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Omas Zimmer und was da so passiert

    • Offizieller Beitrag

    ...ja, später dann schon ...
    Aber bei den ganz Kleinen sollen sie so ein "Intra-uterin-Gefühl" vermitteln ...sagt man... (neumod'scher Kram ;)!)

    "Damals" wurde gewickelt oder gepuckt.


    Justus (inzwischen 14) war ein Schreikind.

    In der Hoffnung auf ein wenig Schlaf wird man experimentierfreudiger. Wenn es wirkt ist beiden geholfen.


    Inzwischen wissen wir, dass er hochsensibel ist und sich einfach in seiner Haut nicht wohlgefühlt hat. Er konnte es nur nicht anders äußern.

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  • ..."gepuckt" habe ich erst im Zusammenhang mit meinen Enkeln kennengelernt :o ...

    Ich habe auch nix dagegen - man wundert sich nur, wer sowas immer erfindet.
    ..naja, die Wege, solche Ideen unter's Volk zu bringen, sind heute natürlich auch vielfältiger.

    ...als 1983, DDR, zumindest ...

    Beste Grüße aus Schleswig-Holstein
    Steffi


    Meine Devise: "...close enough to perfect for me!"
    (nach einem Song der Country-Band ALABAMA)


    Mein Blog: Das Landei

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    • Offizieller Beitrag

    Ich habe auch nix dagegen - man wundert sich nur, wer sowas immer erfindet.

    das stimmt wohl. Und man muss auch nicht alles mitmachen.


    Es ist oft eine situationsbedingte Entscheidung. Als Außenstehende Person sieht man das teilweise skeptisch.

  • Das müssen sowieso die Eltern entscheiden. Ich sage höchstens einmal, was ich davon halte und warum, und dann halte ich mich raus. Ich mochte bei meinen Kindern auch nicht, wenn meine Mutter sich überall eingemischt hat.


    Dieses Pucken - ist es nicht so, daß die Babies früher (so 1950) ziemlich stramm gewickelt wurden und zumindest die Beine nicht bewegen konnten?

    Liebe Grüße
    Brigitte

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    • Offizieller Beitrag

    Das Prinzip dahinter ist, dass Säuglinge eng eingekuschelt spüren können und geborgener fühlen sollen.


    Freiraum kann zu "sich verloren fühlen" führen.


    Eine Wertung oder Bewertung möchte ich dazu nicht abgeben.


    Für uns war z.B. das Tragetuch eine gute Lösung.

    Ich hatte die Hände frei und Justus kam zur Ruhe. Seine große Schwester forderte ja auch ihr Recht.

  • Heute war ich mal kreativer. Als erstes habe ich heute morgen Ordnung geschaffen, die ganzen Stoffe, die ich in der letzten Zeit rausgeholt hatte, wieder weggepackt. Dann habe ich eine ältere Tischdecke kleiner gemacht, die will ich auf den Spieltisch der Kinder legen, wenn die nicht da sind. (Von Donnerstag auf Freitag haben sie hier übernachtet, meine Tochter hatte Freitag ihren ersten Arbeitstag nach über 4 Jahren Elternzeit. Gestern Abend ging das Telefon: Oma, wann können wir kommen? :love:)

    Als nächstes werde ich den Quilt für meinen Enkel nähen, den ich im ersten Post schon angekündigt habe. Seine Schwester hat vor zwei
    Jahren diesen hier bekommen:

    Quilt Laja ganz.jpg

    Er ist 100x120 cm groß und ganz einfach gemacht, ein Quadrat 10x10 cm, daneben 4 kleine 5x5 cm, das immer im Wechsel. Die großen Quadrate sind knappkantig abgesteppt. Oben in der Mitte ist eine Stickerei mit Namen.

    Dafür habe ich in den letzten Tagen immer mal wieder Stoffquadrate zugeschnitten.

    Quadrate.jpg

    Richtig schön bunt. Ich habe auch einige Jerseystoffe dazwischengemischt wegen der Motive, ich denke, bei der Größe der Quadrate wird es gehen. Verstärkt habe ich den Jersey nicht.

    Morgen geht es ans Zusammennähen.

    Ich muss dann noch mal sehen, was ich an Vlies da habe und was ich als Rückseitenstoff nehme.

    Liebe Grüße
    Brigitte

    Einmal editiert, zuletzt von Sophie ()

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  • Das Prinzip dahinter ist, dass Säuglinge eng eingekuschelt spüren können und geborgener fühlen sollen.

    Ja, das hatte ich auch gelesen.

    Da muss jeder das machen, was für das Kind, die Eltern und die jeweilige Situation das Beste ist.

    Mein Enkel schläft zum Teil sehr unruhig und wird auch oft wach. Wenn ich meinen Arm über seine Beine lege, damit er nicht so zappeln kann, kommt er schneller zur Ruhe. Das geht ja auch ein bißchen in diese Richtung.

    Liebe Grüße
    Brigitte

  • 300 Quadrate.jpg

    300 Quadrate immer zu zweit zusammengenäht.

    Das war mein Pensum gestern :)

    Vorhin habe ich eine ruhige halbe Stunde genutzt und schon mal einige zu Vierer-Quadraten zusammengenäht. Das wars dann aber auch für die nächsten zwei Tage, mein Mann ist unterwegs und holt die Enkel, damit die Mama heute und morgen in Ruhe arbeiten kann.

