradeaus zu nähen, während ich mich nebenbei mit dem Ehemann unterhalte gehört eher nicht zu meinen Stärken. 🙈


    Jetzt bin ich erstmal müde.

    Zurückschneiden und Fäden verstechen muss an einem anderen Tag stattfinden.

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