Noch ein Nachtrag zur Pfaff 720, da ist ein Kniehebel dabei, aber Fuß rauf/runter und Nadel rauf/runter lässt sich bequem mit dem Fußpedal steuern. Ich habe den Kniehebel noch nie benutzt.
Geht mir genauso und erlebe ich genauso.
Noch ein Nachtrag zur Pfaff 720, da ist ein Kniehebel dabei, aber Fuß rauf/runter und Nadel rauf/runter lässt sich bequem mit dem Fußpedal steuern. Ich habe den Kniehebel noch nie benutzt.
Geht mir genauso und erlebe ich genauso.
Die Nähmaschine vor dem Kauf (im Laden) ausprobieren ist auf jeden Fall eine sehr gute Idee. Wie ich schon oben schrieb: Da fiel dann bei mir die Entscheidung gegen die per Online-Recherche-Vorauswahl deutlich bevorzugte Maschine.
Warum (also, aus welchen technischen Hintergründen) man sich an manchen Maschinen sehnlichst einen Obertransportfuß wünscht (da fallen mir gleich drei Modelle ein), und an anderen nicht, weiß ich nicht, aber ich teile die gleiche Erfahrung.
Bei meiner Pfaff läuft er ja meistens mit, weil er da ist, aber wenn ich ihn wegen eines Spezialfußes mal ausgeschaltet habe, und später vergesse, dass er nicht zugeschaltet ist, merke ich das eigentlich gar nicht.
Einen Kniehebel zum Füßchenheben hat meine Pfaff (Performance 5.0) zwar, aber ich nutze ihn nie.
Was ich schon öfter mal nutze, ist die Programmierung des Füßchenhebers (die vermutlich die Nachfolgemodelle und Schwestermodelle auch haben): Man kann über ein einfaches Menü einstellen, dass sich bei jedem Nähstopp das Füßchen hebt.
Das ist vor allem dann praktisch, wenn man öfter um Ecken näht oder Patchwork in der Kette (ein Stück nach dem anderen).
Bei komplizierten Näharbeiten, bei den ich öfter anhalten muss, ist es unpraktisch, da schalte ich es aus.
Zum IDT kann ich mangels Vergleich nichts sagen, aber alles in allem näht meine Maschine so, dass ich kein Bedürfnis nach einer anderen habe.
Nachtrag: Die Janome 6700 hatte ich damals auch ins Auge gefasst und mich vorab auch eigentlich schon dafür entschieden. Vor Ort lag sie mir aber dann "gefühlsmäßig" nicht so gut, wie erhofft. Was mich aber auch ohne Gefühl gestört hat war, dass ihr Dreifachgeradstich auf eine maximale Stichlänge von 2,5mm begrenzt ist, da ich diesen Stich gerade bei stabilen Stoffen sehr schätze, aber eher in 3,5-4mm Länge. Meine Pfaff kann das.
Noch ein Nachtrag: Auch die Nadelstellungsoptionen schätze ich an meiner Maschine sehr. Bevor ich sie hatte, wusste ich noch nicht, dass es das gibt und habe es nicht vermisst: Man kann per Taste einstellen, ob die Nadel bei jedem Nähstopp oben oder unten verbleibt. (Die grundsätzliche Einstellmöglichkeit haben viele Maschinen, soweit ich weiß). Zusätzlich fährt aber durch leichtes Antippen des Fußpedals die Nadel umgehend in die andere Stellung, ohne die Grundeinstellung zu ändern.
Das hatte ich sofort verinnerlicht, nutze es viel und vermisse es, sobald ich an einer anderen Nähmaschine sitze.
