Heute gibts die Fotos zu > Beanstitch und > Doppelsteppstich
Beiträge von Hummelbrummel
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Liane, Deine Projekte sind einfach so zauberhaft!
Danke für's Teilen.
Dann fixiert anscheinend also auch das Bügeln, das ist schon mal gut zu wissen.
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Hallo in die Runde,
irgendwo im Netz bin ich über diese Inktense-Stifte (von Derwent) gestolpert, die wie Buntstifte aussehen, wie Aquarellstifte funktionieren, aber angeblich andere Pigmente haben sollen und (möglicherweise) nach dem Vermalen mit Wasser und Trocknen auch waschbar sein sollen.
So ganz schlau werde ich alledings nicht aus dem, was ich gelesen habe.
Hat hier jemand schon Erfahrungen damit gemacht?
Sind die waschfest? Braucht man ein "Malmedium" - und wozu? zum Fixieren, oder damit die Farbe nicht verläuft?
Und sind die wirklich so toll, wie angepriesen?
(Fühle mich gerade leicht angefixt, habe aber bei Licht betrachtet genug kreatives Spielzeug im Haus .... )
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Bei meinen Recherchen zu meinem Buch musste ich feststellen, dass es mit den Begriffen in der Stcikerei, sei es auf Englisch oder Deutsch, teilweise wild durcheinander geht.
Zum einen verselbstständigen sich ehemals definierte Fachbegriffe in kürzester Zeit, wenn sie von irgendjemandem falsch verwendet werden, diese Stickerei-Richtung Mode wird, und das von anderen aufgegriffen wird (z.B. Blackwork, Stumpwork). Zum anderen werden tatsächlich viele Begriffe einfach neu erfunden, und dann von vielen nach Belieben unterschiedlich verwendet. Es herrscht also ein großes Durcheinander.
Ich würde sagen, Du hast hier eine gewisse Freiheit, namensgebend zu wirken.
Zu den beiden fraglichen Stichen:
• "Borderline Backstitch"
für parallele Stichreihen, die die Richtung auf der Kontur wechseln
Das Besondere dieses Stichs scheint mir zu sein, dass dabei parallele Linien mit Lücke dazwischen entstehen, (die Sofflagen zusammenhalten können), und den Untergrund durchblicken lassen. Daher in Deinem Link auch der Bezug zu "Trapunto", wo das Muster dann quasi durch die Freiflächen zwischen den "runtergedrückten Bereichen" entsteht.
(Bei echtem Trapunto wird nur der gefüllte Bereich mit Wattierung unterlegt, aber bei vielen Maschinentrapuntomotiven wird das eben einfach plattgestickt, wodurch der Trapunto-Effekt entsteht.) (Beispiel)
Andere Designer benutzen für diese Stichart die Bezeichnung "embossed" (was dann wohl an geprägtes oder gepunztes, Leder o.ä., erinnern soll, wobei es da viele Motive mit parallelen Linien gibt, aber auch welche mit mit gekreuzten oder sonstwie angeordneten... (also wieder nichts eindeutiges).
... und je tiefer ich darüber nachdenke, desto mehr komme ich ins Detail.
Suchst Du den Namen für gerade parallele Linien? Man kann die dann ja auch um die Kurve führen), oder für die offene Art der Füllung?
"Falls nicht, wie würdet Ihr diese Optionen nennen?"
vielleicht: Parallelstiche, offene Parallelfüllung, (halb-)transparente Linienfüllung ...
zum "Offsets Sequence"
Für eine Versatzfolge paralleler (eng flächendeckender) Füllstiche fällt mir zu allererst der Begriff "Plattstich" aus der Buntstickerei ein.
(Wobei auch der "Plattstich" mit mindestens 3 verschiedenenen Sachverhalten belegt ist und "Buntstickerei" sehr vielfältig verwendet wird, ich dachte hier an das, was englisch ungefähr "Crewel embroidery" aussagt.)
Die Brigittezeitschrift nennt solche Stiche hier z.B. "ineinandergreifenden Plattstich".
(wobei wir in der Maschinenstickerei den "normalen" Plattstich ja "Satinstich" nennen, und für mich "Plattstich" als Oberbegriff für dichte Flächenfüllungen aus nebeneinanderliegenden Stichen mit verschiedenen Ver- oder Ansatzmöglichkeiten völlig logisch klänge.)
Ich hoffe, ich habe Dich jetzt nicht zu sehr zugetextet. Ich finde Wortsuchen und Wortfindungen immer sehr spannend ...
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Bei Embroidery Library und Urban Threads sind die April - Freebies da.
Apex kennen wahrscheinlich schon alle?
Und bei "secrets" gibt's dieses Wochenende auch zwei ganz zuaberhafte Blümchen zum Geburtstag (allerdings hatte ich die schon mal gekauft, hatte sie also schon ... )
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Wenn es nicht explizit genäht sein muss, sondern auch gebastelt sein darf, dann könnte ich mit auch Chritsbaumschmuck am Faden gut vorstellen: Fröbelsterne oder "Origami-Lucky-Stars" oder auch Sterne aus Perlen gefädelt, oder Perlenschlüsselanhänger - Tierchen.
Je nachdem, wie handwerklich geschickt die Kinder sind. (Meine haben Perlentierschlüsselanhänger und Sterne aus den größeren Perlen schon im Kindergartenalter mit Hingabe gebastelt).
Ergänzend zu Schnägges Vorschlag finde ich auch Filz für Chrustbaumschmuck oder Dekoanhänger ganz wunderbar. Wer mag, könnte den auch nett besticken. (Bestickter Christbaumschmuck aus Filz, nach dem Sticken die Rückseite mit zweiter Lage Filz mit Aufhängebändel dazwischen abdecken, dann muss es hinten auch nicht so perfekt sein.)
