Beiträge von Hummelbrummel

    Wenn Du nun in Hin- Rückreihen strickst, solltest Du eine halbe Nadelstärke mehr nehmen, da sonst das Maschenbild vom Rundgestrickten zum Hin-und-Hergestrickten unterschiedlich wird.

    Das ist bei mir nicht so. Eher entsteht manchmal ein anderes Strickbild, wenn das Nadelmaterial anders ist. (Also, wenn z.B. ich die Körperteile mit Alu-Nadeln und die Ärmel mit einem leichteren Kunststoff- oder schwereren Stahl-Nadelspiel stricke. Aber es soll auch Leute geben, bei denen im glatt-rechts-Gestrick die Hin- und Rückreihen deutliche Unterschiede aufweisen.)

    Und extrem wirken sich bei mir Stress oder angespannte Situationen aus. Da wurde schon mal ein Ärmel, den ich während einer sehr nervenden Veranstaltung strickte, um so vieles schmaler als der andere, den ich entspannt gestrickt hatte, das ich ihn komplett wieder auftrennte.


    Aber zur Ausgangsfrage (so, wie ich sie verstehe):

    Du kannst einfach auf der Rundstricknadel hin und her stricken.

    Einfach am Ende jeder Reihe wieder umdrehen.

    Das finde ich viel angenehmer, als mit zwei langen starren Stricknadeln zu stricken.

    Vielen Dank für den vielen Input. Ich lese aufmerksam und studiere auch die Links, die von Euch gepostet wurden.


    Ist mir bekannt. Wir arbeiten sehr viel mit Vektordateien so dass der Schritt zur Stickdatei nicht mehr so weit ist. Ich werde mich da mit der Zeit selbst einarbeiten, fürs Erste kann und wird unser externer Grafiker, der bereits mit Stickdateien zu tun hatte, unterstützen. Das ist also nicht der Punkt, der uns erst einmal vor größere Hindernisse stellen wird.

    Dann ist ja gut und ich habe Eulen nach Athen getragen. 😀


    Es kam halt schon öfter vor, dass das Leuten nicht bewusst war und dann nach der teuren Anschaffung das große Wundern auftrat ....

    Hallo Marko,


    auch ich habe nur eine Einnadelstickmaschine und kann zu Mehrnadelmaschinen nichts sagen.


    Aber ich würde Dir empfehlen, Dich neben oder vor der Auswahl einer geeigneten Maschine mit der Frage zu beschäftigen, mit was Du die Maschine füttern willst. Welche Motive willst Du sticken und wo bekommst Du die her?


    Alle Stickmaschinen benötigen Stickdateien in ihrem systemeigenen Stickformat.

    Die Dateien müssen dementsprechend digitalisiert (gepuncht) werden.

    Dafür braucht man

    a) Software, die oft teuer ist (oder kostenlos, z.B. Inkstitch) und

    b) Einarbeitung und Übung in die Software


    wobei ich b) für den spannenderen Teil halte. Das geht meiner Meinung nach nicht in ein paar Minuten oder Stunden.


    Inzwischen gibt es auch immer mehr Autopunch-Funktionen, also automatisierte Digitalisierungsabläufe, aber wenn mein Wissenstand nicht inzwischen veraltet ist, führen die nach wie vor selten zu guten Ergebnissen. (Sicher wird sich hier noch manches entwickeln.)


    Alternativ gibt es Tausende fertige Stickdateien zu kaufen, aber ich denke, für Deinen Nutzungsbereich ist das eher nicht die bevorzugte Variante.


    Oder man lässt die benötigten Dateien von einer entsprechenden Firma digitalisieren.

    Die "Kratzigkeit" von Wolle ist, glaube ich, ein sehr individuelles Ding.

    Ich möchte von mir behaupten, dass ich da ziemlich hart im nehmen bin. Ich hab schon so manche "recht robuste" Wolle verarbeitet, teils auch selbst gesponnen, und die Teile daraus geliebt. Manches wird tatsächlich im Gebrauch auch etwas schmusiger.


    Aber Alpaka geht bei mir auch absolut überhaupt gar nicht.

    Dabei wird das ja immer als besonders weich beworben.


    Tatsächlich kann man mit etwas Erfahrung und Hintergrundwissen die Eigenschaften von Wolle etwas beeinflussen, wenn man sie selbst verarbeitet. (Zum Spinnen vorbereitet und spinnt ... - das ist en weites Feld.)

