nee,nee, ich seh damit aus, als hätte ich schon 6 Wochen bei 30° tot im Gebüsch gelegen
Herzelein, ich wusste doch, dass DU protestieren würdest - deshalb das "fast" 😘😘😘 !
nee,nee, ich seh damit aus, als hätte ich schon 6 Wochen bei 30° tot im Gebüsch gelegen
Herzelein, ich wusste doch, dass DU protestieren würdest - deshalb das "fast" 😘😘😘 !
Ich finde, Türkis ist die Blutgruppe 0 unter den Farben 😉 - steht (fast) jedem, und ich liebe es.
... und nicht sooo heikel zu kombinieren, finde ich:
passt zu dunkelblau, royalblau, schwarz, grau, braun, zu einigen Rot-Tönen, vanillegelb geht auch.
Outdoor-Sachen kauft meine SchwiTo für meine Enkel (6 und 4) meist auf vinted.de - und fast ausschließlich Jako-O.
Die sind zweckmäßig, robust, nett anzusehen und wertstabil, heißt: man kann sie gut weiterverkaufen, wenn sie nicht kaputt gegangen sind (und das kommt selten vor, obwohl sie beim draußen spielen getragen werden)
Diese Rabattaktionen sehen vielleicht auf den ersten Blick aus wie Selbstausbeutung der Anbieter, beleben aber den Absatz und den Bekanntheitsgrad der Marke. Fallen also unter Neukundenaquise, aber natürlich auch Bestandskundenpflege.
... ich glaube auch, dass man damit Kunden erreicht, die sonst nicht kaufen würden.
Ein digitales Produkt macht, wenn es einmal fertig ist, keine weiteren Kosten.
Da kann es für 15 € seelenruhig im virtuellen Regal liegen oder halt für 5€ 10 x verkauft werden
...
Ich muss mal meine Einstellung zu Leinen überdenken. Das war für mich immer die Kategorie „Kaffeesack“ 😊
... "Leinen" ist ja erst mal nur die Bezeichnung der Faser, aus der dann ein Gewebe, Gewirk oder Gestrick hergestellt wird.
Daraus kann man vom feinsten Batist bis hin zum Kaffeesack oder zur Pferdedecke allerhand herstellen, auch Jersey oder halt Gestricktes.
Das gleiche gilt für solche Materialbezeichnungen wie Baumwolle, Wolle oder Viskose.
Anschaulicher sind immer zusammengesetzte Bezeichnungen aus Material und Verarbeitung, wie Woll-Tuch, Baumwoll-Jersey, Viskose-Krepp usw.
Bei Leinen ist das allerdings zugegebenermaßen schwierig, da die klassische Leinwandbindung so typisch ist, dass sie heute als Verarbeitungsstandard auch für andere Fasern angesehen wird.
Leinwandqualitäten unterscheiden sich also nur dadurch, wie fein die Fasern, aus denen sie gewebt wird, gesponnen sind ...
ich glaube das Problem ist, dass die meisten Wollwalk mit Loden verwechseln
... naja, die Bezeichnung ist ja (bewusst
?) uneindeutig.
Während des "Großen Hypes" wurde das Material ja sogar unter "Walkloden" gehandelt 🙄 .
Das ist aber nach klassischer Definition eben ein dicht gewebtes Tuch aus Streichgarnwolle , das dann durch Walken weiter verdichtet und damit quasi winddicht und wasserabweisend wurde.
... und echten Walkloden gibt es auch noch in unterschiedlichen Qualitäten, von relativ leichter Ware für Herrenanzüge und Röcke bis zu dem nahezu bullet proof 😉 Mantelstoff, den Lady in red sich ausgesucht hat
.
Zum Thema Winterjacken fallen mir auch nur die wahnsinnig beliebten Walkjacken ein.
Wollwalk finde ich für draußen nicht warm genug - das ist komplett winddurchlässig.
Mit einer Windmembran mag es für den Übergang gehen.
Ob sich der Aufwand lohnt
?
Mein Junior sagt im Bezug auf seinen 4jährigen immer (leicht übertreibend 😉), die Sachen passen nur einen Montag vormittag, dann ist er rausgewachsen
.
Meine Schwiegertochter kauft meistens second hand Markenklamotten für die Kinder.
Die bekommt man zu einem guten Preis und kann sie mit Glück noch gut weiterverkaufen ...
Ganz meine Meinung!