Und dann hat sie noch etwas, was ich analog zu meiner alten Paff 362 "Stoppmatic" nennen würde: Auf Knopfdruck nach Fertigstellung der Naht fährt der Nähfuß noch ein Stückchen höher und der Transporteur senkt sich ab, so dass man den nächsten Stoff bei hohem Nähfußhub gut unterschieben kann, und obendrein unten keine Zähnchen bremsen. Allerdings muss ich sagen, dass sich ohne den Extrahub am Ende einer Naht jene typische Schlaufe des Oberrfadens bildet, die man dann rausziehen muss, wie früher bei den alten Maschinen mit DUG oder CB-Greifer. Da ich das gewöhnt bin, stört es mich nicht.
Nachtrag 3: Ich will hier nicht Werbung für meine Maschine machen, die es ja auch nicht mehr gibt, aber darauf aufmerksam, dass es noch andere nette Kriterien für oder gegen ein Modell geben könnte, das man vielleicht nicht auf dem Schirm hat, wenn man es nicht kennt.
Vielleicht hilft meine Vorgehensweise.
Ich stecke den Saum um und nähe mit der Näma in einer nicht zum Stoff passendem Garn (auch in der Spule) dann den Saum genau an der Saumkante mit großer Stichlänge fest.
Diese Naht ist nun meine Hilfslinie für die Cover. Danach die Naht der Näma entfernen (darum farblich nicht passend und größer Stich)
Das ist sicher ein guter Tipp, wenn es noch genauer werden soll, aber das ist gar nicht mein Problem. Ich finde vor allem das Bügeln und Stecken oder Clipsen so lästig.
Ich covere nicht mehr sondern nutze dehnbare Zierstiche der Näma. Hält besser, sieht auch hübsch aus und ärgert mich nicht beim Nähen.
Die Säume bügele ich auch vorher genau.
Jede Vorrichtung hat ihre Tücken. Wenn Du Dich für eine Führung entscheidest, wäre ich an Deinen Erfahrungen sehr interessiert. Ich lerne gerne dazu.
Ja, mit Zierstichen habe ich auch schon sehr hübsch Shirts gesäumt (u.a. das hier) – und dafür schätze ich tatsächlich den Stitchcreator an meiner Pfaff sehr, mit dem man Stiche passend zum Stoffdesign oder der aktuellen Laune machen kann. Aber im Moment würde ich gerne die Cover mal mehr nutzen.
@ Hedi, Margret, Aza: Danke für Eure Erfahrung. Das hatte ich fast vermutet, ist ja mit manchen Sachen so.
Dann bleibe ich doch besser beim Altbewährten und stelle mich weiterhin auf langweilige meditative Bügel- und Steckaktivitäten ein.
Na, so ungefähr mache ich das auch seit Jahren, und die Saumführung ist auch nicht das Problem.
Aber die Stoffe, die ich gerade habe, sind sehr bügelresistent und rollfreudig, und außerdem muss ich mit Stecknadeln sehr langsam und sorgfältig stechen, sonst reiße ich mir Löcher rein. Inzwischen habe ich auch große Nähklammern mit 2,5cm-Markierung, was vom Aufwand her aber gehupft wie gesprungen ist.
Ohne Stecken oder Clips kann ich allerdings gar nicht, außer ich arbeite
mit Saumfix(varianten), das habe auch schon erfolgreich gemacht, ist aber genauso aufwendig, weil man beim Bügeln viel Sorgfalt walten lassen muss.
Diese ganze Saumvorbereitung dauert gefühlte Stunden und sorgt für verspannte Schultern.
Deshalb dachte ich, ein Einzelumschlager könnte eine Verbesserung darstellen.
Also quasi dieses Ding (Kurzvideo), wobei ich es umgekehrt verwenden wollen würde, so dass der Greiferfaden auf der linken Seite ist.
Und da wüsste ich gerne, ob jemand Erfahrungen damit hat.
(Der Liste bei Schnittenliebe entnehme ich, dass er an meine Elna 444 passen müsste.)