    Aber ein Verfahren, das Alpakawolle für mich tragbar macht, habe ich noch nicht gefunden. Anscheinend vertrage ich tatsächlich die Faser nicht, nicht mal in einer Schicht über einem Shirt.


    Naja, ist ein bisschen off topic, aber ich finde es interessant, dass es auch andere Leute gibt, die ein Problem mit dieser tollen Faser haben.

    Ich kann Dir versichern, dass dieses Verhalten für Dochtgarn typisch ist, weil Dochtgarn nur einmal versponnen und nicht anschließend verzwirnt ist, so dass die Drehung für immer unausgeglichen im Garn bleibt.


    (In einem meiner englischen Bücher über Wollespinnen werden solche Garne nicht ohne Grund als "energized Yarn" bezeichnet. Ich finde, die Bezeichnung hat was.)


    Wenn man ein Dochtgarn erwischt, das weder ein asymmetrisches Stichbild in glatt rechts erzeugt, noch zum Schrägeln eines Strickstücks in glatt rechts führt und auch nicht fusselt oder filzt wie die Seuche, weil es nur wenig gedreht wurde (ist besonders bei dicken Garnen oft der Fall,) dann ist das die absolute Ausnahme.


    Merino hat ein vergleichsweise eher schlechtes Gedächtnis und ist dafür in dieser Hinsicht vielleicht etwas besser geeignet als andere Schafrassen, außerdem schön weich. Dafür ist es nicht sehr stabil und neigt je nach Vor-Behandlung (Ausrüstung) und späterem Waschen entweder zum Filzen oder zum Ausleiern.

    (Ich rede von australischer Merino, die meist in industrieller Fertigung genutzt wird, deutsche Merino ist wieder etwas anders.)


    Wenn Du unbedingt Dochtgarn verstricken willst, dann nutze Muster, die in gleichem Maße rechte und linke Maschen haben.

    Das Phänomen liegt an der Drehung des Garns.


    Der Einfachheit halber zitiere ich mich weitgehend einen Beitrag aus dem Strickforum, in dem das andere Problem von nicht ausgewogenem Garn thematisiert wurde: Neben dem asymmetrischen Maschenbild neigt es auch dazu, dass sich das Gestrick verzieht ("schrägelt"). Hier ging es um Leinengarn, aber mit Dochtgarn verhält es sich ebenso, nur dass da der Überdrall dadurch entsteht, dass es gar nicht verzwirnt wird, und deshalb der Drall gar nicht ausgeliehen wird.

    Daneben gibt es noch Wollsorten (Schafrassen) mit besserem "Gedächtnis" und andere, die da nicht ganz so heikel sind.


    " Es gibt Garne, die haben zu viel Drall und sind überdreht. Das hängt mit der Herstellung zusammen.

    Meistens besteht ein Garn ja aus mehreren Einzelfäden. Diese werden zuerst gesponnen, wobei sie eine Richtung gedreht werden und dann noch einmal gemeinsam in die andere Richtung zum fertigen Garn verdreht (=verzwirnt). Normalerweise entsprechen sich die Verdrehungen in beide Richtungen. Man spricht dann von einem ausgewogenen Garn.

    Bei überdrehtem Garn gab es bei der Verzwirnung (meistens) mehr Drall/Drehungen als beim Spinnen.

    Das Garn versucht das dann auszugleichen, spätestens beim Waschen.

    Der Effekt ist "Schrägeln" und das von Dir beobachtete asymmetrische Maschenbild

    Also bei einem Pulli würden die (gefühlten oder gedachten) Seitennähte dann nicht mehr senkrecht an der Seite verlaufen, sondern verziehen sich auf einer Seite nach hinten und an der anderen Seite nach vorne, so dass ein schräger Verlauf "um den Bauch herum" entsteht (oder um den Arm).

    Beim Stricken in der Runde ist der Effekt besonders deutlich, weil die Machen genug Platz haben, um das zu tun.

    Nähte begrenzen das etwas, aber ich denke, dass bei einem stark überdrehten Garn auch ein in Teilen gestrickter und zusammengenähter Pulli eine Tendenz zum Schrägeln haben wird (wenn ich mich recht erinnere.)