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... in einem anderen Forum wird gerade eine 454-CD angeboten ...
(ich weiß nicht, ob das noch aktuell ist, und/oder ob ich das hier verlinken darf/soll)
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Heute also die Bilder vom frühlingsfrischen ITH-Projekt zum
Stichwort > Multihooping
Nächsten Montag gehts dann um die Bildbeispiele zu Beanstitch und Steppstich.
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Seit gestern gibt's ganz unspektakulär das Bild zum praktischen > Stickpassepartout.
Der Wegweiser zu allen bisher im Blog veröffentlichten Fotos aus dem Buch findet sich > hier.
Und für nächsten Montag steht dann das Beispiel für Multihooping auf dem Plan.
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Ich sah sofort einen Hund und wurde unsicher, als ich die Zottelmonster las.
Mein Gehirn ist aber vermutlich "auf Form geeicht".
Es soll auch Leute geben, die auf Farbe gepolt sind.
Euer Hund ist sicher weder rosa noch mint
.(Mir ist es schon oft passiert, dass ich Klamotten in Katalogen, Zeitschriften oder am Mensch total toll finde, und meine Mitmenschen zeigen mir den Vogel.
Meist liegt es daran, dass ich den Schnitt/ die Form/ den Sitz sehe, und mir die Farbe fast egal ist, während andere auf den ersten Blick fast nur die (manchmal seltsamen) Farben sehen.)
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Ich empfehle Dir nochmal mein Buch:
"Meine Stickmaschine von A bis Z"
Da steht unter anderem drin
- verschiedene Varianten, ein T-Shirt einzuspannen
- Umgang mit Jersey
- verschiedene Möglichkeiten des genauen Positionierens
- verschiedene Positionerhilfen - sowohl maschinenseits als auch maschinenunabhängig
und noch viel mehr ...
(Buchvorstellung > hier)
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Die Rosenheimcops gucke ich ja nur wegen der Klamotten von Miriam Stockl

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Heute gibt's im Blog die Bilder zu einer von vielen Möglichkeiten für eine
schöne > Rückseite
(Wegweiser zu allen bisher im Blog veröffentlichten Fotos aus dem Buch hier.)
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Bei Zwischenmaß gibt's auch schöne.
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... beim starten sollte man den faden etwas festhalten, dann ein paar Stiche machen, anhalten und den Faden abschneiden dann laufenlassen..
Das ist die händische Methode für schöne Anfänge.
Und ähnlich kannst Du es auch am Nahtende machen.
(Nachzulesen in meinem Buch unter "Unterfaden hochholen", S. 148)
Bei diesem Quilt habe ich das bei allen Nahtanfängen und -enden gemacht, nicht abgeschnitten, und anschließend zum Vernähen vom Hand zwischen die Stofflagen gezogen, weil ich es perfekt und ohne Knötchen wollte.
Wenn Du dann einen Text mit - sagen wir mal - 80 Buchstaben auf diese Weise bearbeitet hast (vor und nach jedem Buchstaben Fäden hoch und abschneiden), dann freust Du Dich anschließend, dass Du eine Maschine hast, die das von selber kann und legst Dein Werkstück so an, dass am Schluss hinten ein Futter die Stickerei verdeckt, oder wählst eine andere Methode (siehe mein Buch unter "Rückseite", auf S. 114), oder eine Schreibschrift mit wenigen Sprungstichen, oder Du entdeckst Deine Liebe zur meditativen Intesniv-Zusammenarbeit mit Deiner Maschine und machst es dann immer so.
Als Zwischending zwischen "perfekt" und "versteckt" kannst Du noch die Sprungstiche beim Sticken stehen lassen und am Ende bei einem Hörbuch und einem Tässchen Tee alle Sprungstiche auf der Oberseite abschneiden.
Manchmal mache ich das, weil ich es bei speziell diesem Projekt dann sinnvoll finde, aber das schrieb ich bereits in einem Beitrag weiter oben.
Schlau ist es, wenn man alle Optionen kennt und dann die auswählt, die jeweils am Besten ist. Es gibt zu nahezu jedem Ziel mehrere Wege ...
Du hast in Deinem Profil etliche Maschinen angegeben, die ich jetzt nicht recherchiert habe, aber da sind auch Nähmaschinen dabei, oder?
Hast Du schon mal mit einer Nähmaschine genäht? Also ganz normal, eine Naht, die am Anfang anfängt und am Ende aufhört? Da ist es doch genau das Gleiche.
(Sorry, wenn meine Frage dumm klingt, aber so ganz verstehe ich nicht, was Du nicht verstehst. Wenn man Deinen "Nähhintergrund" wüsste, könnte man an Näherfahrungen anknüpfen - oder auch nicht - und vielleicht besser helfen ...)
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Hummelbrummel welche Maschine hast denn ?
Meine eine ist eine Janome 550.
Ein bisschen anders als Bernina, aber viele grundsätzliche Vorgehensweisen sind immer gleich.
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In dem Fall würde ich ein Muster auf einem möglichst ähnlichen Sweat sticken, um zu sehen, wie das kommt, und um mir nicht eine ganze Jacke zu verhunzen.
s.o.
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Mir persönlich wäre hier die Stickdichte der Schrift etwas zu hoch.
Und in diesem Fall würde ich - da die Rückseite sichtbar bleibt - die Sprungstiche tatsächlich händisch schneiden, nur vorne.
Ein Probestick auf dem Stoff, der dann im Erstfall dran kommt, ist wesentlich aussagekräftiger als dicker Filz, bei dem Stickereien sowieso anders rauskommen als auf Stoff. Ist die Jacke aus Sweat oder Fleece?
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