Hallo ihr Lieben,
im Moment nähe ich mir mal wieder einen Schwung Shirts. (Zumindest ist das der Plan.) Aktuell bin ich bei Nummer zwei und habe gerade sorgfältig und langwierig den Saum mit Clips befestigt, um ihn dann mühsam vorsichtig unter der Cover durchzujagen und anschließend die überstehenden Ränder abzuschneiden, wobei ich bei den letzen Exemplaren leider ab und zu die Naht wieder verletzt habe ... Und überhaupt, der Saum dauert länger als der gesamte erst vom Shirt.
Da schiele ich nach neuem bzw. Arbeitserleichterung.
Es gibt ja diese Einzelumschlager, von Schnittenliebe aus Plastik, oder aus Metall und China; ein Originalzubehör mit dieser Funktion habe ich zu meiner Elna 444 indes noch gar nicht entdeckt (vielleicht heißt es da anders und ich muss erst mal die richtige Bezeichnung suchen.)
Nutzt ihr sowas und wenn ja, welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?
Ich möchte den Saum nach unten umschlagen und von rechts covern, so dass der Greiferfaden auf der linken Seite sichtbar ist, vorzugsweise 2,5 cm breit.
Sind die Schnittenliebedinger empfehlenswert? Oder andere?
Oder erleichtern Einzelumschlager das Leben grundsätzlich gar nicht wirklich?
Die KI von Google meint, bei dem rechteckigen handele es sich um eine U-förmige Blechmutter.
Zu dem halbrunden Dings fällt ihr nichts ein, das Bild ist vielleicht zu schräg.
Ob es das sein kann, weiß ich allerdings nicht.
Wie sehen die Dinger denn von der anderen Seite aus?
Neben Jolsonsdesigns hat auch Designsbyjuju ziemlich viele Schriften.
Mit beiden habe ich gute Erfahrungen gemacht und ich verwende sie gern und oft.
Auch bei Blastostitch gibt es sehr viele, allerdings sind nicht alle gut digitalisiert (manche aber schon.) Und ich finde diese Seite etwas seltsam.
(Alle genannten haben das bx-Format, das sich mit Embrillance-Express gut verarbeiten lässt)
Ich denke, Corrie bezieht sich auf diesen Beitrag hier Forum von 2012, und ich vermute, dass es das nicht mehr gibt.
Aber mit dem Stichwort "Sockentabelle" lassen sich zahlreich Tabellen mit den gleichen Informationen finden, halt in rechteckig statt in rund (Beispiel).
Und wer ganz genau nach der eigenen Maschenprobe stricken will, kann einen Rechner benutzen, z.B. diesen.
Designsbyjuju hat Omasplace übernommen.^
Und bei Secrestofembroidery ist wieder große Schnäppchenjagd Schatzsuche. (Ich kann da ja manchmal nicht widerstehen)
Freebies haben die übrigens auch ein paar, wobei sich nicht alle downloaden lassen.
...
Das kann man ganz einfach nachvollziehen, wenn man da Verkäufer ist. Die Verkäufe werden nämlich mit laufender Nummer gezählt. Die Verkaufsnummer sieht man auf seinen Papieren (die Kunden sehen das nicht).
...
Das kann nicht ganz so sein.
Ich habe mich schon länger nicht mehr damit beschäftigt, deshalb schrieb ich, dass ich nicht beurteilen kann, was da geht. Aber ich habe jetzt noch mal geguckt (denn eigentlich ist mir der Laden sympathisch und ich bekomme immer noch den Newsletter.)
Wenn man einen Artikel anklickt, bekommt man auch Informationen zum Verkäufer und über dessen Verkäufe (Klick "Bestellungen"). Ich habe wahllos den nächstbesten angeklickt, das war jetzt dieser und da wurden immerhin 700 Artikel verkauft. Davon kann der nicht leben, aber es ist auch nicht nichts. Oder hier, vermutlich "Hobbynäherin".