    Effektiv entgegenwirken kann man dem Phänomen mit Mustern aus (halbwegs gleich vielen) rechten und linken Maschen, weil die linken Maschen in die andere Richtung "ziehen" als die anderen und sich das dann ausgleicht. Mit so einem Muster ist dann auch Rundstricken kein Problem.

    (z.B. Perlmuster oder Schachbrett Muster .... "kraus rechts" ginge auch, dann zieht die eine Reihe nach rechts und die andere nach links, das gleicht sich auch aus.)



    Wenn Du rausfinden willst, ob Dein Garn überdreht ist, dann wickle ca. 2m ab, lege es doppelt und knote die beiden Enden zusammen, so dass das Garn doppelt liegt. Das legst Du für ein paar Minuten ins Wasser (evtl. mit einem Tropfen Spüli), lässt es ein bisschen einweichen, schüttelst es dann gut aus und hängst es anschließend locker zum Trocknen auf. Wenn aus dem doppelten Garn eine Kordel wird, ist es überdreht, wenn die beiden Garnteile einzeln geblieben sind, dann nicht.

    Dochtgarn:

    Oder das Garn ist einfädig, also gar nicht verzwirnt, dann muss sich im fertigen Stück der Drall auch ausgleichen. Das halte ich bei einem Leinengarn aber für eher unwahrscheinlich.

    Garne für Filethäkelei, Perlgarn zum Sticken und dergleichen sind oft überdreht, weil sich das dafür gut eignet.

    (Ich habe solche schon zum Bändchenweben genommen und festgestellt, dass sich anschließend das Band mehr oder weniger stark um sich selbst ringelt ...)"



    Wir reden von der speziellen Platte mit der Nase auf der Unterseite, ja?

    Kann sein , dass deine Performance Stichplatte andere Erkennungszeichen hat. Und die neuen sind jetzt so mit den Schrauben und das Zusatzteil :/

    Das kann ich mir ehrlich gesagt kaum vorstellen. Die Standard-Rundlochplatte ist, soweit ich weiß, das übliche Zubehör bei Maschinen der Kategorie J und die dürften sie alle erkennen.

    Diese Spezialplatte mit der Nase soll sich aber noch besser für noch dünnere Materialien eignen, steht hier. Außerdem hat sie eine Inch- Einteilung, statt cm.

    Herr Lehrer, Herr Lehrer , ich weiß was.

    Ich war heute in Mainz in den neuen alten Pfaffladen.

    Dort wurde mir erklärt, das ist die Rundlochplatte für die Maschinen mit Stichplattenerkennung. Man sollte die immer benutzen, damit die Maschine weiß, dass die Rundlochplatte drin ist.

    Zum Laden, nette fachkundige Beratung, viele Stoffe , aber jetzt noch keine Patchworkstoffe. Nur Baumwolle bedruckt und Jersey, habe ich so gesehen erkannt. Maschinen waren Elna, Janome und Pfaff zu sehen. Noch nicht viel da. Ist aber in 1 oder 2 Tage da, wenn sie aktuell sind.

    ... also meine Performance 5.0. erkennt auch die normale Rundlochplatte und verhindert selbstständig die Auswahl von damit nicht nähbaren Stichen, wenn die drin ist ...

    Hallo SinoLo,

    willkommen hier im Forum.


    Deine Maschine wurde in Wittenberge gebaut.

    ... Gibt es sowas noch irgendwo zum nachlesen? Das man auch mal weiß wie die genaue Geräte Bezeichnung ist und ob es evtl. noch nicht entdeckte Funktionen gibt.

    ....

    Um das Gewünschte aus dem kleinen Foto-Ausschnitt herauszulesen, muss man zaubern können. 😉


    Aber ich versuch's ausnahmsweise mal.

    Das Dekor heißt "Lotus".


    Falls Deine Maschine das gleiche Modell ist, wie meine mit Loutsdekor, dann ist es eine Singer 66. In In diesem Fall hat sie einen Horizontalgreifer. Das kannst Du sehen, wenn Du die Stichplatte wegschiebst.

    (Beim Horizontalgreifer liegt die Spule horizontal unter der Stichplatte und das war durchaus eine Besonderheit dieses Maschinentyps. Moderne Maschinen werben gerne mit der Einzigartigkeit des Horizontalgreifers.)


    In diesem Fall passen moderne Unterfadenspulen mit der Bezeichnung "für Apollo-Greifer" – falls Die sie benutzen möchtest und die Spule fehlen sollte.