Bei den Schnittmusterpreisen müssten sie selbst absichern, dass es funktioniert.
Aber da so viele auf den Haken beißen, ist das wohl eher eine PR-Strategie mit dem Ergebnis:
"Es wird darüber gesprochen"
... wir haben uns hier nicht so mit Shop-Tipps, zumindest nicht bei aktiven Mitgliedern, von denen wir wissen, dass sie damit keine eigenen Interessen verfolgen 😉...
Da die auch empfindlich sein sollen , weiß ich nicht wie es mit dem Fusseln ist.
... aber du reinigst sie doch regelmäßig, oder
?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie während einer Session so zufusselt, dass nix mehr geht - egal, welches Garn du nimmst ...
... so, die Jacke hab ich erst mal beiseite gelegt - das Gefummel und Ausprobieren ist nicht das richtige für den Nähkurs.
Nachdem ich in der vorigen Woche andere Zeiträuber zu erledigen hatte, ist jetzt wieder Zeit für's Nähzimmer
.
Der neu gekaufte Anzugstoff hat tatsächlich in mir den Wunsch erweckt, mir wieder eine "Marlene-Hose" zu nähen.
Ich hab in meinen Anfängerzeiten mal eine gemacht, allerdings aus Vorsicht nur aus einem fast gratis 😉 Polyesterstoff, in schwarz für Chorauftritte.
Klar, dass ich die dann irgendwann nicht mehr tragen mochte und sie dann entsorgt hab.
Ich hab das Burda-Heft 12/2011 wiedergefunden und bin nun beim kopieren.
Die schneide ich mir dann zu und versäubere - dann hab ich was für den Nähkurs - sollte in 2,5 h zu schaffen sein
...
Ich freu mich für dich, dass nicht nur die Kleidung gelungen ist, sondern auch das Fest für euch so schön war!
... und bleib dran mit dem Nähen - Routine spart eine Menge Zeit ❣️
Das kann helfen, wenn die Teile im Laufe des Zusammenfügens zu schwer werden...
Bevor ich mich für die Maschine entscheiden habe, habe ich mal ein Video gesehen, in dem Jemand 11 Lagen Kunstleder mit ihr zusammengenäht hat
... ja, aber DAS ist nicht die Stärke, die es hier braucht 😉.
Schurwolle "liebt die Nadel", das Durchstechen schafft in diesem Falle auch 'ne Aldi-Maschine.
Wichtig ist ein zupackender Transporteur und ausreichend Füßchendruck ...
Aber darüber sollte dein Maschinchen verfügen (Elna 720 Pro, wenn ich mich recht erinnere
?).
Paspelknopflöcher kann ich mir in 2mm dickem Loden nicht vorstellen.
... ich glaube, die sind für dicke Stoffe erfunden worden
...
Man nimmt für die Paspelstreifen dann auch gerne eine dünneren Stoff in passender oder Kontrastfarbe ...
Erstmal muß ich es aber schaffen, den Loden überhaupt zusammenzunähen, wovor ich schon seit Wochen Panik schiebe
Du hast eine gute Maschine - das ist überhaupt kein Problem ❣️ (Ich hab auch schon mal einen Mantel aus so dickem, schweren Walklodentuch genäht 😉 - damals mit einer Juki HZL F600)
Vorteilhaft ist vielleicht ein Anschiebetisch, wenn die Maschine nicht in eine Tischplatte eingelassen ist, dann zerrt das Gewicht des Mantels nicht so am Nähbereich - wenn du verstehst, was ich meine
...
... die Sorge ist m.E. unbegründet.
Mit solidem Sternzwirn und "Stiel" angenäht, ist mir noch nie ein Mantelknopf abgerissen.
Dass du hochwertige Knöpfe ohne scharfe Kanten verwendest, setze ich mal voraus 😘!
Für dicke Stoffe finde ich die Haken-Idee gar nicht so schlecht, meine Mutter hatte einen Pelzmantel mit Haken - ich glaub, die werden auch immer noch unter "Pelzhaken" gehandelt.
Schöner Mantel, toll gearbeitet - gratuliere
!
... nein ich hab nur die Toolbox - ich bin ja noch der totale Anfänger im Sticken - und nicht sehr ambitioniert
...
Ansonsten gibt es auch noch diese Möglichkeit
... danke - da sind auch hübsche Sachen dabei - aber auch alle so groß
...
Ich such was höchstens 1" x 1" ...
Das stimmt natürlich
...