(Ich hatte seinerzeit bei Productswithlove übrigens handgefärbte Kammzüge/Wolle und selbstgesponnene Garne angeboten, und hatte mich deshalb bei Kasuwa umgesehen, aber dann hat das Leben andere Herausforderungen gestellt und ich ich hatte keine Kapazitäten mehr dafür, aber vielleicht sollte ich bei Gelegenheit nochmal einen Versuch starten... .)
Edit: Vermutlich braucht man da wie überall seine Nische ... (wie die hier mit Pferdezeug)
Nach Dawanda kamen damals recht schnell Productswithlove und Kasuwa.
Bei ersterem habe ich versucht, Händlerin zu werden, aber es hat (seitens des Betreibers/ auf der Plattform) ziemlich viel nicht oder nicht reibungslos geklappt, so dass ich das nicht weiter verfolgt habe.
Kasuwa gibts aber noch und da gibt es zumindest auch eine Menge Anbieter. Wie gut das läuft, weiß ich nicht.
Noch 30 - 40 Jahre mehr zurück und Du könntest hier fündig werden ...
Sieht gut aus! Da gucke ich gerne zu.
Wenn Du nun in Hin- Rückreihen strickst, solltest Du eine halbe Nadelstärke mehr nehmen, da sonst das Maschenbild vom Rundgestrickten zum Hin-und-Hergestrickten unterschiedlich wird.
Das ist bei mir nicht so. Eher entsteht manchmal ein anderes Strickbild, wenn das Nadelmaterial anders ist. (Also, wenn z.B. ich die Körperteile mit Alu-Nadeln und die Ärmel mit einem leichteren Kunststoff- oder schwereren Stahl-Nadelspiel stricke. Aber es soll auch Leute geben, bei denen im glatt-rechts-Gestrick die Hin- und Rückreihen deutliche Unterschiede aufweisen.)
Und extrem wirken sich bei mir Stress oder angespannte Situationen aus. Da wurde schon mal ein Ärmel, den ich während einer sehr nervenden Veranstaltung strickte, um so vieles schmaler als der andere, den ich entspannt gestrickt hatte, das ich ihn komplett wieder auftrennte.
Aber zur Ausgangsfrage (so, wie ich sie verstehe):
Du kannst einfach auf der Rundstricknadel hin und her stricken.
Einfach am Ende jeder Reihe wieder umdrehen.
Das finde ich viel angenehmer, als mit zwei langen starren Stricknadeln zu stricken.
Vielen Dank für den vielen Input. Ich lese aufmerksam und studiere auch die Links, die von Euch gepostet wurden.
Ist mir bekannt. Wir arbeiten sehr viel mit Vektordateien so dass der Schritt zur Stickdatei nicht mehr so weit ist. Ich werde mich da mit der Zeit selbst einarbeiten, fürs Erste kann und wird unser externer Grafiker, der bereits mit Stickdateien zu tun hatte, unterstützen. Das ist also nicht der Punkt, der uns erst einmal vor größere Hindernisse stellen wird.
Dann ist ja gut und ich habe Eulen nach Athen getragen. 😀
Es kam halt schon öfter vor, dass das Leuten nicht bewusst war und dann nach der teuren Anschaffung das große Wundern auftrat ....
Hallo Marko,
auch ich habe nur eine Einnadelstickmaschine und kann zu Mehrnadelmaschinen nichts sagen.
Aber ich würde Dir empfehlen, Dich neben oder vor der Auswahl einer geeigneten Maschine mit der Frage zu beschäftigen, mit was Du die Maschine füttern willst. Welche Motive willst Du sticken und wo bekommst Du die her?
Alle Stickmaschinen benötigen Stickdateien in ihrem systemeigenen Stickformat.
Die Dateien müssen dementsprechend digitalisiert (gepuncht) werden.
Dafür braucht man
a) Software, die oft teuer ist (oder kostenlos, z.B. Inkstitch) und
b) Einarbeitung und Übung in die Software
wobei ich b) für den spannenderen Teil halte. Das geht meiner Meinung nach nicht in ein paar Minuten oder Stunden.