    Es gab die Singer 66 in unterschiedlichen Ausführungen: Bei den älteren Exemplaren wurden die Füßchen noch von hinten angeschraubt, bei den jüngeren von der Seite, ab 1933 stand Wittenberge auf der ovalen Plakette.


    Falls der Schrank Schubladen oder Fächer hat, kannst Du mal nachschauen, ob da Zubehör drin ist. Da könnte es noch einige Funktionen zu entdecken geben.


    Wenn es keine Singer 66 ist, sehe ich in meiner nicht vorhandenen Kristallkugel einen CB-Greifer. Dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es eine Variante der legendären und millionenfach gebauten und kopierten Singer 15 ist, aber auch diese Aussage ist anhand des kleinen Fotoausschnittes ebenfalls etwas gewagt.


    Nachlesen kann man viel Wissenswertes hier.


    Jedenfalls wünsche ich Dir viel Spaß mit Deinem alten Schätzchen!

    Bist Du zufällig von Windows auf LInux umgestiegen? Das kommt bald auf mich zu. Weiß nicht, ob ich mich freue ...

    Nein, ich habe "nur" mein über 10 Jahre altes und ziemlich problembehaftetes Macbook durch ein neues ersetzt, und dabei das neue händisch eingerichtet, um die Probleme vom alten nicht mit umzuziehen ...

    Aber es fiel mir immer schon schwer, mich softwaremäßig an Neues zu gewöhnen und umzulernen, sobald ich etwas endlich verinnerlicht habe. Leider zwingen einen die notwendigen Sicherheitsupdates ja heutzutage ständig dazu. Aber das ist eine andere Geschichte.

    Möglicherweise. I

    ch arbeite seit einem knappen Jahr mit einem neuen System 😏und bin immer noch am Suchen. Ist bei weitem nicht so intuitiv, wie immer alle behaupten. Mein Mann hat für mich die "doppelseitig drucken" -Option in irgendwelchen Tiefen ausgegraben (die ich wirklich oft brauche) und war damit schon eine ganze Zeitlang beschäftigt, insofern lebe ich im Moment damit, die 100%- Ausgabe stets händisch einzugeben ...

    Achte auf die richtige Druckereinstellung ("tatsächliche Größe drucken", NICHT "automatisch anpassen" oder so)

    Das ist wirklich sehr wichtig!

    (In meinen Druckereinstellungen heißt es "100%" und mein "intelligentes" System verstellt es nach jeden Druckvorgang selbstständig wieder auf "automatisch anpassen" und druckt dann mit 90-97% weiter, wenn ich nicht wieder händisch umstelle.)

    Hallo Ilanas,


    willkommen hier!


    Farbenändern ist kein großes Ding. Du fädelst einfach die Farbe ein, die Du willst. Natürlich ist es praktisch, wenn man das in einer Software vorher sehen kann.

    Ich nutze für Kleinigkeiten Stitchbuddy, das läuft aber nur am Mac.

    Aber das können eigentlich alle, auch einfachere und kostenlose Software. Mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die, die der Maschine XY dann beiliegt, sofern Du am PC arbeitest. (Mac kann nicht jede Software.)


    Größe ändern ist ein anderes Thema, weil da einiges nicht schiefgehen darf, damit die Stickerei noch funktioniert. Manche Stickmaschinen haben so eine Funktion, aber dann eher im höherpreisigen Segment, und auch nicht jede Software kann das.


    Gegen die große Verwirrung und zur Orientierung empfehle ich Dir (Achtung, Eigenwerbung) mein Buch wobei es keine Empfehlungen für das ein oder andere Stickmaschinenmodell gibt, aber ich denke, man bekommt ganz gute grundlegende Einblicke, was möglich ist, wo Grenzen liegen, und wie man in welchen Fällen vorgehen muss oder kann.

    Ja, das kann gut möglich sein. Hast du denn einen heißen Tipp für mich, wo der Unterschied liegt?


    Ich kenn bisher Einfädler von Bernette, Bernina, Brother, Janome, W6, Babylock…

    Die Unterschiede müsste ich erst analysieren, ich mache das bei allen meinen Maschinen inzwischen völlig intuitiv. (Sobald ich an der Maschine sitze, weiß mein Gehirn von selbst, was es tun muss, ohne dass ich darüber nachdenken muss.)


    Aber in meiner Anleitung zur Pfaff ist das eigentlich gut zu erkennen.