    Gestern Abend kam die Meldung, daß in Schleswig-Holstein die Kitas am 22. Februar öffnen sollen. Mal sehe, ob das wirklich so kommt.

    Liebe Grüße
    Brigitte

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  • Kurzes Update:

    Ich habe trotz der Kinder an der Decke weiter gearbeitet, zum Teil mit einer Dreijährigen auf dem Schoß. Das ist zwar etwas anstrengend, aber die großen strahlenden Augen und ihr Stolz, daß sie an der Decke für ihren Bruder mitnähen darf, macht das wieder wett :love:.

    Aus den kleinen Quadraten habe ich (haben wir ;)) 49 Viererblöcke genäht. Aus diesen habe ich heute (ohne Kind, die beiden wurden gestern von ihrer Mutter abgeholt) zusammen mit den großen Quadraten größere Blöcke genäht. Im Moment läuft die Stickmaschine für das große Motiv. Morgen müssen dann Kanten aus den kleinen Quadraten angenäht werden.

    Es wird!

    Liebe Grüße
    Brigitte

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  • Schon wieder so viel Zeit vergangen...

    So richtig produktiv bin ich nicht gewesen. Das Top ist fertig, aber ich hatte kein passendes Vlies mehr. Das musste ich bestellen, die Lieferung hat diesmal extrem lange gedauert, ist gestern aber angekommen. Es kann also weitergehen.

    Dann habe ich in einer Hau-Ruck-Aktion mein Nähzimmer umgeräumt.

    Bei unserem Einzug habe ich die Tische im 90°-Winkel zum Fenster gestellt

    20170711_183508.jpg

    Vorne ist der Schreibtisch, hinten der Nähtisch. Im Prinzip gefällt mir das gut, das Problem ist das Fenster. Ich komm zum Putzen nicht ran. Die gegenüberliegende Wand ist frei bis auf meinen großen Spiegel und eine Gardinenstange, an der ein Bettlaken hängt, an dem ich Quiltblöcke befestige, um die Wirkung zu testen. Die beiden Sachen mussten weg, dann habe ich die Schreibtische an diese Wand geschoben. Viel besser! Vor dem Fenster steht jetzt ein Tisch mit Rollen, auf dem Overlock und Cover stehen. Der kann bei Bedarf weggerollt werden.

    Da ich sowieso am Räumen war, habe ich dann mal wieder gründlich Ordnung geschafft. Vor allem habe ich Stoffreste aussortiert. Eine große Plastiktüte wartet auf Abholung, die geht an eine Schule. Ganz kleine Stücke habe ich rigoros weggeschmissen.

    Dann habe ich etwas umgesetzt, was ich schon länger im Kopf hatte: ich habe Putzlappen genäht:

    20210223_090954.jpg

    Alte Handtücher und Jerseyreste mit der Overlock zusammengenäht, einfach frei Schnauze, die Ecken abgerundet und ungefähr rechteckig ^^. 30 Stück, die Jerseyreste sind merklich weniger geworden, die alten Handtücher sind aufgebraucht. So gefällt mir das :)

    Und die Hose vom Nachbarn aus dem ersten Post habe ich auch endlich fertig gemacht. Ging besser, als ich erwartet habe.

    Liebe Grüße
    Brigitte

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    • Offizieller Beitrag

    Da hattest du ja einen Lauf!


    Ich möchte demnächst auch die Reste des Frottee verarbeiten: die Töchter und die Schwiegertochter haben Bedarf an Abschmickpads angemeldet.


    Würde mich interessieren, wie sich die Spüllappen im Alltag bewähren. Lässt du uns da mal einen Praxistest da, wenn du es ausprobiert hast?

  • Klar, kann ich machen. Ich fürchte bloß, dass die wenigsten bei mir bleiben werden ^^

    Abschminkpads habe ich auch schon gemacht, auf dieselbe Art. Die benutze ich nur noch.

    Liebe Grüße
    Brigitte

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  • Bei ihrem letzten Besuch kam meine Enkelin an: "Oma, nähen wir?" Ich glaube, ich habe sie angesteckt ;). Doch was näht man mit einer Dreieinhalbjährigen? Es darf ja nicht zu lange dauern. Die Lösung war ein Kissen mit Hotelverschluß. Ich hab noch einen Sommersweat mit Einhörnern liegen, der sich für das eigentlich geplante Projekt nicht eignet. Zwar nicht optimal, aber es ging. Wir haben nur die beiden Enden einmal umgeschlagen und festgenäht und die Seiten auch nur zusammengenäht ohne zu versäubern. Laja saß bei mir auf dem Schoß und hat ganz emsig Nadeln gesteckt und wieder herausgezogen und den Stoff beim Nähen geführt und ganz wichtig, Knöpfe gedrückt für Nähfuß hoch und runter und Fäden abschneiden.

    Am Ende hatten sie sooo große leuchtende Augen. Das geht runter wie Öl :love: Das Kissen kam abends mit ins Bett und am nächsten Tag mit nach Hause. Ich habe nur leider das Fotografieren vergessen.


    Und jetzt das Wichtigste zum Schluß: Am 25. Februar ist unser jüngstes Enkelkind geboren. Die Kleine hatte es etwas eilig und war zwei Wochen zu früh. Es ist aber alles in Ordnung, sie ist gesund und putzmunter und hat schon ordentlich zugenommen. Mama und Papa sind auch wohlauf :) Morgen lerne ich sie kennen, ich freue mich schon total.

    Liebe Grüße
    Brigitte

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