Inzwischen gibt es auch immer mehr Autopunch-Funktionen, also automatisierte Digitalisierungsabläufe, aber wenn mein Wissenstand nicht inzwischen veraltet ist, führen die nach wie vor selten zu guten Ergebnissen. (Sicher wird sich hier noch manches entwickeln.)
Alternativ gibt es Tausende fertige Stickdateien zu kaufen, aber ich denke, für Deinen Nutzungsbereich ist das eher nicht die bevorzugte Variante.
Oder man lässt die benötigten Dateien von einer entsprechenden Firma digitalisieren.
Die "Kratzigkeit" von Wolle ist, glaube ich, ein sehr individuelles Ding.
Ich möchte von mir behaupten, dass ich da ziemlich hart im nehmen bin. Ich hab schon so manche "recht robuste" Wolle verarbeitet, teils auch selbst gesponnen, und die Teile daraus geliebt. Manches wird tatsächlich im Gebrauch auch etwas schmusiger.
Aber Alpaka geht bei mir auch absolut überhaupt gar nicht.
Dabei wird das ja immer als besonders weich beworben.
Tatsächlich kann man mit etwas Erfahrung und Hintergrundwissen die Eigenschaften von Wolle etwas beeinflussen, wenn man sie selbst verarbeitet. (Zum Spinnen vorbereitet und spinnt ... - das ist en weites Feld.)
Aber ein Verfahren, das Alpakawolle für mich tragbar macht, habe ich noch nicht gefunden. Anscheinend vertrage ich tatsächlich die Faser nicht, nicht mal in einer Schicht über einem Shirt.
Naja, ist ein bisschen off topic, aber ich finde es interessant, dass es auch andere Leute gibt, die ein Problem mit dieser tollen Faser haben.
Alles anzeigen...
Leider habe ich das bei Dochtgarn noch nie anders erlebt ...
...
außer, man kauft Dochtgarn gar nicht mehr ...
Ich kann Dir versichern, dass dieses Verhalten für Dochtgarn typisch ist, weil Dochtgarn nur einmal versponnen und nicht anschließend verzwirnt ist, so dass die Drehung für immer unausgeglichen im Garn bleibt.
(In einem meiner englischen Bücher über Wollespinnen werden solche Garne nicht ohne Grund als "energized Yarn" bezeichnet. Ich finde, die Bezeichnung hat was.)
Wenn man ein Dochtgarn erwischt, das weder ein asymmetrisches Stichbild in glatt rechts erzeugt, noch zum Schrägeln eines Strickstücks in glatt rechts führt und auch nicht fusselt oder filzt wie die Seuche, weil es nur wenig gedreht wurde (ist besonders bei dicken Garnen oft der Fall,) dann ist das die absolute Ausnahme.
Merino hat ein vergleichsweise eher schlechtes Gedächtnis und ist dafür in dieser Hinsicht vielleicht etwas besser geeignet als andere Schafrassen, außerdem schön weich. Dafür ist es nicht sehr stabil und neigt je nach Vor-Behandlung (Ausrüstung) und späterem Waschen entweder zum Filzen oder zum Ausleiern.
(Ich rede von australischer Merino, die meist in industrieller Fertigung genutzt wird, deutsche Merino ist wieder etwas anders.)
Wenn Du unbedingt Dochtgarn verstricken willst, dann nutze Muster, die in gleichem Maße rechte und linke Maschen haben.
Hallo Hummelbrummel. So viele Infos. Da werde ich mal nachschauen Vielen lieben Dank. Ich werd sicher einige Erfolge damit haben. 🤩
Ist es denn eine Singer 66?
Hast Du mal unter die Stichplatte geschaut?
(Das würde mich wirklich interessieren!)
Und hast Du Zubehör im Möbel gefunden?