    1. Der Faden muss zuerst von links durch die Metallnase oberhalb der Nadel. Das war am Anfang etwas tricky, weil da nicht so viel Platz ist, aber inzwischen finde ich diese Nase auch ohne Hingucken.


    2. dann Nähfuß runter


    3. Einfädler mit der linken Hand ganz runterdrücken und unten fest halten, Faden mit der rechten Hand halten und von rechts nach links unter der "Hakennase" vom Einfädler durch, dann direkt nach rechts führen (vor/über die Hakennase) und waagrecht nach rechts in den Spalt zwischen den Metallteilen/winkel an der Nadel einlegen. Dabei liegt der Faden dann von selbst im Einfädelhäkchen im Nadelör (nur bei den Microtexnadeln trifft der das Ör nicht.)


    4. Einfädler loslassen. Dann ist eine Fadenschlinge durch die Nadel gezogen, bei der man das lose Ende rausziehen kann.


    Das Ganze ist ein einziger Bewegungsablauf und dauert ca. 1 Sekunde.





    Jetzt wollte ich es doch noch mal bewusst wissen: Bei meiner Janome Stickse muss erst der Fuß runter, dann der Faden von rechts durch die Nase oberhalb der Nadel, dann nach links zwischen die Metallteile/winkel festgeklemmt und weiter nach links zum Abschneiden, um in der richtigen Länge zu sein. (Irgendwie dazwischen ist noch die Schiene Nr. 7, unter der er auch durch muss)

    Erst danach drückt man den Einfädler nach unten durch, wobei der Matallwinkel den Faden vor die Nadel legt und spannt und gleichzeitig von hinten das Einfädelhäkchen durch die Nadel fähr, in den Faden einhakt und ihn durchzieht.


    Geht fast genauso schnell, ist aber ein völlig anderer Bewegungsablauf.

    Falls es der gleiche Einfädler ist wie der von meiner Performance 5 (was ich vermute), dann hatte ich mit dem am Anfang auch ein größeres Problem.


    Solange, wie ich versucht habe, ihn so zu benutzen, wie die Einfädler von Janome, bzw. wie es mir logisch erschein.

    Und bis zu dem Zeitpunkt, an dem mir eine Freundin zeigte, wie der eigentlich zu bedienen ist. Der Faden muss anders geführt werden.


    Seitdem ich den Einfädler richtig bediene, leistet er mir gute Dienste und das Einfädeln geht fix und bequem, außer bei Microtexnadeln. Da trifft er das Ör nicht.

    Vielleicht ist hier auch für Dich noch Anfreundungspotential. 😉

    Ich versteh, was Du meinst.


    Jedoch möchte ich anmerken, dann man bei Produktbilden schon seit Jahrzehnten und seit lange vor KI oft nicht sieht, was man bekommt, (und schon gar nicht genau,) sondern nur das, was einem gefallen soll, insbesondere bei Kleidung.


    Da ich meine "schwierigen Stellen" kenne, achte ich auf manches auf Produktbildern schon seit vielen Jahren ganz besonders.

    Häufig sieht man die Schulterpartie nicht, oder jene Stelle, an der ein schlecht sitzender Schnitt Zugfalten neben der Brust wirft, weil dort lange Haare drüber drapiert sind.

    Häufig stehen Models in total unnatürlichen Posen - weil das Kleidungsstück nicht mal am Model gut sitzen würde, wenn es normal dastehen würde.

    Dass die Modelfiguren selten der Zielguppe entsprechen und nur "soll gefallen" vorgaukeln sollen, ist eh bekannt.


    Und nicht selten wurde früher Kleidung sowohl an Schaufensterpuppen als auch an echten Models für Katalogfotos so lange mit Stecknadeln an diesen und jenen Stellen gerafft und abgesteckt, dass es dann am Foto toll aussieht, aber wenig mit dem zu tun hat, was man dann bekommt, wenn man es kauft (weiß ich, weil meine Mutter aufgrund ihrer eigenen beruflichen Erfahrung genau wusste, was man für eine tolle - aber nicht tragbare - Fotooptik wo und wie abstecken muss ... )


    Aber natürlich finde ich es gut, wenn KI klar kommuniziert wird. Tatsächlich habe ich den Hinweis "Hintergrund mit Hilfe von KI generiert" auch schon oft gelesen.

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